Gemessene Ultraschallwerte

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  • Nicht, was ihr denkt............................NEIN, ich bin definitiv nicht schwanger. Nix da, das Ding ist durch bei uns.


    Aber, weil das Ding durch ist, werden wir mit Schwangerschaften der Töchter konfrontiert. In diesem konkreten Fall die Große meines Mannes.
    Sie ist derzeit in der 34. Woche und leicht beunruhigt. Mein Ehedings, der sentimentale Klops auch.
    Denn wir haben mit der zukünftigen Mutter gestern telefoniert. Sie erzählte, dass sie vorgestern bei ihrer Gyn mehrmals geschallt wurde und das Ergebnis jedesmall ähnlich war: Bei einer 34. Woche ein geschätztes Gewicht des Kindes bei 3.300 g.


    Ich hab sie gefragt, ob man eine Schwangerschaftsdiabetis vermutet. Daraufhin meinte sie, dass sie in den letzten Wochen öfter daraufhin untersucht worden sei. Es war das eine oder andere mal ein bestimmter Wert nicht ganz in Ordnung. Aber dieser Wert hat sich laut ihrer Auskunft immer gebessert, wenn sie die Ernährung entsprechend anpasste. Ansonsten sei da wohl keine Diabetis.


    Trotzdem machen nun alle irgendwie unterschwellig Sorgen, sagte meine Stieftochter. Sie müsse am Freitag diese Woche zu einem bestimmten Schall ins Krankenhaus und es wurde auch schon das eine oder andere mal KS erwähnt.


    Nun frage ich mal in die Runde, weil ich da wenig Ahnung habe. Ist es soooooooooooo ungewöhnlich, in dieser Schwangerschaftswoche ein Kind zu haben, dass schon 3.300 g hat? Oder könnte es nicht einfach nur ein großes Kind sein?


    Gruß

    Gruß von Guinan
    mit 5 Kindern, jetzt alle erwachsen
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    Meine Nationalität: Mensch!

    Die reinste Form des Wahnsinns ist, alles beim Alten zu belassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.

  • Es könnte auch einfach nur ein langes Kind sein. Sobald ein Faktor in der Berechnung etwas länger ist, ist es gleich ein "schwereres Kind". Ich persönlich würde wohl davon absehen, jetzt alle Nase lang an dem Kind herumzuschallen. Das bringt im Moment ja auch nichts. Man könnte durchaus noch mindestens 3 Wochen warten bis zum nächsten Schall und dann nochmal die Ergebnisse angucken. Immer im Hinterkopf, dass es a) sehr große Spannbreiten gibt in der Messgenauigkeit (oder -ungenauigkeit) und b) schwere Kinder wie leichte Kinder auch ähnlich häufig "stecken bleiben". Eine spontane Geburt also immernoch in Frage kommt und wenigstens probiert werden kann (natürlich nicht mit dem zweifelhaften Wissen, dass das Kind viel zu schwer ist für ein "normales Baby").


    Alternativ könnte man einen Kaiserschnitt planen, der erst nach spontanem Wehenbeginn gemacht wird, statt einem geplanten. Zwar hat das Kind das erwartete Geburtsgewicht dann vielleicht auch vorher schon drauf, aber für die Reife und Entwicklung sind die Tage im Bauch sehr empfehlenswert, weil nicht ab 37+0 "nichts mehr passiert im Bauch".


    Ich wünsch deiner Stieftochter alles Gute!

  • US-Messwerte sind grundsätzlich extrem ungenau, selbst bei superfähigem FA und dem allerletzten Schrei an US-Gerät. Das liegt an dem Messverfahren, wo anhand von Längenmessungen an willkürlich im Raum orientierten Objekten (Oberschenkelknochen o.ä.) ein 3-dimensionaler Wert (Gewicht) hochgerechnet wird. Man kann den Berechnungsalgorithmus so einstellen, dass im Mittel der Fehler minimiert ist - aber für den Einzelfall kann man das Gewicht trotzdem nicht zuverlässig genauer als +/-500g vorhersagen. Das bedeutet, dass bei etwa 1/3 der Messungen das wahre Gewicht um mehr als ein halbes Kilo danebenliegt. Die extremsten Abweichungen liegen bei 1,5kg!


