"Das machen wir nie so..." - Der gebrochene Vorsätze-Thread

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  • Wir hatten bevor wir ein Kind hatten edle Vorstellungen von vielen Sachen und dass wir ja einige Sachen anders machen wollen als das normalerweise gemacht wird. Nur um dann festzustellen: Nah, egal.


    Ein Schock Moment für mich als Nicht-Elter war, als mal eine Mutter einfach ihrem <1 Jahre alten Kind Pommes in die Hand gedrückt hat. Wir hatten uns eigentlich geschworen, dem Kind bevor es X Jahre alt ist keine Fastfood Pommes zu geben. Nach einem mega stressigen Tag in der Stadt gab es für uns, weil keiner Lust hatte zu kochen, auf dem Heimweg eine Currywurst. Blöderweise hatte das Kind nichts zu essen. Also ein paar Pommes noch ohne Salz geordert, die liebend gerne mit Ketchup gefuttert wurden. Klar, ist nur eine Ausnahme, aber trotzdem :D


    Wir sind auch erschrocken, wie entspannt das Zähneputzen geworden ist, seit der Nachwuchs dabei 4 Minuten Tiervideos auf dem Handy schauen darf. Wir dachten uns: Saubere Zähne > Videokonsum.


    Was waren eure liebsten aufgegebenen Vorsätze, wo ihr dann irgendwann dachtet. Ach.... Egal...

  • ach egal überhaupt nicht. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal ein Kind schlage. Aber es ist passiert. Im ersten Lockdown, als wir alle am durchdrehen waren und mein Großer vollpubertär die Schule verweigert hat. Ich habe ihn an den Haaren durchs Zimmer geschleift.

    Ich hoffe, bete, wünsche, dass das nie wieder passiert.

    Ach egals hab ich tausende, bei jedem Kind mehr. Süßkram, Medien was weiß ich.

  • Ich habe zwei Kinder, eines davon schon ein Teenager - ich könnte Bücher über verworfene hehre Vorsätze schreiben #lol


    Medien, ja. Oder: "Das werde ich nie zu meinen Kindern sagen"...

  • Aviva #knuddel


    millionen gibt es. Immer bedürfnisgerecht fürs Kind, mich oder die Familie gebrochen. Das Pommesbeispiel ist da ein super Beispiel: es ist den Bedürfnissen aller in eurer Familie gerecht geworden ohne wem zu schaden Ghost . Genau das ist bedürfnisorientiert.

    LG, Kalliope


    Und bist du nicht willig, so brauch ich Geduld! (Prof. Peter Kruse) tap.gif

  • Ja, schon, das wusste ich damals aber noch nicht, dass so was auch ok sein kann. Damals dachte ich nur Pommes = super fettig und super salzig. Aber das Salz haben wir weggelassen, da blieb noch superfettig und da er eh noch zunehmen sollte zu dem Zeitpunkt war das eigentlich sogar optimal 8o

  • Oh mir ist auch nochmal was tolles eingefallen: "Diese bescheuerte Babysprache werde ich nie nutzen!" Aber nachdem man auf dem Heimweg vom Spieli den Bagag angeschaut hat und einem Wauwau ganz toooooooll winkewinke gemacht hat, hat sich das auch erübrigt.

  • Hah. Da gab es auch für mich schon einige demütige Momente. Medienkonsum, Süßigkeiten, Kinder anschreien, mit Blödsinn drohen, bis drei zählen ... #rolleyes Aber auch "alles durchgehen lassen", sich auf der Nase rumtanzen lassen, langzeitstillen, Still- und Tragenazi sein, haltlos vom Kind schwärmen, mit seinen Leistungen angeben, sich im Elternstolz suhlen. :D

    Ich musste (früher) innerlich ganz oft daikiri um Verzeihung bitten - sie hat 3 Jahre vorher mit dem Kinderkriegen angefangen und ich hab mir so oft gedacht, "also das ist ja furchtbar, so mach ich das niemals / so wird mein Kind nie / ...". Äh, ja. Genau. #freu#prost

    mit Sohn groß (2007) und Sohn klein (2010)

  • Bevor ich Kinder hatte, fand ich es immer ganz furchtbar, wenn ich sah, dass Eltern ihre Kinder mit Essen im Buggy ruhig stellten. Das würde ich niiiieee machen ..,




    ... bis ich dann hochschwanger mit dem 2. einen absolut lauf- und kletterbegeisterten Einjährigen hatte, der am liebsten auf und aus dem fahrenden Buggy kletterte. Mit einer Reiswaffel oder Brötchen in der Hand blieb er im buggy sitzen und ich konnte relativ entspannt schieben, ohne Kind retten, fangen oder so zu müssen. 8o

