Die Klimakrise

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  • Man kann mit einem Elektroauto nicht wirklich einen Öko-Verdienstorden-Blumentopf gewinnen.

    Nein, kann man nicht. Denn wenn Herr Müller neben mir an der Ampel steht, vergleichen wir ca 15 Kilo verschiedene Metalle und etwas Gummi mit etwa 2 Tonnen...

    Und, um es nochmal mit dem Schweizer Sprichwort zu sagen: das schleckt keine Geiss weg, für die Fertigung auch des "allergrünsten" Autos fällt nunmal graue Energie an. #weissnicht

    Und nenn' mir die Partei, die sich traut, dass korrekt zu besteuern und ihre Wählerschaft mit dem Häuschen im Grünen (damit die Kinderchen an der frischen Luft aufwachsen können) zu vergraulen.


    Ich bin da sehr, sehr skeptisch...


    Liebe Grüsse


    Talpa

  • Ich verlinke nochmal die letzte Seite im Elektromobilitäts-Thread. Da ist ein schönes Interview mit Hans Lawitzke, Ford-Betriebsrat, wieso das Ende des MIV weiter entfernt ist denn je.


    Auch wenn es wünschenswert wäre, lässt sich der ÖPNV und ein Hochgeschwindigkeitsnetz der Bahn nicht in dem Tempo ausbauen, in dem man wegen der Klimakrise die Verbrenner loswerden muss. Es wurde jahrzentelang in die falsche Richtung gearbeitet, es sind nichtmal mehr die Planer da, die Zugstrecken planen können.


    Was schnell gehen würde - und auch gemacht werden muss - wäre in den Innenstädten die Parkplätze zu entfernen und die Fahrradinfrastruktur zu verbessern. Aber wenn man einfach die Stadt-Lösung dem Land überbügeln will, dann hat man Diskussionen wie mit den Gelbwesten in Frankreich vorletztes Jahr.

  • Letztendlich wäre doch eine geänderte Dienstwagenregelung ein effektiver Ansatz, oder?

    Das, gepaart mit dem Ende der Pendlerpauschale.

    Und Anreizen, Arbeitsstätten und Wohnorte wieder näher zusammen zu bringen. Ist in Zeiten wo oft 2 Leute in einer Familie nicht leichter geworden - aber ich würde mir wirklich bessere Platformen wünschen um wohnortnah gezielt nach Jobs suchen zu können.

    Ein erster Schritt könnte ja eine Verpflichtung der Arbeitgeber sein, Homeoffice anbieten zu müssen.

    Aber das geht ja selbst im größten Lockdown kaum....

  • Das, gepaart mit dem Ende der Pendlerpauschale.

    Und Anreizen, Arbeitsstätten und Wohnorte wieder näher zusammen zu bringen. Ist in Zeiten wo oft 2 Leute in einer Familie nicht leichter geworden - aber ich würde mir wirklich bessere Platformen wünschen um wohnortnah gezielt nach Jobs suchen zu können.

    Ein erster Schritt könnte ja eine Verpflichtung der Arbeitgeber sein, Homeoffice anbieten zu müssen.

    Aber das geht ja selbst im größten Lockdown kaum....

    Ich will aber gar nicht ständig im Home Office arbeiten. Ich fände es nur z.B. super, wenn man bei den typischen Jobsuchplatformen nicht immer nur nach km, sondern nach Anbindung für Fahrrad und ÖPNV suchen könnte. Oder Gemeinden regelmässig Veranstaltungen machen würden, wo sich die lokalen Arbeitsgeber vorstellen können und man mit denen ins Gespräch kommen kann.

  • Ich verlinke nochmal die letzte Seite im Elektromobilitäts-Thread. Da ist ein schönes Interview mit Hans Lawitzke, Ford-Betriebsrat, wieso das Ende des MIV weiter entfernt ist denn je.


    Auch wenn es wünschenswert wäre, lässt sich der ÖPNV und ein Hochgeschwindigkeitsnetz der Bahn nicht in dem Tempo ausbauen, in dem man wegen der Klimakrise die Verbrenner loswerden muss. Es wurde jahrzentelang in die falsche Richtung gearbeitet, es sind nichtmal mehr die Planer da, die Zugstrecken planen können.


