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  • Guten Morgen und willkommen hier Gänsiblümich schön dass du dabei bist!


    Ich hab gleich mal ne neugierige Frage: du hast ja drüben im impfthread geschrieben, dass du immunsupprimiert bist- magst du verraten, was du nimmst und wie es dir damit geht in der Schwangerschaft?



    Ich hatte heute Vorsorge und zuckertest. Zum Glück alles ok mit dem Baby und auch die Werte vom Test - also kein Diabetes. Da bin ich ja wirklich froh, so viele meiner Freundinnen hatten damit in der 2./3. Schwangerschaft jetzt Probleme…

    Also jetzt erstmal entspannen.


    Nur mein Hals ist immer noch fies Lilmalu das schlucken ist echt super schmerzhaft. Corona test ist aber negativ, Fieber hab ich auch nicht. Bin jetzt unsicher, ob ich doch mal die Hausärztin schauen lassen sollte?


    Mein Mann war jetzt eine Woche in USA und hat fleißig babysachen geshoppt, meine Eltern haben am Wochenende den Kinderwagen von BeautyOfMars abgeholt, hach so langsam…. #love


    mausehaken82 wie geht es dir?


    Bougainvillea icv denke weiter an dich. Du bist hier immer willkommen - aber ich verstehe auch, wenn du lieber einen eigenen thread eröffnen möchtest #knuddel oder beides.

    We must accept finite disappointment, but never lose infinite hope.

    Martin Luther King, Jr.

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    ebura mit S (*04), E (*05) und I (*12/21)

  • Mir geht es ok. So langsam ist es aber gut mit dem Schwangersein. Der Kleine ist so kräftig und tritt dauernd wie irre rum. Sodbrennen nervt und dieses schneller erschöpft sein auch.

    Sonst ist aber alles ok. Luxusjammern....


    Ebura Hat inhalieren nicht geholfen? Es könnten auch Aphten sein. Lass lieber nochmal nachgucken.


    Gänsiblümich Schön, dass du hier bist!!

  • Huhu!


    Hier auch noch Erkältung - hüpft munter zwischen Bronchien und Nase hin und her :-S. Und am vergangenen Freitag habe ich die Untersuchung mit Zuckertest etc. vor lauter Umzug verpasst, weil ich sie diesen Freitag wähnte. Heiei...


    Ebura, Hab dir zum Medikament in ein paar Minuten geschrieben. Es geht mir gut damit, deswegen wollte ich es auch nicht absetzen und die Ärzte waren einverstanden.


    Liebe Grüße in die Runde!

  • Ich muss heut auch mal jammern.

    Ich bin schon so kurzatmig und habe ständig das Gefühl, nicht richtig gut Atmen zu können. Dabei hab ich noch 3 Monate, wie soll das denn werden?

    Dadurch spüre ich auch meine Herzrhythmusstörungen massiv und bin dann manchmal echt kurz vor der Panik… puh

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    ebura mit S (*04), E (*05) und I (*12/21)

  • Das kann ich nachvollziehen liebe Ebura!

    Ich bin sonst viel unterwegs und beruflich ja eh am laufen. Seit bestimmt 3 Wochen habe ich das Gefühl, ich bekomme so viel Luft wie ein Spatz. Tief einatmen geht auch nicht mehr.


    Mach langsamer und ruhig. Ich bin jetzt immer nur so schnell wie die älteren Menschen hier. Am besten gefällt mir die Rollator Geschwindigkeit :D

  • Oh, ich werde auch die letzten Wochen kurzatmig. Treppen mit dem Kleinen auf dem Arm - oh weh... Tempo halten auf Spaziergängen? Pustekuchen. Am schlimmsten ist es zum Tagesende, wenn auch noch das Abendessen im Bauch ist. Dann kommen Rippen-/Zwerchfellschmerzen in Form von Brennen, egal in welcher Körperhaltung.


    Mit Herzrhythmusstörungen dazu ist das natürlich nochmal extra blöd, Ebura 😟. Langsamer machen, wirklich...


    Mausehaken, kannst du dich denn bei der Arbeit jetzt öfter mal setzen/pausieren oder geht das nicht?

  • Ich bin seit Beginn der Schwangerschaft im Beschäftigungsverbot. Hab doch so sehr mit Erbrechen und Übelkeit zu tun. Außerdem hätte ich wegen Corona eh im Homeoffice bleiben müssen.


    Wie sieht es bei euch mit Sodbrennen ais und mit der Verdauung? Beides ist bei mir echt richtig doof.

