Die Klimakrise

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  • Es stimmt schon, alle werden sich deutlich eingeschränken müssen, um der Klimakrise Herr zu werden.


    Dennoch bin ich keine Freundin davon, dass vielfach medial und auch in Diskussionen die Verantwortung der Verbraucher besonders groß geschrieben ist, während bei den wirklich großen Emittenten wie Kohleindustrie, Stahlindustrie, Fleischproduktion oft das Schweigen im Walde herrscht.


    Außerdem bin ich der Meinung es dürfte eigentlich einfach nicht mehr eine Frage der (teureren) Wahl sein, ob ich das klimafreundlichere Produkt Wähle, ein Produkt mit absurdem CO2 Abdruck dürfte einfach nicht direkt daneben im Regal stehen, und wenn dann müsste es sehr sehr teuer sein.


    Klimafreundlicher Konsum könnte genauso subventioniert sein wie andere Dinge auch. Das ist Verantwortung der Politik, es darf nicht Aufgabe des Verbrauchers sein, das bei jeder kleinen Kaufentscheidung zu tun, zumal das ja oft gar nicht möglich ist.

    #herzKleiner Zwerg 07/14

    #herzMinizwerg 06/17

    ticker?TT=bdy&TT1=bdy&CL=&CT=&CG=F&O=m_chick&T=t_b14&D=2017-06-07&M1=&D1=&T2=&T1=Minizwerg&T3=&CC=0&CO=FFFFFF&CO2=&W=&TS=&R=A&SC=green

  • Ich würde sofort umziehen wenn ich es mir leisten könnte. Aber das Problem ist hier auch stellenweise eine künstlicher Verknappung zusammen mit Immobilienspekulation. Ich glaube nicht das man automatisch mehr bezahlbaren Wohnraum hat wenn es keinen Individualverkehr gibt.


    Das Lustige ist. Bei uns in der Innenstadt sind die Parkplätze systematisch abgebaut Seidem geht keiner mehr groß in der Stadt einkaufen einkaufen. Dafür gibt es viel Parksuchverkehr durch Tagestourosten Das war schon vor Corona so.

    Rei
    Iudex ergo cum sedebit,
    Quidquid latet apparebit:
    Nil inultum remanebit.
    Quid sum miser tunc dicturus?
    Quem patronum rogaturus?
    Cum vix iustus sit securus.
    (Goethes Faust)

  • Xenia die "Einschränkung", dass die Menschen ein E-Auto fahren, ist tatsächlich nicht wirklich eine Einschränkung - sie ist jedoch nicht wirklich zielführend. Denn selbst wenn es ergänzend dazu verpflichtend wäre, auf alle Häuser Solarenergie zu packen, mehr Windkrafträder zu bauen, etc. käme immer noch der massive CO2 Ausstoß dazu, den es kostet, diese Autos überhaupt erst zu produzieren.

    Die Lösung kann hier nur heißen entschieden weniger MIP. Und das ist dann sehr wohl eine Einschränkung.


    Das gleiche gilt für Häuser gut isolieren. Natürlich ist das keine wirkliche Einschränkung. Wenn man sich jedoch anschaut, wie viele älteren Menschen auf viel zu viel Platz in schlecht isolierten Einfamilienhäusern leben und deren Kinder dann, weil das Elternhaus schon belegt ist, ein neues (energieeffizientes) Einfamilienhaus auf der grünen Wiese bauen und sich dann fragt, was es für Einschränkungen bedeuten würde, hier was zu verändern (keine weiteren Neubaugebiete mehr zulassen), sieht die Einschränkung schon ganz anders aus.


    Mir leutet auch nicht ein, warum es unbedingt ein Einfamilienhaus auf dem Land braucht, um saisonal eigen genutztes Gemüse anzubauen. Den Platz könnte man viel besser für reine Gärten verwenden und die Menschen, die auf viel weniger Platz in einem.Mehrfamilienhaus wohnen, fahren mit Fahrrad und Anhänger oder Lastenrad dorthin, um ihre Gemüse anzubauen.