    Das wäre für mich schon Grund genug, wegen eines US-Gewichts-Messwertes allein niemals einen KS vornehmen zu lassen. Wenn das Gewicht zu niedrig geschätzt wird *und* der Doppler schlecht ist und bleibt - OK. Aber wegen Kind zu groß? Käme für mich nicht in Frage. Vielleicht auch deshalb, weil wein Großer 2 Tage vor ET auf 3300g geschätzt wurde, dann mit 4380g und 37cm KU zu Welt kam - das Rauspressen hat ein bisschen gedauert (1,5 Stunden), aber sonst gab es keinerlei Probleme, sogar der Damm war noch heile.


    Liebe Grüße,

    Liebe Grüße

    Sabine mit T. 10/02 und Q. 11/05

  • Ich gebe auf US Messung nichts mehr.


    Das Miniigelchen wäre lt. US mit 4500g und 34 cm Kopfumfang zur Welt gekommen. Mein FA meinte schon "da bin ich mal auf die echten Werte gespannt!" durch Bauchabtasten haben er und die Hebamme auf 3800g bzw 3600g geschätzt.


    Raus kam 3490g und 37,5cm(!) KU.


    Vielleicht fragt deine Stieftochter mal eine Hebamme und verzichtet (wenn die Hebamme auch dafür ist) auf irgendwelche Schalle in den nächsten 2 bis 3 Wochen?

    „Ich mache nicht nur leere Versprechungen, ich halte mich auch daran.“
    (Edmund Stoiber im Wahlkampf 2005)

  • Ich hab ja 4 Kinder, und bei keiner einzigen Messung per US traf das geschätze Gewicht zu, obwohl jeder FA meinte: doch doch, das stimmt so! #hammer


    Bestes Beispiel Fleurchen: hatte nachmittags um 16 Uhr noch Termin beim FA, weil schon 13 Tage über Termin, und Hebamme den Zustand der Plazenta wissen wollte. Geschätztes Gewicht: 3,8kg. Arzt: Kind ist auf GAR KEINEN Fall schwerer.
    Wenige Stunden später, und einer Geburtsdauer von genau 3einhalb Stunden hatte ich ein 4einhalb Kilo Baby im Arm. :D


    Meine Hebammen allerdings trafen mit ihrer Prognose genau in die Mitte! ;)


    Kann sie sich vielleicht noch eine 2. Meinung einholen?

    4.024 Beiträge im alten Forum, schon länger dabei! #pfeif Ich bin ein Oma-Schwein mit Fenstern!

    Amy-Fleur 11.11.2008*4500g*53cm*Geburtshaus Köln

    Nathalie 1.03.2011*3920g*51cm*glücklich zu Hause

  • Bei mir stimmten die US-Werte auch nie so genau.
    Der größte Unterschied war fast 1 kg!


    Eine zweite Meinung (am besten von einer erfahrenen Hebamme) einzuholen wäre sicher nicht verkehrt.
    Auf jeden Fall alles Gute für Eure (Stief)Tochter #blume

  • Bei uns in der Familie gibt es viele schwere, lange Kinder. Meist so um die 5kg, manchmal noch mehr und die kamen auch alle vaginal...

    es grüßt rosarot mit himmelblau (* april 09) und kunterbunt (*märz 11)

  • Bei junior war es ähnlich. Sehr groß ausgemesse,noch größer geboren. In der 39. Woche war er zu groß um vom gerät erfasst zu werden, dann wurde einfach geschätzt. Herausgekommen sind 4880 g. Ich war da schon im kh (aber wegen anderer sachen) der arztmeinte, ich müsse mich eventl. Darauf einstellen, dass es zu einem notkaiserschnitt kommen könnte" kams aber nicht. Spontan entbunden, ohne dammriss. Kopfumfang 40,5 cm. Für nr. 2 bin ich auf alles gefasst.


