Kiefer zu weit hinten - Korrektur mit 13?

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  • Ich persönlich würde eine lose einer festen Spange auf jeden Fall vorziehen.

    Und wenn du dir eine Zweitmeinung geholt hast und die im Prinzip dasselbe sagt, dann würde ich auch wirklich jetzt mit der Behandlung beginnen.




    Fränkell III und Bionator arbeiten mit der eigenen Muskel-/Kieferkraft. Da sind keine keine Schrauben verbaut, die irgendwas weiten oder so.


    Fränkell III


    Bionator

  • Ich habe seit April eine feste Zahnspange, jetzt erst oben, später, wenn wir Platz geschaffen haben, auch unten.

    Durch die nach innen gekippten Frontzähne hat es auch meinen Unterkiefer nach hintengeschoben.

    Dadurch, dass wir die Frontzähne jetzt wieder nach vorne holen und in den Kiefer reindrücken, soll sich auch die Kieferstellung wieder ändern.

    Und ich bin 46 Jahre alt, mein Wachstum ist abgeschlossen :)


    Ich hatte auch verschiedenen Meinungen, einer wollte mich auch den Kiefer brechen um ein optimales Ergebnis zu erreichen, aber das war mir zu krass.


    Meine Kieferorthopädin ist immer ganz begeistert wenn ich komme, weil es anscheinend etwas speziell ist, was sie hier machen kann, nur schon, weil ich eben kein Kindergebiss habe und sie mit sanfterem Druck schaffen muss, ich fühle mich total gut aufgehoben.


    Ja, vieles ist blöd. Manchmal schmerzt es, da Essen in der Spange hängen bleibt, bin ich zum Wiederkäuer mutiert, ich moment habe ich einen Überbiss (wegen dem Platz für die untere Spange) und kann nichts mehr abbbeissen.

    Aber es fühlt sich gut an, trotzallem.


    In meinen Alter beginnt ja mit dem Knochenabbau die Zähne noch weiter in einander zu fallen. Es wird alles noch ein Ticken extremer. Ich habe mit mit den unteren Frontzähnen oben in den Gaumen gebissen, dafür mit den oberen Frontzähnen unten ins Zahnfleisch.

    Ab einem gewissen Grad geht es wirklich nciht mehr um Schöhnheit. Es geht um Erhalt der Funktionalität. Und das eben auch auf das spätere Lebensalter hin.

    Daroan mit Zottel 01, Zick 03, Zwerg 05 und Sternenkind (98-99)

  • Ich würde als allererstes mind. einen weiteren KFO aufsuchen und weitere Meinungen einholen. Auch da gibt es verschiedene Meinungen zum selben Thema

    Oh ja, auf jeden Fall!


    Mit etwas Pech schaffst Du mit den oben genannten Maßnahmen Probleme für den Rest des Lebens.

    #paket - #paket - #paket - #paket - #paket - 6 - #paket - 8 - 9 - 10 - 11 - 12 - 13 - 14 - #paket - 16 - 17 - 18 - 19 - 20 - 21 - 22 - 23 - 24 - Bonus: #paket

  • Ich würde als allererstes mind. einen weiteren KFO aufsuchen und weitere Meinungen einholen. Auch da gibt es verschiedene Meinungen zum selben Thema

    Oh ja, auf jeden Fall!


    Mit etwas Pech schaffst Du mit den oben genannten Maßnahmen Probleme für den Rest des Lebens.

    Ah fein.

    Noch eine Kieferorthopädin #zwinker

  • Daroan bedeutet aber, man kann auch mit 46 Jahren noch korrigieren bzw. behandeln. Und es ist nicht alles verloren, weil man erst mit 15 Jahren zum KO geht.

    Aber mit dem Kiefer wird es halt sehr sehr sehr schwierig. Also eigentlich ist es ohne Op bei Erwachsenen nicht machbar.


    Schiefe Zähne kannst du natürlich auch noch mit 46 korrigieren lassen.

    Wird halt mal so richtig teuer.

  • Und es ist nicht alles verloren, weil man erst mit 15 Jahren zum KO geht.

