Was machen mit übriggebliebener Muttermilch?

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  • Wir haben hier literweise Metternich übrig. Der Großteil davon ist eingefroren, ein Teil auch schon ausgelagert. 5 Liter mußte ich in der Klinik auch schon wegschmeißen. Was machen wir mit dem Rest? Gießbrei kochen? Ich würde es so schade finden die Milch einfach weg zu kippen.


    Gruß Meisterschülerin

    Meisterschülerin mit dem großen Meister(02/11), dem Möppi (09/13), dem Kleinchen (07/15) und


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  • Drin baden. Also ins Badewasser geben.

    Fiawin mit d9be21343ykoa.gif

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    Eigentlich bin ich ganz anders. Ich komme nur so selten dazu.


    Lass die Hoffnungswaschmaschine laufen!


    Schokolade löst keine Probleme. Aber das tut ein Apfel ja auch nicht.

    Als die Vielfalt ging, entzündete die Einfalt ein Freudenfeuer.

  • 5 Liter mußte ich in der Klinik auch schon wegschmeißen.

    Oh Mann, wie schade!! Hatte die Klinik keine Verwendung dafür, für Frühchen spenden oder so? Überhaupt würde ich zuerst nach Spendemöglichkeiten umsehen, falls du Kapazität dafür hast. Ansonsten vielleicht ins Babybadewasser geben.

    tt1c48ce.aspx
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  • Frag mal im örtlichen Geburtshaus / Hebammenpraxis an, ob die gerade eine Frau betreuen, die nicht stillen kann.

    Erfahrungsgemäß lässt sich da fix ein Kontakt vermitteln und Deine Milch wird mit Kusshand abgeholt.

    Ist natürlich halbinoffiziell, aber manchmal muss das eben so.

    ... mit Anna 2011, Sven 2014, Elsa 2015 & Olaf 2018

  • Wenn ich das richtig lese, ist dein Baby 2 Monate alt. Wieso willst du die MuMi denn entsorgen?


    Als meine Kinder so alt waren, habe ich eifrig MuMi-Vorräte aufgestockt. Bei mir lag das zwar auch daran, dass absehbar war, dass ich bald wieder zur Arbeit gehen würde. Das mag bei dir ja anders sein. Aber sofern der Platz in der Gefriertruhe nicht dringend benötigt wird, würde ich die MuMi erstmal aufbewahren für mögliche (vielleicht ungeplante) Abwesenheitszeiträume, und sie erst dann entsorgen, wenn sie zum Verfüttern nicht mehr taugen. Aber die Milch hält sich ja deutlich länger als 2 Monate.

    Liebe Grüße

    Sabine mit T. 10/02 und Q. 11/05

  • Babybrei draus machen oder ins Badewasser geben.

    Ich schreibe meine persönlichen Erfahrungen und über mein persönliches Umfeld. Manchmal schreibe ich auch davon, was mir Familie oder Freunde so berichten, das steht dann aber dabei.
    Ich schreibe nicht über ein anderes Umfeld oder andere Erahrungen und tatsächlich nicht über ein ganzes Land oder die ganze Welt.
    Dafür bin ich viel zu klein und unwissend, als dass ich der Meinung sein könnte, dass ich weiß, wie es überall so funktioniert. #herzen

  • Es ist einfach zu viel Milch. Uns wurde gesagt, dass die Milch bis zu 6 Monate tiefgekühlt werden kann. Vor zwei Monaten habe ich angefangen zu sammeln. Für Brei ist das Baby noch zu klein und baden darf sie auf Grund ihres Herzfehlers momentan noch nicht. Die Milchmenge würde auch ausreichen um sie in Milch pur zu baden.:D. geplant ist momentan keine Abwesenheit, eher kommen wieder Zeiten, wo ich mehr abpumpe als sie trinken darf. Der Vorrat wird also eher größer.

    Meisterschülerin mit dem großen Meister(02/11), dem Möppi (09/13), dem Kleinchen (07/15) und


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  • die Kliniken nehmen das momentan nicht. Ich hatte da schon noch im KH nachgefragt. Das fand ich echt frustrierend. Zumal es zwei Neostatioben gab. Es war da echt je nach Station schon schwierig eine Erlaubnis zu bekommen, dass meine eigene Milch eingefroren werden darf. Normalerweise wurde nur für 24 h im Kühlschrank aufgehoben. Aber so halb offiziell über meine Hebamme ist eine Idee. Da frage ich mal nach.

    Meisterschülerin mit dem großen Meister(02/11), dem Möppi (09/13), dem Kleinchen (07/15) und


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  • Danke für die Erläuterung. Wenn der Milchvorrat jetzt immer noch größer wird, kann ich die Notwendigkeit nachvollziehen.


    Ich habe von der Milch, die zum Schluss übrig war, neben Brei usw. etwas in mein Badewasser getan :D


    Da war die Milch dann allerdings auch schon so alt, dass ich sie niemand anders mehr zum Verfüttern an Babys hätte anbieten wollen.


    Wenn sich eine Möglichkeit auftäte, sie zum Verfüttern abzugeben, wäre das vielleicht die bessere Wahl.

    Liebe Grüße

    Sabine mit T. 10/02 und Q. 11/05

  • Ich würde es dann zur eigenen Hautpflege nehmen. Auch das Baby kannst Du damit pflegen. Macht tolle Haut, aber man muss ein bisschen aufpassen, da Muttermilch die Haut auch austrocknen kann.

    Vielleicht kann es Dir jemand auch verseifen?

    Also, ich würde die Nutzung in Hinsicht auf Körperpflege gar nicht auf das Kind beschränken.

    Man kann Muttermilch auch bei Erkältungen als Nasenspülung nehmen oder auf kleinere Hautverletzungen und Pickel geben oder auf Lippenherpes. Ich weiß nicht, wie wirksam die Milch noch ist, wenn sie schon eingefroren war. Aber ich denke, dass sie nicht komplett alles verliert, warum auch.

    Ich würde halt immer darauf achten, dass ich es nicht verwende, wenn Bakterien im Spiel sind. Oder Pilze, die sich über Zucker freuen.

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    Eigentlich bin ich ganz anders. Ich komme nur so selten dazu.


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  • Selbst drin baden ist gut#super. Dann fühle ich mich wie Kleopatra.

    Ach die Mengen sind nur entstanden, weil das Baby über Wochen nahrungskarent war und der Kostaufbau sehr langsam ging. Da hat die Kleine einfach über einen Monat selber fast nichts verbraucht.

    Meisterschülerin mit dem großen Meister(02/11), dem Möppi (09/13), dem Kleinchen (07/15) und


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  • Brei mit Flocken funktioniert eh nicht, hatte ich versucht. Die Flocken lösen sich bei Muttermilch auf und man bekommt eine dünne Suppe. Brei wird das nur mit Pulvermilch.


    Ich hab viel eingefroren, weil ich früh wieder arbeiten war, damit mein Mann (Elternzeit), sich jederzeit bedienen konnte. War dann aber auch weit mehr, als gebraucht wurde und so hab ich die Reste verseift und Muttermilchseife damit gemacht.

  • Brei funktioniert, wenn man die Milch vorher richtig aufkocht. Dann sind die Enzyme, die die Flocken verflüssigen, kaputt.

  • Ich hatte eingefrorene Muttermilch als Nahrung, falls das gerade abgestellte Kind MD hat. Die war das einzige, was das Kind dann vertragen hat. Und ich hatte echt Angst vor dem Tag, wo mein "weisse Gold" aufgebraucht war.