    Jono ich bin vollkommen bei Dir, was die Subventionierung von klimafreundlichem Konsum betrifft. Ja unbedingt.

    Die Rolle der Industrie kann man meiner Meinung nach jedoch nicht isoliert von den Verbrauchern betrachten, denn eine Fleischindustrie produziert ja nur, weil es einen Markt dafür gibt (Und gerade beim Billigfleisch spielen die Haustiere ja eine nicht zu unterschätzende Rolle).

    Die Stahlindustrie produziert (Überraschung:P) ihr Produkt in nicht unerheblichen Maß für Autos (überraschender Weise auch E-Autos), Flugzeuge, Kreuzfahrschiffe, .... Und für Fabriken, die diese dann herstellen. (Und natürlich auch noch für Waffen und weiteren Schrott). Wenn man dort weniger subventioniert oder höhere Abgaben einführt oder mehr Auflagen macht (Ja, bitte, gerne, dringend!!!) wird das deutliche Einschränkungen für uns Verbraucher bedeuten.

  • Das ist natürlich richtig PaulaGreen dennoch will ich als Verbraucher nicht diese Verantwortung tragen müssen. Ich will diese Abwägungen und Entscheidungen nicht immer und immer wieder treffen müssen. Das muss Aufgabe der Hersteller sein, die dafür Personal und Know-how aufbauen müssen. Und tatsächlich ist ja gerade bei den energieintensiven Industrien viel an Subventionen geflossen (Stichwort Strompreis) was energieeffiziente Anpassungen extrem unattraktiv gemacht hat. Und das war und ist schlechte Politik

    #herzKleiner Zwerg 07/14

    #herzMinizwerg 06/17

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  • Da stimme ich Dir vollkommen zu. Ich möchte und kann diese Verantwortung auch nicht allein tragen. Das wollte ich hiermit zum Ausdruck bringen.

    Da braucht es aus meiner Sicht deutliche politische Maßnahmen und Einschränkungen. Ich selbst lebe ja auch nicht radikal, wenn es jedoch eine radikale Verpflichtung dazu gebe, würde ich mich anpassen und Wege finden.

  • PaulaGreen , dass es schneller gehen würde, den CO2 Ausstoß zu reduzieren, wenn wir uns wirklich alle aufs nötigste beschränken würden, daran gibt es keinen Zweifel.


    Ich halte das trotzdem nicht für eine zielführende Strategie. Es hat noch nie funktioniert, dass sich jeder einzelne freiwillig dazu entschlossen hat, Entscheidungen zu treffen, die ihm selber erst mal nur schaden.

  • Wenn man sich jedoch anschaut, wie viele älteren Menschen auf viel zu viel Platz in schlecht isolierten Einfamilienhäusern leben und deren Kinder dann, weil das Elternhaus schon belegt ist, ein neues (energieeffizientes) Einfamilienhaus auf der grünen Wiese bauen und sich dann fragt, was es für Einschränkungen bedeuten würde, hier was zu verändern (keine weiteren Neubaugebiete mehr zulassen), sieht die Einschränkung schon ganz anders aus.

    Die "alten" Häuser müssen gar nicht unbedingt sooo alt sein. Wir wohnen in einem Reihenhaus-Gebiet, das ca. Mitte der 90 angefangen wurde zu bauen. Die letzten Häuser sind wenige Jahre alt. Selbst in einem der neuesten Häuser wohnt eine verwitwete Dame Anfang 60(?), die kurz vorm Abi ihrer 2. Tochter dort einzog. Die erste Tochter war da schon ausgezogen, inzwischen auch die jüngere. Die Dame bewohnt jetzt also alleine ein Haus einer Größe, wo "normalerweise" (z.B. in den gleich geschnittenen Nachbarhäusern) vierköpfige Familien drin wohnen. Ansonsten gibt es hier massenhaft Leute kurz vor Rente oder in Rente, wo die Kinder längst raus sind, aber die Ehepaare weiter die Häuser bewohnen, in denen sie halt früher mit Kindern gewohnt haben. Ich finde wirklich, dass man für die Generation versuchen sollte Anreiz zu schaffen, die Häuser frühzeitig gegen geeigneteren Wohnraum zu tauschen - wobei es den natürlich auch erst mal geben muss. Wer 20-30 Jahre im Einfamilienhaus/Reihenhaus gewohnt hat, wird vermutlich auch nicht in große Wohnblocks wechseln wollen. Das hat ja auch nicht mal nur was mit Klimaschutz zu tun sondern auch mit dem ganzen Wohnungsmarkt, der gerade für junge Familien inzwischen wirklich schwer ist.

