Waffen in Playmobil und Co.

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  • Mich würde interessieren wie ihr mit dem Thema Waffen umgeht. Direkt Spielzeugwaffen kommen uns nicht ins Haus. Ich mag Waffen und Kriegsspielzeug überhaupt nicht...und unsere Jungs sind untereinander auch ohne Waffen nicht immer feinfühlig miteinander #blink Langsam fängt es bei ihnen an mit Spielwelten von Playmobil, da haben die Polizisten Gewehre, die Piraten Säbel, es gibt Kanonen, die Römer haben Schwerter usw.

    Gibt es jemand der die Waffen wegsortiert? Aber wenn ich allen Polizisten die Gewehre nehme, ist es dann nicht auch sinnfrei :wacko: Gewissermaßen gehört es ja zu ihrem "Job", aber gewaltbetontes Spielen ist eben auch keine Lösung für uns.

  • Ich finde Waffen nicht toll, mein Sohn schon. Er spielt seit Jahren mit Waffen, letztlich braucht es dafür nicht mal Playmobil oder eine Nerf, ein Stock genügt. Meiner Beobachtung geht es dabei nicht um Gewaltausübung, sondern darum, sich im Spiel mächtig und stark zu fühlen. Eben ähnlich wie die Prinzessin, die mit besonderen Befugnissen ausgestattet ist, und bei der niemand auf die Idee kommt, das Prinzessin-Spielen zu untersagen.


    Wäre es vielleicht ein Weg, dass Deine Jungs mit Waffen spielen, Du aber nicht? Schließlich macht es ihnen Spaß und Dir nicht, und Du wirst sicher auch Deine Gründe für Deine Abneigung ansprechen.

  • Bei uns war hinsichtlich Waffen die Regel, dass nur Personen "bespielt" werden dürfen, die das auch wollen, und dass die echten Waffen (z.B. Wurfmesser, Sportbögen) nur "sportlich" eingesetzt werden dürfen, unter Beachtung der zugehörigen Sicherheitsregeln.


    Wir Eltern sind zwar sowieso sportwaffenaffin, aber das ging erst später los, schon vorher hatten die Kinder zu ihren Ritterkostümen Schwerter, eine Spielzeugpistole, Wasserpistolen usw., später auch Nerfs.


    Allerdings ist das Wichtige ja weniger, wie es anderen damit geht, sondern wie es dir/euch damit geht. Und wenn es dir massives Bauchweh macht, wenn deine Kinder mit Waffen spielen, wäre vielleicht die "wer leidet mehr"-Frage angebracht, wenn du mehr darunter leidest, deine Kinder mit Spielzeugwaffen hantieren zu sehen, als wenn sie darauf verzichten müssen, zumindest in deiner Gegenwart mit Spielzeugwaffen zu hantieren.


    Gewaltbetontes Spielen geht meiner Erfahrung nach allerdings prima auch ohne Waffen-Nachbildungen. Stöcke geben ja beispielsweise auch prima Gewehre ab. Das wäre zumindest für mich ein Grund dafür, gar nicht erst zu versuchen, den Kindern das Spiel mit "Waffen" auch außerhalb des eigenen Wirkungsbereichs beschränken zu wollen.

    Liebe Grüße

    Sabine mit T. 10/02 und Q. 11/05

  • Wir haben das gar nicht so groß zum Thema gemacht. Zur Polizei gehören nun mal Waffen dazu. Aber es war nie ein gewaltbetontes Spielen. Das hat halt dazu gehört wie zur Feuerwehr die Axt oder zum Pferd die Reitgerte.

    Was aber sicherlich auch unterschiedlich ist bei den Kids. Meiner hat nie großartig nach einer Nerf gequengelt.

  • Waffen, die zu einer „Persönlichkeit „ gehören, Polizistinnen haben eine Pistole, Römer einen gladius, jedi ein lichtschwert, Ritter einen Schwert, Indianer und Robin Hood einen Bogen mit Pfeilen und waren als playmo und im Karneval ok.


