Menschen mit wenig Geld etwas Gutes tun

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  • immer die günstige Variante wählen, um Alle mitzunehmen.

    Aber dabei finde ich es schade, weil dann vieles nicht mehr möglich ist.

    Und den Kindern nichts bieten zu können, weil da jemand sein _könnte_, der es sich nicht leisten kann, finde ich echt auch echt schwierig. Da bin ich eher für niedrigschwellige Hilfe.

    Ja das sehe ich auch so.

    Es gibt ja auch bereits niedrigschwellige Hilfe.



    Und Klassenkasse und Geschenke sind freiwillig.

    Ich schreibe meine persönlichen Erfahrungen und über mein persönliches Umfeld. Manchmal schreibe ich auch davon, was mir Familie oder Freunde so berichten, das steht dann aber dabei.
    Ich schreibe nicht über ein anderes Umfeld oder andere Erahrungen und tatsächlich nicht über ein ganzes Land oder die ganze Welt.
    Dafür bin ich viel zu klein und unwissend, als dass ich der Meinung sein könnte, dass ich weiß, wie es überall so funktioniert. #herzen

  • Gerade das Beispiel von Aoife mit Mely Kiyak finde ich sehr bezeichnend.


    Es verschiebt die Verantwortung für den Umgang mit "gut gemeint" vollständig auf die Empfängerin / die "bedürftige" Person und ignoriert das zugrunde liegende Problem.


    Und gerade hier wäre doch die logischste Lösung, dass der Arbeitgeber keine Leberwurstbrötchen verschenkt, sondern die Arbeitnehmerin besser bezahlt.


  • Und Klassenkasse und Geschenke sind freiwillig.

    Danke. Das sehe ich genauso. Und wenn ich zuständig bin, sage ich immer, dass es freiwillig ist und nenne nur einen Richtwert und besorge erst dann ein Geschenk, wenn das Geld da ist und klar ist, wie viel zusammen gekommen ist.

    Und es gibt immer auch Eltern, die von selbst etwas mehr geben.


    Ich finde, Geschenke sollten immer freiwillig sein. Denn genau das sagt das Wort Geschenk ja aus.

  • Bei uns war Klassenkasse nicht freiwillig, darüber wurden auch Materialien gekauft etc.


    Und auch zum Thema Geschenke für Lehrkräfte könnte ich ganze Bücher füllen, glaube ich.

    Liebe Grüße
    Silke mit dem Großen 06/2006 und der Kleinen 06/2009

  • Bei uns war Klassenkasse nicht freiwillig, darüber wurden auch Materialien gekauft etc.

    Eine Klassenkasse muss freiwillig sein, da es keine gesetzliche Grundlage für eine Klassenkasse gibt.


    Es vereinfacht lediglich die Anschaffung von Material.

    Da aber niemand gezwungen werden kann in eine Kasse einzuzahlen müssen entweder alle einzelne mitfinanzieren oder die Lehrerin einzeln abrechnen.

    Ich schreibe meine persönlichen Erfahrungen und über mein persönliches Umfeld. Manchmal schreibe ich auch davon, was mir Familie oder Freunde so berichten, das steht dann aber dabei.
    Ich schreibe nicht über ein anderes Umfeld oder andere Erahrungen und tatsächlich nicht über ein ganzes Land oder die ganze Welt.
    Dafür bin ich viel zu klein und unwissend, als dass ich der Meinung sein könnte, dass ich weiß, wie es überall so funktioniert. #herzen

  • Ich find das total nett dass du dir da Gedanken machst. Ich lauf ja eher blind durch die Gegend#hmpf und in der Situation hätte ich wohl gedacht "Sohn hat das Sparschwein geknackt, wie schön" und zu den Schuhen hätte ich gar nichts gedacht. Mein Sohn ist früher phasenweise in so abgerissenen Sneakers rumgelaufen dass eine befreundete Mutter mal zu mir meinte dass sie über ein solches Kind wohl eine "Notiz in ihrer Akte" machen würde (ist Ergotherapeutin). Da wir nicht unter Geldmangel leiden konnte ich darüber herzlich lachen - jemand anders könnte das wohl nicht.


