Wieviel "meins" ist gut und wie gewöhne ich daran ?

Liebe interessierte Neu-Rabeneltern,

wenn Ihr Euch für das Forum registrieren möchtet, schickt uns bitte eine Mail an kontakt@rabeneltern.org mit eurem Wunschnickname.
Auch bei Fragen erreicht ihr uns unter der obigen Mail-Adresse.

Herzliche Grüße
das Team von Rabeneltern.org
  • Sorry für den sperrigen Titel - vielleicht fällt mir noch ein besserer ein.


    Unser Rumpelmädchen ist 3 und große Schwester vom Rumpeljungen, 10 Monate.

    Unsere Grundvoraussetzungen (die wir gern ändern wollen) sind folgende:


    Kinder spielen im Wohnzimmer; Spielzeug dort frei zugänglich im Regal oder in Kisten. Inzwischen kann der kleine Bruder längst stehen und kommt an alles ran, deshalb wandert Schwesters Lieblingsspielzeug immer höher bzw wird von ihm benutzt, was nicht gut ankommt.

    Ein Kinderzimmer gibt es theoretisch, ist aber noch nicht wirklich einladend.


    Es gibt oft Wut und Aggression gegen den Bruder; er wird gebissen, gekratzt, gekniffen, getreten...auch mal einfach so, weil er irgendwo sitzt, wo er nicht sitzen soll (Ist extrem anstrengend).

    Inzwischen weiß sie theoretisch, daß man Sachen nicht einfach aus der Hand reißt, sondern tauscht oder abwartet, wir begleiten dabei aber meist und es gibt noch oft Tränen ihrerseits.


    Ich weiß nicht mal so richtig, wie ich meine Frage formulieren soll...

    Ich versuche es mal:

    Wie geht ihr mit "mein" und "dein " um? Also sprich, verbietet Ihr das Spiel mit Babys Kuscheltier, weil das große Kind auch nie etwas verleiht? Oder schürt das den Neid?

    Trennt Ihr das Spielzeug in "seins", "ihrs" , "gemeinsam "?


    Wenn das Baby beim Spielen stört ,schickt ihr das ältere Kind z.B. in sein Zimmer, damit es ungestört spielen kann? Also wahrscheinlich sehr oft #hmpf


    Habt Ihr Tipps für das zukünftige Kinderzimmer? Es soll ja für beide sein, aber wird sicher erstmal Rückzugsort für die Schwester sein.

    Darf sie ihn "rauswerfen"?


    Es gab zwischen meinen Geschwistern und mir sehr viel Neid und Missgunst, den meine Eltern nur schlecht begleitet haben. Ich fand es immer schlimm als Kind und hätte es für die beiden gern besser... nur wie?

  • Das war das Alter(sverhältnis), in dem ich ein Laufgitter aufgebaut hatte in unserem Wohnzimmer - als sicheren Raum für meine Große, wo der Kleine nicht an ihre Sachen und besonders Bauwerke rankam.


    Ich habe auch sehr darauf geachtet dass das jeweilige Eigentum nie ohne Erlaubnis ausgeliehen wurde - um teilen zu können, ist meiner Meinung nach eine Trennung in "mein" und "dein" notwendig. Außer bei Dingen, die um gemeinsamen Spiel gedacht sind oder "Großgeräten" - die waren dann meins, und ich habe moderiert.

    Die beste Vergeltung ist, nicht zu werden wie dein Feind (Marcus Aurelius)

  • Bei uns war es das Alter, in dem wir eine Hochebene in das gemeinsame Kinderzimmer eingabaut haben.


    Das hat zwar nur kurz richtig gewirkt, weil Kind Nr. 4 mit 8 Monaten die Sprossen hochklettern konnte, aber als Rückzugsort des großen Bruders wurde es noch eine ganze Weile aktzeptiert.

