HELP: Mal wieder BSV HWS & Cortison

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  • Danke Ihr Lieben #herzen

    Bei ähnlicher Beschriebung kenne ich sonst auch PRT unter dem CT. dann kommt das Cortision direkt dahin wo es hingehört.

    Ja, das wäre die nächste Eskalationsstufe, wenn das oral eingenommene Cortison nicht wirken würde, also eine Injektion in genau den betreffenden Bereich der Wirbelsäule. Die letzte eskalationsstufe wäre ggfs. eine OP. Aber wir jetzt jetzt Schritt für Schritt und seit heute morgen kommt mir der HalsNachen-Beeich weniger "verspannt vor", ist also einerseits beweglicher und andererseits auch schon weniger schmerzhaft.


    Nicht ganz so hoch, aber seeeehr lange...

    Ach Mensch, wie blöd. Ich hoffe es hat wenigstens geholfen und Du bist die Beschwerden losgeworden #ja


    den verschriebenen magenschutz solltest du unbedingt einnehmen, zumal du ja möglicherweise auch zusätzlich Ibu oder sowas brauchst.

    Ich habe keinen Magenschutz verschrieben bekommen.

    Gestern hatte ich etwas Bauchdrücken und beim Einschlafen etwas Sobrennen. Da habe ich Milch getrunken uns mich an meine Schwangerschaften zurück erinnert ;-)

    Heute ist mein Magen bisher völlig ruhig, trotz zweiter Einnahme von 80 mg heute morgen.


    Aber Danke für deine Fürsorge #herzen


    Ich habe zuletzt (BSV in der HWS) 5 Tage hochdosiert Predisolon genommen und dann genauso lange ausgeschlichen.

    Danke, das macht mir Mut.

    Und btw Du hattest Recht: Heute morgen, beim Aufstehen fühlte sich der Bereich schon wesentlich weniger schmerzhaft an, 24 Std. nach der ersten Einnahme #super. Wenn das so weiter geht, wird das echt der Bringer 8o #freu.


    Danke Euch allen für's Mitfühlen und Mithibbeln #knuddel


    LG,

    Anne

    "Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben" ~ Johann Wolfgang von Goethe

  • Danke Ihr Lieben #herzen

    Bei ähnlicher Beschriebung kenne ich sonst auch PRT unter dem CT. dann kommt das Cortision direkt dahin wo es hingehört.

    Ja, das wäre die nächste Eskalationsstufe, wenn das oral eingenommene Cortison nicht wirken würde, also eine Injektion in genau den betreffenden Bereich der Wirbelsäule. Die letzte eskalationsstufe wäre ggfs. eine OP. Aber wir jetzt jetzt Schritt für Schritt und seit heute morgen kommt mir der HalsNachen-Beeich weniger "verspannt vor", ist also einerseits beweglicher und andererseits auch schon weniger schmerzhaft.

    wenn du dazu mal Fragen haben solltes darfst du dich gerne melden :-). Ich bin gleich in die zweite Stufe gekommen. Aber super, dass es dir jetzt schon besser geht. Das ist toll!!!

  • wenn du dazu mal Fragen haben solltes darfst du dich gerne melden :-). Ich bin gleich in die zweite Stufe gekommen. Aber super, dass es dir jetzt schon besser geht. Das ist toll!!!


    Oh, das werde ich dann ganz bestimmt, danke für das Angebot #knuddel

    Allerdings lässt mich der Gedanke an eine spritze mit der langen Nadel und echt viel ml in der Spritze, die in genau den steinharten Bereich gehen soll, gruseln.

    Ich war neulich bei der Thai-Massage und da hat sie zu Beginn den Hals (Trapezmuskel ?) punktiert. Das tat so weh, weil der Muskel so verspannt und hart war, dass die Nadel da gar nicht reinkam. Direkt schon unter der Hautoberfläche *autsch*.