    Was schnell gehen würde - und auch gemacht werden muss - wäre in den Innenstädten die Parkplätze zu entfernen und die Fahrradinfrastruktur zu verbessern. Aber wenn man einfach die Stadt-Lösung dem Land überbügeln will, dann hat man Diskussionen wie mit den Gelbwesten in Frankreich vorletztes Jahr.

    Hör mir bloß auf! Unser Nachbarschaftsportal läuft heiss weil man (innerstädtisch) Parkraumbewirtschaftung für 10 EUR/Jahr einführen will.

  • Xenia, ich kenne die Argumente - und komme trotzdem zu einem anderen Schluss. Elektromobilität jetzt (zu diesem Zeipunkt, evt kippt die Stromherkunft ja in der Zukunft in wirklich nachhaltig) als nachhaltig zu verkaufen ist in meinen Augen im besten Fall blauäugig, im weniger guten Fall schlicht Augenwischerei.


    Wo ich Dir natürlich komplett rechtgebe ist der Ausbau vom ÖV - aber mit einem grossen ABER: das müssen die Leute auch wollen. Und solange Herr Müller seinen Status-Tesla billig kriegt, den Strom nachgeworfen bekommt und ihn in der Tiefgarage vom Geschäft gratis parken kann, verzichtet er gerne auf etwas Geld und Zeit, die er mit ÖV gewinnen würde...


    Ich fahre fast täglich am hiesigen Tesla-Showroom vorbei: top Werbearbeit, kann man nur bewundern.


    Liebe Grüsse


    Talpa

  • evt kippt die Stromherkunft ja in der Zukunft in wirklich nachhaltig

    Die kippt nicht von selber, da muss was dafür getan werden!


    Aber auch mit dem derzeitigen miesen Ausbaustand war letztes Jahr in Deutschland schon 50% des Stromes aus regenerativen Quellen. Photovoltaik ist inzwischen für Neuanlagen die billigste Stromquelle überhaupt, selbst wenn man die CO2-Emissionen umsonst machen dürfte.


    Und im übrigen, Ich schrieb es hier im Thread schon mal: Auch die Bahn braucht Strom, und zwar pro Person und Kilometer ungefähr halb so viel wie ein Elektroauto pro Kilometer braucht.

  • Und im übrigen, Ich schrieb es hier im Thread schon mal: Auch die Bahn braucht Strom, und zwar pro Person und Kilometer ungefähr halb so viel wie ein Elektroauto pro Kilometer braucht.

    Würde ich eine Diät machen, würde sich das FdH nennen. Wenn ich die Hälfte von bisher essen würde, wäre ich gertenschlank.

  • Ich möchte nochmal ein paar Überlegungen zum Thema "Verzicht" äußern.


    Wir besitzen weder ein Häuschen im Grünen (wir besitzen garkein Wohneigentum) noch ein Auto. Ich übe mich darin, soweit als möglich, gebraucht zu kaufen. Ansonsten kaufen wir nachhaltig im Sinne von langlebig. Ich habe Schuhe, die sind 27 Jahre alt (DocMartens), eine (!) (teure) zeitlose Mehrlagenjacke, die ich seit 8 Jahren trage, ich wüsste nicht, wann ich das letzte Mal eine andere Jacke anhatte. Mein Mann hat Funktionskleidung (fürs Radfahren, er fährt täglich 13km zur Arbeit und zurück), die er länger trägt, als wir uns kennen. Unser Kleidung hat einen zeitlosen Stil.

    Wir fliegen nicht und sind trotzdem reisefreudig innerhalb Deutschland und Europas. Unseren Haupturlaub verbringen wir im Zelt.

    Gerade arbeiten wir daran, unsere Ernährung auf vegetarisch umzustellen (wir lieben alle Fleisch, es geht uns um Tier- und Klimaschutz). Wir essen möglichst regional und saisonal - ganz sicher nicht zu 100%, es gibt im Winter durchaus Gurken und Paprika, vieles z.B. das allermeisten Obst (also alles außer Bananen und im Winter Orangen und Mandarinen und natürlich Zitronen) gibt es aber halt nur, wenn es aus Deutschland erhältlich ist.