    Sonst wollte ich keine Waffen, die echt aussehen, als Spielzeug zuhause. Das hab ich zwar auch durchgesetzt aber das hat die beiden nicht davon abgehalten aus Lego und Stöcken wahnsinnig kreativen Waffen, Pistolen, gewähre usw zu basteln und sich damit gegenseitig abzuschießen.


    Klar, die hatten ja auch nur die Bilder vor Augen, die ich von kriegen im Kopf hatte. Drüber gesprochen haben wir natürlich öfters.


    Und schon ganz früh hieß es: fibiiiiiii wir spielen doch nur, das ist nicht echt!



    Das gewaltbetontes spielen heißt heute hier Wrestling. Mit 15&13#rolleyes

    #sonneige Grüße von Fibula mit drei Juli-Männern #kerze #kerze #kerze #kerze
    Vorurteile sind menschenfreundlich. Sie passen sich dem Niveau ihrer Benutzer bedingungslos an.
    Ernst Ferstl

  • Ich glaube nicht, dass Playmobilwaffen zu "gewaltbetontem" spielen führen. Aber ich bin da auch eher entspannt, insofern vielleicht einfach die falsche Ansprechpartnerin. Meine Kinder hatten auch Nerf-Gewehre und hatten zu Teil unfassbar viel Spaß dabei, sich damit gegenseitig kreischend durch den Garten zu jagen.

    Meine Erfahrung ist auch, wenn die Kinder keine Spielzeugwaffen haben, dann benutzen sie eben stöcker als Gewehre oder Schwerter. D.h. nicht, dass Kinder unbedingt Spielzeugwaffen benötigen ;), aber die meisten spielen die Spiele eben trotzdem, egal was nun als Waffe verwendet wird.

    Liebe Grüße
    Silke mit dem Großen 06/2006 und der Kleinen 06/2009

  • Bei uns war hinsichtlich Waffen die Regel, dass nur Personen "bespielt" werden dürfen, die das auch wollen, und dass die echten Waffen (z.B. Wurfmesser, Sportbögen) nur "sportlich" eingesetzt werden dürfen, unter Beachtung der zugehörigen Sicherheitsregeln.


    Wir Eltern sind zwar sowieso sportwaffenaffin, aber das ging erst später los, schon vorher hatten die Kinder zu ihren Ritterkostümen Schwerter, eine Spielzeugpistole, Wasserpistolen usw., später auch Nerfs.

    Wie praktisch. Das kann ich so unterschreiben. Außer, dass wir Eltern keine Sportwaffen haben.


    Ich halte es für eine normale und wichtige kindliche Phase sich auch mit dem Thema waffen auseinanderzusetzen. Kinder iA spielen damit, sie kämpfen nicht wirklich und spielen im allgemeinen keine Kriegs Szenen nach. Es sind soziale Spiele, die soziale Fähigkeiten üben. Vorraussetzungen ist, wie gesagt, jeder hat Spaß dabei und macht freiwillig mit. Es sind Rollenspiele niemand wird dabei absichtlich verletzt. Ich gehe sogar so weit, dass Kinder, die im Kleinkind alter diese Art spiele nicht spielen durften und die nicht raufen durften (aber wollten), da oftmals keinerlei Maß haben, und sich nicht einschränken können. Ich habe auch schon erlebt, dass Erzieherinnen oder Außenstehende erwachsene oft nicht zwischen Spiel und echten Aggressionen unterscheiden können und beides unterbinden.


    Außerdem - es macht so viel Spaß, wenn die ganze Familie Nerf spielt - mit Schutzbrillen. Oder Wasser Pistolen, oder mit schwimmnudelnlichtschwertern. Oder Pfeil und Bogen bauen und schiessen. In anderen Nachbarschaften sind die Kinder auch gemeinsam in ihrer Gruppe rumgezogen und haben sich “Schlachten” geliefert. Verstecken gespielt. Etc. Da wurde geplant, gespielt, gelacht.


    Richtige waffen sind das doch eh nicht. Und Krieg ist das auch nicht. Es ist Spiel.

    Nothing is permanent.

    Everything is subject to change.

    Being is always becoming.

