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  • Müsli ich denke an euch und drücke die Daumen für die Sektio (heute?) und alles, was danach kommt!

    "Eigentlich weiß man nur, wenn man wenig weiß. Mit dem Wissen wächst der Zweifel." (Goethe)

  • Weiterhin viele gute Gedanken…

    We must accept finite disappointment, but never lose infinite hope.

    Martin Luther King, Jr.

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    ebura mit S (*04), E (*05) und I (*12/21)

  • Herzliche Glückwünsche zur Geburt Eurer kleinen P.! Deiner Tochter, Dir und der ganzen Familie wünsche ich viel Kraft und hoffe, Ihr könnt trotz der so schwierigen Umstände Euer Kennenlernen genießen, auch wenn es sich zunächst ganz anders gestaltet als erhofft. Bitte zögere nicht, nach allem zu fragen, was Dir helfen kann. (Ganz konkret auch großzügige Schmerzmedikation, und damit meine ich nicht Ibu oder Paracetamol.)

  • Liebe Müsli, wie geht es euch heute?


    Und wie geht es euch anderen?


    Ich bin morgen bei der Feindiagnostik.

    Freu mich schon sehr.

    Ansonsten merke ich, ich muss mich öfter mal setzen, brauche viel mehr Wasser und Tee, Stress ist gleich nochmal stressiger....

    Aber alles in allem geht's mir super!

    Ich bin wahnsinnig emotional und freu mich so sehr über unser Wunder.

  • Gerade war meine Hebamme da, das war gut. Der nächste Termin ist tatsächlich schon der Geburtsvorbereitungstermin 😱. Ich benötige jetzt noch die Aufklärung für's Neugeborenenscreening, damit meine Hebamme das machen darf (das Gendiagnostikgesetz und ich werden nicht unbedingt Freunde). Ich werde versuchen, dass bei meiner Hausärztin machen zu lassen, da mein FA laut meiner Hebamme Hausgeburten wohl nicht gut findet und ich mir den Konflikt sparen soll.


    Gestern war ich beim großen Zuckertest, ich hoffe, da ist alles in Ordnung. Ich fand ihn auch erstaunlich erträglich bzw. habe ihn mir nach allem was ich gelesen habe, deutlich schlimmer vorgestellt.


    Eine sehr gute Freundin hat mir ein neues Mantra mitgegeben: "Mentale Gesundheit ist auch wichtig". Das zu verinnerlichen ist gerade meine Aufgabe - es funktioniert schon besser, aber hui, von "Zähn zammbeißen und durchhalten" auf "ich darf auch kürzer treten, damit ich mich nicht so gestresst etc. fühle" ist eine ganz schöne Umstellung. Für den Moment geht es mir aber gut, ich hoffe, das bleibt auch so.


    Ich bin wahnsinnig emotional und freu mich so sehr über unser Wunder.

    Es ist eben auch ganz wunderbar #love#love#love.

    Und immer wieder geht die Sonne auf, denn Dunkelheit für immer gibt es nicht.

    Udo Jürgens

  • Müsli ich denke weiterhin an euch. Wie geht es P. und dir? Klappt es mit dem Kolostrum?


    Bei mir ist jetzt (31. Woche) so langsam immer weniger Platz im Bauch und ich schlafe zunehmend schlechter. Aber sonst gehts mir super. Bin nur froh, dass ich im Beschäftigungsverbot bin und nicht noch viel arbeiten muss.

    Bei meinem übersichtlichen Ehrenamt vergess ich schon ständig, Mails weiterzuleiten, weil mein Kopf ganz woanders ist.


    Wir haben eine Zusage zu einer Wohnung bekommen und werden, wie es aussieht, im Sommer umziehen.

    Hoffentlich geht mit dem Baby alles so gut, dass wir das dann gut schaffen. Beim Umzug wird sie ungefähr 3 Monate alt sein.. Noch ziemlich winzig und ich habe echt Respekt davor. Aber mein Mann nimmt dann Elternzeit in den 2 Monaten rund um den Umzug und wir bekommen viel Hilfe.


    Im Bauch ist alles o.k. denke ich - die Bewegungen werden seltener und gezielter, sie liegt jetzt in Schädellage und hat die Beinchen angezogen. Wow, immernoch ca. 10 Wochen bis zur Geburt.


    Ich denke darüber nach, ob ich ins Geburtshaus gehen soll oder zu Hause bleibe. Irgendwie mag ich die Vorstellung nicht, dass die Hebamme hier viele Stunden lang herumsitzt. Das würde mich nervös machen.

    Mein Traumszenario wäre ja, dass ich es bis ganz zum Schluss hier zu Hause allein bzw. mit meinem Mann schaffe und dann im letzten Moment die Hebamme anrufe bzw. rufen lasse.
    Oder aber: Man lässt uns im Geburtshaus ziemlich in Ruhe unser Ding machen, so lange es mir relativ gut dabei geht.

    Ich werde mal bei der nächsten Untersuchung mit meiner Hebamme darüber reden müssen.

    Ganz allein (oder nur mit Mann) will ich nicht sein - es soll schon jemand ganz schnell da sein, wenn ich den Eindruck habe, dass irgendwas nicht stimmt. Und hinterher schauen, wie das Baby drauf ist und ob die Plazenta vollständig ist usw.

    Aber ich möchte am Liebsten so viel wie möglich für mich sein - ich kann in Gegenwart anderer nicht so loslassen, wie ich glaube, dass es bei einer Geburt notwendig ist.

