Minuten Sport pro Woche - Umfrage

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  • Sport mache ich nie. Aber immerhin fahre ich die meisten Strecken mit dem Rad, und da die Arbeitsstelle deutlich höher liegt als alles drumherum, komme ich da auch schön ins Schwitzen. Das sind 50 Minuten pro Arbeitstag.


    Aber im Winter, wenn Radfahren zu ungemütlich wird... hüstel

  • Ich habe neulich festgestellt, dass das vierjährige Kind sehr gerne so fitnesstutorials auf YouTube mitmacht . Wäre ich nie drauf gekommen, dass es sowas gibt. Aber da will ich dann nicht mitmachen …

  • Ich mache auch 2-3 Mal in der Woche Fitness/Krafttraining, mal nach Anleitung per YouTube, mal einfach so Kraftübungen, ca. 30-40min. Und das mache ich auch gerne Nachmittags, wenn die Kinder eh da sind, dann machen sie vielleicht mit. (Das habe ich im Lockdown angefangen, weil da hätte ich keine Zeit alleine gehabt, also musste ich es neben oder mit den Kindern machen)


    Und dann mache ich noch meist 1mal in der Woche Ausdauertraining, so 60/80min, je nachdem ob Radfahren oder schnelles Gehen. Ganz manchmal auch Joggen, aber das tut meinen Knien nicht so gut.


    Meine persönliche Sportregel: Ich Dusche alle 2-3 Tage und das soll sich lohnen, also, ich muss davor so richtig schwitzen #nägel#baden

    Das klappt für mich erstaunlich gut :D

    Große Kleine 09/10 und ganz Kleine 06/16

  • Kommt ihr auf die "empfohlene Menge" (aktuell - nicht generell im Leben, früher mal, theoretisch schon, aber ... ... wirklich gerade jetzt dieser Tage).

    Gerade jetzt dieser Tage zum Glück "wesentlich mehr".


    Denn ohne Corona-Beschränkungen gehe ich normalerweise 3-4x/Woche zum Taekwondo, das sind zusammen so zwischen 3,5 und 5 Stunden, die ich deutlich unter "intensiv" einordnen würde. Meistens mache ich noch ein kleines Bisschen zu Hause, das ist aber nicht mehr als vielleicht 'ne halbe Stunde pro Woche.


    Schießen zählt für mich nicht richtig als Sport, auch wenn ich bei einer Disziplin immer wieder erstaunt bin, wie geschlaucht ich nach vier Stunden Turnier bin, obwohl meine eigene Schießzeit dabei nicht mal 4 Minuten beträgt und die restliche Zeit aus Rumstehen, Sachen vom Boden Aufheben, Waffenladen und Zuschauen besteht.


    Zu Coronazeiten durfte nichts davon stattfinden, und gerade das Taekwondo habe ich irrsinnig vermisst - so arg, dass ich bei jedem Lockdown sogar 3x joggen war - obwohl ich das hasse...#blink

    Liebe Grüße

    Sabine mit T. 10/02 und Q. 11/05

  • Ich komme im Schnitt auf 20 - 30 h im Monat. Zeitpunkt eigentlich immer nach der Arbeit (Vollzeit) bzw am Wochenende. Die Kinder sind schon groß (17 und 14) und kommen auch gerne mit.

    Hauptsport ist Orientierungslauf, das macht bei uns die ganze Familie. Im Alltag besteht das Training dann meist aus Laufen (vorwiegend im Gelände) mit und ohne Karte, im Winter außerdem Skilanglauf. Und möglichst noch 1-2 Mal die Woche etwas Krafttraining.

    Wenn ich mal 2 Tage hintereinander nicht trainieren kann, werd ich wuschig und bekomme schlechte Laune...

  • Ja, ich komme darauf. Zumindestens wenn ich meinem Fitnesstracker diesbezüglich glaube. Der zählt die "aktiven Minuten" und an den meisten Tagen schaffe ich mein selbstgewähltes Ziel von 40 Minuten/Tag mit Alltagsbewegung plus etwas bewussten Sport. Ich gehe seit Anfang des Jahres fast alle Wege hier im Ort (zügig) zu Fuß, mache morgens nach dem Kindergarten einen kürzeren oder längeren Umweg, nutze meine Mittagspause für Bewegung (Yoga, Rückensport, weiteres Gehen) und versuche 3 mal die Woche zusätzlich zu Laufen oder Nordic Walking zu machen.


    Das schaffe ich so aber nur durchs Homeoffice, weil mir das viel Wegezeit spart. Sobald ich wieder regelmäßig ins Büro muss, wird es schwierig werden, leider.


    Edit: Yoga zuhause (oder ein anderer Online-Sport) geht auch zuhause mit Kind. Manchmal setze ich die 5-Jährige mit Hörspiel in den Fahrradanhänger und gehe so. Oder ich gehe halt wenn sie schläft und entweder mein Mann oder die älteren Geschwister zuhause sind.