    Genau. Natürlich ist es einfacher und günstiger in jungen Jahren, aber es ist nicht alles komplett verloren.

    Mein Eindruck ist auch, dass man in den letzen Jahren grosse Fortschritte erziehlt hat bei Korrekturen von Zähnen und Kiefer auch bei erwachsenen Personen.


    Mein Vater sagt immer, wenn ihn die Pandemie eines gelehrt dann, dann das Essen die Erotik des Alters ist und jeden Rappen, den man in ein gute Funktionalität seines Gebisses/ Kiefer steckt verdammt gut angelegt ist :D

    Daroan mit Zottel 01, Zick 03, Zwerg 05 und Sternenkind (98-99)

  • Nein Elfchen , das ist kein Bashing, wenn das so rüberkam, tut es mir leid.

    Ich habe selbst eine sehr leidvolle kiefernorthopädische Behandlung im Jugendalter hinter mir. Von der doppelten über eine zweiteilige lose über eine feste Spange, zeitweise mit loser dazu und auch Außenspange, Gaumendraht, Gummis, Weisheitszähnen raus usw. Hatte ich alles und ich habe nur Probleme mit meinen Zähnen und meinem Kiefer deshalb. Ich habe bis heute Verfärbungen von den Brackets, meine Schneidezähne haben sich alle wieder verschoben, ich kann überhaupt nicht mehr ohne Schmerzen beißen usw. Ich lasse mir nun die Zähne auf eigene Kosten richten, um hoffentlich wieder schmerzfrei essen zu können. Meine deutlich jüngeren Geschwister haben sehr ähnliche Zähne wie ich, aber in ihrer Jugend haben die Kassen die Behandlung schon nur noch aus ästhetischen Gründen bezahlt und siehe da, die hatten keine. In meiner Jugend hatte noch jeder eine Zahnspange.

    Aber weil ich meinen Kindern eine medizinisch notwendige (!) Behandlung nicht vorenthalten wollen würde, habe ich zwei Zahnärzte gefragt (die Praxis wurde gerade übernommen) und beide haben gesagt, dass wir noch warten sollten, weil eben noch gar nicht genug neue Zähne da seien. Der Satz, dass oft dennoch etwas getan werden würde, wird aus Erfahrung herrühren, denke ich. Ich habe das nur wiedergegeben. MaxiCa schrieb von einem schlechten Gewissen und ich finde nicht, dass sie das haben muss. Wenn man aber eben auf den Seiten der Kiefernorthopäden in meiner Umgebung schaut, steht da (bei drei Stück aus meiner Stadt zum Beispiel), dass man mit spätestens 9 oder 10 mit der Behandlung beginnen soll. Auf anderen Seiten, zum Beispiel bei der Verbraucherzentrale, steht aber, dass das damit zusammenhängt, wie weit der Zahnwechsel fortgeschritten ist und vor der zweiten Phase nicht begonnen werden soll. Ich finde das schon einen Unterschied.

    (Dazu kommt, dass wir privat versichert sind und jeder mich warnt, dass das beim Kiefernorthopäden besonders "ungünstig" sei)


    MaxiCa Wurde auch darüber gesprochen, was die Konsequenz ist, wenn die Behandlung nicht durchgeführt wird, also womit deine Tochter dann zu rechnen hat in Zukunft?

    Ich fand diese doppelte lockere Zahnspange schon sehr unangenehm. . Ich kann da leider auch rückblickend nichts Relativierendes zu sagen. Deine Stimmung diesbezüglich kann ich sehr gut verstehen!

  • Magorma Naja, unser ZA hat es ähnlich gemacht wie eurer. Natürlich hab ich ihm geglaubt, da ich dachte, er sei der Fachmann. ABER, so lange er kein KFO ist, ist er das eben nicht. Ich hatte im Gefühl, dass das Kind Mal vorstellig werden sollte und bin dann auf eigene Faust zum KFO (da war das Kind 8 ). Gott sei Dank kann ich dir sagen, die Frühbehandlung hat dafür gesorgt, dass das Kind alle Zähne behalten kann (hier wird immer versucht, nicht zu ziehen) und jetzt mit 14 " nur" noch 2-4 Jahre Spange tragen muss. Wären wir jetzt erst gegangen, wäre eine OP unausweichlich gewesen.