    Grad Schuhe kaufe ich im Normalfall über EKA für 10- 15 Eu das Paar, da postuliere ich (wenn ich da überhaupt drüber nachdenke) eher wenig Wille als wenig Geld wenn Kinder nicht so passend beschuht sind.


    Meiner Mutter hat mal jemand 50 Mark in die Hand gedrückt, weil sie mit drei Kindern und Jutebeutel vor dem Supermarkt stand und die Person dachte, sie könnte es gebrauchen:D sie war völlig perplex (zu perplex um zu reagieren) und hat das Geld dann dem nächsten Mensch, der tatsächlich bettelte, in den Hut gelegt.


    Ich find die Variante mit dem "gefundenen Schein" ja irgendwie cool, vielleicht denk ich da dran wenn ich mal in so einer Situation bin#freu

  • wenn es um Klassenausflüge geht, dann finde ich einen Mittelweg gut. Und hoffe, dass die Klassenleitungen wissen, wo es so knapp ist dass Hilfe nötig ist.


    Wenn es um private Klassentreffen geht, finde ich die Wanderung/Radtour und anschließendes gemeinsames Grillen toll. Anschließennder Besuch im Biergarten endet ggf. darin, dass einige Kinder (und Eltern) entweder gehen (müssen) oder mit einem Pflicht-Getränk dabei sitzen und den anderen beim Essen zusehen. Das könnte man leicht vermeiden. Und das läuft für mich auch nicht unter "vieles nicht mehr möglich".

    Ja, genau diese Wanderung mit Biergarten habe ich erlebt. Meine Tochter kam dann vorsichtig auf mich zu "Mama, ist es okay wenn ich der y die Hälfte von meinem Essen abgebe?" Ys Eltern waren auch dabei, mit je einem Getränk. Wir haben später dann nochmal drüber gesprochen, das Kind hatte meiner Tochter gegenüber gesagt, dass es für sie zu teuer ist und sie Essen daheim geplant hatten. Sie hätten nicht damit gerechnet, dass es in den Abend rein geht. Die Eltern sagten was von "später noch eingeladen".

    Ich selbst habe mich als Elternbeirätin immer sehr dafür eingesetzt, dass die Klassentreffen möglichst nicht in irgendwelchen Lokalitäten stattfinden sondern eben auf dem Spielplatz, auf dem Schulhof, etc. wo man selbst was mitbringen konnte.

    Was macht ihr eigentlich, ihr flinken Sekundenhorter, mit all der Zeit, die ihr spart, wenn ihr "lg" tippt statt lieb zu grüßen?

    - aus einer Berliner S-Bahn-Station -

  • Oh je, mein Sohn ist letztes Wochenende mit genau so einem Schuh rumgelaufen. Wir waren in Passau, da löste sich die Sohle vorne und zwar richtig, nicht nur ein bisschen. Ich wollte ihm dann wenigstens den Reißverluss an der Seite hochziehen. Zack, hab ich den auch noch kaputt gemacht. #schäm Er ist also mit einem richtig kaputten und einem auch schon nicht mehr so toll aussehenden Schuh rumgelaufen. Jetzt läuft er gerade mit den abgetragenen, auch schon ziemlich ramponiert Schuhen seiner Schwester rum, weil die Barfußschuhe noch nicht da sind.

    Da hätte man uns wohl auch für ziemlich arm halten können.

  • Ich will nicht wissen, was die Leute wohl über uns denken. Mein Sohn (ist 13) lief mit seinen Lieblingsschuhen umher bis die nicht mehr gepasst haben. Die hatten Löcher, Sohle ... war noch was davon da. Dazu gern eine eingerissene Jeans (ist ja teils modern, bei meinem Sohn eher zweckmäßig), manchmal auch noch fleckiges Shirt. Ich hab selbst oft gesagt, du sieht aus wie ein Penner. Hat ihn aber null gestört.