  • Ich komme trotz Vollzeitjob auf mehr, schon weil ich täglich mit dem Rad zum Bahnhof fahre. Dazu mindestens zwei Mal 10km joggen die Woche, meist abends oder am Wochenende.


    Bewegung ist aber auch mein Ventil für alles, ich kann kaum stillsitzen, selbst im Büro laufe ich viel. Ist sicher einfach auch Typsache

  • Ich wollte mit der Umfrage nicht bewirken, dass sich jemand schlecht fühlt. Es ist durchaus ein Zeitfaktor, insbesondere wenn man das Gefühl hat, nun noch etwas erledigen zu müssen. Und wenn wir ehrlich sind, ist es das ja auch an so manchen Tagen auch für so Manchen ... eine Erledigung. Ich habe mal von Kieser gelesen, dass zB Krafttraining sei wie Duschen. Es gehöre eben zur Körperwartung. Das hat mir eingeleuchtet.


    Ich bin auch eher gemütlich, hasse schwitzen oder mich anzustrengen, klassisch Sport erzeugt oft Unzulänglichkeitsgefühle in mir. Ich bin kein ehrgeiziger Mensch. Aber die Sache mit der "Wartung des eigenen Körpers" hat mir irgendwie die Möglichkeit gegeben, es als eine gewisse Notwendigkeit zu betrachten. Ich habe mir rausgesucht was mir durchhaltbar erscheint: Krafttraining im HIIT-Bereich, d.h. maximal Gas geben für minimale Zeit. Ich muss mich nur sehr kurz maximal anstrengen und darf wieder gehen.


    Ich hätte es auch sicher nicht begonnen, wenn ich nicht deutlich gemerkt hätte, wie mein Alltag immer eingeschränkter geworden ist durch meine Inaktivität. Mir diese Alltagsfitness zurück zu erarbeiten ist echt langwierig. Ich wünschte, ich hätte nicht so lang gewartet.


    Andererseits ist es schon durchaus eine Zeitfrage. Alles was ich mache geht von meiner Hobbyzeit ab. Ich habe habe nicht so viele Löffel wie andere Menschen (siehe Löffeltheorie), von Natur aus nicht. Dann Arbeit, Haushalt, meine Kinder und. Beziehung zum Mann, meine Hobbies ... und dann immer Zeit abzwacken für Sport.


    Also kurzum: ich habe viel Verständnis dafür, dass es echt nicht leicht ist das einzubauen in den Alltag.

  • hm, wenn Gassigehen nicht zählt, nie und nimmer.

    Früher bin ich mehr geradelt (in der Großstadt),

    jetzt am Land ist das keine Option im Alltag.

    Bürojob.

    Mir fehlt genau nichts!

    Aber ich finde Gassigehen reicht auch, das sind 2h am Tag, zügig gegangen.

    Und Gartenarbeit vielleicht 2h die Woche.

    annalin mit Nr 1 M 9/2003 und Nr2 W 3/2006

  • Und es heißt ja auch nicht, dass jegliche Form der Bewegung, bei der man nicht leicht außer Atem ist wertlos ist ...


    Ich wollt eigentlich nur wissen, ob das viele Leute schaffen. Mein Mann zB ist Gärtner und ist 8h täglich auf den Beinen, geht hin und her, trägt schwere Dinge, schaufelt mal Erde etc. - außer Atem ist er dabei nicht oft. Das soll in Sachen Bewegung wertlos sein? Unwahrscheinlich. Andererseits: er ist verdammt stark körperlich, aber sehr unbeweglich.

  • Aber ich finde Gassigehen reicht auch, das sind 2h am Tag, zügig gegangen.

    Das ist auf jedenfall sportliche Betätigung.

    Das Krux mit der niedrigen Ausdauer ist halt, dass 10min da nicht so einschenken wie 10 min Springseilen.

    Es braucht von der Dauer her mehr, damit es wirkt und 2 Stunden sind da top :)


    Ich denke, es kommt ja immer ein bisschen auf die Zielsetzung darauf an. Was will ich denn trainieren?

    UNd da ist je nach Pensum, dass man eh schon drückt etwas regeneratives wie locker Spazierengehen, Sauna, leichte Dehnübungen, Atemübungen, usw. halt passender als noch eine Runde im Maximaltempo um die Häuser feilen.


    Natürlich ist es nicht schlecht hin und wieder den Puls hochzujagen. Aber manchmal muss auch einfach frische Luft und Sonnenlicht ausreichen.


    Vorallem je nach Lebensphase. :)

    Daroan mit Zottel 01, Zick 03, Zwerg 05 und Sternenkind (98-99)

  • Ich bin auch eher gemütlich, hasse schwitzen oder mich anzustrengen, klassisch Sport erzeugt oft Unzulänglichkeitsgefühle in mir.

    Das plus die eher Minder-Belöffelung ;) aufgrund chronischen Schmerzen und Erschöpfungserkrankung trifft bei mir definitiv auch zu.

