Elternsprechtag mit Kind?

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  • Aber "der kommt in Mathe mit dem Lehrer nicht klar, stecken wir ihn mal in Deutsch!" geht doch auch nicht langfristig.


    Ansonsten wäre die Aussage ja, dass es nur darum geht, dass das Kind irgendwie betreut ist, egal wie...

  • Ich finde es im Gegenteil immer recht befremdlich, wenn da die Erwachsenen zusammen sitzen und über das Leben/den Alltag des Kindes referieren und Entscheidungen treffen.

    Gerade bei heiklen Gesprächen finde ich es ohne Kind besser.

  • Ich finde es im Gegenteil immer recht befremdlich, wenn da die Erwachsenen zusammen sitzen und über das Leben/den Alltag des Kindes referieren und Entscheidungen treffen.

    Gerade bei heiklen Gesprächen finde ich es ohne Kind besser.

    Ich finde, es hängt extrem von dem Ziel des Gesprächs ab. Ich habe es bislang noch nie eins mit Kind erlebt - hätte aber einige Gespräche wirklich ungern mit Kind gemacht. Gerade wenn es um mögliche kindliche "Defizite und Specials" geht und zu eruieren, ob da Handlungsbedarf besteht, finde ich die Vorstellung, ein Kind dabei zu haben, wirklich nicht gut. Da kann man in einem Gespräch unter Erwachsenen ganz anders mal Dinge ansprechen, die das Kind zu dem Zeitpunkt nicht unbedingt hören sollte.

    Bei anderen Sachen könnte ich es mir aber sehr wohl vorstellen. Oder z.B. auch wenn mit einer abgeklärten, dem Kind bekannten Diagnose überlegt werden soll, welche Nachteilsausgleiche sinnvoll wären.

  • Ich finde es im Gegenteil immer recht befremdlich, wenn da die Erwachsenen zusammen sitzen und über das Leben/den Alltag des Kindes referieren und Entscheidungen treffen.

    Gerade bei heiklen Gesprächen finde ich es ohne Kind besser.

    Ich finde, es hängt extrem von dem Ziel des Gesprächs ab. Ich habe es bislang noch nie eins mit Kind erlebt - hätte aber einige Gespräche wirklich ungern mit Kind gemacht. Gerade wenn es um mögliche kindliche "Defizite und Specials" geht und zu eruieren, ob da Handlungsbedarf besteht, finde ich die Vorstellung, ein Kind dabei zu haben, wirklich nicht gut. Da kann man in einem Gespräch unter Erwachsenen ganz anders mal Dinge ansprechen, die das Kind zu dem Zeitpunkt nicht unbedingt hören sollte.

    Aber auch umgedreht, wenn man den Eindruck hat, die Dynamik von Seiten des Lehrers ist ziemlich ungut und man versucht auf diplomatischen Wege das Beste herauszuholen. Da muss das Kind auch nicht unbedingt dabei sein, wenn ich erst ein bisschen mit dem Lehrer fachsimple, er mir dann ein sein Leid klagt und ich dann meine, dass die Kinder xyz über seinen Unterricht erzählen, aber ich natürlich weiß, dass das sehr subjektiv wäre und vielleicht gar nicht so stimmt - wo mir der Lehrer gleich Recht gab, dass das so nicht stimmen würde - ich ihn aber bitten würde da trotzdem mal drauf zu achten. Das wurde dann tatsächlich deutlich besser. Aber so ein Gespräch hätte ich nie mit Kind führen können.

  • Ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, dass Erwachsene gerne mal leugnen und das alles ganz anders darstellen, wenn das Kind nicht dabei ist.

    Wenn dann aber das Kind da steht, und die Sache aus seiner Sicht erzählt, sind sie schon deutlich ehrlicher,


    Sicher liegt die Wahrheit meist irgendwo in der Mitte, aber da kommen wir auch nur hin, wenn wir wirklich beide dabei haben.