  • Ah, und oh weh, du arme, das braucht ja auch keiner. Mir haben 2 Monate wirklich nur leichter Übelkeit bei Arbeit und Schlafmangel gereicht. Sodbrennen habe ich glücklicherweise nicht. Vielleicht hängt das auch mit der Übelkeit zusammen? nur inzwischen viel Völlegefühl (wo soll auch der Platz noch herkommen 🤪). Verdauungsprobleme netterweise auch nicht. Nimmst du Eisentabletten? Die könnten Probleme machen. Kann ja aber immer auch alles sein und einfach so als Begleiterscheinung auftreten 😟.


    Müdigkeit habe ich noch vermehrt. Und Schlafmangel #hammer, heute war der Mäuserich wieder von 3- kurz nach 5 wach, ich dadurch bis halb 6 und musste für den Diabetestest um 6 wieder raus (eigentlich früher, habe dann den Wecker später gestellt und alles knapp auf letzte Minute erledigt). Wenigstens hatte ich freigenommen und konnte den Mittagsschlaf mitschlafen. Was freu ich mich auf den Mutterschutz bald.

  • Du arbeitest noch? Wow! Das wär bei mir nicht mehr möglich. Ich schleppe mich ja eh nur noch so rum #hammer


    Schlafmangel ist doof, aber an den kommen wir in den nächsten Jahren wohl nicht vorbei. Wie alt ist denn dein großes Kind Gänsiblümich ?


    Eisen hab ich in unterschiedlichen Formen probiert. Danach ist meine Verdauung tot. Also nehm ich keins und bin müde. Hat auch was.

  • Eisen kann ich auch maximal 2 Tage hintereinander nehmen, egal wie „schonend“ das Produkt. Und mein HB ist eh immer niedrig. Aber so ist es halt, massive Krämpfe und Durchfälle sind sicher auch nicht gut. Dann lieber niedriger HB…


    Ich arbeite ja eh nicht „regulär“ da ich meine Tochter pflege. Das fällt natürlich weiterhin an und da merke ich jetzt schon manchmal dass es mich schafft. Aber was bleibt anderes…?

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    Martin Luther King, Jr.

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    ebura mit S (*04), E (*05) und I (*12/21)

  • Ebura Ginge Kräuterblut?

    Nur in so geringen Mengen, dass es sich nicht auswirkt.


    Meine These ist ja, dass ich einfach einen niedrigeren Spiegel habe und das ok ist. Ich hatte schon als Kind die „falschen“ Werte und das zieht sich weiter. Ich bin mit meinem HB im Normalfall nie weit über der 10. aber es geht mir gut damit. Und immer, wenn mal wieder ein Arzt meint, den Wert künstlich puschen zu müssen, geht es mir schlecht.

    Klar, in der Schwangerschaft und nach OPs muss man genauer schauen und daher auch meine Kompromisse, damit es nicht auf 6 absackt. Aber ich werde mich nicht irgendwie versuchen auf eine für mich völlig absurde 12 zu quälen. Vielleicht passt das für meinen Körper einfach nicht

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    ebura mit S (*04), E (*05) und I (*12/21)

  • mausehaken82 glücklicherweise nur noch 3 Wochen etwa. Ich bin aber auch bis auf wenige Tage nur im Home Office. Dadurch, dass ich nun vorher schon 3 Wochen Urlaub hatte, 50% arbeite und nur nochmal noch einen knappen Monat zurückkam, ist es zumindest überschaubar und absehbar. Aber eben seit dem Umzug ohne Kita-Support, provisorisch gelöst durch 2x Oma- und 1x Schwester-Unterstützung und kreative Arbeitszeiten zur Kindleinschlafenszeit... ich ziehe umso mehr den Hut vor allen, die in der Corona-Lockdownzeit Ähnliches mit weniger Support meistern mussten. Heute habe ich tatsächlich viel wegzuarbeiten und das Mäuschen war um 10 vor 5 kurz und dann viertel nach 5 bis halb 7 wach... Papa hat mal eine viertel Stunde Kuscheln übernommen, damit ich duschen konnte. Aber den Rest mache dann doch ich. Denke mir, ein voller Arbeitstag im Büro gegen 50% im Home Office - da bin eher ich dran, solange nicht krank oder völligst erschöpft...

    Der Kleine schläft also wieder und ich fange gleich an zu arbeiten, drücke mich aber noch, weil der Föhn so schön warm pustet und gleich dann der ganze Trubel hereinbricht :sleeping:...