    In meinem alten Thread hab ich von einem anderen Orthopäden berichtet, der mir damals zu der Spritze geraten hat. Dafür hätte ich einen privaten Behandlungsvertrag mit ihm schließen müssen, weil das damals ein Off-label-use gewesen wäre. Das scheint sich in der Zwischenzeit geändert zu haben.

    Gekostet hätte mich das pro Injektion 120 EUR und er meinte, es wären 4-6 Spritzen notwendig.

    War das bei Dur ähnlich?


    Ich habe es dann mit viel Sport und Akupunktur in den griff bekommen, jedenfalls so, dass es nicht mehr richtig schmerzte. Auch die Verspannungen gingen von Yoga, Faszientraining und leichtem Hanteltraining für Oberarme, schultern und Nacken zurück, aber die Ursache per se, der Bandscheibenvorfall und die Schwellung im Spinalkanal war nie wirklich weg.


    Dann hörte ich leider dem Sport auf und vor einem Jahr fingen die Finger an, immer öfter zu kribbeln. Der Wechsel des Orthopäden war bisher zumindest eine gute Wahl. Mal schauen, wie das ganze weitergeht.

    Momentan bin ich ganz optimistisch #ja


    LG,

    Anne

    "Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben" ~ Johann Wolfgang von Goethe

  • Annie

    ich kenne es anders. In der Radiolgie vom KH direkt unter dem CT gespritzt so das man genau sieht wo man hin muss und auch noch korigieren kann und sieht wie das Mittel sich verteilt. Wie oft es nötig ist hängt sehr am Patient ab. Wie gut es anschlägt und auch wie gut man es aushalten kann.



    Ich hoffe dir geht es besser. Fingerkribbeln hört sich nicht so toll an.

  • Danke Aoife der Nachfrage. Es ist wirklich deutlich besser geworden und ein ganz neues Lebensgefühl, außer den üblichen Schreibtischtäter-Verspannungen keine Schmerzen mehr zu haben.

    Bis auf ein bisschen Bauchgrummeln vertrage ich das Predisolon echt gut. Nur das frühe essen um 8 Uhr macht mir etwas zu schaffen. Ich habe heute 1,5 Scheiben Gouda dazu gegessen, weil ich einfach kein Brot runterkriegte.

    Heute war der zweite und letzte tag mit 60 m. Morgen gehe ich auf 40 mg runter.

    Nächste Woche rufe ich mal mein Arzt an und frage, wie wir weiter machen, wenn ich bei 5mg angekommen bin.


    Annie

    ich kenne es anders. In der Radiolgie vom KH direkt unter dem CT gespritzt so das man genau sieht wo man hin muss und auch noch korigieren kann und sieht wie das Mittel sich verteilt. Wie oft es nötig ist hängt sehr am Patient ab. Wie gut es anschlägt und auch wie gut man es aushalten kann.

    So hatte der erste Orthopäde mir das auch erklärt. Sorry, das hatte ich zu sehr verkürzt wiedergegeben, was bei Dir einen falschen Eindruck erweckt hat.

    Allerdings würde er das Spritzen übernehmen und es wäre ein Off-label use gewesen.


    Ich hoffe, dass das nicht als Eskalation nötig sein wird. Bisher lässt sich das ganz vielversprechend an, die spannende Frage wird sein, was passiert, wenn ich das Predi völlig ausgeschlichen habe. Kommt das dann wieder oder bleibt es so gut wie jetzt?

    Jetzt habe ich nur noch die üblichen Verspannungen aber keine Schmerzen mehr und auch kein Fingerkribbeln.


    Die ersten zwei Tage habe ich mich ein bisschen wie ein Eichhörnchen auf Speed gefühlt, so voller Energie und etwas Herzrasen. Aber nun ist es gerade gut.


    LG,

    Anne

    "Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben" ~ Johann Wolfgang von Goethe

  • Ich nehme schon viele, viele Jahre Cortison wegen meines Rheumas - auch mal als Stoßtherapie so wie du jetzt.