  • Noch was vergessen:

    die "Einschränkung", dass die Menschen ein E-Auto fahren, ist tatsächlich nicht wirklich eine Einschränkung - sie ist jedoch nicht wirklich zielführend. Denn selbst wenn es ergänzend dazu verpflichtend wäre, auf alle Häuser Solarenergie zu packen, mehr Windkrafträder zu bauen, etc. käme immer noch der massive CO2 Ausstoß dazu, den es kostet, diese Autos überhaupt erst zu produzieren.

    Die Lösung kann hier nur heißen entschieden weniger MIP. Und das ist dann sehr wohl eine Einschränkung.

    Doch, Elektromobilität ist zielführend.


    Obwohl es Anfangs eine gewisse Hemmschwelle hat. Verbrennerfans empfinden es durchaus als Einschränkung, Zeit fürs Aufladen einplanen zu müssen und von den gewohnten Tankstellen auf die ungewohnten Ladestationen umstellen zu müssen.

    Zweitens: Autoherstellung produziert genausowenig zwangsläufig CO2, wie Autofahren CO2 produzieren muss. Man kann die Stahlherstellung auf Wasserstoff umstellen und muss das auch unbedingt tun.

    Drittens: Auch ÖPNV braucht Stahl und Strom. Zwar weniger, aber auch nicht nichts.


    Bei der Bahn braucht ein Personenkilometer ungefähr die Hälfte von dem, was ein Elektroauto braucht. Also das einzeln besetzte Elektroauto. Im Elektromobilitäts-Thread habe ich neulich dazu ein Interview verlinkt.


    Diese Idee, dass man durch Verzicht auf einen grünen Zweig kommen könnte, sehe ich als eins der beiden größten Hemmnisse, die uns davon abhalten, das Problem wirksam anzugehen. Das andere ist die erfolgreiche Lobbyarbeit der fossilen Industrie.

  • Ich finde wirklich, dass man für die Generation versuchen sollte Anreiz zu schaffen, die Häuser frühzeitig gegen geeigneteren Wohnraum zu tauschen - wobei es den natürlich auch erst mal geben muss. Wer 20-30 Jahre im Einfamilienhaus/Reihenhaus gewohnt hat, wird vermutlich auch nicht in große Wohnblocks wechseln wollen. Das hat ja auch nicht mal nur was mit Klimaschutz zu tun sondern auch mit dem ganzen Wohnungsmarkt, der gerade für junge Familien inzwischen wirklich schwer ist.

    Ja.

    Es gibt ja auch solche Konzepte, wir wohnen zum Beispiel so.

    Im Moment luxuriös im Häuschen mit Garten, wenn die Kinder draussen sind, müssen wir umziehen, in eine angepasste Grösse.

    Das finde ich ein mehr als vernünftiges Konzept - setzt aber halt voraus, dass die Menschen sich vom Eigenheim fürs Leben-Traum verabschieden.


    Luxuriös heisst übrigens, dass wir nur 50% vom Durchschnittswohnraum belegen pro Person - das ist immer unser Superjoker beim Footprint berechnen ;) Platz haben wir trotzdem genug.


    Liebe Grüsse


    Talpa

  • Talpa Das hört sich gut an. Über genau so ein Modell haben mein Mann und ich heute diskutiert.