  • Wir (mit 5 Jahre und elf Monate Kindern) haben die Regel, dass der Große im Kinderzimmer seinen Schutzraum hat und dort alle Sachen sind, die aufgebaut bleiben sollen oder zu kleinteilig fürs Baby sind (Lego, Playmobil, murmeln). Da lassen wir das Baby auch nicht unbeobachtet rein und verhindern, dass es alles plattwalzt.


    Natürlich gibt es im sonstigen Haus auch Spielsachen #rolleyes Im Wohnzimmer z.B. eine große Kiste mit Duplo und die Kinderbücher. Da darf das Baby auch Sachen nehmen. Klappt ganz OK... manchmal gibt es natürlich trotzdem im Wohnzimmer Streit. Gestern hatte er z.B. eine große Kissen und Decken Höhle aufgebaut, die das Baby einzunehmen versuchte. Da versuche ich dann weniger die Lösung anzubieten, das Baby wegzunehmen und lasse sie auch Mal streiten. Natürlich "gewinnt" dann oft der Große, aber er bietet auch oft von sich aus gute Lösungen an und integriert das Baby oder gibt ihm eine spannende Alternative.


    Wobei es bei uns glaube ich weniger ein Thema von Neid und Missgunst usw. ist, sondern einfach nur, dass das Baby eben Dinge kaputt macht. Babyspielzeug haben wir kaum, aber das wird großzügig dem Baby überlassen.


    Ich würde glaube ich als erstes einen Raum für deine Tochter schaffen, wo sie ihrs sichern kann, z.B. im Kinderzimmer oder mit Gitter abgetrennter Bereich. Und dann klar machen, dass es Sachen gibt, die sie nicht teilen muss, dass der Kleine aber auch Dinge braucht und es deshalb gemeinschaftliche Spielsachen oder seins gibt, was sie ihm dann auch geben muss.


    Ich glaube es ist auch ein bisschen Typsache und Altersfrage. Wir haben Freunde mit ähnlichen Altersabstand wir ihr, da ist es auch ein riesen Thema. Ich erinnere mich, dass mein Großer mit drei auch gar nicht teilen wollte. Nichts und niemals. Und jetzt geht es ganz gut.

  • Es gab zwischen meinen Geschwistern und mir sehr viel Neid und Missgunst, den meine Eltern nur schlecht begleitet haben. Ich fand es immer schlimm als Kind und hätte es für die beiden gern besser... nur wie?

    Kennst du 'Hilfe, meine Kinder streiten' bzw 'Siblings without rivalry' von Faber & Mazlish? Sehr empfehlenswert!

  • Wir hatten nie mein und dein.

    Hab das bei unseren Freunden mit Kindern beobachtet. Das ist deins… das ist nicht deines…

    So anstrengend

    Dann werden zwei Dinge vom gleichen gekauft usw usf

    Meines Erachtens genau der Weg um Konkurrenz und Neid zwischen den Kindern zu säen

    Grüße von Claraluna


    Shoot for the moon. Even if you miss you will land among the stars.

  • Wir hatten ein Spielzimmer, kein Kinderzimmer. Positives Framing sozusagen.

    Dort gab es auch Kisten, auf denen der Name der einzelnen Kinder stand. Jeder hatte eine für die Sachen, die wirklich nicht geteilt werden sollten. Da waren dann aber eher so Schätze drin (eine Feder, das billige Plastikauto vom Zahnarzt usw.).


    Wir haben eine kleine zweite Ebene gehabt. Damals hat der Mann einen Bettrahmen gebaut (2x1m halt) und darunter so Regale für Trofast-Kisten von Ikea montiert. Dadurch gab es viel Stauraum in den Kisten, es gab ein Versteck unter der Fläche und oben drauf hatten wir je nach Phase einen billigen Rollrost plus Matratze zum Kuscheln oder (wie jetzt - das Teil ist mittlerweile in eines der nun einzelnen Kinderzimmer gewandert) Spanplatten, worauf man seine Legowelten errichten kann.