    Alles gute deiner stieftochter.

    Froschkönigin ('80) mit #male 11/01 und #female 01/13



    Erfahrungen sind wie Apfelmus, selbstgemacht schmecken sie am besten!

  • hier noch eine Stimme für "US-Werte haben nichts zu sagen". Jasmin wurde beim dritten großen US (30. SSW oder so) auf 3kg geschätzt - danach wurde zum Schluß Unterversorgung diagnostiziert, Kind kam mit 2920g raus, sie kann also keine 3kg in der 30.SSW gehabt haben.


    Mein Neffe sollte deutlich über 4 kg haben - er hatte ziemlich genau 3,5 kg (aber einen sehr großen Kopf).


    Ich würde auch nicht zu viel schallen, das macht einen nur verrückt - und für einen KS entscheiden im Fall der Fälle kann man sich kurz vor knapp auch noch - so lange das Kind ausreichend versorgt wird, ist doch alles okay


    Alles Gute Euch allen!

    LG H. mit J. (16,5) und S. (bald 11)

  • meine große wurde in der 32.woche auf 2900g geschätzt, da bin ich fast von der liege gefallen vor schreck.


    geboren wurde sie problemlos vaginal mit 4200g (was bei einem US kurz vor der geburt fast aufs gramm genau vorhergesagt wurde). die hebamme hatte auf 4,5 kg getippt. von KS war nie die rede.

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~


    Liebe Grüße von Tonks


    "Der Tag ist das Leben."

  • H. wurde im Kreissaal nochmal geschallt und da hiess es 3500 g max. Gehabt hat sie 4300g. Also gebt da nix drauf!


    Solange es ihr und dem baby gut geht...

    Mäh! mit Pubertier (12/04) und kleinem Räuber (07/14)

  • Ich hab sie gefragt, ob man eine Schwangerschaftsdiabetis vermutet. Daraufhin meinte sie, dass sie in den letzten Wochen öfter daraufhin untersucht worden sei. Es war das eine oder andere mal ein bestimmter Wert nicht ganz in Ordnung. Aber dieser Wert hat sich laut ihrer Auskunft immer gebessert, wenn sie die Ernährung entsprechend anpasste. Ansonsten sei da wohl keine Diabetis.

    Das würde mich ein bisschen misstrauisch machen. Immer wieder "bestimmte Werte", die nicht ganz in Ordnung sind und sich auf Ernährungsanpassung bessern, sprechen eigentlich schon für einen Schwangerschaftsdiabetes. Hat sie denn einen oralen Glukosetoleranztest gemacht? Gemäss den aktuellen Richtlinien (sind 2011 neu rausgekommen) ist dort bereits ein Wert, der sich ausserhalb der Normwerte befindet, beweisend für einen Schwangerschaftsdiabetes, was vielen Gynäkologen noch nicht so bewusst ist.


    Bei meiner ersten Schwangerschaft war ich bei ähnlichen Gewichtswerten im Ultraschall und letzlich einen verpassten Schwangerschaftsdiabetes, die Geburt war spontan, zum Schluss dann Saugglocke, bei 37+5, Maxi hatte dann 3880 g. Sie war recht lange unterzuckert, hat Glucose gebraucht, als Folge von allem eine deutliche Neugeborenengelbsucht, Trinkschwäche, Stillprobleme etc. Die Blutzuckerwerte, die der Gynäkologe gemessen hatte, waren übrigens bis auf einen, alle normal bis zu tief. Einen oGTT hatte ich nicht.


