Was passiert eigentlich,

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  • Ohnezahn In unserer Familie hat auch genau eine von vier Personen ein Smartphone. Diese Person hat die App drauf, hat aber seit Monaten die wenigsten Außenkontakte von uns allen. Die meisten Kontakte hat mein 7jähriger Sohn, der kein Smartphone hat - seine Altersgenossen aber auch nicht. Meine Mutter hat vor noch gar nicht so langer Zeit ein Senioren-Smartphone bekommen - das Betriebssystem ist zu alt für die App.

  • Was wettest du? Dass hier Ebola ausbricht und dann der Bürgerkrieg?

    Das muss im Nachhinein editiert gewesen sein. Das stand da vorhin nicht.


    Ich vermute Du hast bei dieser Frage oben mein Post gar nicht gelesen.


    Deshalb verstand ich auch nicht warum ich mir Deiner Meinung nach widerspreche.


    Dies hatte ich geschrieben:


    Zitat

    Und ich kann nur wiederholen wie glücklich ich mich schätze dass es „nur“ COVID-19 ist und nicht ein Virus wie Ebola o. ä.


    Dann hätten wir wohl in den meisten Ländern Bürgerkriege oder irgendwas in der Art.


    Das heißt nicht dass ich die Lage nicht als schlimm empfinde. Nie hätte ich mir so etwas wie heute vorstellen können.


    Aber, es hätte schlimmer kommen können, viel schlimmer.


    Und dafür dass es nicht so ist, bin ich dankbar.




    Mein Punkt war folglich eine gewisse Dankbarkeit dass es ein Virus ist, dass weniger tödlich als andere ist, die uns auch hätten treffen können.

  • Ich bin leider irrational und panisch.

    Ich habe als Kind mit viel Gewalt gelernt, dass ein Virus kommen wird, der zu Krieg und massiver Zerstörung führen wird. Ich habe Katasteophenszenarien durchspielen und gestalten müssen. Mit Gasmasken, Bunkern, Überleben mit Insekten usw... Die Kriegsszenen lasse ich raus.

    Ich kriege mich immer wieder gut im Hier und Jetzt verankert und stelle fest, dass Covid19 dieses Virus nicht ist, da die Sterblichkeit eine andere ist. Und verliere mich dann aber wieder im Chaos, wenn ich merke, wie massiv eingeschränkt, gesteuert und beschlossen wird. Ich kriege die Widersprüche da alles nicht gut zusammen.

    Daher bin ich ehrlich. Wenn das so bleibt wie jetzt, dann kann ich damit nicht leben. Ich hoffe sehr auf eine Impfung oder gerne auch den Ausstieg aus diesem Alarmzustand. Was da wie realistisch ist, mag ich nicht zu beurteilen.

    Das ist absolut schrecklich was Du erlebt hast!


    Und desto mehr tut mir leid was Du gerade wieder erleben mußt.


    Ich wünsche Dir alle Kraft der Welt! #knuddel

  • Ich habe geschrieben, dass es sehr wohl ein Politikum ist, wenn die Maske von der Politik als verpflichtend eingeführt wird.

    Und das eben nicht damit zu vergleichen ist, dass überall auf der Welt Menschen freiwillig Masken tragen und das ja kein Problem sei...

    Nach der Logik wäre alles mögliche ein Politikum, wozu es irgendein Gesetz gibt.

    Ich darf auch nicht mit 60 durch die Spielstraße brettern, muss mich im Auto anschnallen und darf nicht nackt durch die Innenstadt flanieren. Außerdem darf ich nicht auf der Autobahn Rennen fahren, oder einen Tiger im Garten halten. Ich muss Steuern zahlen, den Müll trennen, und wenn ich eine Waffe haben will, muss ich einen Waffenschein machen. Das alles sind Punkte, die irgendwann mal von "der Politik" beschlossen wurden und an denen sich trotzdem einige Leute stören. Eine Gesellschaft funktioniert nun mal nicht ohne Regeln. Und zum Glück ist "die Politik" hierzulande so gestaltet, dass es jedem Bürger frei steht sich einzubringen. Sei es durch wählen gehen, oder auch selber politisch aktiv werden. Beim demokratischen Prinzip wird es immer einen Teil der Bevölkerung geben, dem die demokratische Mehrheitsentscheidung nicht passt. Das zum Ausdruck zu bringen ist auch völlig in Ordnung, aber irgendwie müssen die gesellschaftlichen Regeln ja beschlossen werden.

    Und in gewissen Situationen eine Maske tragen zu müssen ist ja wohl wirklich keine Zumutung, selbst wenn jemand das nicht für sinnvoll erachtet.

