Wie wichtig ist die Fahrrad-Prüfung?

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  • Ich kann das damals erlernte heute noch in Teilen abrufen und finde das oft hilfreich/wichtig. Gehört auf jeden Fall zum nützlichen Teil der Dinge, die ich in der Schule gelernt habe.

  • Manea: Sehe ich nicht so. Wer sonst nie fährt, dem nutzt es vielleicht nichts. Aber es geht doch darum, das zu komplettieren, was viele zu Hause nicht lernen oder nicht glauben. - weil die Eltern es nicht so bewusst auf dem Schirm haben, es den Eltern nicht geglaubt wird, ...

    Mit deiner Logik könnte man fahrsicherheirstrainigs irgendwie auch abschaffen. Da habe ich jedenfalls trotz einiger zigzehntausend gefahrenen km mit diversen Verkehrsmitteln jeweils noch einiges gelernt.

  • Ja, ich habe hier auch den Eindruck, dass es vor allem darum geht, den Eltern mal klar zu machen, was ein verkehrtüchtiges Rad ist.


    Liebe Grüsse


    Talpa

  • Möwe Fahrsicherheitstraining fand ich auch super. Habe ich mit Anfang 20 gemacht, und ich hatte den Eindruck, man kann das nicht durch Fahrpraxis ersetzen. Zumindest hat mein Mann viel viel mehr Fahrpraxis als ich - und Dinge, die ich im Verkehrssicherheitstraining (das war nur ein paar Stunden lang!) gelernt habe, kann er immer noch nicht alle.

    Hier wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass die Kids als Haltung verinnerlichen, defensiv zu fahren.

    Nützt das was?


    Ich habe an anderer Stelle gehört, dass dort Verkehrserziehung für Kinder von der Auto-Perspektive aus gemacht wird, mit dem Hauptziel, die Kinder dem Automobilverkehr aus dem Weg zu halten.


    Mein eigenes Erziehungsziel wäre ein anderes, nämlich selber sicher fahren. Also nicht in der Dooringzone, immer genügend Abstand zum Bordstein zu haben, damit man nicht stürzt falls jemand zu nahe kommt.


    Ich fahre auch nicht wirklich defensiv. Wenn Autos an einer Stelle überholen, wo sie keine 1,5 Abstand halten können, dann fahre ich schleunigst weiter in der Mitte, damit das nächste Auto sieht, dass es da nicht durchpasst.

  • Nützt das was?

    Naja, sterben weil man recht hat, nützt auch nichts. Defensiv und sicher schließen sich nicht aus und beides steht allen am Verkehr Teilnehmenden gut an meiner Meinung nach. (Und auch meiner Erfahrung nach als Rad- und Autofahrerin gleichermaßen, und beides gilt für Innerstädtisch wie für Landstraßen, die ich im übrigen als noch gefährlicher erlebe als Stadtverkehr). Ja, ich möchte, dass meine Kinder beim Fahren immer auch für andere mitdenken und Rücksicht üben, weil das Blech- und Personenschäden deutlich reduziert.

  • Hallo,

    ich habe mal einen Vormittag lang diese praktischen Stunden begleitet und fand das schon hilfreich. Durfte ausgerechnet die Gruppe der wilden Jungs begleiten ;) Für die war es schon sinnvoll, dass da ein Polizist erklärt, was wichtig ist und warum. Jeder musste dann unter seiner Aufsicht z.B: links abbiegen usw... da waren die jungen Wilden dann schon gezwungen, vorher zuzuhören, damit sie sich nicht blamieren.


    Also ja, ich hätte es sehr schade gefunden, w enn der praktische Teil weggefallen wäre.

    Das kann ich quasi unterschreiben.. ich war zwar bei der Prüfung als Helferin dabei und nicht bei einer der praktischen Übungen, aber als sinnlos würde ich nicht bezeichnen, was die Kinder da gelernt haben (nicht bei der Prüfung an sich, insgesamt bei allen praktischen Stunden).

    Klar muss man das dann noch festigen, aber es ist ein super Grundstock, auf den man aufbauen kann. Ich hätte es auch sehr schade gefunden, wenn das nicht stattgefunden hätte (meine Tochter hatte im November 2020 Prüfung, ist also auch in der 4. Klasse).

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    Wunder 1: 07


    Wunder2: 11

  • Spannend.. ich wohne auch ländlich (sehr sogar), bei uns gibt es weder Ampeln noch Zebrastreifen und auch keine Fahrradwege. Dafür unübersichtliche, enge Dorfstrassen. Ganz im Gegensatz zur Stadt, dort gibt es Fahrradwege, Ampeln und Zebrastreifen. So unterschiedlich kann das sein.

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    Wunder 1: 07


    Wunder2: 11

  • Defensives Fahren bedeutet auf keinen Fall "sich kleinmachen", ganz im Gegenteil.

