Als Kind dachte ich immer.... Zum Dranhängen :-)

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  • Hallo,


    Wobei ich Eltern kenne, die gerne mit dem Lego ihrer Kinder spielen.

    Bei uns waren es eher die Kaplasteine, die angesagt waren, vor allem wenn wir (erwachsenen) Besuch hatten... :D

    Ich bespiel auch einige Sachen von Sohni (z.B. das Lego) - aber dazu warte ich nicht, bis er in der Schule ist. Er darf das ruhig wissen. Ab nem gewissen Alter hab ich mir einfach erlaubt, nicht immer nur erwachsen zu sein. #nägel


    Aber wir gehen eh recht offen mit "Mein" und "Dein" um in der Familie. Fast alles was uns Erwachsenen gehört und keinen Schaden nimmt/verursacht, wenn ein Kind es (ggf. nach SChulung und unter Beobachtung) es verwendet, darf Sohni sich ausleihen wenn er fragt. Umgekehrt dürfen auch wir uns Sachen von ihm ausleihen wenn wir fragen. Genauso wenn wir unterwegs essen: Jeder darf von jedem probieren wenn er mag (solange es keinen Alkohol oder extrem scharfe Gewürze enthält natürlich, klar).

    Die Sachen gehören zwar jemandem und der darf sie auch die meiste Zeit haben (bzw. beim Essen das Meiste davon), aber ausleihen (bzw. probieren lassen) gehört zum Familienleben dazu.

    Außerhalb der Familie muss aber nicht geteilt werden. Wenn Sohni auf dem SPielplatz (oder auch gegenüber den Tageskindern daheim) seine Spielsachen nicht verleihen möchte muss er das nicht - er kann aber auch nciht erwarten, dass Andere Kinder ihn mit ihren Sachen spielen lassen. Er kann fragen, ein Nein ist aber ein Nein.

    So take courage, hold on, be strong, remember where your help comes from.

  • Und das Autobahnschild hielt ich lange (seeeeehr lange #schäm ) für die Darstellung eines As.

    #eek wie, das ist kein A?

    Doch, doch, das ist schon ein A, gleichzeitig aber eben auch ein Stück Autobahn mit Brücke. (Oder? #angst)

    Gruß,
    Chrisss *pling*


    Hier werden nur Zähne geputzt, keine Fenster ... #zaehne

  • Das A ist zufällig. In anderen Ländern heißen die motorways, speedway oder highways. Trotzdem dasselbe Zeichen. Das zeigt an, dass diese Straße Kreuzungsfrei ist und deswegen die Brücke drüber.

  • Das A ist zufällig. In anderen Ländern heißen die motorways, speedway oder highways. Trotzdem dasselbe Zeichen. Das zeigt an, dass diese Straße Kreuzungsfrei ist und deswegen die Brücke drüber.

    Ist das wirklich so? Autobahnen wurden ja quasi in Deutschland erfunden. Wäre es nicht möglich, dass es in Deutschland tatsächlich diese Doppelbedeutung gab und man das Zeichen in den anderen Ländern übernommen hat? ( Ich habe keine Ahnung - habe da aber auch immer ein A für Autbahn gesehen)

  • Ich bin auch davon überzeugt, dass es kein Zufall ist. Ich habe da nämlich nie ein A gesehen, sondern immer nur die Fahrspuren mit Brücke, und war ziemlich erstaunt, als ich dann irgendwann mal irgendwo gelesen habe, dass das Autobahnzeichen ja ein A sei.

  • Meine Eltern hatten einen Bauernhof mir Milchvieh. Und hinten im GArten stand ein riesiger Kastanienbaum. Ich war ganz lange davon überzeugt, dass wir den Baum nur haben, weil die Kühe jedes Jahr neue Augen bekommen und dass das die Kastanien sind.