    Sonst rennt die Mutter immer hin und her, und hört einmal die Geschichte des Kindes, dann die des Lehrers, und dann wieder die des Kindes.

    Wenn man die beiden zusammenbringt, geht das nach meiner Erfahrung schneller.

    Und nach meiner Erfahrung sind Kinder doch ehrlicher als Erwachsene.

    It all started with the big BANG!


    (Big Bang Theory)

  • Ich glaube auch, hier im Strang wird an unterschiedliche Gespraeche gedacht, z.B.

    Zeugnisbesprechung

    Problem zwischen Lehrer und Schueler im Klassenzimmer

    Lehrer vermutet dass das Kind - bitte einsetzen, hat nichts mit diesem Strang hier zu tun - ADHS etc hat


    1 und 2 geht meiner Meinung nach irgendwo mit Kind beziehungsweise da sehe ich auch viele Vorteile. 3 eher nicht, also wenn das dann das allererste Gespraech dazu ist.

  • Genau das meinte ich. Ich finde, man kann das wirklich nicht so pauschal sagen, ob mit oder ohne Kind die jeweils bessere Variante ist. Hängt davon ab worum es geht

  • Ja, ich denke inzwischen auch, daß es davon abhängt, worum es geht. Das war mir zuerst gar nicht so klar, ich dachte nur: huch, mit Kind, wieso, und wie soll das gehen? Und ich hatte anfangs ähnliche Gedanken wie Astarte sie oben äußert. Ein bißchen hege ich die Befürchtung immer noch, aber gut, wir werden sehen.

    Liebe Grüße von Tikaani (früher: Casa)

  • Es geht doch aber gar nicht darum, die "Wahrheit" herauszufinden, sondern die Situation zu verbessern.

  • So, heute war nun also das Gespräch.


    Wir haben es im Werkraum geführt und damit begonnen, die von E. begonnene Werkarbeit anzuschauen. Das heißt, E. war gleich von Anfang an mit dabei, das hat sich irgendwie so ergeben und das war toll, vor allem für E. ein guter Einstieg, seine Sachen zu zeigen und so. Mir ist dabei aufgefallen (und mein Mann, der es zeitlich doch einrichten konnte, mit dabei zu sein, hat das auch so wahrgenommen), daß es im Werkraum akustisch irgendwie hallt und daß der Lehrer (der noch dazu körperlich recht groß und stattlich ist) eine tiefe, dröhnende Sängerstimme hat. Das war uns vorher nie aufgefallen.


    Der Lehrer hat E. gefragt, warum er nicht mehr in Werken möchte, und E. hat gesagt, weil es so anstrengend ist für die Hände und weil er Angst hat, daß der Lehrer ihn anschreit, wie er schon andere angeschrien hat.

    Der Lehrer hat zu E. dazu gar nichts gesagt, sondern zu meinem Mann und mir: er müsse da halt schon öfter mal deutlich werden, weil: Montag, 5./6. Stunde, Kinder außer Rand und Band, und wenn die dann nicht sägen und feilen, sondern mit Säge und Feile rumlaufen, gar toben, Verletzungsgefahr. Bei Vollmond sei es besonders schwierig. Und in der Klasse seien zwei, drei Kinder (er nannte sie namentlich), da merke man, daß im Elternhaus nicht richtig erzogen würde. Das müsse man in der Schule dann ausbügeln. Aber J. sei nicht so, der sei ja ein ganz lieber, aber wohl halt auch sehr empfindlich, gell.

    E.: "Ich bin nicht J., ich bin doch E.! J. ist mein Bruder!"

    Lehrer: Äh, ja, stimmt, ja, also der J. ist ja auch so ein sanfter, sensibler, und mit den langen Haaren, da merke man, wie sich die Geschlechtergrenzen auflösen heutzutage, schon immer ein Anliegen der Waldorfschulen, daß eben auch die Jungs handarbeiten und die Mädchen werken und in Eurythmie alle auch mal den rosa Kittel anhaben und auf Zehenspitzen schreiten usw. blablubb...


