Eure Erfahrungen/ Erwartungen bzgl. Onlineshops

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  • Die Leute, die anrufen - habe die Internet?

    Oh ja, die rufen teilweise an:

    "Grüezi, ich bin da gerade in ihrem Onlineshop. Da haben sie so einen Artikel. Artikel 123xxx.Wieviel kostet der?"... "Aha, ja das steht da auch und wieviel kostet es wenn ich zwei davon nehme?"... "Aha, gleichviel und wieviel kostet das, wenn sie ihn mir schicken?"... "Aha. Und kann ich den jetzt einfach telefonisch bestellen und sie schicken ihn mir mit einem Einzahlungsschein? Sie können ihn ja einfach in ein Couvertli tun, dann kostet es nicht soviel Porto *haha"..."Aha, der ist zu dick für ein Couvertli."..."Aha, dann kann ich das jetzt nicht einfach auf Rechnung bestellen? Ja wollen Sie denn kein Geschäft machen? Thjaaa, denn halt. Wenn sie keine 5 Franken verdienen wollen, dann gucke ich mich halt woanders um!!!"


    :wacko:


    Aber ich bin jetzt zu einem Schluss gekommen.


    Aufgrund der Situation sind wahrscheinlich wirklich viele online, die da keine Routine und Erfahrung haben.


    Ich habe jetzt die Serviceseiten überarbeitet und hoffe etwas deutlicher erklärt, wie was funktioniert und auch, was jetzt gerade während der Pandemie etwas speziell ist.


    Ich habe auch einige Punkte aufgesetzt bezüglich Darstellung/ Usability, die verbessert werden können für unsere Onlineshopping-Greenhörner.

    Evtl. werde ich auch etwas mehr über Facebook machen in ideser Hinsicht.

    Wir haben nämlich seit dem Frühjahr einegstellt, dass nur noch Artikel bestellt werden können, die auch an Lager sind. Das verstehen nicht alle. Aber da es teilweise zu Lieferengpässen kam, nahm uns das einfach Druck raus. Und bei manchen Artikeln ist jetzt schon kla,r dass die frühstens im Frühjahr 21 wieder erhältich sein werden.


    Das kann ich ja mal auf FB etwas ausführen.

    Daroan mit Zottel 01, Zick 03, Zwerg 05 und Sternenkind (98-99)

  • "Grüezi, ich bin da gerade in ihrem Onlineshop. Da haben sie so einen Artikel. Artikel 123xxx.Wieviel kostet der?"... "Aha, ja das steht da auch und wieviel kostet es wenn ich zwei davon nehme?"... "Aha, gleichviel und wieviel kostet das, wenn sie ihn mir schicken?"... "Aha. Und kann ich den jetzt einfach telefonisch bestellen und sie schicken ihn mir mit einem Einzahlungsschein? Sie können ihn ja einfach in ein Couvertli tun, dann kostet es nicht soviel Porto *haha"..."Aha, der ist zu dick für ein Couvertli."..."Aha, dann kann ich das jetzt nicht einfach auf Rechnung bestellen? Ja wollen Sie denn kein Geschäft machen? Thjaaa, denn halt. Wenn sie keine 5 Franken verdienen wollen, dann gucke ich mich halt woanders um!!!"

    #super Die Dialoge solltest Du aufschreiben. Damit kannst Du nach Corona auf Tournee gehen!

  • darf ich dich mal was fragen?


    wenn ein artikel erst in 3 monaten wieder lieferbar ist, ist es dann rechtens, den betrag trotzdem sofort zu verlangen? hatte vorkasse gewählt.


    amazon stellt zb. erst in rechnung bzw. belastet die karte, wenn tatsächlich versendet wird.

  • wenn ein artikel erst in 3 monaten wieder lieferbar ist, ist es dann rechtens, den betrag trotzdem sofort zu verlangen? hatte vorkasse gewählt.

    Grundsätzlich ja, wenn es es im Vornherein klar ist, wie lange die Lieferfrist ist.


    Dein Vorteil ist, der Verkäufer kann den Preis nicht plötzlich hochsetzen, der ist dann gefixt.


    Für mich als Kunde käme es drauf an, was das für ein Artikel ist und weshalb die Lieferfrist solange ist. Wenn das plausibel ist, wieso nicht?