    Mir bekommt es am besten wenn ich es nicht um 8 sondern schon um 6 Uhr nehme. Auf Rheumastationen im KH bekommt man auch oft die Cortisontablette noch von der Nachtschwester hingestellt. Der Körper produziert ja auch selbst Cortison, und da lässt sich das früh morgens gut unterschummeln.


    Früher hatte ich immer einen Butterkeks oder Zwieback am Bett und habe dann im Halbschlaf gegessen und die Tablette genommen. Inzwischen kaue ich einen Löffel voll trockene Haferflocken und schlucke dann das Cortison. Die Haferflocken schützen die Magen ganz gut.


    Es kann gut sein, daß die Entzündung jetzt wirklich erstmal raus ist und ne Weile weg bleibt. Deswegen geht man da lieber gleich kurz und mit ner hohen Dosis ran, dann ist die Entzündung schnell platt.

    Die langweiligsten Frauen haben die ordentlichsten Haushalte...

  • mänty :

    Danke für deine Insiderinfos, das klingt alles gut und mich beruhigend #ja.

    Da hast Du ja auch einiges durch mit deinem Rheuma, ich hoffe, dass Du gerade gut eingestellt bist und es Dir so gut wie möglich geht.



    Ich werde die Einnahmezeit jetzt auch nochmal etwas nach vorne verlegen. Der Arzt sagte zwischen 8 und 9, die PTA in der Apo sagte zwischen 7 und 8, also habe ich 8 gewählt. Im Beipackzettel steht zwischen 6 und 8 - ooops.

    Und stehe meist so gegen 6 Uhr auf, auch am Wochenende und wache dann langsam und in Ruhe eine Stunde lang mit meinem Kaffee in der Hand auf.

    Ich denke, ich werde morgen früh, schon um 7:30 Uhr die 40 mg nehmen, bei denen ich jetzt angekommen bin.



    Update:

    Heute hatte ich über Stunden unglaublichen Hunger, der ging gar nicht weg, so wie sonst, wenn man diesen Hungerpunkt mal überwunden hat. Ich könnte auch ein halbes Schwein auf Toast mit fett Käse überbacken essen...

    Und seit einer halben Stunde habe ich auch wieder dieses heftige Hungergrfühl und ich muss mich echt zusammen reißen.

    Zugenommen habe ich bisher 1 kg, aber das kann auch einfach nur eine normale Schwankung sein.


    LG,

    Anne

    "Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben" ~ Johann Wolfgang von Goethe

  • Ich könnte auch ein halbes Schwein auf Toast mit fett Käse überbacken essen...

    DAS! Aber so viel nimmst du in den paar Tagen mit Cortison jetzt auch nicht mehr zu. Vielleicht lässt du den Toast weg?


    Und was hast du eigentlich zwischendrin beiden Hungergefühlen ... :D

  • Gute Frage Aoife #freu


    Fast direkt nach dem Mittagessen (heute gab es eine echt fette Pizza vom Lieferdienst, wegen Home Office #hmpf) hatte ich wieder Hunger 8o

    Ich meine, ich habe mir da ein 25 cm Monsterteil reingepfiffen, so ca. 20 Minuten ein nettes Wohlfühlgefühl im Magen und dann kommt der Hunger wieder. Es mussten dann noch unbedingt völlig "kalorienarme" (hahaha) Mandeln mit Vanillekuvertüre rein #rolleyes

    Normalerweise bin ich für 4-5 Stunden am Stück satt und nicht nur für eine halbe Stunde.


    Aber: Seit den Mandeln um 15 Uhr habe ich nichts mehr gegessen, auch wenn mein Magen es mir übel nimmt und mich anknurrt.

    Er muss bis morgen 7:30 Uhr warten. So!


    LG,

    Anne

    "Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben" ~ Johann Wolfgang von Goethe

  • Das ist echt schlimm......es hilft ein bißchen immer ein Glas Wasser zu trinken bevor man sich irgendwas in den Mund steckt.

    Die langweiligsten Frauen haben die ordentlichsten Haushalte...