    Hier in der Stadt gibt es regelmäßig Unfälle mit Fahrradfahrern, nicht selten auch mit Todesfolge, hauptsächlich durch abbiegende Fahrzeuge. Und ja, das ist die wichtigste Regel, die ich meinen Kindern mitgebe: versichere Dich IMMER, wenn Du eine Straße/Einfahrt etc. überquerst, dass kein Fahrzeug abbiegt/aus der Straße kommt. Und wenn ein Fahrzeug kommt, müssen sie Blickkontakt mit dem Fahrzeugführer aufnehmen oder anhalten. Das ist hier wirklich die allerwichtigste Regel des defensiven Fahrens und kann Leben retten.

    Und nie zu nahe an parkenden Fahrzeugen vorbeifahren, sondern immer genügend Abstand halten.


    Ich denke schon auch, dass die Fahrradausbildung in der Schule seine Berechtigung hat und es ist nochmal was anderes, wenn ein:e Polizeibeamter/in die Praxisprüfung abnimmt (hier leider nur auf dem Verkehrsübungsplatz). Also auf jeden Fall versuchen, diese zu bekommen.

    Aber ohne genügend Fahrpraxis ist diese Prüfung kaum praxistauglich. Ich sehe das auch ähnlich zum Seepferdchen.

  • Xenia: Wir haben auch schon sicherheitstrainings verschenkt, nachdem der Anfänger etwas Fahrpraxis hatte. Finde ich eine sinnvolle Kombi.


    Re defensiv: was du schreibst mit in der mitte fahren, damit sich keiner vorbeiquetschen kann, ist für mich nicht relevant für defensiv oder nicht. Das ist einfach deutlich und selbstbewusst fahren, das trauen sich meine Kinder noch nicht.

    Ob defensiv oder nicht ist für mich eher: am Zebrastreifen deutlich machen, dass man rüber will, aber lieber warten als ein Auto zur vollbremsung zu zwingen, weil man "recht hat". 2m vor der strasse anhalten und ranschieben, nicht mit Karacho bis an die kante. Beim abbiegen die Autos zum Bremsen zwingen, weil ich vor ihnen abbiege, oder kurz rechts ranfahren, warten, dann rüberschieben. Am Zebrastreifen mit dem Auto drüberfahren, weil fahrradfahrer kein Vorrecht haben oder zumindest bremsbereit sein, ...

    Dass lernen sie als erstes. Und dann das selbstbewusste einhalten und einfordern von Rechten. Und klar und deutlich fahren. Aber das ist schwer, das kommt als letztes.

  • Hier gab es nur die Theorieprüfung. Aber zumindest haben sie praktisch auch geübt. Für die Prüfung reichte dann aber die Zeit nicht. Die Klasse musste ja auf zwei Gruppen aufgeteilt werden, weil zu der Zeit noch mit halber Klassenstärke unterrichtet wurde (und es gibt eben auch nur einen Polizisten hier, der das macht).


    Die Räder der Kinder wurden überprüft und dann sind sie einen großen Bogen gefahren, mussten sich links einordnen, auf verschiedene Verkehrsschilder achten, eine Hauptstraße überqueren usw.. Die Strecke sind die Kinder mit mehreren Eltern (ich habe auch mitgemacht) zur Unterstützung mehrmals abgefahren.


    Ich denke schon, dass es hilfreich ist, dass die Kinder verschiedene Verkehrssituationen konkret durchgesprochen und geübt haben.


    Das LKW-Training / Toter Winkel machen sie wohl in der weiterführenden Schule.

    1 - #paket - #paket - #paket - 5 - 6 - #paket - 8 - 9 - 10 - 11 - 12 - 13 - 14 - #paket - 16 - 17 - 18 - 19 - 20 - 21 - 22 - 23 - 24 - Bonus: #paket

  • Die praktische Vorbereitung und Prüfung machen bestimmt Spass!

    Allerdings finde ich es hier im Dorf immer ein bisschen schräg - es wird eine kurze Strecke geübt und geprüft - genau bei uns ums Haus rum.

    Da sehe ich dann immer die Eltern mit den Kindern üben, die ansonsten für 500 Meter Weg ihre Kinder mit dem Auto zum Kinderchor oder Fussballplatz fahren.

    Ich frag mich schon, was das dann an Sicherheit bringt, wenn man genau diese drei Strassen abfährt und einmal rechts und einmal links abbiegen übt.

    Es sind alles keine Familien, wo es an einem ordentlichen Fahrrad mangelt, wir wohnen in einem kleinen Dörfchen ohne stark befahrene Durchgangsstrasse, es ist total flach hier, also alles ideal zum Radfahren.