    Wir haben einen Vorlieferanten mit hochwertigen Naturschutzartikeln, der mit der Nachfrage nicht mehr hinterhergekommen ist, dazu noch ein Neubau, der sich verzögert hat und jetzt noch die Pandemie...kurzum er hat Artikel mit Lieferfristen bis zu 24 Monaten.


    Wir hatten jetzt wirklich Kunden, die bereit waren zb. 14 Monate auf einen gewünschten Artikel zu warten. Teilweise haben die dann auch schon mit Kreditkarte bezahlt. Ich habe einfach dann nach Bestelleingang nachgefragt, ob ihnen das bewusst ist/ für sie OK und das was. Für mich wäre es OK, gewesen, wenn sie storniert hätten. Aber es gab einige denen das recht war.

    Daroan mit Zottel 01, Zick 03, Zwerg 05 und Sternenkind (98-99)

  • Hier Antiquariat, wir hatten schon Leute die per Brief bestellt haben und das Geld lag im Brief dabei entweder bar oder als Briefmarken #blink. Rechnungen haben wir auch irgendwann gar nicht mehr gemacht ausser für Museen u.ä. weil die Zahlungsmoral der Leute unter aller Sau ist.

  • ich habe nur einmal neulich per Mail bestellt (das war aber ausdrücklich so angeboten), weil es über das Formular nicht möglich war, eine andere Lieferadresse angegeben.

    Außerdem war es für die Schule, das geht dann meist nur auf Rechnung.


    Ne, ich finde es total OK, nur noch über online bestellen zu lassen, außer eben evtl. Institutionen, weil Rechnung.

    annalin mit Nr 1 M 9/2003 und Nr2 W 3/2006

  • Ich besitze keine Kreditkarte und auch kein PayPal-Konto. Ich bin auch nicht so die Internetkäuferin ... aber wenn, dann bestelle ich immer auf Rechnung. Bei den Shops, bei denen ich mal was gekauft habe, gin das auch. Und man konnte auch telefonisch oder per E-Mail bestellen. Aber wenn da snicht geht für euch ... warum gebt Ihr denn überhaupt eure telefonnr. raus? Und entsprechende E-Mails bräuchtet Ihr doch gar nicht beantworten, oder?

  • Ich stelle mir das unglaublich aufwändig vor...


    Und ein Kunde, der wie bisher aucvh bei dir etwas telefonisch bestellen möchte und das dann nicht (mehr) kann, wird verständlicherweise etwas angesäuert reagieren, wie auch anders? Ich find es eher absurd, auf den Gedanken zu kommen, ich könnte einfach da anrufen und jemand dröselt mir das auseinander...


    Aber vermutlich bestelle ich in Onlineshops, die nichts mit eurem gemein haben, da kann ich mir so eine telefonische Bestellannahme nicht vorstellen.


    Im ersten Lockdown habe ich telefonisch bei "meiner" Buchhandlung bestellt und ich habe da ein Kundenkonto, musste also nix durchbustabieren und kennen tut man mich auch. Aber auch so hat es eine Weile gedauert, bis die Bibliothekarin mir das alles rausgesucht hatte und mir war das total unangenehm, zumal ich selber vorher eine Weile in der besetzten Leitung gehangen hatte und dachte, da hängen jetzt wieder drölfzig Leute, die die Buchhandlung "retten" wollen...


    Kurz: Wenn du nicht drauf angewiesen bist, würd ich an deiner Stelle nur im absoluten Ausnahmefall telefonische und schon mal gar keine Mailbestellungen annehmen (wer ne Mail schreiben kann, kann auch nene Onlineshop bedienen!). Am Telefon sagen: "Sorry, Bestellungen sind nur über das System möglich" und per Mail eine "automatische Antwort" raushauen: "Sehr geehrter Kundin, sehr geehrter Kunde, wir bitten um Verständnis dafür, dass Bestellungen nur über das Formular blabla unseres Webshops möglich *link* sind".


    Ich finde übrigens weder, dass du das begründen musst noch, dass du dich dafür entschuldigen musst.


    Edit: Vergessen: Auf Rechnung find ich schon wichtig, mich nervt es an, dass ich bei Erstbestellungen immer per Vorkasse zahlen muss. Das ist so üblich auch bei guter Schufa. Vielleicht auch eine Möglichkeit für dich: Erstkunden und welche, die schonmal doof aufgefallen sind, nur gegen Vorkasse, Nachnahme oder Klarna; auf Rechnung nur für vertrauenswürdige Bestandskunden.