  • Inzwischen habe ich ein weiteres Kilo zugenommen und zusätzlich das Gefühl, dass es mit der geringeren Dosierung wieder mehr schmerzt. Aber vielleicht habe ich auch nur blöd geschlafen/gelegen? Das passiert manchmal. Mal schauen, wie es morgen wird.


    Noch immer habe ich bis zum Mittagessen das Gefühl, irgendwie so zittrig und flatterig zu sein, so wie wenn man unterzuckert ist (auch, wenn ich 3-4 Vanillemandeln esse; das hilft nicht) oder wenn ich zu viel oder zu starken Kaffee trinke.


    Aber es ist schon irre, was ich tagsüber so an Sachen geschafft kriege, für die ich sonst immer viel länger brauchte, weil mir das alles so anstrengend vorkommt. Und ich halte Abends jetzt länger durch, bis die Müdigkeit kommt und mich von den Beinen haut, so, als würde ich einen allgemeinen Energieschub haben. Kann das wirklich sein, oder ist das nur Einbildung?


    LG,

    Anne

    "Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben" ~ Johann Wolfgang von Goethe

  • Das Kilo ...pfffft, das geht nächste Woche wieder. Dass es mehr schmerzt, ist aber nicht gut. Ich hoffe, du hast Recht und es ist nur einen Momentaufnahme.


    Das Zittrige liegt vielleicht auch einfach daran, dass dein Körper grade viel zu tun hat. Würd ich mich erstmal gar nicht um kümmern.

  • Wenn das am Anfang der Woche noch so ist daß es nicht mehr genug wirkt würde ich beim Arzt anrufen und fragen ob doch nochmal aufdosiert werden sollte.


    Zittrigkeit, Energie.....das ist alles ganz normal. Aber versuch mal die Vanillemandeln durch was aus Vollkorn oder so zu ersetzen. Zucker macht das Blutzucker/Insulin auf- und ab, Heißhunger....viel schlimmer.

    Die langweiligsten Frauen haben die ordentlichsten Haushalte...

  • Ich mag mal ein Update geben:

    3 Wochen insgesamt hatte ich die Prednisolon-Therapie. die letzte Woche dann jeden Tag mit 5 mg, danach abgesetzt.


    Von 80 bis 40 mg runter waren die Schmerzen komplett weg.

    Bei 20 mg kam ein "komisches Gefühl" auf, wie mehr Unbeweglichkeit.

    Bei 5 mg tat es wieder etwas mehr weh.

    Ein paar Tage nach dem Absetzen war alles wieder, wie vor der Therapie und so ist es auch jetzt noch #heul.


    An Positivem habe ich für mich mitgenommen:

    - Trotz jahrelang andauerndem Schmerz gab es wohl noch nicht den Effekt des "Schmerzgedächtnisses", denn ich hatte unter der hochdosierten Therapie keinerlei Schmerz mehr und war sogar sehr schnell schmerzfrei.

    - Ich hatte wahnsinnig viel Energie und habe das für viele Aktionen genutzt, die ich schon ewig vor mir hergeschoben hatte.

    - Das Kribbeln ist bisher weg.


    An Negativen habe ich mitgenommen:

    - Das Gefühl von "viel zu viel Koffein in Blut", das Herzrasen und die Konzentrationsprobleme waren nicht schön.

    - Ich habe ständig alles gleichzeitig machen wollen und dabei nur Mist gemacht.

    - Ich war total fahrig in dem, was ich gemacht habe.

    - ich habe auch jetzt noch täglich Kopfweh (weiß aber nicht, ob das kausal mit der Therapie zusammen hängt oder nicht).


    Ich soll jetzt Krankengymnastik machen und dann mal sehen, was als nächstes ansteht...


    LG,

    Anne

    "Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben" ~ Johann Wolfgang von Goethe

  • Vielleicht wäre auch mal ein Termin bei einem Spezialisten für Schmerztherapie gut? Hier bei uns ist das ein Anästhesist der das macht. Die arbeiten dann genau daran dieses Schmerzgedächtnis zu "löschen" und dich trotzdem schmerzfrei zu bekommen.