    Beim zweiten haben wir es ähnlich gemacht. Unser neuer ZA (der alte war auch wegen anderer Dinge noch raus) hat uns auch dazu geraten.

    Es gibt einfach auch Dinge, die man so nicht sehen kann was Fehlstellungen des Kiefers betrifft, also würde Ich erstmal vorstellig werden. Machen muss man es ja nicht, wenn es einem nicht sinnvoll oder schlüssig vorkommt ;)

  • Magorma Naja, unser ZA hat es ähnlich gemacht wie eurer. Natürlich hab ich ihm geglaubt, da ich dachte, er sei der Fachmann. ABER, so lange er kein KFO ist, ist er das eben nicht. Ich hatte im Gefühl, dass das Kind Mal vorstellig werden sollte und bin dann auf eigene Faust zum KFO (da war das Kind 8 ). Gott sei Dank kann ich dir sagen, die Frühbehandlung hat dafür gesorgt, dass das Kind alle Zähne behalten kann (hier wird immer versucht, nicht zu ziehen) und jetzt mit 14 " nur" noch 2-4 Jahre Spange tragen muss. Wären wir jetzt erst gegangen, wäre eine OP unausweichlich gewesen.

    Beim zweiten haben wir es ähnlich gemacht. Unser neuer ZA (der alte war auch wegen anderer Dinge noch raus) hat uns auch dazu geraten.

    Es gibt einfach auch Dinge, die man so nicht sehen kann was Fehlstellungen des Kiefers betrifft, also würde Ich erstmal vorstellig werden. Machen muss man es ja nicht, wenn es einem nicht sinnvoll oder schlüssig vorkommt ;)

    Genau so.


    Ihr geht ja auch zur Gyn und lasst euch bei gynäkologischen Problemen von der Hausärztin beraten.

    Zahnärzt*innen streifen das Thema vielleicht mal ein bisschen im Studium.

    Das ist in meiner Ausbildung ähnlich. Von 3,5 Lehrjahren haben wir 5 Schulstunden kieferorthopädische Gerätschaften gebogen und vielleicht mal 1-2 Wochen über Fehlstellungen etc geredet.

    Danach hab ich mir das meiste selbst beigebracht und insgesamt 3 kurze Weiterbildungen gemacht.


    Edit: Magorma von dir empfand ich das auch nicht als Bashing, von anderen dagegen schon.

    Allerdings finde ich das, was dein Zahnarzt da sagt unter aller Kanone. Der betreibt Bashing.


    Ansonsten hab ich das Gefühl, du schreibst von meiner kieferorthopädischen Behandlung. Bei mir war das genau so.

    Allerdings hab ich von der nicht ausreichend behobenen Kieferfehlstellungen massiv Probleme. Und nicht auf Grund der Behandung.

    Heute würde das so eh nicht mehr gemacht werden.

    Als ich meiner Chefin meine Leidensgeschichte erzählt hab, hat sie fassungslos den Kopf geschüttelt.

  • Daroan bedeutet aber, man kann auch mit 46 Jahren noch korrigieren bzw. behandeln. Und es ist nicht alles verloren, weil man erst mit 15 Jahren zum KO geht.

    Aber mit dem Kiefer wird es halt sehr sehr sehr schwierig. Also eigentlich ist es ohne Op bei Erwachsenen nicht machbar.


    Schiefe Zähne kannst du natürlich auch noch mit 46 korrigieren lassen.

    Wird halt mal so richtig teuer.

    Ich habe in den letzten Jahren auch eine KFO Behandlung hinter mir, auch mit deutlich über 40. Ich hatte als Kind eine Spange - hat nicht viel gebracht, ich hatte damals aber auch gar keinen Bock drauf und habe mit loser Spange entsprechend schlecht mitgemacht.


