Wie kann man Kinderverabredungen gerade sinnvoll gestalten?

  • Frage steht ja schon oben. Wie macht ihr das zur Zeit?


    Meine Tochter geht in die 2. Klasse, eher Dorf, alles fußläufig erreichbar. Ich hab ihr erklärt dass, solange das Wetter es zulässt, Treffen bitte draußen stattfinden sollen, und bisher hat das auch gut geklappt. Spielplatz, draußen im Feld bei den Pferden, im Garten, im fußläufig erreichbaren Wald, Tierpark, hinter den Häusern. Das hat gut geklappt, sie durfte immer mit dem Nachbarsjungen raus zum Roller fahren, Kreide malen etc. Und mit einzelnen Schulfreundinnen, auch im Garten spielen und so.


    Jetzt ist es aber so, dass in unserem Umfeld sich kein einziger Mensch daran hält. Die Kinder aus ihrer Klasse treffen sich alle nachmittags, auch zu dritt oder zu viert, unser Nachbarsjunge hat quasi jeden Tag einen andern Freund da, aus Schule, altem KIga, Sportverein, whatever. Ständig klingelt hier jemand der fragt, ob meine Tochter mit zu xy kommen kann oder ob er reinkommen kann.


    Und echt, mich stresst das so sehr, denn es macht es mir SO schwer, die Regeln so wie ich sie für sinnvoll halte, durchzusetzen.

    Denn wenn ich die Kinder 5 Mal wegschicke, klingeln die doch nie wieder bei uns.

    Dauernd muss ich meiner Tochter erklären, warum sie nicht zu ihrer Klassenkameradin darf zur Übernachtungsparty, drei andere aber schon (letzten Samstag), warum sie nach der Schuke nicht mit zwei Freundinnen zu der einen nach Hause darf, warum wir nicht zu Oma und Opa fahren, alle andern aber schon.

    Ich bin immer der Buhmann. Und meine Tochter ist sieben, klar verstet sie das alles, klar kann ich mi ihr reden, aber sie ist halt auch 7 und will einfach ihre Freunde treffen und ich bin die, die es verbietet.


    Sorry, ich musste mich echt mal auskotzen. Und es würde mich wirklich interessieren, wie das bei euch ist.

    kLeiN- uNd GrOß-SchrEibUnG hat mein Handy gefressen...

  • meine Kinder (älter) treffen eigenständig ihre Klassenkamerad:innen wie sie lustig sind. Da sie in der Schule in einer Kohorte sind, ist das für mich ok. Auch die Anzahl reglementiere ich nicht.

    Wir leben ohne ältere Menschen, also außer uns😄 selbst.

    Life is a mountain - ride it like a wave

  • Das klingt sehr anstrengend für Dich!


    Kannst Du mit den anderen Eltern sprechen und ihr findet gemeinsame Regeln für ale Kinder? Also draußen ja, drinnen nein oder nur zu zweit? Irgendwie so...


    Bzgl. Übernachtungsparty und Oma/Opa ist es natürlich doof für sie, aber das entscheiden eben die Eltern. Wie Süßigkeiten und Fernsehen und und und. Wenn aber den ganzen Tag Nachbarskinder vor ihrer Nase herumspringen finde ich das noch einmal schwieriger und würde mit den anderen Eltern das Gespräch suchen. Vielleicht geht es ja einigen ganz ähnlich und sie sind froh, wenn jemand die Diskussion anstößt!

    Doubt kills more dreams than failure ever will #sonne

  • Das liest sich wirklich sehr anstregend. Und es überrascht mich auch, dass es bei euch viele so sehr locker halten. In meinem persönlichen Umfeld gibt es solche Gruppentreffen jetzt nicht mehr, wenn dann mal mit 1 Freund und auch da schauen die meisten, wer genau das ist.
    Meine Kinder dürfen sich noch mit Freunden treffen, auch drinnen, aber da schauen wir schon mit welchem Kind. Sitzen die in der Schule eh zusammen oder hocken in der Pause aufeinander? Schmeißen die Eltern zuhause jeden Abend Party oder sind die auch umsichtig? Würden sie uns bescheid sagen, wenn jemand dort krank ist, auch wenn es nicht offiziell Corona ist?