    Da gibts heute ja medikamentäs ne Menge Möglichkeiten.

    Die langweiligsten Frauen haben die ordentlichsten Haushalte...

  • Lass dich nicht entmutigen! Du hast einmal gesehen, dass der Schmerz besser werden kann, dann geht das auch nochmal.


    Meist ist es der Schweinehund, der wieder zu einer Verschlechterung führt, wenn es mal besser war - man macht meist dann halt weniger von dem, was helfen würde dafür mehr von dem, was schadet.....


    Bleib dran mit der Physio!

  • Danke, Ihr beiden, für Eure Rückmeldungen #knuddel

    Vielleicht wäre auch mal ein Termin bei einem Spezialisten für Schmerztherapie gut? Hier bei uns ist das ein Anästhesist der das macht. Die arbeiten dann genau daran dieses Schmerzgedächtnis zu "löschen" und dich trotzdem schmerzfrei zu bekommen.

    Hm, vielleicht war es ein Missverständnis, aber ich habe durch die Cortison-Therapie erfahren, dass es bei mir eben noch NICHT so ist, dass es ein Schmerzgedächtnis gibt. Der Schmerz war unter der Therapie ganz verschwunden.

    Oder meinst Du, dass es das doch gibt, aber eben durch das Cortison "betäubt" wurde und nun, da das Cortison abgesetzt ist, wieder durchkommt?


    Lass dich nicht entmutigen! Du hast einmal gesehen, dass der Schmerz besser werden kann, dann geht das auch nochmal.

    Danke schön, das tut gut.

    Ich bin wirklich kurz davor, den Orthopäden anzubetteln, das mit der Cortison-Therapie noch einmal zu machen.

    Ich habe sie super vertragen, keine Magen-Probleme, keine Schmerzmittel nötig.

    Ich muss dann halt nur einen Weg finden, wie ich dieses "Eichhörnchen-auf-Speed"-Gefühl so umlenken kann, dass es produktiv genutzt wird und mich nicht in der Konzentration bei der Arbeit behindert.


    Bleib dran mit der Physio!

    Ja, ich werde zu Jahresbeginn Termine machen. Ich brauche dann zwar ein neues Rezept, weil neues Quartal, aber das schicken sie mir bestimmt.

    Vorher habe ich mich wegen der Corona-Thematik und auch wegen des Weihnachtschaos nicht ran getraut.



    LG,

    Anne

    "Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben" ~ Johann Wolfgang von Goethe

  • Ich hänge mich mal an den Thread.

    Hatte Schmerzen und am 19.5.war dann MRT, wo ich das Ergebnis wegen Urlaub vom Hausarzt erst am 25.5. erfahren habe.

    Ich bekam Cortison verschrieben, was ich bis zum 7.6.genommen habe.

    Meine Schmerzen waren am Tag vom MRT noch unerträglich, am 25.5 beim Arzttermin wo ich das mit dem Bandscheibenvorfall der HWS erfahren habe, hatte ich keine Schmerzen mehr.

    Nur die Finger der rechten Hand schlafen ein und ab und zu mal der linke Unterschenkel, die linke Gesichtshälfte.

    Der Hausarzt überwies zum Neurologen und Orthopäden.

    Der Orthopäde meinte das muss operiert werden oder irgendwann sitze ich im Rollstuhl.

    Wie schnell die OP sein muss weiß er nicht. Ich soll zum Neurochirurgen.

    Der Neurochirurg hörte überhaupt nicht zu. Statt mit mir zu reden, sprach er mit dem Diktiergerät. So ignoriert habe ich mich noch nie gefühlt. Da gehe ich definitiv nie wieder hin.


    Nun warte ich auf Montag, dass mein Hausarzt wieder vom Urlaub zurück ist. Und ich dann hoffentlich eine richtige Aussage bekomme, ob OP oder nicht und wie schnell etc.


    Annie wie ging es bei dir weiter?

    Unsichtbar





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