Gemeinschaftsschule Baden Württemberg - warum hört man überall negatives?

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  • Hallo zusammen,


    unser Sohn wechselt im Sommer auf die weiterführende Schule.
    Er hat eine klare Gym-Empfehlung, möchte aber auf die Gemeinschaftsschule einen Ort weiter.
    Wir haben uns alle Vorstellungsvideos der Schulen hier angeschaut (Real, Gym, GMS) und sind seinem Wunsch gefolgt und haben ihn an der GMS angemeldet.
    Zuvor habe ich mit einer Kollegin gesprochen, die ihre Kinder ebenfalls auf dieser Schule hat.

    Warum nur wird die GMS in BaWü so schlecht geredet? Was wir uns anhören müssen "wie, auf die GMS? Spinnt ihr???" usw.
    und das von Eltern, die KEIN Kind auf der GMS haben.

    Unser Sohn ist sich weiterhin sicher was die Wahl betrifft aber ihn nerven die Spitzen der Mitschüler "eh, du bist der Einzige, der auf die GMS geht. Da lernt man doch nix".

    Was ist der Hintergrund der Ablehnung?
    Das Neue?
    Die Tatsache, dass viele Gemeinschaftsschulen in Gebäuden ehemaliger Hauptschulen sind?


    Habt ihr Erfahrungen mit der Gemeinschaftsschule (speziell in Baden-Württemberg) gemacht?


    LG

  • Wir haben 2 Kinder in der GMS und das dritte kommt im September in die 5te Klasse. Unsere Schule ist eine private Montessorischule mit GMS. Unsere Kinder haben alle 3 eine ganz klare Gymnasialempfehlung. Sie haben natürlich Klassenkameraden die auf mittleren und niedrigen Niveau arbeiten, trotzdem ist mindestens 1/3 auf Gymnasialniveau. Meine Große wechselt jetzt in die 10te Klasse, hat Englisch, Spanisch und Französich, arbeitet durchgehend seit der 5ten Klasse auf hohen Nievau und wechselt nach der 10ten NICHT auf das Gymnasium G8 sondern geht in die Oberstufe der GMS,. Hat dadurch ein G9.


    Wir haben den Schritt keine Sekunde bereit, wir haben eine tolle Schule. Ach ja, die Sprüche haben wir natürlich auch gehört, vor allem von Lehrern oder Leute die etwas Älter sind.... moderne Pädagogik, Coaches, Lernbüros, viele Projekte... das is5 die Zukunft für meine Kinder und nicht das langweile Lernen für die Schularbeiten.

  • Hallo Du,

    oh, Rhein-Neckar-Kreis ;-)


    Hier schicken die Eltern ihre Kinder auch ungerne auf die Gemeinschaftsschule. Es scheint hier wirklich so zu sein, dass alle auf die Realschule drängen und die Schülerschaft in der Gemeinschaftsschule eher etwas schwierig ist. Das mag sich vielleicht ändern, im Laufe der Zeit...


    Auch gibt es dort keine gymnasiale Oberstufe, das heißt, wer dort war, kann danach realistischerweise nur auf ein berufliches Gymnasium.


    Und ich muss gestehen, mir als Mutter war das ganze System mit den Kursen in welchem Niveau und was man dann damit machen kann... so unübersichtlich....#augen ich hab es schlichtweg nicht verstanden #stumm

  • Mein Kind ist noch in der Grundschule, die Gemeinschaftsschule am Ort hat ein guten Ruf allerdings nur für Hauptschule und Realschüler. Es gibt keine Oberstufe und keine 2 te Fremdsprache deshalb würde ich ein Kind mit Gymnasium Empfehlung nicht hinschicken da es danach kein normales Abitur machen kann.

    Hebt man den Blick sieht man keine Grenzen #rose

  • Meine Große war 1,5 Jahre auf einer GMS (Wahrscheinlichkeit gar nicht weit weg von Euch) und wir waren sehr zufrieden. Gerade als Mutter habe ich mich super wohl gefühlt, guter Kintakt zu den Lehrer:innen, guter Informationsfluss. Ich wusste immer wo mein Kind steht. Mein Kind wusste sehr gut was erwartet wird, hat sehr gut gelernt selbstverständig zu Arbeiten (riesen Vorteil in der aktuellen Situation). Es gab keinen Leistungsdruck.


    Sie ist dann 2020 zum Halbjahr der 6. Klasse ins örtliche Gymnasium gewechselt, auf eigenen Wunsch. Hauptsächlich weil sie den durch Umzug (jetzt wohnen wir im RNK) länger gewordenen Weg und auch den Ganztag leid war aber auch weil sie dann doch manchmal unterfordert war. In ihrer Stufe waren die Kinder auf durchgehend hohem Niveau eindeutig unterrepräsentiert (ich schätze 5 von 50 Kindern).