    Falls mir jemand Geld zustecken wollen würde, wäre ich wohl sehr perplex. Meinen Junior würde das aber sicher erfreuen. :D

    Es ist unbedingt wichtig für kleine Kinder, ein geordnetes Leben zu haben.

    Besonders wenn sie es selbst ordnen dürfen.


    - Pippi Langstrumpf -

  • Für arm gehalten werden obwohl man es nicht ist, finde ich nicht schlimm.


    Für arm gehalten werden obwohl man versucht, es sich nicht ansehen zu lassen - das Stelle ich mir fürchterlich vor.

  • Hm, ich kann nichts konstruktives beitragen außer dass ich mich da an dieser Kasse sehe und gerne auch „abgeranzt“ rumlaufe, weil ich zu faul bin/unter Zeitdruck um mich umzuziehen, Lieblingsklamotten gerne bis zur Unkenntlichkeit getragen werden usw.

    Auch bei der „bösen Ex“ fühle ich mich unbeabsichtigt angesprochen, u.A. weil ich dem armen frisch getrennten Papa ein Kind mit unansehnlichen Lieblingsschuhen mitgegeben hab. Er hat ihm neue gekauft, soooo kann man doch nicht mit dem Trennungsgrund (Next) auf den Rummel gehen.

    Hier ist es der Nachhaltigkeitsgedanke, weshalb wir überwiegend secondhand gekleidet sind. Und das schon länger, als das Wort Nachhaltigkeit in der breiten Masse angekommen ist.

    Na, und bei Lieblingsteilen wissen die Meisten wohl selbst, wie schwer es ist, was Neues einzugewöhnen.


    Ich würde mir blöd vorkommen, würde mir jemand was zustecken, egal ob beschämt, wenn man mir meine Not ansieht oder beschämt, weil ich weiß, dass es andere nötiger brauchen als ich. Die Geste und der Gedanke sind super lieb, aber ich denke auch, dass es bessere Wege gibt, zu helfen.

    Statusbericht:
    #hammer#haare#tuppern#kreischen:stupid: Ich hätte gerne wieder mehr #baden und #yoga


    #herz#herz#herz#sonne ---- #love #love#love#love #love#love#love#love#love #love#love#love 13 #love#love#love #love#love#love#love#love#love#love #post - Bonus: #love --- #sonne #herz#herz#herz

  • snoopal Da Du ja meinen Post erwähnt hast....

    Du lässt Dein Kind aber sicherlich nicht in Schuhen Größe 28 laufen wenn es schon Größe 32 hat oder in Schnallenballerinas an denen die Schnalle gerissen ist und die Schuhe so nicht am Fuß bleiben. Oder im Winter mit Löchern in der Sohle so das ständig die Füße nass sind. Oder das Kind das eigentlich Größe 128 trägt in nem Kleid das 152 hat und wo ständig alles verrutscht und das Kind auf einmal oberkörperfrei im Supermarkt steht. Oder wo die Ärmel so viel zu lang sind und ständig alles im Essen hängen, der Pulli aber dann durchgehend 2 Wochen getragen wird.

    Wir haben hier mal allen Mädchen die Haare getönt mit so einer Farbe die nach 3x waschen wieder raus geht (und nein, dass ist für die Ex kein Problem, die Kinder machen das zu Hause ständig) und während bei meinen Töchtern nach ner Woche nichts mehr zu sehen war, kamen seine Töchter nach 2 Wochen noch mit der original Haarfarbe wieder zu uns. Die haben tatsächlich 2 Wochen nicht geduscht obwohl beide Kinder auch mehrfach die Woche Sporttraining haben.