    Ich war >10 Jahre vor der Behandlung bei 2 KFOs und einem Kieferchirurgen zur Beratung, die mir alle übereinstimmend massivste Probleme mit dem Kiefer innerhalb weniger Jahre vorhergesagt haben und zu einer Behandlung in der Grössenordnung von 3-5 Jahren mit einer Kiefer OP mitten drin geraten haben. Aufgrund des nicht ausreichend vorhandenen Leidensdruckes und vorhandenen Kinderwunsches habe ich das Thema damals ad acta gelegt und erst wieder angegangen als Kind 2 einige Jahre alt war, Kinderwunsch erledigt und ein neuer KFO im Ort aufgetaucht ist. Dieser konnte voll und ganz verstehen, dass ich mich gegen die OP entschieden hatte und meinte, die Leute, die sowas machen würden hätten typischerweise viel mehr Leidensdruck als ich. Er hat dann eine Teilbehandlung gemacht, die zumindest die sich anbahnenden funktionellen Probleme behoben haben, nicht aber alle kosmetischen. Gekostet hat mich der Spass über 2000 EUR. Es ist nicht ausgeschlossen, dass ich irgendwann noch mal was machen muss falls ich doch noch die vorgesagten Probleme bekommen sollte.


    Bei mir hat sich damals im Nachhinein übrigends herausgestellt, dass die ersten 3 fachlichen Meinungen wohl quasi alle aus einer "Ecke" kamen, sprich alle 3 an der gleichen Uni studiert bzw. gelehrt hatten und sich kannten. Offenbar hat das dazu geführt, dass sie alle sehr ähnliche Ansichten hatten, die jemand mit einem anderen Ausbildungshintergrund offenbar anders gesehen hat. Daher kan ich immer wieder nur dazu raten, geradebei KFO mehrer möglichst unabhänguge Meinubgen einzuholen

  • Sorry, Metathema.

    Elfchen

    Das Bashing von Berufsgruppen ist allgemein total beliebt bei den Raben. Darüber hab ich mich auch schon oft geärgert. Ärzt*innen, Lehrer*innen und so fort, immer schön verallgemeinern, haben alle keine Ahnung. Ich hab schon öfter drüber nachgedacht woher das kommt. Sicher aus der berechtigten und guten Absicht, Autoritäten nicht blind zu folgen, kritisch und mündig zu sein. Ich selbst finde es viel sinnvoller, gut darin zu sein, zu erkennen, ob eine Fachperson kompetent ist oder nicht, wem ich vertrauen kann, als zu meinen, als Laiin inhaltlich besser zu sein, denn das kann nie was werden.

    Super Beispiel ist die Schilddrüse. In jedem aber auch jedem Thread wird man sich einig, dass Ärzt*innen grundsätzlich nichts davon verstehen. Gräme dich nicht! Tief atmen.

  • Sorry, Metathema.

    Elfchen

    Das Bashing von Berufsgruppen ist allgemein total beliebt bei den Raben. Darüber hab ich mich auch schon oft geärgert. Ärzt*innen, Lehrer*innen und so fort, immer schön verallgemeinern, haben alle keine Ahnung. Ich hab schon öfter drüber nachgedacht woher das kommt. Sicher aus der berechtigten und guten Absicht, Autoritäten nicht blind zu folgen, kritisch und mündig zu sein. Ich selbst finde es viel sinnvoller, gut darin zu sein, zu erkennen, ob eine Fachperson kompetent ist oder nicht, wem ich vertrauen kann, als zu meinen, als Laiin inhaltlich besser zu sein, denn das kann nie was werden.

    Super Beispiel ist die Schilddrüse. In jedem aber auch jedem Thread wird man sich einig, dass Ärzt*innen grundsätzlich nichts davon verstehen. Gräme dich nicht! Tief atmen.

    Weißt du, das Lustige ist ja, ich bin ja nicht mal Kieferorthopädin sondern "nur" Zahntechnikerin Kieferorthopädie #angst (seit äh 18 Jahren oder so, Gesellenprüfung hatte ich im Februar 1999).

    Mich nervt das einfach stellvertretend.

  • hanna: wie erkenne ich das bloß, dass ein Arzt kompetent ist, der mein Kind - mit massiven oder langandauernden Eingriffen - behandeln will? Woher weiß ich, dass es keine Alternative gibt, die "besser" ist?

