Mir ist so kalt, jammer jammer

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  • heißer Fliederbeersaft wärmt auch schön, habe ich grade heute erst wieder festgestellt. Und ist gut fürs Immunsystem. Ich lebe ja auch in der Region der hinterhältigen feuchten Kriechkälte

    Immerhin flockt es dieses Jahr gelegentlich und die Dunkelheit finde ich gemütlich

  • Danke eurer Erinnerung bin ich heute mit Wolleseide Leggings, Jeans und Regenhose zur Arbeit geradelt. Nach den 5km mit leichten Hügeln war mir sogar richtig heiß. :D


    Für die nächsten 30 Minuten… #hammer

    Das ist auch genau mein Problem, mich da richtig anzuziehen, weil in Bewegung gehts bei mir grundsätzlich ganz gut (außer die Füße beim radfahren). Aber die Überwindung, in zu dünnen Sachen rauszugehen und loszufahren ist echt groß.. aber wenn ich zu viel anhabe bin ich dann verschwitzt und friere nach kürzester Zeit im Büro.

    Aktuell trage ich jeden Tag ein langärmliges Merinoshirt (ein recht dickes), es hat noch einen Reißverschluss am Kragen so dass ich da etwas regulieren kann und eine Wollstrickjacke (beide abartig teuer), damit geht es aber oft ganz gut. Die Strickjacke hat dicke, lange Bündchen mit Daumenloch, ich glaube das macht viel aus. Zusätzlich hab ich mir eine dünne Thermo-„Steppjacke“ bei Kleinanzeigen bestellt, mal sehen wie das ist.

    k. (*1979) mit p. (*02/2006), k. (*09/2008), h. (*12/2010) und f. (*09/2015)

  • Bei mir funktioniert es gut, wenn ich mich gerade nicht zu dick anziehe, ich habe das Gefühl, der Körper gleicht dann besser aus oder so (ist das technisch möglich?) :D.


    Und: Ich bin nicht eine von denen, die immer warme Hände haben, gar nicht. Ich kann mir gut vorstellen, dass wir alle ähnlich frieren (und im Sommer schwitzen), aber dass das von Mensch zu Mensch unterschiedlich angenehm/unangenehm/ bzw. als egal wahrgenommen wird?


    Heute war ich z. B. im Schnee unterwegs mit dem Fahrrad und musste ewig vor einer Turnhalle rumstehen, da war es schon dunkel. Ich war recht dünn angezogen, hatte aber Wanderstiefel und Handschuhe, immerhin. Und kann sagen dass es kalt war, aber irgendwie ging da gar kein weiterer Gedanke hin. Das passte schon.

    Wohingegen mir bei 32 Grad bei jeder Aktion, die ich mache, extra auffällt, wie unangenehm das jetzt ist. Und ich versuche, bestimmte Dinge zu vermeiden und so.

  • Ich kann mir gut vorstellen, dass wir alle ähnlich frieren (und im Sommer schwitzen)

    Zumindest das mit dem schwitzen ist ja leicht und überprüfen, dass das nicht gleich verteilt ist

    Und Zittern, Gänsehaut, blaue Lippen auch nicht.

  • Wohingegen mir bei 32 Grad bei jeder Aktion, die ich mache, extra auffällt, wie unangenehm das jetzt ist. Und ich versuche, bestimmte Dinge zu vermeiden und so.

    Das ist bei mir genau andersrum, ich hab das Gefühl wenn es so kalt ist hab ich kaum Energie, muss mich zu vielen zwingen. Ich merke es sehr im Frühling oder Herbst, wenn die Phasen abwechselnd kommen. Sehr genossen hab ich den Sommer 2019, da war es bis abends so warm dass ich im TShirt sitzen konnte.

    k. (*1979) mit p. (*02/2006), k. (*09/2008), h. (*12/2010) und f. (*09/2015)

  • Sehr genossen hab ich den Sommer 2019, da war es bis abends so warm dass ich im TShirt sitzen konnte.

    Das liebe ich so sehr. Wenn man am Abend noch draußen sitzen kann, weil es so schön warm ist. Ich habe auch richtig das Gefühl, dass mein Körper "aaaaahhh" macht, wenn es so schön warm ist. Meine Muskeln entspannen sich, ich bin voller Energie.

    Aber ich gewöhne mich so langsam an die Kälte, ich passe meine Bekleidung an und bewege mich möglichst viel. Wobei ich gestern den Sohn auf große Hunderunde geschickt habe, Gott, war das ein Luxus, nicht rauszumüssen.

    Ich glaube, viel findet auch im Kopf statt. Wenn ich akzeptieren würde, dass es kalt ist und nicht weiter drüber nachdenken, dann wäre es vielleicht anders. Aber alles in mir ruft: "Was soll der Scheiß?" Das ist vielleicht nicht unbedingt hilfreich.

  • Ich glaube, bei mir hat sich mit dem realen frieren so eine Angst verknüpft vor dem frieren. Weil ich früher oft nicht wusste was dagegen hilft (wenn mir so richtig von innen raus kalt ist, hilft keine Wärme von außen mehr, kein Tee etc)

    Wenn ich zb im Büro ankomme ziehe ich mich oft erstmal um, mache die Heizung an. Aber das nutzt oft nichts, und ich kann da ja nicht unbedingt eine große runde laufen oder ein Workout machen..?

    Von daher glaube ich dass es (bei mir) eine Verknüpfung zwischen realer Kälteempfindlichkeit und Kopfsache ist.

    k. (*1979) mit p. (*02/2006), k. (*09/2008), h. (*12/2010) und f. (*09/2015)

  • Ja, das kann sein, dass es da eine Verknüpfung gibt. Ist bei mir wohl ähnlich. Ich bin einfach ein Sonnenkind.


    Und im Büro: Hampelmänner!