    Wegen dem Alter - er ist gerade 2 geworden. Da fängt es ein wenig mit eigenem Spielen an, aber eigentlich bin ich doch ständig gefragt. Wenn ich nicht aktiv mitspielen soll, so ist es doch immer Mama mitkommen, Mama guck. Und ich kann es auch verstehen, er mag eben seine Erlebnisse teilen, zumal er nun weniger Abwechslung hat als zu vor morgens mit den Kitakindern und mehr auf Spielplätzen. Er freut sich auch immer so auf Oma und Tante, er hat richtig Sehnsucht nach viel Aufmerksamkeit und Austausch, denke ich manchmal.

    Nachts geht auch nur die Mama, nach wie vor. Insofern ist im Moment wenig Entspannung angesagt. Ab Oktober werde ich mich zu ihm zum Mittagsschlaf wenigstens ein halbes Stündchen dazulegen, habe ich beschlossen. Dann bleibt halt was liegen. In der ersten Schwangerschaft war natürlich wesentlich mehr Jobtätigkeit und dadurch auch Anstrengung, aber da konnte ich trotzdem abends mal buchstäblich die Füße hochlegen und musste für nichts mehr verfügbar sein. Oder konnte wochenends wann immer nötig ein Nickerchen machen etc. Das ist jetzt nicht mehr so einfach und schlaucht mich schon ganz schön.


    Und Ebura - ich habe an anderer Stelle gesehen, dass ihr eine recht hohe Pflegestufe habt. Nur weil man keinen Arbeitsvertrag hat, denke ich immer, heißt das noch lange nicht, dass man weniger zu leisten hat. Ob körperlich oder auch emotional. Auch schon die Auswirkung von ständiger Verfügbarkeit wird oft verkannt, finde ich. Habt ihr denn ein bisschen Unterstützung von außen? Ich weiß nicht, wie Intensiv bei euch die Pflege ist.


    Ganz anderes Thema - erinnerst du dich noch, wie es bei deinen beiden Großen war, mit Kind und Baby? Da waren die beiden ja auch 2 Jahre auseinander? Ich habe ganz schön Respekt vor dem kommenden Jahr, zumal ich mir immer 100 Köpfe mache, wie ich dem Kind - zukünftig zweien - überhaupt gerecht werden kann, während sich gleichzeitig der innere Freiheitsdrang immer wieder meldet und sagt: „mir jetzt bitte schnellstmöglich mal Freiräume und Schlaf schaffen!!“ Die geborene glückselige Mama, die ihre Energie unentwegt aus den Fortschritten und Freuden ihrer Kinder zieht, bin ich wohl nicht (ich weiß, das ist auch nicht der Standard, aber ich kenne so eine Mutter. Na, man soll sich nicht vergleichen ...)

    Mit meinem Mann muss ich das Leben dann auch noch neu sortieren, damit wir uns nicht anfangen zu zanken. Er ist ko nach Arbeitstagen, nach denen zuhause das Programm gleich weitergeht, und wo er sich beim Kleinen dennoch ständig gegen Mamamama behaupten muss. Ich habe theoretisch das Privileg, die Zeit „gemütlich“ mit dem Kleinen zu verbringen, bin aber nach einem ganzen Tag Aufmerksamkeit, Essen jonglieren, Höschen machen, ausschließlich Kindergespräche führen etc. auch einfach reif für eine Pause, zumal der Abend mit dem Mäuschen momentan ja bis halb 10/10 geht... Jetzt würde mancher sagen - dann darf man keine Kinder haben, aber das ist ja auch nicht die Lösung. Es ist schön und fürchterlich anstrengend zugleich...

  • Und dann noch ein bisschen Quatsch, den Schwangerschaften so mit sich bringen: habe mich gefragt, warum mein eines Shirt braune Streifen unterm Bauch hat. Jetzt merke ich, dass das wohl die neue geölte Küchenplatte ist, an der ich neuerdings immer hängen bleibe. Und mein Bauch schaltet immer - dank Touch-Funktion statt Drehknöpfen - den gesamten Herd aus, wenn ich mich zum Topf hinten beuge. #freu

  • Gänsiblümich ich wollte nur einen kurzen Gruß aus dem September-Strang hier lassen. Unsere Kinder werden den gleichen Abstand haben (mein K1 ist jetzt 22 Monate und wir warten jeden Moment auf Nr 2) und auch ich habe großen Respekt vor der kommenden Zeit mit zwei so kleinen Kindern.