    Hier gibt es lokal eine Wohnbaugenossenschaft, die wirklich tolle kleine Häuser hat (klein aber mit riesigen Gärten, nur wenige Objekte über 120qm)) und einen hohen Bestand an Wohnungen in Mehrfamilienhäusern. Das Problem ist allerdings, dass die Häuser immer noch eine sehr alte Mieterstruktur aufweisen, da wohnen dann zwei Rentner auf 170qm und solange die dort wohnen, wird natürlich energetisch nicht saniert.

    Wir haben uns gefragt, welchen Anreiz es bräuchte, damit diese bereit wären, in ein kleineres Objekt zu ziehen (räumlich nah am momentan bewohnten Objekt).

    Bei der Vergabe der Objekte spielt die Familiengröße zwar eine Rolle (Häuser über 120qm gegen erst ab 5 Personen), wenn man jedoch mal drin ist, ist die Personenzahl egal. Wie ist das bei Euch dentechtlich geregelt, dass ihr dann raus müsst? Hier würde vermutlichvalle erwachsenen Kinder einfach mit Erstwohnsitz gemeldet bleiben....

  • Diese Idee, dass man durch Verzicht auf einen grünen Zweig kommen könnte, sehe ich als eins der beiden größten Hemmnisse, die uns davon abhalten, das Problem wirksam anzugehen.

    Ich denke nicht, dass eine massive Reduzierung des MIP zwangläufig Verzicht bedeuten.


    Das fängt bei guten, auch auf der Fläche vorhandenen, Sharing Modellen an. Es gibt keine Notwendigkeit, dass jeder ein oder mehrerer eigene E- oder Verbrennerautos hat. Eine gute wohnortnahe Sharing Flotte würde ausreichen - spart Fläche für Parkplätze und Energie für Produktion.


    Eine gute Radwegeinfrastruktur, die es ermöglicht, wegen mir sogar mit dem E-Bike, zur Arbeit zu fahren, gibt Lebensqualität - und dann ist der Verzicht auf MIP kein Verzicht.


    Ich denke, wir müssen uns auf allen Ebenen (Wohnen, Mobilität) davon verabschieden, dass wir immer alles selbst besitzen müssen und uns für flexible, der jeweiligen Lebenssituation angepasste, klimafteundlichere Alternativen entscheiden.

  • Wir haben uns gefragt, welchen Anreiz es bräuchte, damit diese bereit wären, in ein kleineres Objekt zu ziehen (räumlich nah am momentan bewohnten Objekt).

    Der Anreiz ist ganz einfach: es steht so im Mietvertrag. Wir haben unser Haus mit zwei Kindern, dürfen mit einem drin bleiben (zahlen dann aber "Leerzimmerzuschlag") und müssen spätestens 5 Jahre nach Auszug des letzten Kindes raus. In der Zeit garantiert die Genossenschaft 3 passende Angebote. Wer die nicht nimmt, muss selber suchen - in einer Stadt mit sehr angespanntem Wohnungsmarkt kein Spass.

    Das erwachsene Kinder hier manchmal etwas länger bleiben, vor allem wenn sie in der Nähe lernen/studieren, ist ok. "Fake"-Bewohner gibt es quasi nicht - da man die Steuerrechnung abgeben muss für die Mietrechnung würde das eh recht schnell auffliegen, denke ich.


    Und es passt auch nicht zu den Bewohnern, das Konzept ist schon eher was für Überzeugungstäter - und ich weiss nicht, ob ich mit 60 noch unbedingt Kleinkinder links und rechts von mir brauche, die an meinen Füssen vorbei Verstecken spielen... (die Gärten sind toll, paradiesisch für Kinder, offen und zum Spielen gedacht.

    Und irgendwann mag ich auch den Staubsauger nicht mehr drei Stockwerke hoch und runter tragen, sondern die schöne ebenerdige Alterswohnung ums Eck geniessen.


    Liebe Grüsse


    Talpa

  • Ohne Verpflichtung funktioniert es offenbar nicht. Die älteren Bewohner eines räumlich recht ähnlichen Viertels hier saugen offenbar lieber weiterhin den dritten Stock und lassen die Kleinkinder durch die Gärten toben :(

  • Es ist halt wirklich ein enormes Umdenken - wir sind wohl alle in diesem relativ jungen, mitteleuropäischen Konzept der "Standorttreue mit Eigenheim" grossgeworden und haben das verinnerlicht.