    Ich habe auch immer gedacht, dass ich erwachsen bin, wenn mir irgendwann Bier schmecken sollte. Wenn es danach geht, bin ich immer noch nicht erwachsen. #zwinker

  • Ich habe auch immer gedacht, dass ich erwachsen bin, wenn mir irgendwann Bier schmecken sollte. Wenn es danach geht, bin ich immer noch nicht erwachsen. #zwinker

    DAs hab ich auch immer gedacht ;) (und bin scheinbar immer noch nicht erwachsen #nägel)

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    Wunder 1: 07


    Wunder2: 11

  • Meine Eltern hatten einen Bauernhof mir Milchvieh. Und hinten im GArten stand ein riesiger Kastanienbaum. Ich war ganz lange davon überzeugt, dass wir den Baum nur haben, weil die Kühe jedes Jahr neue Augen bekommen und dass das die Kastanien sind.

    Das ist ja auch eine tolle Vorstellung! Kuhaugen haben wirklich was von Kastanien!

  • Im frühen Grundschulalter, als man ab und zu schonmal mithörte bei den Abendnachrichten, habe ich das mit den Arbeitgebern und Arbeitnehmern nicht verstanden; es gab damals viele Streiks und es wurde über die Parteien des Arbeitskampfes viel berichtet.

    Ich dachte, die "Arbeitgeber" sind die Guten, die Arbeit geben, und die Arbeitnehmer sind die Bösen, die die Arbeit "wegnehmen". Wem, wusste ich jetzt allerdings auch nicht. Deswegen habe ich meine Mutter gefragt, die hat mich dann zum Glück aufgeklärt.


    Außerdem war ich sehr berührt von dem Schicksal eines gütigen älteren Herrn in einem Kinderbuch, der hatte nämlich eine schwere Herzkrankheit: "Er hatte das Herz auf dem rechten Fleck". Ich habe kurz gefühlt, wo es bei mir ist (links) und war dann ganz traurig, dass dieser arme Mann vielleicht bald sterben muss, weil er das Herz auf der falschen Seite hat.

    There is a crack in everything - That's how the light gets in...:rose:

    (Leonard Cohen)

  • frühen Grundschulalter, als man ab und zu schonmal mithörte bei den Abendnachrichten, habe ich das mit den Arbeitgebern und Arbeitnehmern nicht verstanden; es gab damals viele Streiks und es wurde über die Parteien des Arbeitskampfes viel berichtet.

    Passend dazu: Ich hab mich als Kind immer gefragt, ob so Gewerkschaften eigentlich auch mal richtig arbeiten oder ob die immer nur streiken#ja

    And we're still here
    All together and all alone
    Consumed with fear
    That one day we'll discover
    How empty we've become

  • Als Kind dachte ich immer ....

    ... dass ich, sollte meiner Mutter was zustoßen, zu meiner einen Patentante A. geschickt werde.


    Dafür sind Paten schließlich da, dass sie sich im Notfall um die Patenkinder kümmern. So hatte ich das mal erklärt bekommen und Tante A. hatte mir explizit mal gesagt "wenn der M. mal was passiert, kommst Du zu uns!"

    Klingt erstmal unspektakulär und die Bemerkung meiner Tante war auch sicher nett gemeint.


    Mir war klar, dass die andere Patin (aus Kindersicht) ungeeignet ist (Dreizimmerwohnung, die sie zusammen mit ihrer Mutter bewohnte -> kein Platz für ein Kind), während Patin A. da prädestiniert war. 2 Kinder, die 3 und 5 Jahre älter waren als ich, wohnte in einem Haus, meine Oma wohnte mit in dem Haus. Also eigentlich beste Voraussetzungen wenn nicht...


    ... zwischen dem Ort wo ich aufgewachsen bin und dem Wohnort besagter Tante A. und der Oma die Grenze gewesen wäre.


    Hatte nicht meine Mutter mir erzählt, warum sie als junge Frau Eltern und Geschwister verlassen hatte und in den Westen geflüchtet war, mit dem Wissen, ganz auf sich gestellt zu sein und ev. ihre Eltern nie wieder zu sehen? Ihre Gründe konnte ich verstehen. Und nun sollte im Notfall, wenn sie nicht mehr lebte, dies alles quasi umsonst gewesen sein und ich in die DDR ziehen?