    Außerdem gab es im Spielzimmer eine Sprossenwand (mittlerweile Kleiderständer) und ein klassisches Expedit.


    Unser Spielzimmer war in der Siedlung bekannt und beliebt und das Wohnzimmer war stets Spielzeugfrei. Das jeweils kleinste Kind durfte alleine mit rein, sobald es nicht mehr alles in den Mund gesteckt hat.

  • Wir hatten auch nie "mein" und "dein" - außer beim Kuscheltier, da hatte jedes Kind eins und das war seins.

    Als das Baby mobil wurde, hatten wir ein Zwillingsställchen, da konnte er Große (damals 3 Jahre) rein- und rausklettern und da drinnen seine kleinteiligen Spielsachen aufbauen. War mir wichtig, weil ich wirklich Angst hatte, dass das Baby davon Zeugs verschluckt - Murmeln, Münzen, Schraueb, sowas eben.

    Das Baby hatte den Rest des Zimmers zur Verfügung. Hat gut geklappt.

  • Danke für Eure Antworten. Ich sehe schon, das ist bei Euch auch ganz unterschiedlich.

    Kerstin_Pfalz Ein Laufgitter haben wir, aber da darf er dann nicht mal in die Nähe kommen, sonst wird er durchs Gitter durch gezwickt oder was auch immer. Sie braucht da richtig ihre Ruhe. Hat nicht geklappt, kommt wieder weg.


    towanda das handwerkliche Geschick haben wir leider nicht. Immerhin gibt es ein Hochbett zum Spielen, da kommt er noch nicht rauf. Und wir bekommen ein Türgitter, über das sie dann einfach klettern kann.


    Kuekenmama es ist bei uns so ähnlich wie bei Euch.


    Anja vielen Dank, das werde ich mir bestellen !


    claraluna Das ist ja genau unser Thema...würde es ohne mein und Dein funktionieren? Das Alter ist einfach schwierig, da mag man nichts abgeben und alles an sich raffen. Und schon hat man Besitz und muss sich doch damit befassen, obwohl man das nie wollte.

    Doppelt kaufen tun wir nicht, das finde ich auch blöd.


    Hagendeel Deine Kinder hatten jeweils nur EIN Kuscheltier? Wie hast Du das nur in der Verwandtschaft durchgesetzt?? #freu#super


    Ich muß nochmal in mich gehen, da ich glaube, ich habe mein eigentliches Problem nicht wirklich auf den Punkt gebracht. Ich schaffe es nur abends ins Forum und da ist mein Gehirn schon Matsch...#rolleyes

  • towanda das handwerkliche Geschick haben wir leider nicht. Immerhin gibt es ein Hochbett zum Spielen, da kommt er noch nicht rauf. Und wir bekommen ein Türgitter, über das sie dann einfach klettern kann.

    Stimmt, die großen Geschwister hatten eine ganze Zeit lang Türgitter vor ihren Zimmern, sodass die Kleinen nicht alleine rein konnten. Das hatte ich verdrängt. Hat sich bei uns sehr bewährt.

  • Wir haben ein Spielzimmer, dort ist alles für jeden und es wird geteilt, da unsere Kleinste noch kein eigenes Zimmer hat ist das auch zu einem großen Teil ihr Raum. Dann haben wir Kinderzimmer und davor auch Türgitter, da kann die Kleine nicht hin, bzw nur, wenn die Großen sie mitnehmen.


    Ganz unabhängig davon würde ich aber das Malträtieren des kleinen Bruders behandeln, ehrlich gesagt.

    • Offizieller Beitrag

    Hier hatte damals geholfen, dass der große das hochbett für sich hatte. da hatte der kleine keinen zutritt.


    sachen, die er da oben hatte, waren seine, deswegen sah es zeitweise auch voll aus, der rest für alle.


    ohne meins und deins muss man nicht auskommen. auch ich hab sachen, dass sind meine und teile nicht gern, fertig.


    das ist zwar anstrengend aber leider auch ziemlich normal.


    was hier auch gut ankam, dass jedes elternteil sich ein kind geschnappt hatte um mit ihm etwas zu unternehmen, sei es nur gemeinsam zu kochen/einkaufen. das ging bei uns eine ganze weile nur in einer kombi, mein mann mit dem großen und ich mit dem kleinen, weil er an mir klebte. es schonte nerven und brachte eine kurze zeit ruhe hinein, aus der wir kraft schöpfen könnten.