    Super ist, dass deine Familie dich vor Ort unterstützen kann. Ich würde wohl aber dennoch auch den Papa jetzt schon mehr mit ins Boot holen, auch damit dein großes Kind lernen kann, dass der Papa genauso seine Bedürfnisse erfüllen kann, wie die Mama. Anders vielleicht, aber deswegen nicht schlechter.

    Spätestens im Wochenbett, wenn man körperlich auch einfach noch nicht so kann und durch das Stillen viel öfter gebunden ist, muss es ja auch mit weniger Mama gehen.


    Im 1. Lebensjahr war bei meinem großen auch ausschließlich nachts Mama gefragt, nach dem 1. Geburtstag hat dann immer mehr mein Mann übernommen. Das gab anfangs ein paar Frusttränen, aber mein Mann hat sich nicht beirren lassen und nicht aufgegeben. Inzwischen sind die beiden ein gut eingespieltes Team.

  • Huhu! Ja, du hast schon recht.


    Wir haben gerade eine ungünstige Konstellation, da kommen wir nur langsam raus. Kindlein immer schon ein Brustschläfer, nun so langsam gewöhnt er es sich etwas ab (nachts sind wir auch gerade am Projekt stillfrei). Da hatte ich Tipps und Tricks fürs mögliche Wegdämmern ohne Brust spät gefunden. Allein liegend oder im Arm einschlafen konnte er früher nie. Nur noch in der Trage, da hatte Papa aber auch manchmal den Kürzeren gezogen, bei aller Liebe und Mühe. Erst jetzt kann er manchmal liegend/kuscheln nur mit Handhalten einschlafen.

    Dazu Langzeitstiller in Snackportionen, er hatte ja ewig kaum festes Essen gegessen und dann immer wahnsinnig viel und oft gestillt, das ging nur - bei Mama. Fläschchen gingen nicht. Nach vielfachem Schreien und Würgen mangels zwingender Erfordernis aufgegeben.


    Dann kam nun im 2. Jahr der Haus(um)bau, mit einer Schwangeren. Da ist klar, wer das letzte halbe Jahr eher auf der Baustelle gestanden hat für Abstimmungen (mal eben schnell nach der Arbeit), kleinere Abbrucharbeiten, Schleifarbeiten, Lackierarbeiten, schwere Baumarkteinkäufe, Baustellenreinigung. Und wer entsprechend auf den Kleinen aufgepasst hat. Das hat nicht unbedingt zur gemeinsamen Freizeit für die beiden beigetragen. Umzug - auch kein guter Zeitpunkt für Abstillversuche. Jetzt der Monat Home Office mit Kind und Familiensupport - wer ist immer in Sichtweite? Die Mama...

    Die Herren Baden schon immer zusammen, da halte ich mich bis auf das Hasrewaschdrama (das für 5 Minuten 2 Erwachsene zur Bewältigung erfordert#hammer) raus, gehen spazieren/spielen/einkaufen, putzen jeden Abend Zähne zusammen, wickeln. Inzwischen darf auch Papa manchmal akzeptierterweise das Gutenachtbuch vor dem schlafen verlesen. Naja, wir versuchen es weiter. Ein paar Optimierungspotenziale sehe ich noch. Da führe ich den Papa langsam ran. Ihn hat das letzte Jahr so erschöpft, dass er für Veränderungen momentan nicht ganz so flexibel zu haben ist wie vorher.


    Hach ja... seufz...

  • Och Mensch, entschuldige, ich wollte dir gar nicht irgendwie das Gefühl vermitteln, dich rechtfertigen zu müssen. Das war auf keinen Fall meine Absicht.

    Alles Gute für dich und deine Familie

  • Ach nee, alles gut :). Ich denk nur manchmal, man kann es ja oft erst im Zusammenhang ein bisschen einordnen. Zumal ich das beim Schreiben/ lesen ohnehin noch schwieriger finde als beim direkten sprechen. Und es tut ja auch mal gut, es sich von der Seele zu schreiben. :) So ganz glücklich sind wir mit der Lage schließlich auch nicht, irgendwie haben wir uns das - wie viele wahrscheinlich - „gleicher“ aufgeteilt gewünscht, zumindest für die Nachmittage /Abende. Dass das mit einem Vollzeitarbeitenden und einem in Teilzeit oder bald wieder zuhause schwer funktioniert und dann wirklich vom Kind abhängt, ist eigentlich logisch, aber wer lässt schon gern vorher die Logik über die Wunschvorstellung des Alltags siegen #freu...


    Wie lange hast du denn noch bis zum Termin? Das kann ja jetzt jeden Moment soweit sein? 8o^^