  • Bei Playmobil finde ich es überhaupt nicht schlimm, weil diese Männchen ja doch sehr abstrakt sind. Auch bei größeren Waffen würde ich es noch mitmachen, wenn es einigermaßen abstrakt ist. Also ein Holzschwert würde ich noch kaufen, ein kleines Plastikgewehr eher nicht.


    Aber natürlich wird hier auch mit Stöcken "geschossen". Ich spiele da halt nicht selbst mit und möchte nicht beschossen werden. Ich glaube man hat da gar nicht so viel in der Hand...


    Ich war auch Mal auf der Tagung eines großen deutschen Verbands der Friedensbewegung. Drinnen saßen die pazifistischen Eltern und diskutierten und draußen spielten die Kinder mit Stöcken Krieg. #freu Scheint irgendwie nicht ganz vermeidbar.

  • Bei den Playmobil-Settings wie Piraten oder Rittern gehören Waffen einfach dazu. So war das halt damals. Außerdem kann man mit einer Playmobil Kanone auch ganz toll "Weitschießen" probieren.


    Und überhaupt, selbst wenn man den Kindern alles wegnähme, haben sie immer noch ihre Hände. Damit kann man auch auf einander schießen.

    Liebe Grüße von Peppi mit Groß-S, Klein-S und Mini-S


  • Ich war auch Mal auf der Tagung eines großen deutschen Verbands der Friedensbewegung. Drinnen saßen die pazifistischen Eltern und diskutierten und draußen spielten die Kinder mit Stöcken Krieg. #freu Scheint irgendwie nicht ganz vermeidbar.

    #freu#stirn#hammer

    das glaube ich auch... mein Sohn kam letztes Jahr aus der Schule, ein anderes Kind, Sohn absolut friedlicher Eltern, die romantisch auf dem Land mit eigener Quelle und komplett natürlich lebten hatte ihm beigebracht, wie man besonders genaue Panzer zeichnet ( mit den Wachsstiften der Waldorfschule). Wie Du es machst, Du kannst es nicht verhindern#angst

    Doubt kills more dreams than failure ever will #sonne

  • Hier gibt es Schwerter, Lichtschwerter, eine (spielzeug) Armbrust, Bögen und seit neuestem auch ein paar Nerfs. Auch hier gibt es die Regel, dass vorher abgeklärt wird wer mitspielt und die anderen werden in Ruhe gelassen. Meiner Beobachtung nach, können die Kinder recht gut zwischen Spiel und echt unterscheiden. Ich selbst hab auch als Kind mit Spielzeugwaffen gespielt und hab mit Playmobil Figuren ganze Schlachten nachgespielt. Trotzdem bin ich heute der Friedfertigste Mensch. Wenns nach mir ginge, würden sämtliche Armeen in Katastrophenschutztruppen umgewandelt. Und weil ich das von mir so kenne, bin ich da bei meinen Kindern auch sehr entspannt.


    Wenn Du keine Spielzeugwaffen für Kinder bei Dir zu Hause haben möchtest, verstehe ich das schon, aber den Playmobilfiguren würde ich sie nicht abnehmen.

  • Bei uns gibt es nur Holzschwerter. Die Playmobilwaffen sind aber das absolute Heiligtum. Mich hat das auch lange gestört, aber tatsächlich spielen meine nicht nur "Krieg", sondern haben eben diese lange Vorbereitung. Also das Aufbauen von Armeen, Strategieüberlegungen, wer ist gut und wer böse...


    Gleichzeitig weiß der Große schon länger, was Krieg ist, also was das wirklich bedeutet, weil er mal bei meiner Arbeit einen minderjährigen unbegleiteten Geflüchteten kennengelernt hat und da heute (4 Jahre später) immer noch davon spricht. Das hat ihn schon sehr beeindruckt. Er hatte auch immer schon viele Fragen zu Gerechtigkeit, weil es dort, wo wir wohnen doch viele Menschen auf der Straße gibt und viel gebettelt wird. Dennoch spielt er Krieg als gäbe es kein Morgen ... ich glaube mittlerweile, das hat gar nicht so viel miteinander zu tun #weissnicht

    Doubt kills more dreams than failure ever will #sonne

  • Ich versteh Dich gut.