  • Mein älteres Kind trifft seine Freunde, da hab ich eh nichts mehr zu sagen und kann es nicht kontrollieren.

    Allerdings halten sie sich an die Regel mit maximal zwei Haushalten und sind auch fast immer Draußen.

    Sie würden aber auch das Bußgeld selber bezahlen und sind alt genug eins zu bekommen.

    Für Innentreffen hat er sich bestimmte Freunde ausgesucht.


    Der jüngere hat zwei Freunde mit denen er sich einzeln trifft, auch Innen und Außen.

    Da würde ich aber auch noch andere erlauben, wenn das Bedürfnis da wäre.


    Solange sie in die Schule gehen und dort eng zusammen sitzen, werde ich die Freizeit nicht mehr als nötig reglementieren.


    Insgesamt sind die Kinder und Jugendlichen in meinem Umfeld sehr vernünftig und achten auf sich und andere...

    Ich schreibe meine persönlichen Erfahrungen und über mein persönliches Umfeld. Manchmal schreibe ich auch davon, was mir Familie oder Freunde so berichten, das steht dann aber dabei.
    Ich schreibe nicht über ein anderes Umfeld oder andere Erahrungen und tatsächlich nicht über ein ganzes Land oder die ganze Welt.
    Dafür bin ich viel zu klein und unwissend, als dass ich der Meinung sein könnte, dass ich weiß, wie es überall so funktioniert. #herzen

  • Solange sie in die Schule gehen und dort eng zusammen sitzen, werde ich die Freizeit nicht mehr als nötig reglementieren.

    So sehe ich das auch. Bei uns gilt in der Grundschule im Unterricht keine Maskenpflicht und kein Abstand, so lange geht das für mich auch privat.

  • Ergänzung: Übernachtungsparty mit vielen Kindern finde ich allerdings auch nicht angemessen. Spielverabredung mit einer KlassenkameradIn sehe anders. Die Großen treffen sich auch mit einzelnen Freunden.

  • Solange sie in die Schule gehen und dort eng zusammen sitzen, werde ich die Freizeit nicht mehr als nötig reglementieren.

    So sehe ich das auch. Bei uns gilt in der Grundschule im Unterricht keine Maskenpflicht und kein Abstand, so lange geht das für mich auch privat.

    Aber das problem ist ja, dass sich dann nicht nur die aus der Klasse treffen, sondern auch die Eltern und Geschwister und ggbfs andere Freunde da sind. Das macht das doch viel komplizierter. Mit Kindern aus der Klasse draußen treffen würde ich auch nicht einschränken, aber drinnen, immer mehrere, immer noch Geschwister dabei, da hab ich kein gutes Gefühl. Und es entspricht auch nicht dem Credo Kontakte einschränken wo geht.


    Ich finde nicht dass nur, weil sie in der Schule in einem Raum sitzen ( ggbs weit auseinander, im Flur und auf dem Hof nur mit Maske etc) man dann alles willkürlich laufen lassen sollte. Es ist doch auch was andres fünf Stunden bei jemandem zu hasue zu sein oder in einem Klassenraum der ständig gelüftet wird zu sitzen.

    kLeiN- uNd GrOß-SchrEibUnG hat mein Handy gefressen...

  • Wenn sich die Nachbarn da tatsächlich keine Gedanken machen wird es schwer, da "Deine" Regeln umzusetzen, auch wenn sie den gesetzlichen Vorgaben entsprechen. Mein Weg wäre da tatsächlich das Gespräch: "Ich habe beobachtet ..." "ich fühle mich damit unwohl...", "ich möchte aber meinem Kind seine Kontakte nicht verbieten ..." und dann: "Finden wir einen gemeinsamen Nenner?"

    So lange ihr nicht gesprochen habt lässt es vielleicht jeder einfach laufen, weil er denkt, dem anderen sei es egal...

    Doubt kills more dreams than failure ever will #sonne

  • Solange sie in die Schule gehen und dort eng zusammen sitzen, werde ich die Freizeit nicht mehr als nötig reglementieren.