    Unser Stromverbrauch liegt bei 2500kwh im Jahr.


    All diese Dinge sind recht unabhängig von unserem Einkommen, wir könnten sie uns auch mit deutlich weniger Geld leisten.


    Unser dann doch recht hohes Familieneinkommen erlaubt es uns, uns fast komplett bio zu ernähren und trotz Leben in der Stadt auf (für die Stadt) relativ viel Platz in gut isoliertem Wohnraum sogar mit150qm Garten zu wohnen. Für das Land wäre es eher klein. Wenn die Kinder ausziehen, werden wir auch ausziehen und in eine kleinere Wohnung ziehen (wird sonst auch zu teuer )

    Wir leisten uns 100% Ökostrom und teilweise Biogas.

    Unser Geld legen wir mit einer Ausnahme nur bei Firmen an, deren Nachhaltigkeit uns überzeugt.


    Diese Dinge können wir uns tatsächlich nur durch das gute Einkommen leisten.


    Ich empfinde unseren nachhaltigen Lebensstil als luxuriös. Ich habe an fast keiner Stelle das Gefühl des Verzichten, obwohl vieles unseres nachhaltigen Lebensstils wenig kostet.

    Der einzige Punkt, den wir als Verzicht empfinden, ist der (partielle) Fleischverzicht und der Verzicht auf eine Katze als Haustier.


    Und nein, nicht jeder muss so leben. Wenn jemand gerne auf dem Land lebt und deshalb mit dem Auto zur Arbeit fällt, aber vielleicht dafür vegan lebt oder nur im nahen Umfeld Urlaub macht, kommt das aufs Gleiche raus. Und ein Anderer fliegt vielleicht zu seiner Familie und isst deshalb noch saisonaler oder lebt zu viert auf 80 qm oder in einer Hausgemeinschaft.


    Ich bin ein tendenziell bequemer Mensch, der es sich gerne gut gehen lässt. Ich bin das Gegenteil von Asket. Ich habe früher nicht nachhaltig gelebt, ich bin über meinen Mann (Umweltschutzingenieur) dazu gekommen. Für mich war das ein Prozess über mittlerweile 13 Jahre. Ich habe jedoch festgestellt, dass Wege beim Gehen entstehen, das der ach so bedrohliche Verzicht garkein Verzicht, sondern Freiheit ist.


    Und ich will mit diesen Überlegungen garnicht sagen, dass das alles kein Problem ist und jeder zur gleichen Lösung und zum gleichen Weg kommen muss. Ich möchte jedoch dafür werben, dass der für den Klimadchutz notwendig Verzicht sich zwangsläufig einschränkend anfühlen muss und dass Nachhaltigkeit auch nach und nach wachsen kann.


    (Und jetzt traue ich mich fast nicht, das abzuschicken, denn es soll tatsächlich weder missionarische noch arrogant rüberkommen, ich weiß jedoch, dass es so aufgefasst werden könnte - ich stolpere nur immer und immer wieder über das Wort "Verzicht", das ich so nicht empfinde)

  • Ich finde mich in vielem des Geschriebenen wieder. Möchte noch einen Punkt anmerken: Bis zu einem gewissen Grad kann man sich den "Verzicht" auch schmackhaft machen indem man sich bewusst die Vorteile aufzählt:

    So kann ich z.B. mit der aktuellen Mode nix anfangen und bin immer sehr glücklich über Second Hand - Funde weil die mir viel besser passen.

    Das nicht vorhandene Auto ist in Innenstädten ggf. eher Erleichterung da Parkplatzsuche und Bürokratie um TÜV, KfZ-Versicherung usw. wegfällt.

    Beim Verzicht auf Flüge entfallen so unangenehme Wartezeiten am Gate, Reiseübelkeit, dafür gewinnt man mehr zeitliche Flexibilität beim Reisezeitpunkt.


    Das passt natürlich nicht immer (z.B. bei Landbewohnern ohne ÖPNV), aber bei Einzelaspekten sicherlich.