    Bei Mini (heute 6 Wochen alt) war ich ab der 18. Woche insulinpflichtig, was sich aber wirklich gelohnt hat, weil Geburt und anschliessende Zeit so völlig problemlos war, wie ich es mir nach dem ersten Kind nie erträumt hätte.


    Nach meiner Geschichte bin ich natürlich sehr misstrauisch, aber es lässt sich halt eigentlich recht einfach diagnostizieren und
    in der 34. Woche kann man bei sowas noch richtig viel rausholen bzgl. weiterer Gewichtszunahme und in den allermeisten Fällen geht das auch sehr gut mit einer strikten Ernährungsumstellung.


    Viele Grüsse, Anne

    Formerly known as Petrosilius und kurz als Muffine

  • Kokosnuss, in dem Fall wäre es sinnvoll, wenn deine Stieftochter auf eine Überweisung zu einem Diabetologen bestehen würde. Der könnte sie - wenn nötig - auf Insulin einstellen. Ist halt sein Fachgebiet.

    „Ich mache nicht nur leere Versprechungen, ich halte mich auch daran.“
    (Edmund Stoiber im Wahlkampf 2005)

  • Ich gebe auf Messungen nichts! mehr!!


    T. sollte über 5 kg wiegen, er hatte zwar dann fast 4,5 kg, aber das ist doch wohl noch ein Unterschied.


    F. sollte auch 4500g ca. wiegen, raus kam ein 54 cm groß ziemlich dünnes 3.600g-Kind.


    Bei L. jetzt zum Schluß, hatten drei Ärzte drei verschiedene Werte.


    Zweimal ZU GROß und einmal viel ZU KLEIN.



    Sie war mit 50 cm und 3440g vollkommen im Durchschnitt. #augen

  • bei mir stimmten die gewichtsangaben und grössen eigentlich immer bis auf 100g genau.


    ich würde nochmals diabetes genau anschauen lassen


    den geburtstermin nochmals überprüfen (ist sie vielleicht schon 2 wochen weiter?)


    mit eine kompetente hebamme suchen und das ganze dann mit der absprechen :)

  • Hier haben die Gewichtsangaben auch immer quasi Gramm genau gepasst. Es gibt aber verschiedene Berechnungsalgorithmen und abhängig von diesen kommt auch das Gewicht heraus.


    Mein Arzt ist immer von einem leichten Kind ausgegangen und für ihn war es wichtig, die Untergrenze zu beobachten, so hat er einen Algorithmus gewählt, der eher niedrig ansetzt. Er hat auf ein 2,5 kg Kind geschätzt und mit 2.545 g kam Tochter auf die Welt.

  • Ich gehöre hier ebenfalls zu der Fraktion "US-Werte sind total ungenau!!"


    Bei meiner Großen kam alles mögliche dabei raus, riesige Werte, u.a. auch 3.300 g in der 33. Woche. Geworden sind es nachher mit fast 4 kg zwar auch kein kleines Kind, aber doch weit entfernt von den 5 kg, die man mit damals prognostiziert hat. Übrigens auch gleich mit dem Stichwort Kaiserschnitt dabei #flop
    Einzig richtig lag meine Hebamme mit ihren Tastbefunden. Vielleicht da auch mal eine Hebi fragen, was die meint? Grade in einer so fortgeschrittenen Schwangerschaft ist es meistens einfach zu tasten als zu schallen.


    Probleme mit Diabetes hatte ich auch, ähnlich wie deine Tochter. Werte grenzwertig bis leicht drüber, durch Ernährung aber im Griff. Die muss sie aber nicht nur mal machen, sondern dann konsequent immer umstellen und eigentlich auch ihre Werte selber überprüfen. So ein Gerät gäbe es dann bei Überweisung vom Diabetologen.