    Die Jüngere kam hier letzten Freitag bei über 20 Grad mit einer komplett kaputten Winterjacke an. Alternativ hat sie zu Hause nur eine die sie von uns hat.


    Das kann ich mir nicht vorstellen das Du Dein Kind regelmäßig so los schickst und wenn doch, muss ich leider sagen bin ich da ehr bei Deinem Ex.

  • Ich wäre da sehr vorsichtig mit der Interpretation der Ausgangssituation. Die Cents hat sich der Junge möglicherweise einfach zusammengespart und das sie jetzt ENDLICH ausgeben und die Schuhe waren die ersten, die da standen?


    Bei Unbekannten würde ich da gar nichts machen, vor allem aus dem Grund, den Bina nennt.


    Mir wurde schon öfter mal an der Supermarktkasse angeboten, mir meinen Einkauf zu zahlen, wenn ich mit mehreren meiner Kinder und ollen Klamotten dort stand. Keine Ahnung, was da der treibende Faktor war - Kinderzahl? Kleidung? Art des Einkaufs?

  • Gestern lief im Fernsehen eine Experimente-Show, da war unter anderem ein Versteckte-Kamera-Experiment in einem Restaurant, wo eine Mutter mit zwei Kindern darüber diskutiert, warum die zwei sich ein Gericht teilen müssen. Die anderen Gäste haben fast alle reagiert und der Familie zusätzliche Hauptgerichte und Torte spendiert. Da war allerdings auch der gestellte Dialog der vermeintlich armen Familie offensichtlich. "Warum müssen wir teilen?" "Sorry, Schatz, mehr geht im Moment nicht." Da finde ich es okay, der Mutter anzubieten, eine Runde Dessert zu spendieren. Die Gäste haben es auch überwiegend so geregelt, dass es nicht beschämend war.

  • Kajak, ich weiß nicht genau wie du Beiträge für Trainer/Lehrer unterschlägst bzw. ob du die Beiträge einsammeln musst oder generell die Sammelorganisation organisierst.

    Da möchte ich zu bedenken geben, dass ein bewusstes „Herausnehmen von Familie xy“ dann ja auf andere Familien umgelegt werden würde. Das fände ich absolut ärgerlich. Man weiß nie, wie andere Familien gerade finanziell dastehen und ihnen dann noch den Anteil von xy aufzudrücken ist nicht in Ordnung.

    Als mein Mann arbeitslos war, hätte man uns die Geldknappheit wahrscheinlich nicht angesehen und damit geht man ja auch eher nicht hausieren.

    Wie gesagt, ich weiß nicht wie dein Beitrag gemeint war, will dir das so auch auf keinen Fall unterstellen!

  • ich bin froh dass hier viele Kinder und auch Erwachsene so herumlaufen, dass man ihnen nicht an den Kleidern ansieht, wieviel Geld sie besitzen. Die meisten fallen in die Kategorie obdachloser Punker. Fahren aber alle einen Van und beschulen ihre Kinder in Privatschulen und gehen einer geregelten Arbeit nach. Die Kinder tragen verfilzte Haare aka Dreads und haben schokoverschmierte Münder und spielen mit Hunden auf der Straße. Ich wäre irritiert bis entsetzt wenn mir jemand Geld zustecken würde und würde mich schlecht fühlen, obwohl ich es oft durchaus gebrauchen könnte. Geld gibt man anonym oder jemandem der danach fragt. Alles andere ist unhöflich meiner Meinung nach.

  • Kajak, ich weiß nicht genau wie du Beiträge für Trainer/Lehrer unterschlägst bzw. ob du die Beiträge einsammeln musst oder generell die Sammelorganisation organisierst.

    Da möchte ich zu bedenken geben, dass ein bewusstes „Herausnehmen von Familie xy“ dann ja auf andere Familien umgelegt werden würde. Das fände ich absolut ärgerlich. Man weiß nie, wie andere Familien gerade finanziell dastehen und ihnen dann noch den Anteil von xy aufzudrücken ist nicht in Ordnung.