    तत् त्वम् असि

  • Ich bestelle immer über das Online-System, Telefon und Email sind mir da sehr unsympathisch


    Aus Deutschland kenne ich das kaum, dass man auf Rechnung kaufen kann.

    Ich kaufe in Deutschland sehr regelmäßig auf Rechnung. Hängt vermutlich sehr von den Shops ab, in denen Du unterwegs bist.

  • Im ersten Lockdown habe ich telefonisch bei "meiner" Buchhandlung bestellt und ich habe da ein Kundenkonto, musste also nix durchbustabieren und kennen tut man mich auch. Aber auch so hat es eine Weile gedauert, bis die Bibliothekarin mir das alles rausgesucht hatte und mir war das total unangenehm, zumal ich selber vorher eine Weile in der besetzten Leitung gehangen hatte und dachte, da hängen jetzt wieder drölfzig Leute, die die Buchhandlung "retten" wollen...

    Würde mich wundern, wenn das eine Bibiothekarin war - die arbeiten normalerweise in einer Bibliothek ;). In (kleineren) Buchhandlungen ist Bestellen per Telefon aber tatsächlich noch relativ üblich, auch inkl. des Raussuchens aus dem Computer. Wobei ich persönlich da meist selbst im Internet suche und dann die ISBN durchgebe. Wenn man dann den gefundenen Titel noch mal schnell quercheckt, ist das eigentlich sehr schnell.

  • In meiner Buchhandlung bestelle ich auch meistens per Telefon. Auch schon vor Corona, ist doch super.

    Das dauert ein paar Minuten, Wünsche durchgeben und fertig.

    Durch Kundenkonto muss ich ja auch nicht mehr sagen, außer noch meinen Namen, wobei ich glaube sie erkennen mich schon an der Telefonnummer... #nägel

    Falls grad ein Kunde im Laden ist warte ich kurz am Telefon.

    Ich schreibe meine persönlichen Erfahrungen und über mein persönliches Umfeld. Manchmal schreibe ich auch davon, was mir Familie oder Freunde so berichten, das steht dann aber dabei.
    Ich schreibe nicht über ein anderes Umfeld oder andere Erahrungen und tatsächlich nicht über ein ganzes Land oder die ganze Welt.
    Dafür bin ich viel zu klein und unwissend, als dass ich der Meinung sein könnte, dass ich weiß, wie es überall so funktioniert. #herzen

  • Viele online-shops bieten gar keinen Rechnungskauf an, ihr bietet das über Klarna an und habt somit ein breites Spektrum an Bezahlmöglichkeiten. In meinen Augen reicht das vollkommen und ich würde zukünftig meine Zeit und Nerven sparen und strikte nur noch über den online-Shop verkaufen.

  • Im ersten Lockdown habe ich telefonisch bei "meiner" Buchhandlung bestellt und ich habe da ein Kundenkonto, musste also nix durchbustabieren und kennen tut man mich auch. Aber auch so hat es eine Weile gedauert, bis die Bibliothekarin mir das alles rausgesucht hatte und mir war das total unangenehm, zumal ich selber vorher eine Weile in der besetzten Leitung gehangen hatte und dachte, da hängen jetzt wieder drölfzig Leute, die die Buchhandlung "retten" wollen...

    Würde mich wundern, wenn das eine Bibiothekarin war - die arbeiten normalerweise in einer Bibliothek ;). In (kleineren) Buchhandlungen ist Bestellen per Telefon aber tatsächlich noch relativ üblich, auch inkl. des Raussuchens aus dem Computer. Wobei ich persönlich da meist selbst im Internet suche und dann die ISBN durchgebe. Wenn man dann den gefundenen Titel noch mal schnell quercheckt, ist das eigentlich sehr schnell.

    Buchhändlerin. Sorry. 36 h ohne Schlaf und Mörderkopfschmerz Beeinträchtigen mein Denken.

    तत् त्वम् असि

  • Ich habe über Klarna letztes Jahr auch auf Rechnung kaufen können. Das war für unseren Verein, wo ich nicht in Vorkasse treten wollte.