    Murmel 12/05 Murmelini 12/07


    Es gibt eben so wenig hundertprozentige Wahrheit wie hundertprozentigen Alkohol. (Sigmund Freud)


    262 Beiträge im alten Forum – war ich so stolz drauf, deswegen steht's jetzt hier. #baden

  • Medienkonsum steht hier ganz oben. Ich habe als Spätgebärende ein Haar-Baby bekommen. Diese Pracht ist toll, aber nur zu entwirren, wenn das Kind ein oder zwei Frozen-Videos gucken kann... oder wenn wir dringend aufräumen müssen. Dann bekommt das Kind YT-Kids vorgesetzt (und kann das alles mitsingen), weil es einfach effizienter ist, wenn sie nicht alles wieder ausräumt, was ich gerade aufgeräumt habe .


    Fastfood eh. Hehrste Grundsätze als Erstmama, extra zuckerfreie Dinkelstangen im Biomarkt gekauft, da Reiswaffeln eklig sind... und jetzt ist Kakao in der Trinkflasche mitunter ein Frühstücksersatz, wenn das Timing wieder nicht stimmt und die Teenies durch die Gegend kutschiert werden müssen.


    Egal. Ist alles egal. Einen Mütterorden bekommt man auch nicht für zucker- und medienfreie Aufzucht. Wir machen eh immer alles falsch.

  • Medien, ja. Oder: "Das werde ich nie zu meinen Kindern sagen"...

    den Vorsatz habe ich bis heute halten können. #freu

    Es war "ich wünsche Dir einen Stall voll Kinder, wie Du es bist!",

    "Die Kinder in Afrika hungern und Du wirfst Essen weg!" und

    "Du bist wie die Großmutter!" (meine Mutter hatte kein besonders gutes Verhältnis zu ihrer Schwiegermutter, die die Schwiegerkinder deutlich unterschiedlich - je nachdem wie sie mit deren Art zurecht kam - behandelt hat.)



    ... dafür hat das dritte Kind mit 7 1/2 Monaten und eigentlich noch vollgestillt, Stückchen von Gummibärchen bekommen. #angst


    Bevor ich Kinder hatte, fand ich es immer ganz furchtbar, wenn ich sah, dass Eltern ihre Kinder mit Essen im Buggy ruhig stellten. Das würde ich niiiieee machen ..,




    ... bis ich dann hochschwanger mit dem 2. einen absolut lauf- und kletterbegeisterten Einjährigen hatte, der am liebsten auf und aus dem fahrenden Buggy kletterte. Mit einer Reiswaffel oder Brötchen in der Hand blieb er im buggy sitzen und ich konnte relativ entspannt schieben, ohne Kind retten, fangen oder so zu müssen. 8o

    Kein Saft fürs Kind. Und schon gar kein Trinken "so nebenbei" im Kinderwagen/Buggy!


    Dann kam das erste Kind.

    und trank ab Beikoststart so gut wie gar nichts, schon gar nicht das geplante Wasser.

    Als sie gut 1 Jahr war, empfahl eine Bekannte diesen Baby-Apfelsaft: pappsüß ohne Zuckerzusatz.

    Diesen also genommen, reichlich verdünnt --- und das Kind trank endlich mehr als 2 Schlucke!


    Genauso mit dem Trinken im Kinderwagen/Buggy. Da hatte sie endlich die Ruhe und Zeit, zu trinken. Also bekam sie, wenn wir unterwegs waren, teils so eine Nuk-Flasche mit tropfsicherem Trinkschnabel. Die trank sie binnen kürzester Zeit leer, so ganz nebenbei während sie sich umschaute (wir wohnten in der Fussgängerzone, da gabs immer reichlich zu bestaunen)

    Was macht ihr eigentlich, ihr flinken Sekundenhorter, mit all der Zeit, die ihr spart, wenn ihr "lg" tippt statt lieb zu grüßen?

    - aus einer Berliner S-Bahn-Station -

  • Ich erinnere mich noch, wie eine sehr gute Freundin familienbettete, und ich eher fassungslos war, dass das arme Kind kein eigenes Bett hat. Ich schreibe jetzt nicht ueber unsere Schlafsituation :D

  • Aviva #liebdrück


    Hier hat der Lockdown auch vieles hervorgebracht, von dem ich gedacht hätte, das machen wir nie "so".

    Der seinerzeit Fünfjährige wurde stundenlang - also, wirklich STUNDENLANG! - vor Switch bzw. Fernsehen geparkt, weil anders Homeschooling und Homeoffice nicht möglich waren.