    Den Polizisten lass ich ihre Waffen (die setzen sie ja nur im Notfall und zum Schutz ein.


    Den Rittern lass ich aus demselben Grund ihre Kanonen.


    Aber alle anderen Waffen sortier ich weg.

    (Ich, zu deren Lieblingsspielsachen Panzer gehörten #angst. Wobei - ich hab damit auch nur "Manöver", also Übungsplatz gespielt))



    Sohni ist da aber auch nicht so scharf drauf. Sein liebstes Ritterspiel (mit dem ganz und gar nicht waffenfrei erzogenen Freund zusammen ausgedacht) ist wahlweise "die Ritter finden einen Schatz" oder "Die Ritter versorgen ihre Haustiere " #freu

    So take courage, hold on, be strong, remember where your help comes from.

  • Wir haben das gar nicht so groß zum Thema gemacht. Zur Polizei gehören nun mal Waffen dazu. Aber es war nie ein gewaltbetontes Spielen. Das hat halt dazu gehört wie zur Feuerwehr die Axt oder zum Pferd die Reitgerte.

    Was aber sicherlich auch unterschiedlich ist bei den Kids. Meiner hat nie großartig nach einer Nerf gequengelt.


    Hier gibt es Schwerter, Lichtschwerter, eine (spielzeug) Armbrust, Bögen und seit neuestem auch ein paar Nerfs. Auch hier gibt es die Regel, dass vorher abgeklärt wird wer mitspielt und die anderen werden in Ruhe gelassen. Meiner Beobachtung nach, können die Kinder recht gut zwischen Spiel und echt unterscheiden. Ich selbst hab auch als Kind mit Spielzeugwaffen gespielt und hab mit Playmobil Figuren ganze Schlachten nachgespielt. Trotzdem bin ich heute der Friedfertigste Mensch. Wenns nach mir ginge, würden sämtliche Armeen in Katastrophenschutztruppen umgewandelt. Und weil ich das von mir so kenne, bin ich da bei meinen Kindern auch sehr entspannt.


    Wenn Du keine Spielzeugwaffen für Kinder bei Dir zu Hause haben möchtest, verstehe ich das schon, aber den Playmobilfiguren würde ich sie nicht abnehmen.

    hier kann ich bei beiden unterschreiben :)


    und ich kämpfe sogar gerne mal mit, wenn hier die Jedischwerter oder andere klingen geschwungen werden.

    ich finde es wie kampfsport auch super um mit dem eigenen körper umzugehen.


    ich mag bogensport.

    ich erinnere ich mich, wie gerne ich als kind mit der spielzeugpistole vom sherrifkostüm "rumgeballert" habe und

    ich mag heute paintball :D

    also da gibt es vielleicht auch einen zusammenhang zu früher. aber ich glaube nicht, dass das durch ein waffenverbot verhindert worden wäre.


    im sommer dürfen sie ja auch mit wasserspritzsachen aufeinander schießen :)

  • Wenn man mal Kinder so beobachtet, dann nehmen sie sich oft Dinge und nutzen sie als Waffe.

    Stöcke zum.Beispiel oder andere Gegenstände.


    Ich stehe Waffen, Gewalt, Krieg und auch der Bundeswehr sehr kritisch gegenüber.


    Das sind Dinge, die ich mit meinen Kindern thematisiere.


    Trotzdem haben meine Kinder auch Waffen bekommen (Schwerter, Pistolen zu Verkleidungen, und auch diese absolut blöden Nerfdinger).


    Sie haben damit mal mehr und mal weniger gespielt.


    Ich kann sagen, dass hier ein relativ friedlicher Teenie sitzt, der Gewalt, Waffen und Kriege ablehnt und trotzdem noch Videospiele mit Waffen spielt.


    Ich glaube sogar, dass das dauerhafte Verbot eher zu Interesse und Neugier führt.

