Als Kind dachte ich immer.... Zum Dranhängen :-)

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  • Die ganze Bundeslade ist/war/soll sein mit Gold überzogen, der Kasten selbst hat einen enormen, nicht nur ideellen Wert, zu damaliger Zeit und sicher auch noch heute.

    Und ich glaube, selbst der ungläubigste Archäologin wäre überwältigt, wenn die echte Bundeslade gefunden würde.

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    Wenn ich mir einen Krankenwagen im Ballettröckchen tätowieren lasse, habe ich Tatütatatütütattoo! #blume
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  • aber die Erwartung ist, dass darin ein riesiger Schatz ist.

    Aber eigentlich sollen in der Bundeslade doch die Tafeln mit den 10 Geboten sein, oder?

    Ich meine, dass das Indie und seinen Leuten klar war, der anderen „bösen“ Partei aber nicht so richtig. Kommuniziert im Film wird dabei die Erwartung an einen enormen Machtgewinn, wenn man die Lade öffnet.

    Solche "Kisten" wie die Bundeslade waren im Alten Orient tragbare Götter/Göttinnenschreine, die mit in den Krieg genommen wurden. Im Schrein war Gott selber präsent. Auf dem Kriegsfeld verhalf einem der Besitz der Lade (und damit die garantierte Anwesenheit Gottes) zum Sieg. Natürlich wollen die Nazis - die hier die Bösen spielen - die Lade haben!

    Aber man darf so eine Lade auch nicht unberechtigt öffnen. Da beschwört man den Zorn der Gottheit herauf. Und das passiert letztlich im Film.



    Für alle, die Indiana Jones nicht kennen: das ist eine Art "James Bond". Nur ist der Held kein Geheimagent sondern Archäologe.

  • Ich war als Kind fest davon überzeugt, dass meine Eltern nicht arbeiten, weil sie Lehrer bzw. Lehrerin waren. Und habe das zur Belustigung meines Grundschullehrers auch bei der Frage „Was arbeitet Euer Vater“ ( #hammer) sehr vehement kundgetan.

    „ Mein Vater arbeitet nicht, der ist Lehrer!“

  • Ich war als Kind fest davon überzeugt, dass meine Eltern nicht arbeiten, weil sie Lehrer bzw. Lehrerin waren. Und habe das zur Belustigung meines Grundschullehrers auch bei der Frage „Was arbeitet Euer Vater“ ( #hammer) sehr vehement kundgetan.

    „ Mein Vater arbeitet nicht, der ist Lehrer!“

    Wenn ich mich gelegentlich der landläufigen Pauschalkritik meinem Berufsstand gegenüber aussetzen muss, finde ich diese Haltung weitgehend kultiviert.

  • Hier haben ja viele schon gesagt, dass die Bäume den Wind machen.

    Es scheint eine gängige Kindererklärung zu sein.

    Heute beim Spazierengehen machte ich meinen Sohn drauf aufmerksam das kaum Wind ist und sagte schau die Windräder drehen sich heute fast gar nicht.

    Er meinte das morgen wieder die Reparierer kommen mit ihren weißen Bussen (die Mechaniker schnacken manchmal mit uns) und die machen dann die Motoren wieder heile. Dann können die Windräder wieder Wind machen.

  • Ich war als Kind fest davon überzeugt, dass meine Eltern nicht arbeiten, weil sie Lehrer bzw. Lehrerin waren. Und habe das zur Belustigung meines Grundschullehrers auch bei der Frage „Was arbeitet Euer Vater“ ( #hammer) sehr vehement kundgetan.

    „ Mein Vater arbeitet nicht, der ist Lehrer!“

    Als meine Kleine erfahren hat, dass zwei unserer Freunde Lehrer sind, war sie ganz überrascht: "und ich dachte immer, das sind ganz normale Menschen!" Meine Freundin fand das nicht so witzig, zumal ich sie bei Gelegenheit immer mal wieder damit aufziehe :D.

  • Auf einer Kinderfreizeit hat unsere Jugendleiterin mal einem Mädchen (ca 10 Jahre) erklärt, dass es ihr Beruf ist, Freizeiten zu organisieren, Kindergottesdienste zu veranstalten und so was. Die hat ganz entsetzt gefragt: "Was?!? Du bekommst da Geld dafür?!?"

  • Und mein Vater war (in den 80ern) Programmierer, die meisten kannten da noch nicht mal Computer.

    Ich hab dann lieber erzählt er sei arbeitslos, war leichter als etwas was ich nicht verstand.

    Ich glaub meine Eltern fanden das nicht so toll. 😉

  • Als Kind war mein Papa eine zeitlang auf Montage in Erfurt. Ich erzählte im Kindergarten, dann immer ganz stolz, dass mein Papa auf einer Insel arbeitet. Irgendwann fragte die Erzieherin bei meiner Mama nach und das Ganze klärte sich auf. Für mich war irgendwie ganz klar "er" ist "fort" und "Montage" muss eine schöne Insel sein#hammer


    Und mein Bruder und ich haben bei "Go West" immer "Skelett" (etwas anders betont) mitgegröhlt.

    #herz Kind an der Hand, Kind im Herz, Kind im Arm #herz

  • Apropos Montage. Ich war eine längere Zeit sehr irritiert warum Garfield Montage nicht mochte. Dass es da um den Wochentag geht war mir nicht klar.

  • sandra mein Sohn hat auch mal gesagt "du darfst ruhig mit meinen Sachen spielen, wenn ich im Kindergarten bin" #love

    Wie süß. Und? Hast du das gemacht?


    Ich hätte wohl nicht widerstehen können, zumindest so weit mit den Sachen zu spielen, dass sie auffällig anders liegen als vorher :D

    Liebe Grüße

    Sabine mit T. 10/02 und Q. 11/05

  • Hallo,


    Wobei ich Eltern kenne, die gerne mit dem Lego ihrer Kinder spielen.

    Bei uns waren es eher die Kaplasteine, die angesagt waren, vor allem wenn wir (erwachsenen) Besuch hatten... :D

  • Trin ja, manchmal hat das auch seinen Reiz ;) und Kaplasteine sowieso. Die seltene kinderfreie Zeit, gerade als beide im Kleinkindalter waren, wusste ich aber meist auch anders zu nutzen #zwinker

    #herz Kind an der Hand, Kind im Herz, Kind im Arm #herz

  • Hallo,


    Wobei ich Eltern kenne, die gerne mit dem Lego ihrer Kinder spielen.

    Bei uns waren es eher die Kaplasteine, die angesagt waren, vor allem wenn wir (erwachsenen) Besuch hatten... :D

    Na, man schenkt doch dem Kind genau das was man selber möchte (oder sagt der Verwandschaft, dass das "Kind" ganz dringend das und das braucht) :D