    Im direkten Vergleich ist das Gymnasium eine black box. Kind geht hin, Kind kommt nach Hause, Kind bringt gelegentlich Noten heim. Sonst kriege ich nichts mit. Mag auch an der Pandemie liegen, sonst hätte es auch Elternabende und einen Elternsprechtag gegeben in der Zwischenzeit. In der GMS gab es 2x im Jahr Eltern-Lehrer-Kind Gespräche plus Zeugnisse in denen mehr drin stehr als Zahlen.


    Uns ist auch Unglaube und Unverständnis entgegen geschlagen, immerhin gab es ein zweites Mädchen aus der Klasse, die auch zur GMS gewechselt ist und deren Eltern (da schon älteres Kind und selbst Lehrer) wohl mehr Entscheidungssicherheit zugetraut wurde.


    Die fehlende Oberstufe fand ich recht unwichtig und mein Kind auch. Ein Wechsel nach der 10. Klasse hat sie und uns nicht geschreckt. Französisch als zweite Fremdsprache müsste es eigentlich an allen GMS geben. Und damit geht dann auch ein Wechsel (in die 10) des Gymnasiums.


    Für das Mittelkind ziehen wir die GMS derzeit allerdings nicht in Erwägung, weil der Ganztag und die offenen Unterrichtsformen nicht zu ihm passen (kennt er aus der Grundschule).


    shorty1208 Magst du mir per PN verraten um welche GMS es geht?


    Ich rufe mal noch Elfchen her, deren Kinder auch auf einer GMS in BW sind.

  • Mein großes Kind beendet gerade die 10.Klasse einer GMS und wird danach auf die GMS-Oberstufe wechseln.


    Meiner Meinung nach funktioniert das ursprüngliche Konzept einer Gemeinschaftsschule nur solange es tatsächlich alle Abschlüsse auf dieser Schulart möglich sind und die Klassen eine entsprechende Durchmischung haben.

    Sprich, solange es keine Oberstufe gibt, können die GMS nicht mehr als G9-Alternative fürs Abitur gesehen werden und sind defacto "nur" Konkurenz zu den Realschulen.


    Und es kommt immer öfter vor, dass es gar keine HS und RS mehr vor Ort gibt (so wie bei uns) und die GMS dann alle Kinder auffangen muss, die nicht auf Gym gehen.


    Davon ab, die GMS sind Ganztagsschulen, mind. bis zur 8. Klasse, und auch das muss zum Kind passen.

    Mein großes Kind hat davon profitiert, mein kleines Kind wird aus diesem Grund nicht mehr auf die GMS wechseln.

  • Danke Salamander fürs her rufen.


    Meine beiden gehen in die örtliche GMS (also eigentlich ist sie im Nachbardorf, hat hier aber eine Außenstelle).

    Sie sind jetzt in der 7. und 8. Klasse.

    Viele können mit dem Prinzip GMS null anfangen, weil sie denken, Kinder wären von Natur aus faul #rolleyes

    Ich hab mir auch ganz viel Blödsinn anhören müssen, weil das da halt noch total neu war.

    Das ging von "die machen doch dann alle nur G-Niveau, so faul wie die sind" bis "da sind doch nur die Assis auf der Schule".

    Natürlich stimmt weder das eine noch das andere.

    Schwierige Kinder kann es überall geben, das ist an keine spezielle Schulform gebunden.


    Ich habe es noch keine Sekunde bereut, meine Kinder auch nicht :D

    Zu Nicht-Pandemiezeiten hatten sie bis 15.40 Uhr Schule (bis auf Mi und Fr) und waren dafür komplett mit allem fertig, während ihre Freund*innen von anderen Schulen immer noch einen Haufen Hausaufgaben machen mussten.


    Also, ich würde ihn auf jeden Fall bestärken.

    Wenn ihr merkt, dass das doch nicht das richtige ist, kann er immer noch aufs Gymnasium wechseln.

    Es gibt keine Oberstufe und keine 2 te Fremdsprache deshalb würde ich ein Kind mit Gymnasium Empfehlung nicht hinschicken da es danach kein normales Abitur machen kann.

    Das stimmt so nicht.

    In der 7. Klasse gibt es die Wahlpflichtfächer, entweder 2. Fremdsprache, Technik oder AES (Alltagskultur, Ernährung, Soziales).

    An unserer Schule gäbe es als 2. Fremdsprache Französisch.

    Nach der 10. kann das Kind dann entweder auf ein normales Gymnasium wechseln oder es geht auf ein berufliches Gymnasium und macht Fachabi.

    Letzteres geht auch ohne 2. Fremdsprache ab der 7.

    Ich seh jetzt nicht, was daran schlechter sein soll.