    Aber insgesamt ist es wahrscheinlich sinnvoll, mit der Klasse Theorie UND Praxis zu lernen. Hier ist es übrigens nicht wegen Corona ausgefallen - es wundert mich auch sehr, warum ausgerechnet draußen Fahrrad fahren wegen Corona abgesagt werden sollte - wo kann man den besser Abstand wahren, als draußen auf dem Fahrrad??

    lg martita

  • Die Situation hat sich für mich gestern Abend etwas geändert und ich muss die Frage etwas erweitern: im Rahmen einer Aktion einer Bank zum Thema "nicht mit dem Auto zur Schule" werden Unterschriften gesammelt. Für jedes Mal, wenn ein Kind zu Fuß, mit dem Roller oder mit dem Rad zur Schule kommt, gibt es eine Unterschrift. Meine Kinder fahren seit Jahr und Tag mit dem Roller, wenn es stark regnet oder schneit gehen sie zu Fuß. Nun stellt sich heraus, dass alle die Kinder, die sonst mit dem Auto gefahren werden, nun Fahrrad fahren - angefangen bei den Erstklässlern. Das Kind (1. Klasse) einer von mir betreuten Flüchtlingsfamilie habe ich letzte Woche schon mit dem Rad fahren sehen - ohne Helm, ohne zu schauen quer über die Kreuzung, wackelig, abgelenkt. Ich habe dem Vater gesagt, er solle bitte einen Helm besorgen und mit dem Kind den Weg erstmal abfahren.

    Gestern Abend war ich zu Fuß im Dorf unterwegs, zwei Erstklässler kamen mir mitten auf der Straße mit ihren Fahrrädern entgegen. Ich habe ihnen gesagt, sie sollten auf den Fußweg fahren - einer hat es gemacht, der andere hat gesagt er würde immer auf der Straße fahren. Gerade zählt mir eines meiner Kinder auf, wer jetzt alles mit dem Fahrrad kommt - das sind wirklich exakt die, die sonst immer mit dem Auto gefahren wurden.

    In meinen Augen geht hier gerade eine gut gemeinte Aktion ordentlich nach hinten los.


    Dass eine Fahrrad-Prüfung keine Voraussetzung für die Teilnahme am Straßenverkehr ist, weiß ich. Aber hier nehmen plötzlich Siebenjährige am Straßenverkehr teil, die noch nie zuvor teilgenommen haben (weil das Fahrrad eben ein Spielzeug in der Spielstraße war).

    Auf dem Schulweg wird eine Zubringerstraße zur Autobahn gekreuzt! Nur mit Zebrastreifen am Kreisverkehr!

    Finde nur ich das völlig falsch?


    Daran würde jetzt natürlich fahrpraktischer Unterricht in klasse 4 nichts ändern (zumal von den 4ern keiner mit dem Fahrrad kommt, sondern alle mit Roller).

    Aber im Kontext finde ich das gerade sehr sehr schräg.

    Ich habe gestern mit der Rektorin gesprochen gehabt und in dem Zuge erwähnt, dass besagtes Erstklässlerkind ohne Helm unterwegs sei und sie hatte das gar nicht mitbekommen. Offenbar bekommen die gerade gar nicht mit, womit die Kinder jetzt kommen.

    (Ich muss eh gleich los und werde mal an der Schule vorbeifahren und checken, was da so an Rollern und Rädern steht.)


    Ich bin im Elternbeirat und könnte das dort auch ansprechen, weiß aber, dass auch einige Eltern daraus ihre Kinder nun mit dem Rad fahren lassen. Einerseits denke ich mir, sollen sie halt machen - andererseits...


    Hm.

  • Magorma: Das würde ich definitiv ansprechen. Dann sollen die in der Schule bitte eine Einheit "verhalten im verkehr" einstreuen.

    Und wenn die Lehrerin den 1. und 2. klässlern erstmal nur einbläut, immer auf dem fussweg zu fahren und immer abzusteigen vor dem queren einer strasse.

  • Magorma,

    hier ist von Seiten der Schule gewünscht, dass Kinder erst dann mit dem Rad zur Schule kommen, wenn die Fahrradprüfung bestanden wurde. Ist zwar auch etwas schräg, wenn man überlegt, wie spät diese stattfinden. ;) aber... zu dieser Aktion gäbe es da sicher KLärungsbedarf der Schule mit dem Veranstalter. ;)

    Da würde ich auch eure Schule in der Pflicht sehen.

  • Magorma,

    hier ist von Seiten der Schule gewünscht, dass Kinder erst dann mit dem Rad zur Schule kommen, wenn die Fahrradprüfung bestanden wurde. Ist zwar auch etwas schräg, wenn man überlegt, wie spät diese stattfinden. ;) aber... zu dieser Aktion gäbe es da sicher KLärungsbedarf der Schule mit dem Veranstalter. ;)

    Da würde ich auch eure Schule in der Pflicht sehen.