  • Ich denke, dass sich nicht jeder 13 Jahre Zeit nimmt, um diesen Weg zu gehen, PaulaGreen. Jemanden an der Seite zu haben, der einen immer daran erinnert, was machbar und notwendig ist ist da bestimmt auch sehr hilfreich


    Ich scheiter zB immer wieder an der gefühlten oder auch realen Erwartungshaltung meiner größeren Kinder, die kleinen scheinen sich da in eine ähnliche Richtung zu entwickeln. Solange sie 12 oder kleiner sind hatte ich es immer ganz gut in der Hand. Aber dann...


    Second Hand, vegetarisch und Urlaub ohne Flugzeug sind da Themen, die regelmäßig zu Streitereien führen (wobei das sehr unterschiedlich verteilt ist: ein Kind lebt seit zwei Jahren vegan, möchte aber schicke Klamotten und Autos. Das andere ist äußerst anspruchslos, was Autos angeht, meint aber ohne Fleisch nicht leben zu können und muss den Urlaub am Mittelmeer verbringen, wo ein Teil der Familie herkommt. Das dritte große Kind isst am liebsten billigst-pressfleisch von Aldi).


    Ich werde wohl noch ein bisschen warten müssen, bis ich für mich klimafreundlich leben kann.

  • janos ja, das glaube ich, dass das mit den größeren Kindern noch mal ne andere Liga ist. Da steht mir sicherlich noch die ein oder andere Herausforderung bevor.


    Mein Mann lässt ja grundsätzlich mir den meisten Entscheidungs- und Gestaltungsspielraum - beim Thema Umweltschutz hat er jedoch klare Vorstellungen. Und da stimmt es auf jeden Fall, dass ich ohne ihn anders leben würde - und mir klar ist, dass, wenn der Partner nicht mitzieht, dass alles sehr sehr schwer ist.

  • Da kann man sich irgendwie auch vorstellen, was eine Gesellschaft, in der Öko tatsächlich schick ist für ein sich selbst verstärkendes Potential hätte. Wenn man also nicht immer in den Rechtfertigungsmodus fallen müsste, wenn man ohne Auto lebt oder im Urlaub nicht fliegt

  • Nö, kann man sicher nicht. Warum schreibst du das?

    Weil ich das so anstrengend und so wenig zielführend finde, wenn sich jeder darüber rechtfertigt, welche klimafreundlichen Entscheidungen im persönlichen Leben so getroffen werden. Wer das machen will, darf das gerne im entsprechenden Thread tun.


    Es gibt ein paar große Batzen, die sind relevant. Aber hauptsächlich ist es wichtig, dass politisch die richtigen Weichen gestellt werden. Davon, dass du dich grämst, wenn du Fleisch kaufst, hat niemand was.


    Man kann ohne Auszeichnungspflichten im Supermarkt nicht erkennen, welches Produkt wie klimaschädlich ist. Einfach Bio zu kaufen und hoffen, dass das dann passt, kann man natürlich machen. Es ist aber offensichtlich keine Lösung für alle, weil mit Biolandwirtschaft auf der vorhandenen Fläche würde man nicht alle Menschen satt kriegen.


    Und im übrigen, Ich schrieb es hier im Thread schon mal: Auch die Bahn braucht Strom, und zwar pro Person und Kilometer ungefähr halb so viel wie ein Elektroauto pro Kilometer braucht.

    Würde ich eine Diät machen, würde sich das FdH nennen. Wenn ich die Hälfte von bisher essen würde, wäre ich gertenschlank.

    FdH passt hier aber nicht. Erstens: Es sitzen zwar oft Leute alleine im Auto, aber nicht immer. Zweitens: Der Zug fährt oft eine viel längere Strecke.

  • Man kann ohne Auszeichnungspflichten im Supermarkt nicht erkennen, welches Produkt wie klimaschädlich ist. Einfach Bio zu kaufen und hoffen, dass das dann passt, kann man natürlich machen. Es ist aber offensichtlich keine Lösung für alle, weil mit Biolandwirtschaft auf der vorhandenen Fläche würde man nicht alle Menschen satt kriegen.