    So sehe ich das auch. Bei uns gilt in der Grundschule im Unterricht keine Maskenpflicht und kein Abstand, so lange geht das für mich auch privat.

    Aber das problem ist ja, dass sich dann nicht nur die aus der Klasse treffen, sondern auch die Eltern und Geschwister und ggbfs andere Freunde da sind. Das macht das doch viel komplizierter. Mit Kindern aus der Klasse draußen treffen würde ich auch nicht einschränken, aber drinnen, immer mehrere, immer noch Geschwister dabei, da hab ich kein gutes Gefühl. Und es entspricht auch nicht dem Credo Kontakte einschränken wo geht.


    Ich finde nicht dass nur, weil sie in der Schule in einem Raum sitzen ( ggbs weit auseinander, im Flur und auf dem Hof nur mit Maske etc) man dann alles willkürlich laufen lassen sollte. Es ist doch auch was andres fünf Stunden bei jemandem zu hasue zu sein oder in einem Klassenraum der ständig gelüftet wird zu sitzen.

    Natürlich ist das keimspektrum bei Eltern und Geschwistern nochmal ein bisschen erweitert, aber mit dem recht normal laufenden Schulbetrieb besteht denen uch ohnehin eine hohe kontaktzahl.


    Sprich, wenn es passiert, dann passiert es.

  • Ich finde das Argument "die sind eh in einer Klasse" auch nicht schlüssig.


    Meine Tochter trifft sich nur einzeln, wir haben das Problem nicht, die Familien hier sind fast alle sehr vorsichtig.


    Ich glaube, bei euch wird es schwierig. Die anderen werden es vermutlich nicht einsehen, ihren Kindern etwas zu verbieten, nur weil ihr das so wollt.

    Vielleicht könnt ihr gezielt einzelne Freundinnen zu euch einladen?

  • Meine Tochter spielt auch in einer 3er-Konstallation. Auch jetzt noch. Welches der drei Mädels sollte nicht mehr mitspielen dürfen? Wen sollte man ausschließen? Was würde das mit dem ausgeschlossenen Kind machen?

    Die Mädels sehen sich so viel, dass sie quasi als kleine Kohorte durchgehen in meinen Augen. Und die kleinen Geschwister der beiden anderen gleich mit.

    Wir Eltern haben so wenig Kontakte wie möglich (ich treffe mich mit niemandem mehr, ab und zu (alle 4 Wochen) besuche ich mich aber meine Mom, die nicht nochmal einen Lockdown allein durchsteht). Aber die Kinder wieder Monate lang komplett zu isolieren (die in der Schule und im Bus sowieso dicht an dicht sitzen) lehne ich definitiv ab.


    Allerdings ginge mir eine Durchmischung, wie sie bei Euch stattfindet, auch zu weit. Das ist bei uns aber nicht der Fall. Da sind es einfach 3 Haushalte anstatt 2.

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    Wunder 1: 07


    Wunder2: 11

  • Ich halte mich nicht an die Empfehlung (Treffen mit nur einem Freund/nur einer Feundin), aber Übernachtungsparties finde ich gerade für uns nicht stimmig. Wir gehen also so eine Art Mittelweg. Wir haben aber auch nicht das Problem, dass hier ständig Kinder klingeln. Der Freundeskreis meiner Kinder ist überschaubar.

  • Unser 8-Jähriger verabredet sich ohnehin meist mit einem Kind, aber wechselnden, und führt das so fort. Wenn er draußen unterwegs ist, kommt er mit mehreren Kindern zusammen, z. B. auf dem Fußball- oder Spielplatz oder im Park. Wer alles dabei war, erfahre ich meist erst hinterher. Bei größeren Übernachtungsparties war er bisher noch nicht, sondern das fand und findet als Zweier-Verabredung statt.


    Was wir derzeit anders als sonst halten: Wir treffen uns nur noch mit Eltern, mit denen wir befreundet sind.