    Daroan Wenn Kunden oft nicht lieferbare Artikel bestellen wollen, würden es dann nicht Sinn machen, diese Artikel im Shop zu deaktivieren/unsichtbar zu machen?

  • warum gebt Ihr denn überhaupt eure telefonnr. raus?

    Grundsätzlich ist die im Impressum und in Telefonbuch. Und es gibt ja auch viele guten Gründe, weshalb jemand anrufen kann.


    Ich verstehe, wenn jemand anrufen will, weil er unsicher ist, ob Gerät A oder B nun besser wäre, oder weil das Paket kaputt angekommen ist, oder weil sie etwas direkt bei uns abholen wollen. Ich kann nur nicht verstehen, wieso manche Menschen lieber 4 x versuchen anzurufen um etwas zu bestellen, als einfach über den Shop zu bestellen.

    Ich kann es einfach nicht nachvollziehen


    Auf Rechnung find ich schon wichtig, mich nervt es an, dass ich bei Erstbestellungen immer per Vorkasse zahlen muss. Das ist so üblich auch bei guter Schufa. Vielleicht auch eine Möglichkeit für dich: Erstkunden und welche, die schonmal doof aufgefallen sind, nur gegen Vorkasse, Nachnahme oder Klarna; auf Rechnung nur für vertrauenswürdige Bestandskunden.

    Eben, die Kunden können auf Rechnung bestellen. Nur geht das über einen anderen Anbieter. Früher machten wir das ja selber, das hiess, dass wir ja immer Ende Monat den Zahlungseingang abgleichen mussten. Das ist aufwendig, da es nicht alle Kunden schaffen bei der Zahlung die Rechnungsnummer oder die korrekte Rechungssumme anzugeben. Besonders knifflig ist es, wenn der nicht gleichnamige Lebenspartner bezahlte, eine aufgerundete Summe, weil wir so nett sind und als Zahlungszweck "Flasche" eingibt.

    Dann kommt eine Runde Zahlungserinnerungsmail, die wiederum eine gewisse Anzahl Rückmails auslösen. "Was habe ich bei ihnen bestellt?" "Habe ich noch nicht bezahlt?" "Ich werde es gleich bezahlen" "Oh, eigentlich brauchte ich den Artikel gar nicht, kann ich den zurücksenden?" usw.

    Dann kommt die zweite Erinnerungsrunde per Brief. Wir beschriften also Einzahlungsscheine, brauchen Couverts und je eine Briefmarke für 1.-

    Nun sind wir schon im 3. Monat und es sind immer noch Rechnungen offen. Teilweise versuche ich die Kunden nun anzurufen, dann leite ich Betreibungen ein, muss die alle vorbezahlen und dann gibt es die Cleveren, die dann ganz schnell einbezahlen, natürlich ohne Betreibungskosten und Mahngebühren. Oder die, die Rechtsvorschlag erheben, in der Hoffnung, dass ich den Gang vor Gericht scheue (und die Kosten), dann gibt es die Briefe von den Betreibungsämtern, dass bei Person X nichts mehr zu holen ist, oder Person Y unbekannt ins Ausland verzogen ist. wenn nun immer noch kein Geld kommt muss ich die Pfändung beantragen und Kosten vorschiessen, usw.


    Ihr seht, es gibt ganz viele gute Gründe, weshalb ich keine Rechnungen mehr selber ausstellen mag und das jemand anderem überlasse.


    Beim externen Anbieter wird im Bestellprozess die Bonitätsprüfung integriert, der Betrag wird freigeschaltet, nach Versand aktiviere ich die Rechnung, ich bekomme Ende Monat mein Geld vom Anbieter, völlig egal ob der Kunde bezahlt hat oder nicht und bin raus aus der Nummer (gegen Gebühr natürlich)


    Es gibt dann noch die Speziellen, die dann irgendwoher unsere Bankverbindung ausfindig machen, den Betrag uns überweisen mitsamt den Mahngebühren, die der externe Anbieter in Rechnung gestellt hat. Dann muss ich dass wieder auseinanderdröseln. Aber das ist immer noch besser als das erste.


    Daroan Wenn Kunden oft nicht lieferbare Artikel bestellen wollen, würden es dann nicht Sinn machen, diese Artikel im Shop zu deaktivieren/unsichtbar zu machen?