  • Noch was zur Vergleichbarkeit mit freiwilligem Maskentragen: der Chirurg trägt auch keine Maske weil er unbedingt will und so gerne Maske trägt, sondern weil es sinnvoll und die Regel an seinem Arbeitsplatz ist. Der eine oder andere Tokioter in der U-Bahn vielleicht auch hauptsächlich, weil er von seinen Mitfahrern nicht für unhöflich gehalten werden will. Vieles, was wir in der Öffentlichkeit tun beruht auch ohne explizites Gesetz auf gesellschaftlichem Konsens und ist nicht unbedingt "freiwillig". Und niemand bricht sich einen Zacken aus der Krone, weil er sich mal für die Dauer einer Pandemie ein Stück Stoff vor den Riechkolben schnallt, was eventuell, nach momentanen Wissensstand, helfen könnte seine Mitmenschen vor einer Ansteckung zu bewahren - also durchaus in die Kategorie "im Zweifelsfall sinnvoll" fallen dürfte.

  • Ich habe geschrieben, dass es sehr wohl ein Politikum ist, wenn die Maske von der Politik als verpflichtend eingeführt wird.

    Und das eben nicht damit zu vergleichen ist, dass überall auf der Welt Menschen freiwillig Masken tragen und das ja kein Problem sei...

    Nach der Logik wäre alles mögliche ein Politikum, wozu es irgendein Gesetz gibt.

    Ich darf auch nicht mit 60 durch die Spielstraße brettern, muss mich im Auto anschnallen und darf nicht nackt durch die Innenstadt flanieren. Außerdem darf ich nicht auf der Autobahn Rennen fahren, oder einen Tiger im Garten halten. Ich muss Steuern zahlen, den Müll trennen, und wenn ich eine Waffe haben will, muss ich einen Waffenschein machen. Das alles sind Punkte, die irgendwann mal von "der Politik" beschlossen wurden und an denen sich trotzdem einige Leute stören. Eine Gesellschaft funktioniert nun mal nicht ohne Regeln. Und zum Glück ist "die Politik" hierzulande so gestaltet, dass es jedem Bürger frei steht sich einzubringen. Sei es durch wählen gehen, oder auch selber politisch aktiv werden. Beim demokratischen Prinzip wird es immer einen Teil der Bevölkerung geben, dem die demokratische Mehrheitsentscheidung nicht passt. Das zum Ausdruck zu bringen ist auch völlig in Ordnung, aber irgendwie müssen die gesellschaftlichen Regeln ja beschlossen werden.

    Und in gewissen Situationen eine Maske tragen zu müssen ist ja wohl wirklich keine Zumutung, selbst wenn jemand das nicht für sinnvoll erachtet.

    Zum Thema 'Es steht jedem frei, sich selbst einzubringen' macht es allerdings einen Unterschied, ob etwas per Gesetz oder per Verordnung geregelt wird.

  • Noch was zur Vergleichbarkeit mit freiwilligem Maskentragen: der Chirurg trägt auch keine Maske weil er unbedingt will und so gerne Maske trägt, sondern weil es sinnvoll und die Regel an seinem Arbeitsplatz ist.

    Ich dachte zwar, dass wir über diesen Vergleich hinweg sind, aber scheinbar ja nicht.

    Der Chirurg wählt einen Beruf, bei dem er vorher weiß, dass er eine bestimmte Zeit eine Maske tragen muss. Völlig freiwillig wählt er den....

    Ich schreibe meine persönlichen Erfahrungen und über mein persönliches Umfeld. Manchmal schreibe ich auch davon, was mir Familie oder Freunde so berichten, das steht dann aber dabei.
    Ich schreibe nicht über ein anderes Umfeld oder andere Erahrungen und tatsächlich nicht über ein ganzes Land oder die ganze Welt.
    Dafür bin ich viel zu klein und unwissend, als dass ich der Meinung sein könnte, dass ich weiß, wie es überall so funktioniert. #herzen

  • So lange es nicht selbstverständlich ist, genauso völlig freiwillig aus Rücksicht die Verhaltensweise zu wählen die nach gegenwärtigen Wissensstand dazu beiträgt, dass ich meine Mitmenschen weniger wahrscheinlich mit Corona anstecke (also Maske zu tragen), ist eine Regulierung seitens "der Politik" anscheinend notwendig #weissnicht

    Und jeder Chirurg wird aus Erfahrung bestätigen, dass tägliches Maskentragen weder dumm noch krank macht, noch besonders unbequem ist so lange man mit dem Ding nicht gerade Hochleistungssport betreibt.