  • Ja, vieles ist blöd. Manchmal schmerzt es, da Essen in der Spange hängen bleibt, bin ich zum Wiederkäuer mutiert, ich moment habe ich einen Überbiss (wegen dem Platz für die untere Spange) und kann nichts mehr abbbeissen.

    Hast du dieses spezielle Scharnier? -vergiss es, wenn zu persönlich -

    Genau, die oberen Schneidezähne meiner Tochter zeigen auch nach innen, um den Platz auszufüllen, der durch den nach hinten verschobenen Kiefer entstanden ist.

  • Einen Kreuzbiss behandelt man ja mittlerweile sehr früh. Dabei wird das Kieferwachstum genutzt.

    Diese Option dürfte bei deiner Tochter wahrscheinlich zu spät sein.

    Mich wundert, dass der Zahnarzt dich nicht früher auf diese Kieferfehlstellung hingewiesen hat. Die ist ja doch ziemlich auffällig.

    Wenn ich es richtig verstanden habe, ist der Oberkiefer zu klein?

    Es kann u.a. an der falschen Zungenlage liegen, dass sich der OK nicht richtig entwickelt hat. Evtl. kann durch Logopädie etwas verbessert werden.

    Ich schreibe immer vom Handy, darum leider nur meistens kurz und knapp. :)

  • Ich hatte Scharniere in der festen Spange. Eigentlich hatte ich alles in über 10 Jahren Behandlung… oder waren es sogar 15? Die Scharniere waren anstrengend, aber ich habe die ganze Zeit Reden und Essen können. Mir wäre ein langfristig gutes Ergebnis wichtiger als der Nachteil von momentanen Einschränkungen.


    Das mit der Zweitmeinung finde ich gut. Auch um evtl die erste zu bestätigen. Ich habe mehrmals die Erfahrung gemacht, daß beide Sichtweisen Berechtigung haben (meine lange Behandlung rührte daher, daß der eine KO die Behandlung des anderen rückgängig gemacht hat). Der Erste wollte einfach ein anderes optisches Ergebnis. Die Fehlstellung hätten/ haben beide korrigiert.

  • Bei mir war der Unterkiefer sehr weit hinter dem Oberkiefer zurueck. Ich hatte zu DDR Zeiten eine lose Spange aber die hatte keinen Erfolg. Ich hab nach der Wende dann nicht weiter gemacht. Mit 18 wollte ich dann meine Kieferfehlstellung beheben lassen. Ich war bei mehreren Kieferorthopaeden, keiner von denen konnte helfen. Letztendlich war ich dann an einer Uniklinik. Man sagte mir dann, dass das Kieferwachstum abgeschlossen sei und das man das nur operativ behandeln kann. Ich hatte dann gut 3 Jahre eine feste Spange um die Zahnfehlstellungen zu beheben und mit 21 hatte ich dann die OP.


    Ich bin heute eigentlich immer noch froh, dass ich laenger gewartet habe, denn dann konnte ich eher absehen, was auf mich zu kommt und ob ich damit zurecht komme.

    Regina (9/75) mit L. (3/03) und K. (12/04) und einem Sternchen das ueber uns wacht.


    The only thing worth stealing is the kiss of a sleeping child.


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  • Elfchen Der Vergleich mit dem Gang zum Gyn hinkt aber. Ich gehe jedenfalls nicht ohne Anlass mit einem Zehnjährigen Kind zum Gyn. Da würde ich mich immer vom Kinderarzt beraten lassen. Und darum ging es mir: um den richtigen Zeitpunkt, wann man zum ersten Mal beim KfO vorstellig wird und dass das, was MaxiCa gemacht hat, der allgemeinen Empfehlung entspricht und es deshalb keines schlechten Gewissens bedarf.


    Gartenprinzessin Was du ja nicht weißt, ist, was wirklich passiert wäre, wenn ihr später gegangen wärd. Der KfO sagt, dass es so gekommen wäre, aber ob das wirklich so ist, wird man nie erfahren.


    Aber ihr habt mich überzeugt, ich werde nach den Ferien mal einen Termin beim Kiefernorthopäden machen. Muss nur noch damit klarkommen, dass die alle mittlerweile Namen haben wie die Friseure #kreischen