    Was ist wohl aus dem Projekt von Penny geworden, wo die für ihre Produkte den realen Preis inkl. CO2-Verbrauch auspreisen wollten? Vor ein paar Tagen hörte ich davon im TV, aber die Suchmaschine spricht von letztem Sommer. Für die Umwelt: Penny testet Produkte mit “wahren Kosten”

    Weiß jemand, ob Penny/Rewe das weiterentwickelt hat?

  • PaulaGreen das hört sich ganz und garnicht arrogant an, sondern ganz wundervoll ! Für mich zumindest ;)

    Du bist da aber noch die Ausnahme, bzw der Großteil der Menschen empfindet das mit dem Verzicht ganz anders. Und da steckt man halt nicht drin, viele Menschen leiden darunter, auf Liebgewonnenes zu verzichten, andere sehen es ganz pragmatisch : Ist klimaschädlich? Ok, dann verzichte ich, ist doch logisch.

    Und verzichten kann man ja nur auf etwas , was man vorher auch hatte.

    Grade jetzt im Lockdown denke ich oft, wie sich jetzt wohl die Menschen fühlen müssen, die sich sonst auch nix leisten können. Friseur, Kino, Restaurant, Schwimmbad , Freizeitpark. Global gesehen, verzichten viele Menschen auf vieles, empfinden es aber nicht als Verzicht und können dennoch glücklich sein.

    Klar kommt es auch immer auf das eigene Umfeld an. Wenn alle um mich herum auch verzichten oder garnicht die Möglichkeiten haben, fällt es einem auch nicht so auf.


    Mir fällt Klimaschutz auch sehr leicht, weil ich vllt auch sehr anspruchslos bin, andere Menschen verlieren dadurch ihre Lebensqualität, bzw vllt glauben sie, dass sie sie verlieren, wenn sie nicht mehr konsumieren oder fliegen oder Auto fahren können, wie sie möchten.

    Was gibt es grad für einen Aufschrei wegen der Initiative Autofrei in Berlin. Ganz ganz schlimm.

    Und da gibt es dann noch die, die sich nix verbieten lassen wollen.


    Ich geb Xenia recht, man kann die Krise nicht im Klein klein lösen, aber diejenigen , die bereit sind , so zu leben und zu verzichten, die werden dann auch die Parteien wählen, die diesen Verzicht einfordern und umsetzen.

    Und ja, das wird hart und viele werden leiden.

    Man stelle sich vor, jeder würde so konsumieren und handeln , wie PaulaGreen ...

    Die Wirtschaft würde komplett einbrechen. Das würde dann den Systemwandel mit sich bringen .

    Daraus wird dann wieder etwas entstehen, aber das dauert.


    Für die einen ist das Glas halbleer,
    für die anderen ist es halbvoll,
    und ich freu mich schon, wenn überhaupt etwas drin ist !!
    :D

  • Ha, jetzt rede ich noch vorhin von tollen Erfindungen, auf die die Menschheit wartet, und jetzt sehe ich bei Leschs Kosmos grad eine ;)

    Auf Island stehen CO2 Filter Anlagen, das wusste ich noch garnicht.

    Fand ich sehr vielversprechend, auch wenn es erst ein kleines Projekt ist.

    Aber immerhin ein Anfang .

    Auch von einem Meeresbiologen hab ich gehört, dass sie auch was mit Algen oder anderen Wasserpflanzen testen, die CO2 filtern sollen.

    Also sowas ist auch eine tolle Geldanlage , ich bin da immer am suchen, wo man noch was klimatechnisch sinnvoll anlegen kann.


    Für die einen ist das Glas halbleer,
    für die anderen ist es halbvoll,
    und ich freu mich schon, wenn überhaupt etwas drin ist !!
    :D

  • Xenia, ich habe das direkt auf Paulas Pistons geschrieben und denke ich auch konkret erwähnt, dass es mir darum geht, dass es die gesellschaftliche Grundstimmung ist, die viel bewirken könnte. Viel mehr als andere Innovationen und Erfindungen.


    Wenn du das anders siehst bleibt dir das natürlich unbenommen