    übrigens, wenn ein kind dem anderen wehgetan hat, haben wir uns immer als erstes um das attackierte kind gekümmert. um dieses "ich will aufmerksamkeit haben, egal ob positiv oder negativ " zu brechen. das halft mir auch, wenn es 10x am tag vorkam, mich zu beruhigen und den "angreifer" nicht zu beschimpfen, ihn böse/vorwurfsvoll anzuschauen.


    starke nerven! *schokirüberschieb*

  • Wir hatten "mein", "dein" und "gemeinsam". Meine beiden sind etwas weiter auseinander (genau 4 Jahre) und beiden ist Neid auf das Geschwister trotzdem völlig fremd.

    Wir hatten im Wohnzimmer die gemeinsamen Spielsachen weil ich nicht rund um die Uhr das Baby von den Sachen des Großen weghalten konnte. Auf der anderen Seite hat natürlich ein Kind, das 4 Jahre älter ist schon völlig andere Interessen und will mit Sachen spielen, die einfach nichts für ein kleineres Kind sind. So hatte der Große seinen Rückzugsort in der oberen Etage. Dort konnte er seine Bruder-Welten (Landwirtschaft) aufbauen und stehen lassen.

    Aber nichts desto trotz ist das eine sehr sehr anstrengende Phase, ich bin heilfroh, dass meine mit nun 14 und 10 schon lange darüber hinaus sind ;)

    -----------------------------------------------


    Wunder 1: 07


    Wunder2: 11

    • Offizieller Beitrag

    Wir hatten und haben wenig “meins” und “deins”. Aber gerade diese Phase in der das jüngere Kind neugierig ist, mobiler wird und dem großen auch viel nachmachen möchte (letzteres hält bei uns auch Jahre später noch an) , brauchte einiges an Kreativität, damit die Bauwerke und Kunstwerke des älteren Kindes jeweils geschützt waren.


    Meiner Erfahrung ging das mehrgleisig am Besten. Also sowohl dem jüngeren Kind immer wieder auch in kurzen Worten erklären, dass das nicht geht (auch wenn es das noch nicht versteht, das ältere Kind versteht das schon), und dem älteren ein Regal/Schreibtisch/Platz finden, indem es seine Sachen sicher aufbewahren kann.


    Was ich aber auch lese, sind die Aggressionen der Schwester gegenüber dem Bruder. Und da muss der Bruder geschützt werden. Bei he. Half in diesen neid-gepreaegten Zeiten auch ganz viel Zeit alleine mit dem kind. Um dann Dinge zu machen und zu spielen, die nur dieses Kind spielen kann. Und einfach auch präsent sein mit dem Kind.

  • "mein" fand ich immer wichtig, ich habe auch "mein" und mag nicht alles teilen.

    Aber hier waren oft die Eigentumsverhältnisse gar nicht der eigentliche Streitpunkt, sondern die momentane Situation. - also wer spielt gerade damit, wann darf etwas gebautes abgebaut werden, wer darf was abbauen, ...

    Dann hat oft die Klärung gereicht, dass das Spielzeug immer noch Kind 1 gehört, auch wenn Kind 2 gerade damit spielt. Etwas, das ein Kind nicht teilen wollte, musste entsprechend gelagert werden oder deutlich so kommuniziert werden.

    Und als sie noch kleiner waren und das kleinere das noch nicht berücksichtigen konnte, hatte das grosse Platz, wo das kleine nicht hinkam.