    Essen gab es sehr viel vom Bofrost (#eek), Dr.Oetker und Lieferando - oder Convienence Food aus der Supermarkt-Kühlabteilung. Der Müll, die Nährstoffe! #haare#yoga

    Vor lauter Stress und zu viel Aufeinanderhocken gab es hier öfter Streit als normal und so eine grundgenervte Stimmung, die sich nur schwer aufbrechen ließ. Da sind auch Sätze gefallen, die ich nie hatte sagen wollen. Wir haben immer drüber sprechen können, im Nachhinein. Aber ich habe gemerkt, dass der Daumenschrauben-Stresspegel der Lockdownzeit echt zu viel für uns war. Das hat mich nachhaltig erschüttert, zumal ich am Anfang der Pandemie großes Vertrauen ins uns hatte, dass wir diese Krise gut wuppen würden. Im ersten Lockdown war es auch noch weitesgehend ok. Die Wintermonate waren aber furchtbar. Ich habe große Angst vor neuerlichen Schulschließungen.


    Ich kann mich noch gut erinnern, wie mein Mann und ich, prä-kinder, mal eine Mutter sahen, die ihr vielleicht dreijähriges, motzendes und kreuzunglückliches Kind hinter sich hertrotten ließ und mit wütenden, großen Schritten vorausging. Wir waren total entsetzt und stellten uns vor, die Frau müsste sich doch nur liebevoll zum Kleinen hocken, mit ihm verständnisvoll sprechen und das Kind würde getröstet und einsichtig mit ihr mitgehen. #taetschel So harsch und lieblos würden wir nie auf Gefühle unserer Kinder reagieren!

    Naaaaja. Bei der Tochter hätte das meistens sogar funktioniert. Aber! Beim Sohn nicht. Das ist ein Kind mit lauten Gefühlen. Und wenn er sich empört, braucht er Zeit und Raum für seine Empörung.

    Letztes Jahr wollten wir zum Spielplatz, auf dem Weg dahin Altglas wegbringen. Der Tag bisher war schon nicht optimal verlaufen. Die Kinder hatten viel gezankt, mein Mann und ich hatten keine Zeit für sie gehabt.

    Nun freute sich der Sohn aufs Rausgehen, die Große hatte keinen Bock, war grätzig mit ihm und zog ihn auf. Sagte, er dürfe kein Altglas einwerfen und außerdem müsse er das Hoftor zu machen. "Nä-nä-nänä-nä!"

    Ich sagte, nein, natürlich dürfe er Altglas einwerfen und ich machte das Hoftor zu. Trotzdem war er so empört, dass er anfing fürchterlich zu weinen und zu schimpfen. Er setzte sich mit verschränkten Armen auf den Bürgersteig und weinte laut. Alles trösten und nett neben ihn hocken half nichts. Allmählich wurde mir die Altglastasche schwer und die Sonne zu heiß. Tochter rief von vorne: "Wenn wir gehen, kommt der schon mit." Und ging in Richtung Glascontainer und Spielplatz. Ich sagte dem Sohn, dass mir die Tasche zu schwer wurde und ich in den Schatten wollte. Er blieb motzend und grummelnd sitzen und ich sagte genervt: "Dann bleib halt da sitzen!"

    Ich ging ein gutes Stück vor in den Schatten, aber noch in Hör- und Sichtweite zum Sohn. Eine junge Frau näherte sich aus der anderen Richtung dem Sohn. Sah ein einsames Kind weinend auf dem Bürgersteig sitzen und fragte ihn, ob er Hilfe brauche. "Nein", greinte der Sohn. "Aber meine Schwester ist so doof! Ich darf kein Altglas einwerfen! Und ich soll das Hoftor zumachen! Aber ich war gar nicht der Letzte!" Ich bin dann wieder zurück zum Sohn, bedankte mich bei der Frau, dass sie aufmerksam war und versuchte nicht mich zu schämen.

    Ich hoffe, die junge Frau war gnädiger mit mir als mein Vergangenheitsich mit der wütend ausschreitenden Dame damals.

  • Der Lockdown hat uns auch fertig gemacht und ich habe Dinge gesagt, die ich mir nicht hätte träumen lassen.


    Für mich ganz schlimm, ich habe etwas getan, wofür ich meine Mutter als Kind gehasst habe:


    Als meine Kinder unerbittlich im Auto gestritten haben und keine Ruhe gaben und die Nerven blank waren, habe ich gesagt "Ihr steigt jetzt aus und lauft nach Hause" und habe angehalten und die Türen geöffnet.