    Das hat mir schon einige schlaflose Nächte bereitet...

    Was macht ihr eigentlich, ihr flinken Sekundenhorter, mit all der Zeit, die ihr spart, wenn ihr "lg" tippt statt lieb zu grüßen?

    - aus einer Berliner S-Bahn-Station -

  • Ich hab als Kind was von Retortenbabys gehört und dachte dann längere Zeit lang die würden von Wissenschaftlern im Reagenzglas produziert und dann in so Gefäßen herangezüchtet werden bis es ein fertiges Baby ist, dann da raus geholt, frankensteinig zum Leben erweckt und das können Eltern dann kaufen...

    Und ich fand das sooooo gruselig!

    Und hab nicht verstanden, warum Eltern das machen, weil wenn sie keins bekommen können kann man doch einfach in ein Heim fahren, wo die Kinder sich in einer Reihe aufstellen und sie sich eins aussuchen können...


    Edit:

    Und Klone ploppen natürlich absolut identisch 1:1 aus einer Maschine.

  • Als Kind wünschte ich mir Ohrringe. Ich fragte mich wie die Dinger ins Ohrläppchen kommen und erhielt die Antwort dass sie nicht gestochen sondern geschossen werden.

    Ich erinnere mich dass ich mich kurz fragte, ob die Ohrringe dann mit einer Pistole durch den Kopf geschossen werden,denn wie sollte es sonst funktionieren dass an beiden Ohren welche sind. Es war mir klar dass muss irgendwie anders gehen aber Vorsichtshalber wollte ich partout nur an einem Ohr einen Ohrring #schäm

  • montaine

    Ich habe immer gedacht, der Uhrmacher nimmt diese Pistole, stellt sich im Abstand von ein paar Metern hin, jemand hält das Ohrläppchen, er zielt und drückt ab. So a la Wilhelm Tell. Fand ich sehr gefährlich und fand es unverständlich, dass so viele Ohrlöcher haben.

  • montaine

    Ich habe immer gedacht, der Uhrmacher nimmt diese Pistole, stellt sich im Abstand von ein paar Metern hin, jemand hält das Ohrläppchen, er zielt und drückt ab. So a la Wilhelm Tell. Fand ich sehr gefährlich und fand es unverständlich, dass so viele Ohrlöcher haben.

    #kreischenund #lol

    Die Vorstellung, wie da jemand steht und das Ohrläppchen hält und alle haben Angst, dass jemand getroffen wird!!! Da fände ich es auch unverständlich, dass so viele Leute Ohrlöcher haben.

  • Mir war als Kind lange nicht bewusst dass man wenn man eine bestimmte Sendung im Fernsehen anschauen möchte man am richtigen Tag, zur richtigen Zeit, den richtigen Sender einschalten muss.

    Ich dachte dass man eben manchmal Glück hat und sieht was man möchte und manchmal eben nicht. #schäm

  • Mir war als Kind lange nicht bewusst dass man wenn man eine bestimmte Sendung im Fernsehen anschauen möchte man am richtigen Tag, zur richtigen Zeit, den richtigen Sender einschalten muss.

    Ich dachte dass man eben manchmal Glück hat und sieht was man möchte und manchmal eben nicht. #schäm

    Tja, und kaum hast du das neu erworbene Wissen, ist es schon wieder obsolet, weil man tatsächlich mehr oder weniger schauen kann, was man will, wann man's will ;)

    Liebe Grüße

    Sabine mit T. 10/02 und Q. 11/05

  • Ich habe als Kind nie verstanden, wieso Sportler trainieren und das gerade vor großen Rennen oder vor großen Turnieren. Weil dann ist man doch müde und erschöpft, man sollte doch seine Kräfte aufsparen. Also das wollte mir irgendwie nicht in den Sinn #nägel:P

    Große Kleine 09/10 und ganz Kleine 06/16