    Ich täte mich etwas schwer mit Deinem Wunsch, Dir dabei helfen zu sollen, die Umsetzung Deiner Verbote bei Deiner Tochter zu erleichtern. Es ist doch immer so, dass unterschiedliche Kinder unterschiedliche Dinge dürfen, und es vorkommen kann, als Eltern damit vor dem eigenen Kind in der "Buhmann-Rolle" zu landen.

  • Bei euch klingt das echt super anstrengend und wirklich schwierig mit den anderen Eltern.


    Mein Kleiner geht in den Hort, so dass er gar nicht mehr so viel Zeit für zusätzliche Verabredungen hat. Verabredungen spielen sich bei uns seit Monaten nur noch draußen ab. Die Eltern seiner besten Freunde sind aber auch extremst vorsichtig wegen Corona. Im "Frühherbst" (bis ca. zur Zeitumstellung) war Sohn noch viel alleine draußen unterwegs und ich habe nicht kontrolliert, mit wem er da draußen gespielt hat. Seitdem trifft er sich eigentlich nur noch mit einem Freund und wir legen die Termine so, dass es vom Wetter her passt (d.h. zunehmend in die Wochenenden, da es nach dem Hort nachmittags schon schnell dunkel wird).

  • Unser 8-Jähriger verabredet sich ohnehin meist mit einem Kind, aber wechselnden, und führt das so fort. Wenn er draußen unterwegs ist, kommt er mit mehreren Kindern zusammen, z. B. auf dem Fußball- oder Spielplatz oder im Park. Wer alles dabei war, erfahre ich meist erst hinterher. Bei größeren Übernachtungsparties war er bisher noch nicht, sondern das fand und findet als Zweier-Verabredung statt.


    Was wir derzeit anders als sonst halten: Wir treffen uns nur noch mit Eltern, mit denen wir befreundet sind.


    Ich täte mich etwas schwer mit Deinem Wunsch, Dir dabei helfen zu sollen, die Umsetzung Deiner Verbote bei Deiner Tochter zu erleichtern. Es ist doch immer so, dass unterschiedliche Kinder unterschiedliche Dinge dürfen, und es vorkommen kann, als Eltern damit vor dem eigenen Kind in der "Buhmann-Rolle" zu landen.

    echt?ich mein, wir haben grad ne Pandemie und alles was ich eigentlich erwarte ist, dass Menschen sich an regeln und verhaltensempfehlungen halten, so wie das für sie möglich ist. Aber hier interessiert das keinen. Dass man nur noch Menschen aus einem andern Haushalt treffen soll und Kontakte wenn möglich einschränken hat doch eigentlich nix damit zu tun, dass unterschiedliche Kinder unterschiedliche Dinge dürfen. Ich blick bei den regeln echt nicht mehr durch, darf man grad Geburtstage feiern?was weiß ich. Aber wenn 6 Kinder aus der Klasse auf einen Geburtstag gehen (gestern) und ich das nicht gut finde hat das doch nix mit unterschiedlichen Erziehungsregeln zu tun

    Sorry ich bin bei dem Thema auch echt grad ein gebranntes Kind. Aber man sieht daran doch sehr gut, dass Empfehlungen teilweise echt für sie Tonne sind.

    kLeiN- uNd GrOß-SchrEibUnG hat mein Handy gefressen...

  • Diese Eltern haben halt ein anderes Ergebnis bei ihrer Risikoeinschätzung. Ich finde schon, dass man ihnen das zugestehen muss, auch wenn ich anders handeln würde.

    Ich persönlich würde mich über Geburtstagspartys jetzt auch ärgern und meine Kinder dürften nicht hingehen. Aber andere erlauben das halt.

  • Ich finde nicht dass nur, weil sie in der Schule in einem Raum sitzen ( ggbs weit auseinander, im Flur und auf dem Hof nur mit Maske etc) man dann alles willkürlich laufen lassen sollte. Es ist doch auch was andres fünf Stunden bei jemandem zu hasue zu sein oder in einem Klassenraum der ständig gelüftet wird zu sitzen.

    Nur zur Sicherheit


    Ich habe nicht gesagt, dass man alles willkürlich laufen lassen soll.


    Aber ganz ehrlich, wenn jetzt mein Kind zu seinem Freund geht und da dann auch Kontakt zu den Eltern und Geschwistern hat, dann ist das für mich nicht schlimm.