    Im Moment hört sich das jedenfalls sehr nach "verrücktmachen" an, und das ist für Mutter und Kind sowieso schonmal nicht hilfreich. Ständig schallen macht es ebenfalls nicht besser und x Sonderuntersuchungen auch nicht.
    Übrigens habe ich gehört, dass es auch einfach große Kind gibt 8) Mein Bruder wog 4,5 kg bei der Geburt und meine Mutter hatte kein Diabetes. Und der kleine von einer Bekannten kam mit 4,7 kg (auch ohne Diabetes) sogar zuhause zur Welt und das ganze ohne Risse und dergleichen. So viel zum Thema KS.

  • Wenn ein Wert öfter mal nicht optimal ist, spricht man von einer gestörten Glukosetoleranz, noch nicht von einem Schwangerschaftsdiabetes. Im Unterschied zu nicht schwangeren Menschen wird aber schon bei gestörter Glukosetoleranz behandelt, was ich auch für sehr wichtig halte. ich würde drauf bestehen, dass sie zu einem Diabetologen kommt, im günstigsten Fall findet der nix, im ebenfalls günstigen Fall kann er noch behandeln und die Gewichtszunahme ein bißchen bremsen.


    Ich hatte vermutlich ebenfalls eine gestörte Gluckoetoleranz (ICH vermute es zumidnest), obwohl alle Werte in Ordnung waren. Ich hatte in der 32. Woche ein 2800g-Kind geschätzt, und er kam bei Et+10 mit 4900 g zur Welt. Es gibt bei uns eine familiäre Häufung großer Kinder, aber ich war mit dem maulwurf schon extrem dabei. Ich kann dir jetzt nicht guten gewissens raten, dass das alles überhaupt kein Problem war, denn so war es nicht. Für mich als Erstgebärende war das ein ticken zu heftig. und es ging ziemlich viel kaputt dabei. Ich wäre mit einem KS auch nicht glücklich geworden, aber letztendlich war die Geburt, so wie sie lief, ebenfalls traumatisch. Allein deshalb - weil man unter Umständen nur noch die Wahl zwischen pest und Cholera hat - fände ich es wichtig, dass noch behandelt wird, wenn es tatsächlich ein gestationsdiabetes sein sollte.


    Und ich will mit meiner Antwort niemanden verschrecken, aber so ganz wegschieben kann man die Problematik "Riesenkind" nun mal auch nicht, und 3300 g in der 34. Woche find ich schon ziemlich groß.

  • Mein Sohn wurde überall aufs Gramm genau (oder ungenau) auf 2150g und zu leicht geschätzt. Er kam deswegen in der 38.SSW per Kaiserschnitt zur Welt und hatte 3000g. Fast um ein Drittel verrechnet-ich geb nix mehr drauf. Deiner Stieftochter alles Gute!

    Je kaputter die Welt draußen, desto heiler muss sie zu Hause sein. Rheinhard Mey

  • Spontan entbunden, ohne dammriss. Kopfumfang 40,5 cm. Für nr. 2 bin ich auf alles gefasst.

    Wow! Ich bin beeindruckt. Meine Kinder hatten alle 37cm KU und ich habe keines ohne Riss herausbekommen.


    Bei meinen Ultraschallmessungen kam immer heraus, dass die Kinder groß sind und das stimmte auch.
    Allerdings wusste ich bei meinem ersten Kind nichts davon, da die ansonsten eher doofe FÄ so nett war und mir keine Panik gemacht hat. Ich habe die Werte erst später verglichen und gesehen, dass das Kind immer in den obersten Perzentilen lag.
    Ich war froh, dass die Frauenärztin nchts gesagt hat, weil ich sicher Angst gehabt hätte, wenn ich vorher gewusst hätte, dass ich 4250g herauspressen soll.
    Es ging aber ganz unkompliziert, so dass mich die Horrormeldungen über meine makrosomen Kinder in den kommenden Schwangerschaften nicht mehr schocken konnten.
    Die folgenden beiden wogen nochmal 200g mehr und sind im Geburtshaus und Zuhause geboren.
    Bei mir war der Blutzucker immer einwandfrei und die Kinder trotzdem groß.


    LG Fine