    Dabei ist es eben: relativ neu, in den Zeiten vor, sagen wir dem 19ten Jahrhundert, war das "Eigenheim fürs ganze Leben" allerhöchstens ein Oberschichtphänomen, normale Menschen waren viel mobiler. Und sind es weltweit gesehen immer noch.


    Und wir haben uns bewusst dagegen entschieden, wir wissen, dass wir hier nur eine Weile sind, dann beginnt ein neuer Lebensabschnitt.

    Wir werden noch den Einzug neuer direkter Nachbarn erleben, danach sind wir dran, Platz für eine junge Familie zu machen.


    Liebe Grüsse


    Talpa

  • Zusatz: es ist ja schön, wenn sie die Kinder durch die Gärten toben lassen. Aber meine Beobachtung sagt eher, dass die meisten älteren Leute ihre Gärten lieber für sich haben....

  • Ohne Verpflichtung funktioniert es offenbar nicht. Die älteren Bewohner eines räumlich recht ähnlichen Viertels hier saugen offenbar lieber weiterhin den dritten Stock und lassen die Kleinkinder durch die Gärten toben :(

    Den Eindruck habe ich hier halt auch. Von daher wäre es vielleicht auch sinnvoll, gezielter über Wohnraum-Alterativen für Haus-gewohnte Menschen 60+ nachzudenken und irgendwelche Anreize zu schaffen als immer neue Einfamilien-Wohnhäuser neu zu bauen. So ein Genossenschafts(?)-Modell wie bei Talpa klingt natürlich auch gut. Wobei ich hier in Deutschalnd nicht den Eindruck habe, dass Genossenschaften Häuser in den typischen Einfamilien-Haus-Gegenden haben. Sehr oft ist das ja Eigentum, wo diese Leute wohnen.

  • Ja, ist eine Genossenschaft, Jette. Das zieht halt auch eine gewisse Klientel an. Die typische schwäbische Häusle-Bauer-Seele wird hier nicht wirklich glücklich.


    Liebe Grüsse


    Talpa

  • Wir haben ja vorletztes Jahr ein Haus in der Innenstadt gekauft, da war für uns durchaus ein Pluspunkt, dass es so aufgeteilt ist, dass wir langfristig dort eine ebenerdige Zweizimmerwohnung beziehen können und unsere derzeitige Wohnung im Haus vermieten können.


    Das ist finanziell und bezüglich des Aufwandes im Alter für uns eine tolle Perspektive, zumal wir in "unserer" Nachbarschaft bleiben können.


    Ich denke, solche Szenarien sollten beim Bau von Häusern mit in Betracht gezogen werden. Ich kann nämlich auch gut verstehen, wenn ältere Leute nur ungern aus ihren Häusern ausziehen und ihr soziales Netz verlieren.

    #herzKleiner Zwerg 07/14

    #herzMinizwerg 06/17

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  • Wir haben ja vorletztes Jahr ein Haus in der Innenstadt gekauft, da war für uns durchaus ein Pluspunkt, dass es so aufgeteilt ist, dass wir langfristig dort eine ebenerdige Zweizimmerwohnung beziehen können und unsere derzeitige Wohnung im Haus vermieten können.


    Das ist finanziell und bezüglich des Aufwandes im Alter für uns eine tolle Perspektive, zumal wir in "unserer" Nachbarschaft bleiben können.


    Ich denke, solche Szenarien sollten beim Bau von Häusern mit in Betracht gezogen werden. Ich kann nämlich auch gut verstehen, wenn ältere Leute nur ungern aus ihren Häusern ausziehen und ihr soziales Netz verlieren.

    Und genau dafür wäre es total gut wenn, wie bei Talpa beschrieben, inerhalb des gleichen Wohnblocks der Genossenschaft gewechselt werden kann. Ich bin immer noch ganz begeistert von dem Konzept!