    "Eigentlich weiß man nur, wenn man wenig weiß. Mit dem Wissen wächst der Zweifel." (Goethe)

  • Ich denke auch oft an euch und schicke euch gute Wünsche Müsli!

    Bei mir wird es definitiv eine Klinikgeburt und vermutlich sogar ein Kaiserschnitt wie beim ersten auch, daher habe ich trotz zweiter Schwangerschaft nicht so wirklich was beizusteuern, aber ich denke dein Bauchgefühl ist sicher richtig bärin!


    Ich bin jetzt schon fast eine Woche zuhause, die Zeit verging wie im Flug und gewinne auch etwas Vertrauen in meinen Körper zurück. Nächste Woche wird dann auch der Zuckertest gemacht und ich bekomme endlich meine booster Impfung.

  • muwio klar, in eurer Situation würde ich auch ganz anders darüber nachdenken.

    Wie ist es denn jetzt? Fruchtwasser kommt keins mehr? Konnte man feststellen, ob sich der Riss geschlossen hat?

    "Eigentlich weiß man nur, wenn man wenig weiß. Mit dem Wissen wächst der Zweifel." (Goethe)

  • Nein es kommt nix mehr, seit etwa 14 Tagen. Fruchtwasser ist eher am oberen Limit und Baby geht es gut. Lokalisiert wurde das Leck nie, daher hoffe ich einfach das beste.

  • Guten Morgen! Ich habe aus dem Herbstthread auch ganz selten mal reingeschaut, schaffe es nicht oft.


    Müsli, dir Herzlichen Glückwunsch zur Geburt ❤️ und viele gute Gedanken für die weiteren Schritte! Ich denke immer wieder an die Rabenbabies hier, auch wenn ich selten schreibe.


    Muwio, Dir halte ich die Däumchen, dass es gut bleibt!


    Euch allen einen schönen Tag 🙂

  • bärin, ich habe wie du gedacht bei meiner ersten Geburt.

    Ich kann dir nur sagen, dass ich HEILFROH war, bei dieser ersten Geburt SCHNELL (und damit meine ich wirklich!! schnell) kompetente Unterstützung gehabt zu haben. Und es kommt noch besser: bei der zweiten Geburt habe ich mir sogar GEWÜNSCHT, dass meine Doula bei mir sein darf. Sie wird mich auch bei der dritten Geburt begleiten und es ist ein SEGEN. Hoffentlich darf sie mit in den Kreißsaal.


    Ich möchte dir dein Gefühl nicht absprechen und finde es toll, wie detailliert du da in dich hineinspürst. Dass Gebärende seit Urzeiten begleitet wurden bei Geburten, das hat aber mMn einen guten Grund.


    Wenn es dir zu esoterisch ist, überlies das Folgende:

    Ich habe bei meiner ersten Schwangerschaft einen Platz in einem wunderschönen Geburtshaus gehabt und hab mir das auch so gewünscht, wie du. Möglichst lange in Ruhe gelassen werden, lange daheim bleiben, nur fürs Finale eine achtsame Hebamme.

    Ich lag in der 35. SSW in der Badewanne und habe mit dem Baby im Bauch gesprochen. Wir haben über die bevorstehende Geburt gesprochen und ich merkte, dass ich den Platz im Geburtshaus als nicht mehr stimmig empfand. Wohlgemerkt: ich war die ganze Schwangerschaft auf diesem Weg, auch mit meiner Hebamme und mit Unterstützung des Papas und meiner Familie.

    Ich sprach mit meinem Kind und - ich führe es nicht weiter aus, da sehr intim, ich weine jetzt schon wieder - wir entschieden, einen anderen Ort für seine Geburt zu finden.

    Ja, ich bin dann in die Klinik (weite Anfahrt) und extra in einen geborgenen hebammengeleiteten Kreißsaal. Es hat meinem Sohn das Leben gerettet und mich nachhaltig zum Umdenken gebracht.

    Das ist nur meine Geschichte.

    Wie gesagt, lass es weg, wenn es für dich nicht passt.


    Alles Gute!

  • Das kann ich gut verstehen Gluecksmama. Bei meiner zweiten Geburt war das auch so. Ich musste eine Planänderung machen und konnte im Krankenhaus auch gut gebären. Hausgeburt war da einfach noch nicht richtig, erst beim dritten Kind war es gut daheim zu sein.

  • Ja, das kann es so auch geben.

    Es ist aber halt einfach auch manchmal nie gut, daheim zu gebären. Das darf man einfach nicht vergessen. Niemand muss das tun, um dann eine besonders wertvolle Geburt geleistet zu haben. Dann hat man mMn die Komplexität und Tiefe einer Geburt noch nicht erfasst.


    Es ist schön, dass du auch noch hier schreibst! Ich hoffe, es geht dir gut.

  • Eine besonders wertvolle Geburt ist die die für eine Frau passend ist.


    Ich hatte ja eine Notsectio aber ich kann mir vorstellen das eine geplante Sectio für viele Frauen eine absolute Traumgeburt sein kann. Geplant, kurz, mit Versorgung und Schmerzmittel absolut kontrollierbar.


    Wochenfluss ist weniger und ich war nach der zweiten Hausgeburt viel mitgenommener und Körbchen auch nicht so belastbar wie jetzt. Vielleicht rächt sich das noch aber gerade muss es so sein damit ich bei meinem Baby bin.

  • Wahrscheinlich bist du einfach im Funktionsmodus, das ist aber natürlich dauerhaft auch nicht gesund. Ich hoffe, dass es bald besser wird bei euch. 🍀