    Ich schreibe meine persönlichen Erfahrungen und über mein persönliches Umfeld. Manchmal schreibe ich auch davon, was mir Familie oder Freunde so berichten, das steht dann aber dabei.
    Ich schreibe nicht über ein anderes Umfeld oder andere Erahrungen und tatsächlich nicht über ein ganzes Land oder die ganze Welt.
    Dafür bin ich viel zu klein und unwissend, als dass ich der Meinung sein könnte, dass ich weiß, wie es überall so funktioniert. #herzen

  • Ich finde es spannnend, wie unterschiedlich da auch die eigenen Erinnerungen an die Kindheit sind. Ich hab als Kind nie "geballert" und merke auch, dass ich da total unentspannt bin. Von daher macht es für mich auch einen Unterschied WIE mit den Waffen gespielt wird. Geballer/Kämpfen mit Stöcken oder Pistolen (wenn ein Besuchskind was dabei hat) etc halte ich tatsächlich nur kurz aus und lenke dann die Kinder auch auf andere Spiele, auch weil es über kurz oder lang bei uns immer in Tränen endet. Wenn die Waffen nur ein Teil in einem ansonsten konstruktiven Spiel sind macht mir das mittlerweile wenig aus (früher schon, das war auch ein großes Thema bei mir). Aber wie gesagt, da ist auch jeder anders, bei mir hat es sicher auch viel damit zu tun, dass ich es aus der Kindheit nicht kenne ...

    Doubt kills more dreams than failure ever will #sonne

  • genau, wie bei Mondschein finde ich das thematisieren an sich wichtig.

    das verbot oder verbannen wiederum halte ich für nicht nützlich

    -außer es bereitet einem eben selber wirklich schmerz und wie schon jemand schrieb "wer leidet mehr".

    dann spielen sie es eben woanders und nicht daheim.

  • und lenke dann die Kinder auch auf andere Spiele, auch weil es über kurz oder lang bei uns immer in Tränen endet

    Ist das bei euch damit korreliert, ob mit Waffen gespielt wird oder nicht?


    So einen Zusammenhang kenne ich weder aus meiner eigenen Kindheit noch konnte ich so etwas bei meinen Kindern beobachten.


    Bei mir und meinen Schwestern gab es zwar recht häufig Streit, und ich habe den Spruch meiner Eltern GEHASST, wenn sie sagten: "Ja, ja, ihr macht wieder so lange, bis eine heult" (und meistens Recht behalten haben). Aber mit meinen Schwestern habe ich gar keine Spiele mit Waffenbezug gespielt (außer vielleicht mal mit Wasserpistolen). Das habe ich mit meinen Freund*innen gemacht. Und da hat meiner Erinnerung nach nie jemand geheult. Es gab mal Streit, aber nie so wild wie mit meinen Schwestern ;)


    Meine Kinder haben sich früher oft darum gezofft, wer welches Spielzeug wann wie lange benutzen darf. Da war es dann aber egal, ob das ein Ball, ein Bagger oder eine Spielzeugpistole war.

    Liebe Grüße

    Sabine mit T. 10/02 und Q. 11/05

  • gerade bei den waffen, wie schwertern finde ich es spannend, wie gut das schon der jüngste koordinieren kann.

    die liefern sich da teils echt tolle kämpfe wo sehr aufeinander geachtet wird.


    wenn sie dann mal mit anderen kumpels kämpfen haben sie oft keine freude dran,

    weil diese einfach nur wild um sich schlagen.


    aber auch die waffenphase geht vorbei.

    war ein jahr lang sehr beliebt und nun ist anderes dran


    gleichzeitig zum "richtigen" kampf mit waffen gab es hier nahezu gefühlt nur schlachten mit star wars lego.

    das fiel mir auch schwer. das es quasi nur um mord und totschlag ging.

    aber nun ist wiederum holzeisenbahn und playmobil tiere und zaubern aktuell.

    am kämpfen haben sie sich genug abgearbeitet, nun kehrt frieden ein.

  • Nachdem die gebauten Lego oder Duplo Schwerter und Waffen dauernd kaputt gingen und das jedes Mal zu Tränen geführt hat, gab es hier ein Holzschwert und auch später eine Nerf. Geschossen werden darf bei uns nur auf Dinge, gekämpft werden ohne absichtlich weh tun also so showmäßig sonst machen die Schwerter ne Pause auf dem Schrank.