    Das ist der Pandemie geschuldet. Vorher konnte man auch Artikel bestellen, die erst wieder nachbestell wurden, dann dauerte es halt 7 Werktage bis zur Lieferung. Aber mit der Pandemie, wurde alles durcheinander gerüttelt und alle bisherigen LIeferfristen waren nur noch Makulatur. Gleichzeitig kamen ja soviele Bestellungen rein, dass wir da einen Cut machen musste und kurzerhand umstellen, nur was an Lager ist, ist bestellbar. Manche Artikel sind evtl. nur 3 Tage nicht bestellbar, andere sind dann evtl. 2 Wochen.

    Die immer raus und reinzunehmen wäre SEO technisch Mist.


    Aber ich denke, manche Kunden habe da auch so eine Vorstellung, dass wir stes so eine Art "geheimes Warenlager" haben. Mit vielen Dingen, die wir im Shop nicht anbieten. Sie denken irgendwie, dass unser Warenlager und der Shop nicht gekoppelt ist. So wie die Schuhverkäuferin hinten schnell nachsehen geht, ob es die Schuhe noch in 39 hat. So müssten wir bei einem ausverkauften Shopartikel schnell nachsehen im Lager, ob es nicht noch 2 Kisten da hat. Oder in einer anderen Farbe, oder anderen Grösse.


    Dabei ist das Warenwirtschaftsprogramm mit den Lagerbeständen das Aund O eines Onlineshops. Wir müssen ja auch jeden Direktverkauf im Lager, jeden verkauften Artikel an einem Markt korrket rausbuchen. Da gibt es keine "geheimen Reserven" :)

    Daroan mit Zottel 01, Zick 03, Zwerg 05 und Sternenkind (98-99)

  • nachdem was du hier so schreibst weiss ich jetzt, dass ich wohl in jedem online-Shop eine gerngesehene Kundin bin:D

    Ich schreibe weder Mails, rufe niemals an, zahle pünktlich, möchte keine Extrawurst und erwarte auch keine Sonderbehandlung:)

    Unglaublich, auf was für Ideen manche Menschen kommen#kreischen


    und ganz ehrlich, ich werde nie wieder was online-Bestellen und dabei denken, dass das für den Anbieter leicht verdientes Geld ist#schäm

  • Im ersten Lockdown habe ich telefonisch bei "meiner" Buchhandlung bestellt und ich habe da ein Kundenkonto, musste also nix durchbustabieren und kennen tut man mich auch. Aber auch so hat es eine Weile gedauert, bis die Bibliothekarin mir das alles rausgesucht hatte und mir war das total unangenehm, zumal ich selber vorher eine Weile in der besetzten Leitung gehangen hatte und dachte, da hängen jetzt wieder drölfzig Leute, die die Buchhandlung "retten" wollen...

    Würde mich wundern, wenn das eine Bibiothekarin war - die arbeiten normalerweise in einer Bibliothek ;). In (kleineren) Buchhandlungen ist Bestellen per Telefon aber tatsächlich noch relativ üblich, auch inkl. des Raussuchens aus dem Computer. Wobei ich persönlich da meist selbst im Internet suche und dann die ISBN durchgebe. Wenn man dann den gefundenen Titel noch mal schnell quercheckt, ist das eigentlich sehr schnell.

    Genau so machte ich das auch. Unser Nachname ist relativ häufig, daher muss ich immer noch die Straße dazusagen, aber wenn man die ISBN zur Hand hat, ist das wirklich schnell erledigt.

  • eure bandbreite an Zahlungsmöglichkeiten ist mE völlig ausreichend. Ich wäre da strikt, habt ihr den zusätzlichen Aufwand mal konkret evaluiert? Das ist ja völlig unwirtschaftlich.

    Service, der über eure Grenzen geht, sowohl finanziell als auch personell, schadet euch. vielleicht wirklich mal in Geld umrechnen, dann nimmt man die etwaigen Verlust an Kunden gelassener hin.


    Wir haben für Dinge die vorkommen, wir aber nicht wollen quasi (Straf)Gebühren. Rechnungsadressat umschreiben ist so etwas. (Da hängt ne komplette Prüfung dran bzw diverse manuelle systemeingaben).

    Kauf am Schalter kostet hier auch bei der Bahn mehr.

    Life is a mountain - ride it like a wave