  • Bei uns gibt es diese negativen Sprüche auch. Hier hat man aus einer Hauptschule/Werkrealschule eine Gemeinschaftsschule gemacht. Und egal wie gut die Schule auch sein mag (kann ich nicht beurteilen) es wird noch viel Zeit brauchen bis sich das ändern wird. Sie steht halt auch genau neben einer Realschule und einem Gymnasium. Da haben einfach viele die Vermutung, dass eben wiederum der "Ausschuss" auf die GSM geht.

  • Und damit geht dann auch ein Wechsel (in die 10) des Gymnasiums.

    Theoretisch ja, praktisch wird davon schon seitens der GMS abgeraten.

    Das E-Niveau der GMS ist nur bedingt mit dem gymnasialen vergleichbar. Dazu noch Wechsel in eine bestehende Klassengemeinschaft.


    Dann lieber ein Neubeginn auf dem BG.

  • Ergänzung: Was ich auch richtig, richtig gut fand waren die Coaching-Stunden. Da waren dann nur 3 SuS und ein:e Lehrer:in da und es gab 15 Minuten Einzelcoaching. In diesem Rahmen aber auch im normalen Unterricht wurden die SuS gut beraten, welches Niveau passend ist und auch ermuntert mal ein schwierigeres zu versuchen, wenn sinnvoll etc.


    Beim Wechsel ans Gymnasium hat meine Tochter vor allem in Mathe viel nachholen müssen und das war auch das Fach, wo sie sich am meisten gelangweilt hat an der GMS. Das lag viel daran, dass dort mehr wiederholt wurde und auch teilweise Dinge, die eigentlich nach der Grundschulen sitzen sollten. Ansonsten war auch der Wechsel auf ein anderes Englisch-Lehrwerk hart, da komplett anderes Vokabular voraus gesetzt wurde (auch etwas mehr, aber vor allem anderes). Was die Grammatik angeht war sie aber in Englisch und Französisch auf einem gutem Stand, da war nur einzelnes nicht bekannt.

  • Und damit geht dann auch ein Wechsel (in die 10) des Gymnasiums.

    Theoretisch ja, praktisch wird davon schon seitens der GMS abgeraten.

    Das E-Niveau der GMS ist nur bedingt mit dem gymnasialen vergleichbar. Dazu noch Wechsel in eine bestehende Klassengemeinschaft.


    Dann lieber ein Neubeginn auf dem BG.

    Hier gibt es zusätzlich die Möglichkeit in die 11 der Gesamtschule zu wechseln, aber das ist natürlich ein Sonderfall.


    Soweit ist meine Tochter nicht gekommen, aber ich weiß zumindest von einer Familie, wo der Sohn problemlos aufs Gym gewechselt ist.

  • Warum haben eigentlich so viele Leute Angst, die Kinder könnten sich nach "unten" orientieren?

    In der Grundschule wurden eventuelle gute Leistungen doch auch in einer leistungsmäßig gemischten Gruppe erbracht. Warum sollte das dann ab der 5. plötzlich nicht mehr so sein?

  • Ich habe in den letzten Wochen sehr viel über die verschiedenen Schulformen in den Bundesländern gelesen und ich finde, das Prinzip der Gemeinschaftsschule klingt sehr gut.

    Ich habe allerdings null Erfahrung. Bei uns hier gibt es sowas nicht. Auch keine Gesamtschulen vor Ort.

  • Warum haben eigentlich so viele Leute Angst, die Kinder könnten sich nach "unten" orientieren?

    In der Grundschule wurden eventuelle gute Leistungen doch auch in einer leistungsmäßig gemischten Gruppe erbracht. Warum sollte das dann ab der 5. plötzlich nicht mehr so sein?

    Ich habe wirklich keine Ahnung, warum Menschen auf so einen Blödsinn kommen.

    Natürlich gibt es Kinder, die es sich im Einfachen gemütlich machen, aber u.a. dafür gibt es ja Lehrkräfte :D#zwinker

    Die sagen den Kindern schon, dass sie auch etwas schwereres schaffen können.

  • Es wurde am Info Abend der Gemeinschaftschule so von der Rektorin erklärt. Ich bin davon ausgegangen das Sie die vor -und Nachteile ihrer Schule kennt.

    Hebt man den Blick sieht man keine Grenzen #rose

  • Das kann ich mir gar nicht vorstellen. Bei uns in Niedersachsen gibt es eigentlich gar keine Schule mehr, an der man nicht Französisch als 2.Fremdsprache wählen kann. Das geht wirklich immer.


    Eben um den Weg aufs Gymnasium zu ermöglichen.

  • Lieben Dank euch allen für die vielen Meinungen.


    Salamander: ich schreibe dir gleich privat, danke :)


    Das mit der fehlenden gymnasialen Oberstufe stört uns z.B. null.