    Und oft habe ich angeregt, dem kleinen Dinge zum Umwerfen zu bauen. - Da fiel es dem kleineren leichter, die anderen Sachen in Ruhe zu lassen und das größere hat gelernt, dass das kleinere einfach nur Freude dran hat und nicht gemein sein will. Und es hat sich langsam gemeinsames Spiel entwickelt.

  • Aber hier waren oft die Eigentumsverhältnisse gar nicht der eigentliche Streitpunkt, sondern die momentane Situation. - also wer spielt gerade damit, wann darf etwas gebautes abgebaut werden, wer darf was abbauen, ...

    Ja, so ist es hier auch. Es geht gar nicht um "meins" sondern der Kleine stört einfach manchmal. Was ich auch verstehen kann. Und genauso wie ich meinem Fünfjährigen nicht erlaube alleine mit meiner Spiegelreflexkamera zu fotografieren, weil mir das zu heikel ist, schütze ich eben auch empfindliche Spielsachen.

    Ich finde für einen gemeinsamen Spielbereich auch die Idee mit den Kisten von Magorma ganz gut. Wahrscheinlich sind es nämlich gar nicht so viele Sachen, die als "Schätze" wahrgenommen werden.


    Das aggressive ist ja nochmal ein anderes Thema. Wir hatten im Winter eine Phase, wo sich der Große immer auf das damals noch relativ kleine Baby geworfen hat. Das war dann der Moment, wo ich einen Laufstall angeschafft habe. Jetzt wird der Kleine zwar manchmal aus dem Weg getragen, aber nicht mehr mutwillig attackiert.


    claraluna wie habt ihr das gemacht, dass es gar keine eigenen Sachen gab? Der Große hat ja z.B. Dinge, die er zum letzten Weihnachten oder Geburtstag geschenkt bekommen hat. Da kann ich doch nicht einfach sagen, dass gehört jetzt auch dem Baby? Oder heißt das einfach nur, dass alle mit allem Mal spielen dürfen?

    • Offizieller Beitrag

    Oder heißt das einfach nur, dass alle mit allem Mal spielen dürfen?

    Das ist es bei uns. Meine Kinder und mein man benutzen auch meine Dinge, mir fällt so richtig nichts ein, was tatsaechlich niemandem sonst benutzten darf. Aber vielleicht steh ich auch nur auf dem Schlauch.

  • Oder heißt das einfach nur, dass alle mit allem Mal spielen dürfen?

    Das ist es bei uns. Meine Kinder und mein man benutzen auch meine Dinge, mir fällt so richtig nichts ein, was tatsaechlich niemandem sonst benutzten darf. Aber vielleicht steh ich auch nur auf dem Schlauch.

    Also bei mir gibt es wie gesagt die Kamera und meine guten Buntstifte. Das liegt aber vielleicht auch am Kind. Wenn es da achtsamer wäre und ich wüsste, die werden dann wieder zurück gelegt, dürfte es die vielleicht schon benutzen. Und so darf es das auch, aber eben nur mit mir gemeinsam.

    Hatten deine Kinder nie diese Meins-Phase? Ich erinnere mich daran, dass das bei uns im Alter von Jentes Tochter sehr ausgeprägt war. Da wurden auch die Sandsachen auf dem Spielplatz nicht geteilt. Rückblickend hab ich das Gefühl, dass das einfach ein Entwicklungsschritt war und das Kind dann irgendwann erkannt hat, dass die Sachen ja nicht weg sind nur weil jemand anderes Mal damit spielt.

    • Offizieller Beitrag

    Kuekenmama


    Meine Buntstifte gab es nur in meinem Beisein in manchen Lebensphasen. Aber das war für mich auch eher sowas wie ich einen 3jaehrigwn nicht alleine kochen lassen würde oder mit scharfen Messern alhantierne lassen würde.


    Wir hatten tatsächlich keine ausgeprägten mein/ ich teile nicht Phasen. Es war eher geschwisterlicher Neid oder Eifersucht.