  • So lange es nicht selbstverständlich ist, genauso völlig freiwillig aus Rücksicht die Verhaltensweise zu wählen die nach gegenwärtigen Wissensstand dazu beiträgt, dass ich meine Mitmenschen weniger wahrscheinlich mit Corona anstecke (also Maske zu tragen), ist eine Regulierung seitens "der Politik" anscheinend notwendig #weissnicht

    Und jeder Chirurg wird aus Erfahrung bestätigen, dass tägliches Maskentragen weder dumm noch krank macht, noch besonders unbequem ist so lange man mit dem Ding nicht gerade Hochleistungssport betreibt.

    Genau, es ist eine Regulierung der Politik.

    Ein Zwang für die Menschen.

    Nicht mehr und nicht weniger habe ich gesagt...

    Ich schreibe meine persönlichen Erfahrungen und über mein persönliches Umfeld. Manchmal schreibe ich auch davon, was mir Familie oder Freunde so berichten, das steht dann aber dabei.
    Ich schreibe nicht über ein anderes Umfeld oder andere Erahrungen und tatsächlich nicht über ein ganzes Land oder die ganze Welt.
    Dafür bin ich viel zu klein und unwissend, als dass ich der Meinung sein könnte, dass ich weiß, wie es überall so funktioniert. #herzen

  • So lange es nicht selbstverständlich ist, genauso völlig freiwillig aus Rücksicht die Verhaltensweise zu wählen die nach gegenwärtigen Wissensstand dazu beiträgt, dass ich meine Mitmenschen weniger wahrscheinlich mit Corona anstecke (also Maske zu tragen), ist eine Regulierung seitens "der Politik" anscheinend notwendig #weissnicht

    Und jeder Chirurg wird aus Erfahrung bestätigen, dass tägliches Maskentragen weder dumm noch krank macht, noch besonders unbequem ist so lange man mit dem Ding nicht gerade Hochleistungssport betreibt.

    Genau, es ist eine Regulierung der Politik.

    Ein Zwang für die Menschen.

    Nicht mehr und nicht weniger habe ich gesagt...

    und irgendwann wird es so selbstverständlich sein, wie die Anschnallpflicht im Auto. Dass dies eine Pflicht ist, spüren die wenigsten Menschen, für die meisten Menschen ist es total selbstverständlich.

    zu dieser Selbstverständlichkeit wäre es ohne Eingreifen der Politik (Einführung der Gurtpflicht) nicht oder nur sehr mühsam gekommen

    "Immer die Wahrheit zu sagen, wird nicht viele Freunde einbringen, jedoch die Richtigen."

  • Nein, das wird es hoffentlich nicht.

    Das wäre ja unglaublich erschreckend, wenn wir alle dauerhaft immer eine Maske tragen würden.

    Ich schreibe meine persönlichen Erfahrungen und über mein persönliches Umfeld. Manchmal schreibe ich auch davon, was mir Familie oder Freunde so berichten, das steht dann aber dabei.
    Ich schreibe nicht über ein anderes Umfeld oder andere Erahrungen und tatsächlich nicht über ein ganzes Land oder die ganze Welt.
    Dafür bin ich viel zu klein und unwissend, als dass ich der Meinung sein könnte, dass ich weiß, wie es überall so funktioniert. #herzen

  • Nein, das wird es hoffentlich nicht.

    Das wäre ja unglaublich erschreckend, wenn wir alle dauerhaft immer eine Maske tragen würden.

    Wir tragen auch unter Coronabedingungen nicht „alle dauerhaft“ eine Maske. Übertreibungen tragen nicht zum sinnvoll zum Diskurs bei. Aber wenn wir aus Infektionsschutzgründen in kommenden Erkältungszeiten auch weiterhin so Maske trügen wie jetzt, fände ich das nicht verkehrt.

    तत् त्वम् असि

  • Mein Edit wurde nnicht gesendet.


    Es ist jetzt nötig.

    Aber es sollte nicht dauerhaft selbstverständlich werden.


    Ich habe Kollegen, die müssen bei verlassen der Wohnung eine Maske tragen und dann bist Dienstschluss und zurück.

    Hängt natürlich auch vom Wohnort/Arbeitsort ab.

    Ich schreibe meine persönlichen Erfahrungen und über mein persönliches Umfeld. Manchmal schreibe ich auch davon, was mir Familie oder Freunde so berichten, das steht dann aber dabei.
    Ich schreibe nicht über ein anderes Umfeld oder andere Erahrungen und tatsächlich nicht über ein ganzes Land oder die ganze Welt.
    Dafür bin ich viel zu klein und unwissend, als dass ich der Meinung sein könnte, dass ich weiß, wie es überall so funktioniert. #herzen

  • Nicht immer und überall, aber ich fände es auch ohne Corona schon sehr begrüßenswert wenn man schniefend in der vollen S-Bahn eine Maske tragen würde. Also wenn das normal wäre, fände ich gut.