    Deshalb hatte ich auch noch nie wirklich Spaß an echtem Sport, bei mir muss die Motivation immer woanders herkommen, wie beim Gehen die gemeinsame Zeit mit Hund oder Pony (mit Hund hab ich auch ne Zeit lang recht laufintensive Rettungshundearbeit gemacht z.B.) , beim Tanzen die gemeinsame Zeit mit meinem Partner und das Soziale generell, beim Rudern und Feldenkrais die Reduktion meiner Schmerzen...


    Und ich verstehe auch absolut jede, die das nicht gut in den Alltag einbauen kann, bei mir funktioniert auch das nur aus den o.g. Gründen.

  • Stimmt, so Sport um des Sport willens ist auch was, was mich demotiviert. Man muss sich anstrengen, man schwitzt und das alles nur, damit man vernünftig ist


    Ich fand Fahrradfahren im Alltag (also zur Arbeit und zurück und sowas) früher optimal, aber das geht mit den Kindern nicht. Drauf freue ich mich aber schon wieder, wenn die Kinder nicht mehr transportiert werden müssen. Überhaupt erhoffe ich mir viel mehr Motivation zu regelmäßiger „richtiger“ Bewegung, wenn ich mich nur noch um mich kümmern muss

  • Jetzt wieder. Ich fahre das ganze Jahr hindurch alle Wege mit dem Rad. Öffis oder Auto nutzen wir nur in seltenen Ausnahmefällen (Ausflug am Wochenende).

    Für eine Weile hatte ich ein e-bike, weil ich meinen Arbeitsweg sonst nicht in der notwendigen Zeit geschafft hätte. Das war dann mehr wie Moped fahren. Das e-Bike ist mir jetzt aber geklaut worden und so habe ich wieder die empfohlene Bewegung (mindestens eine Stunde am Tag). Der Arbeitsweg ist jetzt zum Glück wieder etwas kürzer.

  • Ich jogge gerne, es ist meditativ fuer mich, und meine Seele rückt eher ins Gleichgewicht. Schon immer. Ich jogge 2-5 mal die Woche, am Wochenende sind wir als Familie 1-2 Tage aktiv in der Natur (wandern, schwimmen, surfen, spazieren, paddeln). In soweit komme ich bestimmt auf die Stundenzahl. Als Sport bezeichne ich das dennoch nicht wirklich, eher als ein "aktiv sein".


    ich mochte mal gerne Yoga und Pilates, aber derzeit bin ich zu angespannt, da kann ich dieses lange Atmen und warten nicht gut aushalten.

    Nothing is permanent.

    Everything is subject to change.

    Being is always becoming.

  • Es wundert mich, dass schwimmen und Radfahren nur als mittlere Anstrengung angegeben ist.

    Aber vermutlich fehlt da die Angabe, wie schnell.


    Ich fahre z. B. täglich ca 8km Fahrrad. Aber die Hälfte der Strecke mit Kind auf Sitz.

    Das dauert etwa 25..30 Minuten, inkl. Ampeln und Fahrrad an/abschließen. Also ca 20km/h.

    Wenn ich den Mittleren auf seinem eigenen Rad mit nehme, brauche ich etwa 50..60min für die 8km. Also nur noch ca über 10km/h.


    Ebenso mit Schwimmen.

    Wenn ich richtig schwimme, schwimme ich 2x 15 Minuten. Und das sind jeweils 20Bahnen, also je 500m. Und Einen km Schwimmen halte ich nicht für wenig.

    Ich könnte aber auch nur so vor mich hinpaddeln und planschen in der Zeit.

    Liebe Grüße
    Martina


    Tochter 05/2004
    Sohn 04/2015

    Tochter 01/2019

  • Wenn ich den meisten Schwimmern im Schwimmbad zugucke, ist das schon eher gemütlich. Ebenso Radfahrer. Es gibt andere, aber das Gros ist eher gemütlich unterwegs.

    Nothing is permanent.

    Everything is subject to change.

    Being is always becoming.

  • Ich mach nie Sport 🤣.


    Ich achte aber auf genügend Herzkreislauftraining und Rückengymnastik.


    Also: Viel laufen; notfalls Spazierengehen und sowieso alle Wege zu Fuß, oft mit dem Rad die 32 km zur Arbeit. In meinem Job, jetzt wieder vor Ort, hab ich die 10000 Schritte gegen Mittag schon zusammen. (Das war im HO nicht der Fall).


    Außerdem täglich Asanas auf der Matte.

  • Ich versuche in der Woche 2-3 mal zum Gewicht heben ins Fitnessstudio zu gehen, aber mit Kind klappt das zeitlich nicht immer. Meist mache ich an den off-Tagen noch Ring Fit dazu, dann komme ich auch mal auf die 300 Stunden, aber Fitnessstudio hat so viel mehr Effekt, bin ziemlich sicher realistisch zählt das nicht auf die gleiche Intensität.

    (Und jetzt kann ich eh nicht viel machen, bis die Wunden verheilt sind, also #weissnicht)

    Kitten (37) with Tiger (36) and Tiger-Cub, the cleverest (7)


    Lachen macht lustig.8o