    Als mein Mann arbeitslos war, hätte man uns die Geldknappheit wahrscheinlich nicht angesehen und damit geht man ja auch eher nicht hausieren.

    Wie gesagt, ich weiß nicht wie dein Beitrag gemeint war, will dir das so auch auf keinen Fall unterstellen!

    Ich hab Kajak so verstanden, dass sie sagt, dass sie zwei Euro für das Geschenk einsammelt bis 1.6.

    Dann guckt wieviel Geld da ist und dann ein Geschenk in dem Wert kauft.


    Das mache ich auch so und finde es in Ordnung. Klar ist das Geschenk dann von allen Kindern, da sortiere ich ja nicht aus.


    Ich Frage nur nach, wenn ich weiß, dass es nicht ums Geld geht sondern um vergessen usw.

    Ich schreibe meine persönlichen Erfahrungen und über mein persönliches Umfeld. Manchmal schreibe ich auch davon, was mir Familie oder Freunde so berichten, das steht dann aber dabei.
    Ich schreibe nicht über ein anderes Umfeld oder andere Erahrungen und tatsächlich nicht über ein ganzes Land oder die ganze Welt.
    Dafür bin ich viel zu klein und unwissend, als dass ich der Meinung sein könnte, dass ich weiß, wie es überall so funktioniert. #herzen

  • Aber solche Geldgeschenke um ein größeres für die Betreuungsperson zu kaufen ist doch eh immer freiwillig, oder nicht?

    Ich gebe da zwar schon immer was, aber es kam schon vor, dass ich dann nach Abgabetermin an die Einsammler herantreten musste, ob ich mich noch beteiligen kann, weil ich den Termin verschwitzt habe oder die Kinder krank waren und wir deswegen nicht im KiGa waren. Da hat nie jemand nachgefragt, warum ich noch nicht, oder ob ich überhaupt was geben will, oder wann denn Geld von mir käme.

  • Gestern lief im Fernsehen eine Experimente-Show, da war unter anderem ein Versteckte-Kamera-Experiment in einem Restaurant, wo eine Mutter mit zwei Kindern darüber diskutiert, warum die zwei sich ein Gericht teilen müssen. Die anderen Gäste haben fast alle reagiert und der Familie zusätzliche Hauptgerichte und Torte spendiert. Da war allerdings auch der gestellte Dialog der vermeintlich armen Familie offensichtlich. "Warum müssen wir teilen?" "Sorry, Schatz, mehr geht im Moment nicht." Da finde ich es okay, der Mutter anzubieten, eine Runde Dessert zu spendieren. Die Gäste haben es auch überwiegend so geregelt, dass es nicht beschämend war.

    ach, da hab ich mich aber auch schon geärgert, wenn ich den Kindern beim einkaufen erkläre, dass ich nicht bei jedem Einkauf für jedes Kind eine „Kleinigkeit“ für 4€ kaufen KANN (meine damit aber eher „nicht kaufen WILL), weil ich es unnütze Ausgabe empfinde und den Kindern beibringen möchte, dass man sich nicht mal eben was kauft nur weil es nett aussieht und man es gerade haben möchte.


    Ich will auch nicht bei Edeka mit den Kindern darüber diskutieren, ob wir uns das leisten können, das tu ich daheim in Ruhe. Das kann man dann von außen schon falsch interpretieren


    Auf jeden Fall haben dann wohlmeinende Passanten das mitbekommen und meine Kinder hinter der Kasse dann mit dem gewünschten überrascht. Fand ich blöd. Die Kinder cool

  • Oh, wie übergriffig!


    Bei Quengelkram wie Lego-Zeitschriften oder Ü-Eiern hatten wir von Anfang an die Regel, dass das jederzeit gekauft werden darf - vom Taschengeld. Beachtlich, wie schnell es uninteressant wurde.