    Das ist bei uns auch so. Offiziell hat die Schule zwar keine Möglichkeit zu verbieten, dass SuS ohne Verkehrserziehungsunterricht mit dem Rad zu Schule fahren, die Schule darf aber das Parken der Räder auf dem Schulgelände verbieten. Bei uns ist es eine eindringliche Bitte der Schule an die Eltern sich daran zu halten.

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    Wunder 1: 07


    Wunder2: 11

  • Die Fahrradprüfung hier in Berlin ist eine reine Verkehrsunfallprävention , die durch die Polizei durchgeführt wird. Ich hab da mal hospitiert ein, zwei Tage lang. Den Kindern wird mittels theoretischem und praktischen Unterricht versucht beizubringen, wie sie Verkehrssituationen so bewältigen, dass sie beim Fahradfahren nicht unter die Räder kommen. Es ist nicht viel Zeit zum Üben und die "Prüfung" hat, egal ob bestanden oder durchgefallen, keinerlei Folgen. Grundsätzlich ist es natürlich Job der Eltern, ihren Kindern das verkehrssichere Fahren beizubringen. Man kann das auch auf so einem Verkehrserziehungsplatz machen, da hat man halt einen Übungsparcours, oder man begleitet das Kind durch den örtlichen Verkehr bis man selbst und das Kind ein ausreichendes Sicherheitsgefühl hat.

  • Magorma,

    hier ist von Seiten der Schule gewünscht, dass Kinder erst dann mit dem Rad zur Schule kommen, wenn die Fahrradprüfung bestanden wurde. Ist zwar auch etwas schräg, wenn man überlegt, wie spät diese stattfinden. ;) aber... zu dieser Aktion gäbe es da sicher KLärungsbedarf der Schule mit dem Veranstalter. ;)

    Da würde ich auch eure Schule in der Pflicht sehen.

    Das ist hier auch so und ich finde es falsch. Die Gegend ist ideal zum Radfahren und am Ende der 4. Klasse ist einfach zu spät.


    Ich denke man könnte viel mehr Kinder bewegen, mit dem Rad statt mit Auto zu kommen, wenn man es früher erlauben und begleiten würde.


    Meine Kinder mussten jeden Tag laufen wegen dieser Regel und es waren pro Weg fast 2 km. Sie sind also fast 4 km zu Fuß gelaufen am Tag. Da hätten sie gern das Rad genommen.

    Ich konnte sie wegen der Arbeit nicht bringen und der Bus fährt erst für Kinder, die 2 km und mehr von der Schule weg wohnen.


    Und hier sind noch mehr Kinder im Wohngebiet.

    Es war einfach absurd. Wir sind ständig an der Schule vorbei mit dem Rad zur Stadt gefahren, später die Kinder auch alleine Brötchen holen etc.

    Aber der Schulweg musste zu Fuß zurück gelegt werden.

  • Magorma Ich fahre zwar auch immer mit Helm, aber ich habe den Eindruck, dass du die Schutzwirkung des Helmes überbewertest. Für die Sicherheit der Kinder auf dem Schulweg dürfte es deutlich relevanter sein, dass weniger Elterntaxis unterwegs sind, als das jedes Kind einen Helm auf hat.

  • Kajak,

    tja, wie gesagt, ich finde es auch schräg, wenn eine Schule wünscht, dass Kinder erst nach der Fahrradprüfung mti Rad kommen. Und dann legt man die ganze Fahrradausbildung Ende 4.Klasse. #confused

    Haben sich aber viele sowieso nicht dran gehalten. Kann man ja nun auch niemandem vorschreiben.

    Ab der 5.KLasse fahren hier sowieso die meisten Schüler mit dem Rad in den Nachbarort. Geht deutlich schneller als mit dem Bus.


    Xenia,

    ja genau, die Mamataxis, die die armen Kinderlein am liebsten ins KLassenzimmer gefahren hätten, die fand ich auch gefährlich.

  • Der Termin wird nicht von der Schule festgelegt, das wird von der Polizei zugeteilt. In BY ist die Verkehrserziehung nunmal für im Lehrplan für die 4. Klassen vorgesehen. Unser gesamter Landkreis hat genau 1 Team an Polizisten, die das machen. Die klappern nach und nach den gesamten Landkreis ab. Der Winter fällt aus, da ist bei es bei uns zu kalt und glatt.

    Mein Sohn hatte leider auch erst im Juli damals, meine Kleine hatte Glück und war im November dran. Es wird halt auch geschaut, dass nicht immer die gleichen Schulen spät im Jahr dran sind.

    Bei uns halten sich die Eltern übrigens weitestgehend an die Vorgaben. Vor Abschluss der Verkehrserziehung kommt kein Kind mit dem Rad zur Schule ;)

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