    Ich selbst war auf der Realschule und bin danach auf das WG im gleichen Ort.
    Wenn er später Abi machen möchte (was er definitiv von uns aus nicht muss!) dann hat er hier alle Möglichkeiten:
    Gymnaisum, WG, TG, BK und und und. Zum Glück sind wir da im RNK echt super aufgestellt was die Schulen angeht.


    Staubkind: an "unserer" GMS gibt es ab der 6. Klasse Französisch wenn man möchte.
    Sprich: eine zweite Fremdsprache gibt es (vielleicht nicht an allen GMS, an unserer schon).


    Hier drängen die Eltern die Kinder fast alle auf das Gymnasium, egal welche Empfehlung die Kinder haben.
    Unser Sohn hat die Empfehlung, aber ich weiß er würde da einfach unter gehen. Das ist jetzt schon in der Grundschule so: viele Kinder und das mag er absolut nicht. Daher finde ich die GMS ja auch so gut: 2 zügig pro Klassenstufe, also wirklich überschaubar von der Anzahl der Schüler her.

    Das mit den Kursen finde ich persönlich z.B. super. Auch das eigenständige Lernen kann er gut, das machen sie schon seit der ersten Klasse in der Grundschule (Wochenpläne abarbeiten etc.).

    Ich bin froh, hier auch positive Meinungen dazu lesen zu können, vielen lieben Dank dafür!

  • Warum haben eigentlich so viele Leute Angst, die Kinder könnten sich nach "unten" orientieren?

    In der Grundschule wurden eventuelle gute Leistungen doch auch in einer leistungsmäßig gemischten Gruppe erbracht. Warum sollte das dann ab der 5. plötzlich nicht mehr so sein?

    Die Gefahr habe ich allerdings bei meinen beiden Jungs tatsächlich gesehen. Sie sind nicht so ehrgeizig, wollen aber gerne in der Mitte mitschwimmen. Das ist dann im Gymnasium noch immer Gymnasialniveau. In der Gemeinschaftsschule war meine Sorge, dass es dann eben gerade in der pubertären Zeit so sein kann, dass dann die Leistungen eben nicht mehr gymnasialtauglich sind.


    Ich finde, es ist vorallem wichtig, wie sich KLassen zusammensetzen, damit man dann abschätzen kann, wie das Lernklima in der Klasse ist. Und wenn es dann eben so ist wie bei uns, dass jeder vermeidet, sein Kind, dem er den Realschulabschluss zutraut, dahinzuschicken, dann wird das mit dem förderlichen Lernklima eben schwierig. Die Gemeinschaftsschule hier hat das Problem, dass keinen Kilometer entfernt eine wirklich tolle Realschule ist.... dort weiß man, dass die Welt "in Ordnung ist" und es lassen sich eben wenige auf das "Experiment Gemeinschaftsschule" ein.


    shorty1208, da gebe ich Dir Recht. Es gibt im Rhein-Neckar-Kreis, oder wahrscheinilch in ganz Ba-Wü tolle berufliche Gymnasien. Sogar das sozialpädagogische Gymnasium gibt es nun ba-wü-weit ;) Und für meinen "Kleinen" technikaffinen Jungen liebäugle ich z.B. auch mit einem Wechsel ins TG (ggf Informatikschwerpunkt). Mein Großer hat auch nach der 10. vom allgemeinbildenden ins WG gewechselt. Allerdings ist der überwiegende Teil der Wechsler aus der Realschule vorzeitig aus dem WG abgegangen. Ich glaube, die Wechsler vom allgemeinbildenden Gym waren besser vorbereitet.

  • Warum haben eigentlich so viele Leute Angst, die Kinder könnten sich nach "unten" orientieren?

    In der Grundschule wurden eventuelle gute Leistungen doch auch in einer leistungsmäßig gemischten Gruppe erbracht. Warum sollte das dann ab der 5. plötzlich nicht mehr so sein?

    Ich kann nur von uns berichten.

    Das Problem ist nicht die Orientierung "nach unten", sondern die oft fehlende Möglichkeit sich "nach oben" zu orientieren.


    Wenn in einer Klasse nur 1-2 Kinder sind, die auf E-Niveau arbeiten wollen/können, dann fehlt den Lehrkräften oft schlicht die Zeit, diese Kinder entsprechend zu begleiten und mit nötigem Wissen zu versorgen.

    Wenn irgendwann in der Pubertät noch der Peerdruck dazu kommt, haben diese Kinder es besonders schwer.


    Inzwischen gehen einige GMS dazu über, entgegen des ursprünglichen Konzepts, die E-Kinder ab der 9. Klasse in einen gesonderten Klassenverband zu trennen.


    Wie gesagt, ich finde das Konzept der GMS nach wie vor sehr gut, sehe aber auch, dass der Anspruch "eine Schule für jeden Abschluss" in der Praxis oft eine andere Realität hat und stark von der Klassenzusammensetzung und von den Ressourcen der Schulen abhängt.