    Ich habe es nicht durchgezogen aber erinnere mich voller Scham, dass ich das als Kind ganz schlimm von meiner Mutter fand. #angst

  • Und das macht bestimmt einen Unterschied, liebe Kajak . #knuddel Sag deinen Kindern das, erzähle, wie's sich früher für dich angefühlt hat, und dann lässt du beim nächsten Mal deinen sicher berechtigten Frust anders raus.

    mit Sohn groß (2007) und Sohn klein (2010)

  • Exorbitanter Handykonsum meiner 13jährigen . In der waldorfschule musste mein Mann damals einen „Vertrag „ unterschreiben in dem wir Eltern gelobten, dem Kindelein den Zugang zum Mobiltelefon bis zum 14. Lebensjahr zu versagen. Mal davon ab dass wir dies generell für utopisch und auch nicht wirklich für sinnvoll hielten, merkten wir schnell dass der überwiegende Teil der Klasse bereits mit 10jahren im Besitz eines Smartphones war(vorallem als es fürchterliche mobbing-Gruppen bei WhatsApp gab und die LuL argumentierten, das es ja diesen Vertrag gäbe und somit könne es auch kein mobbing geben #flop)… Aber jedes Eltern schwor Stein und Bein, ihr Kind würde sich an den Vertrag halten und hätte ja auch gar kein Interesse. Is klar.

    Töchterchen hatte tatsächlich auch erst mit 12 Jahren ein eigenes Handy(nutzte vorher ab und an mein Gerät für die Kommunikation mit ihren Freunden und brauchte es sonst einfach nicht).

    Tja, nun kann ich nicht mehr zählen wie viele Stunden sie mit dem Ding verbringt. Vorallem Tiktok, YouTube, zocken #tuppernbis spät nachts.

  • Mir ist noch was schönes eingefallen: Ich hab mir immer geschworen, dass ich meine Kinder niemals mit so verniedlichenden Spitznamen wie "Mausi" oder "Spatz" anspreche. Tja, jetzt rutscht mir ständig "Maus" raus, besonders beim Baby #hammer Scheint ein tiefes inneres Bedürfnis von mir zu sein...

  • Kuekenmama Mausi #kreischenJeder nennt mein Baby Mausi. Ich finde das ganz furchtbar, denn meine Wuchtbrumme hat einen tollen Name, den man gar nicht großartig verniedlichen kann und mit einer Maus hat dieses Baby auch nichts gemein. Aber ich gebe zu, ich sage ab und zu Moppi zu ihr. Habe mir fest vorgenommen, das nicht mehr zu sagen, wenn sie das reden anfängt :D


    Ich habe schon sehr oft gegen eigene Vorsätze verstoßen und sogar die wenigen Vorsätze, die ich nun beim vierten Kind noch hatte, fallen nach und nach. So wickle ich leider so gut wie gar nicht mehr mit Stoff (als Ökotante sehr peinlich) (Aber ich bin so müde), ich habe es noch nie abends ins Bett gelegt, entgegen dem festen Vorsatz sechs Monate voll zu stillen werden wir nächste Woche mal Brei testen, weil es uns mit dann fast fünf Monate alles vom Tisch wegstiert und eskaliert, weil es noch nichts haben darf (und der Brei wird sogar gekauft sein), und gestern Nachmittag waren wir auf dem Geburtstag der Schwiegermutter und ich wollte so gern einfach mal mit Erwachsenen reden, da habe ich meinen anderen Kindern mein Handy in die Hand gedrückt und sie fast zwei Stunden YouTube-Videos schauen lassen und ich habe keine Ahnung welche.

    Aber ach, war das herrlich ruhig für mich.


    Aviva Ich habe im Lockdown einmal eine Kehrschaufel aus Plastik nach einem Kind geworfen und nur knapp verfehlt und schon als sie flog, wollte ich im Boden versinken. Ich stand in dem Moment neben mir und habe alles beobachtet und es war so schlimm. Wir lagen danach beide zusammen im Bett und haben beide geweint, weil wir so fertig waren. Zum Glück ist für uns gerade so etwas wie Normalität eingekehrt, wir waren jetzt echt am Ende und ich will mir gar nicht vorstellen, wie es in manch einer Familie in den letzten Monaten abging #nein

  • Ich wollte nie eine von den Müttern sein, die am Spielplatz nur rumsitzen und mit anderen Müttern schwätzen.

    Mein Baby würde nicht in meinem Bett schlafen.

    Und keinesfalls würde ich "hier kommt das Flugzeug" mit Breilöffeln spielen.

    Und ich würde eine sehr konsequente Mutter sein, der die Kinder nicht auf der Nase rumtanzen (das Forum hat mich verweichlicht)


    Ghost Vorsätze zu Babysprache hatte ich nicht, aber das find ich witzig#freu Ich gehe gerne auf den Bigatz, koche Bagetti Bomenara und suche verloren gegangene Lullis. Dafür bezeichne ich mich nicht als Mama und rede nicht von mir und meinem Kind in der Unterhaltung in der 3. Person ("soll die Mama mal dem Emil die Schuhe zumachen??"). Und das werde ich auch nicht tun!#ja.