    Denn wenn dieser Freund morgens neben ihm sitzt, dann hatte er vorher auch Kontakt zu seinen Eltern und Geschwistern.


    Und wenn zwei Kinder unterwegs sind und dann auf zwei andere treffen, dann werde ich sie auch nicht anhalten schnell weg zu gehen.


    Aber Übernachtungspartys oder Treffen mit vielen Kindern Drinnen usw. erlaube ich auch nicht.

    Ich schreibe meine persönlichen Erfahrungen und über mein persönliches Umfeld. Manchmal schreibe ich auch davon, was mir Familie oder Freunde so berichten, das steht dann aber dabei.
    Ich schreibe nicht über ein anderes Umfeld oder andere Erahrungen und tatsächlich nicht über ein ganzes Land oder die ganze Welt.
    Dafür bin ich viel zu klein und unwissend, als dass ich der Meinung sein könnte, dass ich weiß, wie es überall so funktioniert. #herzen

  • Was wäre denn Dein kleinster gemeinsamer Nenner? Also wo könntest Du noch Kompromisse machen? Sind z.B. Draußentreffen mit mehrern Kindern einer Kohorte für Dich noch ok oder schon nicht mehr?


    Ich habe es oben schon geschrieben, aber im dörflichen Kontext kann man sich ja vielleicht einfach mit den Nachbarn austauschen? Wenn es bisher Beobachtungen sind, weißt Du ja gar nicht, ob es ihnen tatsächlich egal ist? Vielleicht gibt es ja auch welche, die sich freuen, wenn jemand den Anstoß macht und ein Gespräch anregt. Gemeinsame Regeln sind für Kinder immer einfacher. Dass es dann immer noch Familien gibt, die intern nochmal andere Regelungen haben ist klar. Aber im Moment erinnert mich es ein bisschen an die Geschichte mit dem Hammer (von Watzlawick, kennst Du wahrscheinlich). Ich glaube, es würde Deine Entscheidung leichter machen, wenn Du die Beweggründe der Nachbarn kennst. Wenn Du dann entscheidest, dass es für Dich gar nicht geht, dann ist das natürlich saudoof, aber Du hast es versucht...

    Doubt kills more dreams than failure ever will #sonne

  • Wir sind dann wohl etwas dazwischen.

    Wir haben eine Familie, die sind unsere Nachbarn, Freunde und die Kinder sind gut befreundet. Manchmal sag ich im Scherz, eigentlich sind wir fast ein Haushalt. Die großen sind in einer Klasse, die kleinen waren es 4 Jahre lang und kennen sich seit dem Sandkasten.

    Diese Kinder gehen hier ein und aus, weil alles andere total befremdlich wäre. Sie dürfen auch hier übernachten, wir müssten im Fall der Fälle eh alle zusammen im Quarantäne.

    Daneben ist hier jeweils ein weiteres Kind erlaubt, nicht tagtäglich, aber ab und an schon und draußen erst recht. Weil ich es unglaublich fies fände, das andere Nachbarmädel auszuschließen, irgendwo ist echt mal gut. Das muss nicht immer das gleiche Kind sein, aber die Auswahl ist eingeschränkt, es sind schon so einige weniger als unter normalen Umständen.

    J. Darf zu ihrem Geburtstag auch 2 Freundinnen einladen, denn eine davon ist s. O., unser erweiterter Haushalt.

    Dafür treffen wir Eltern kaum noch jemanden und wir haben keine Senioren da, die wir oft treffen (die Schwiegermutter wohnt weiter weg).

    Größere Übernachtungsparty muss echt nicht sein, das seh ich auch so, aber 2-3 Freundinnen, die man als Kind trifft, sind für uns ein vertretbares Risiko. Größere Gruppen erlebe ich hier allerdings nicht, daher stellt sich die Frage gar nicht.

    Stellt sich die Frage, wie wichtig dem Kind diese Gruppen sind oder ob man sich nicht irgendwie auf paar wenige Freundinnen einigen kann...

    LG H. mit J. (16,5) und S. (bald 11)