  • Nicht immer und überall, aber ich fände es auch ohne Corona schon sehr begrüßenswert wenn man schniefend in der vollen S-Bahn eine Maske tragen würde. Also wenn das normal wäre, fände ich gut.

    Ich halte es tatsächlich nicht erstrebenswert sich vor allen Viren und Bakterien dauerhaft zu schützen.

    Ich glaube das wäre eher gefährlich, weil der Körper sich dann mit Krankheiten nicht auseinandersetzt und vermutlich Kleinigkeiten dann eher gefährlich sind.

    Ich schreibe meine persönlichen Erfahrungen und über mein persönliches Umfeld. Manchmal schreibe ich auch davon, was mir Familie oder Freunde so berichten, das steht dann aber dabei.
    Ich schreibe nicht über ein anderes Umfeld oder andere Erahrungen und tatsächlich nicht über ein ganzes Land oder die ganze Welt.
    Dafür bin ich viel zu klein und unwissend, als dass ich der Meinung sein könnte, dass ich weiß, wie es überall so funktioniert. #herzen

  • Ich denke seit einigen Tagen sehr intensiv über dieses Video nach und welche Schlüsse ich für mich daraus ziehen werden (es ist ein ZDF Beitrag, der zeigt, wie verschwindend gering die Todesrate bei Corona mittlerweile ist).


    https://m.facebook.com/story.p…tent_filter&__tn__=%2As-R

    Danke für's Teilen. Ich kenne den Inhalt zwar schon, aber es ist schön, dass die Mainstream-Medien inzwischen auch sowas berichten. Auch wenn es zwischen den ganzen Infektionszahlen-sind-schon-wieder-so-hoch-Berichten sicher schnell untergeht.

    Du kannst deinen Kindern deine Liebe geben, nicht aber deine Gedanken. Sie haben ihre eigenen. (Khalil Gibran)



  • sorry, wenn das undeutlich war


    ich habe nicht sagen wollen, dass ich denke und es begrüße, dass dauerhaft Masketragen selbstverständlich wird.

    sondern ich wollte ausdrücken, dass ich es begrüße, wenn in gewissen Situationen (ÖPNV zum Beispiel, oder erkältet) generell Masken getragen werden.



    anderes Beispiel, wie sinnvoll gewisse Hygienemaßnahmen auch ohne Corona sind:


    in der Kita, wo ich arbeite, wird jetzt seit corona nach jedem Toilettengang die Klobrille gereinigt, Die waschbecken nachdem eine Gruppe mit Zähneputzen fertig ist, die Menschen in der Kita waschen sich nach Betreten die Hände.

    Matratzen, Stühle, freie Oberflächen werden jeden abend gereinigt


    UNd was erlebe ich in den fast drei monaten? Nicht einmal Magen Darm.

    "Immer die Wahrheit zu sagen, wird nicht viele Freunde einbringen, jedoch die Richtigen."

  • Wer spricht von dauerhaft und was ist daran unglaublich erschreckend?

    Erschrickt du dich auch jedesmal unglaublich, wenn du dich im Auto oder Flugzeug anschnallst oder im Auto nach einem Ortsschild abbremsen musst? Findest du es auch unglaublich erschreckend deine Kinder im Kindersitz transportieren zu müssen? Ist es unglaublich erschreckend, dass Läden i.d.R. nicht am Sonntag öffnen dürfen? Alles Zwänge, die irgendwann mal so beschlossen wurden.


    Corona hat sich niemand ausgesucht. Aber es ist jetzt nun mal da, und die Gesellschaft muss schauen wie man damit am besten leben kann. Wenn die wirklich kleine persönliche Einschränkung des Maskentragens dazu beiträgt, dann ist das halt jetzt mal so. Und sowieso ist alles dabei Versuch und Irrtum. Niemand weiß, was für Erkenntnisse zu Corona es in ein paar Wochen/Monaten/Jahren geben wird. Sollten neue Erkenntnisse zeigen, dass Masken nix bringen oder dass Covid halb so wild ist, bin ich die Erste die dafür ist Maskenpflicht wieder abzuschaffen. Momentan ist der Stand aber so, dass Masken etwas zu bringen scheinen, und dass sich Covid bei unkontrollierter Verbreitung durchaus zu einem ernstzunehmenden Problem entwickelt. Und gemessen an anderen Einschränkungen wie Schulschließungen oder gar genereller Lockdown ist eine Maskenpflicht ja wirklich für den Einzelnen problemlos zu ertragen.

  • Ich finde erschreckend das hier eine Aggressivität aus manchen Posts spricht die ich sehr unangenehm finde.

         

    Midna2 ist Midna nur in schusselig #rolleyes

    Schon länger dabei