    Kurz und gut, wir haben vereinbart, daß der Lehrer E. nicht persönlich anschreit und versucht, auch sonst zu den anderen nicht so laut und harsch zu sein. E. geht weiter zu ihm in den Werkunterricht, darf jederzeit Pause machen, und wenn er sich mal wirklich gar nicht wohlfühlt, dann geht er rüber ins Klassenzimmer zur Handarbeitsgruppe und sagt dort Bescheid. (Der Lehrer hat angeboten, er könne in dem Fall ja auch ihn direkt ansprechen, aber da meinte E., das traue er sich nicht.)


    E. ist damit zufrieden, der Lehrer offenbar auch, mein Mann findet das mit dem Vollmond albern und das Namennennen der anderen Kinder unprofessionell, und ich... weiß gar nicht so recht, es ist erstmal okay, ich warte mal ab, wie sich das entwickelt.


    Daß E. dabei war, war für ihn selbst ganz gut, glaube ich.

    Ich hätte allerdings mit dem Lehrer anders, deutlicher gesprochen, wenn E. nicht dabei gewesen wäre.

    Und ich kann nur hoffen, daß E. für sich behält, was der Lehrer über die drei anderen Kinder gesagt hat.

    Liebe Grüße von Tikaani (früher: Casa)

  • E. ist damit zufrieden, der Lehrer offenbar auch, mein Mann findet das mit dem Vollmond albern und das Namennennen der anderen Kinder unprofessionell, und ich... weiß gar nicht so recht, es ist erstmal okay, ich warte mal ab, wie sich das entwickelt.


    ...


    Ich hätte allerdings mit dem Lehrer anders, deutlicher gesprochen, wenn E. nicht dabei gewesen wäre.

    Ich bin bei deinem Mann. Das ist unprofessionell, vor allem mit der Erklärung, die würden Zuhause nicht erzogen werden. Hallo? Das ist ein Werken-Lehrer, der kennt die Familien doch im Leben nicht gut genug, um das beurteilen zu können.

    Passt irgendwie auch ins Klischee, der Gute #angst

    Ich würde dem Lehrer vermutlich noch eine sortierte Rückmeldung per Mail zukommen lassen, in der du etwas offener und deutlicher "sprechen" und auch deine Kritikpunkte aus dem Gespräch anbringen kannst.

  • Vielleicht magst du in ca 14 Tagen noch mal das Gespräch aufsuchen? Ohne E.

    Was hat sich verändert ? Was braucht es?


    Was muss noch erwähnt werden?

    Wie ist der Prozess?



    Das er über andere Kinder, ohne Anwesenheit spricht, ist nicht okay. Ist passiert. Vielleicht noch mal ansprechen?


    Ihm ist die Sicherheit wichtig, oder?

    Ich kann seine Sorge verstehen, hier ruhig und gelassen zu begleiten, ist auch anspruchsvoll, oder?

  • Nein, das mache ich nicht. Wenn, dann mein Mann. Der meint aber auch, wir sollten es jetzt erstmal so stehen lassen und gucken, wie es läuft.


    Und: Klischee, ja, und wie! Wir aber auch. #nägel


    Im Vergleich (mein Mann macht Schulbegleitung an einer Regelschule, Brennpunkt, da wäre so ein Gespräch undenkbar!) ist es aber an dieser Schule immerhin möglich, so zu sprechen, ohne negative Konsequenzen für das Kind befürchten zu müssen.

    Liebe Grüße von Tikaani (früher: Casa)

  • Ihm ist die Sicherheit wichtig, oder?

    Ich kann seine Sorge verstehen, hier ruhig und gelassen zu begleiten, ist auch anspruchsvoll, oder?

    Ja, bestimmt. Zumal die Kinder grade in der 2. Klasse die Autorität über die Beziehung brauchen, er aber mit zwei Fachstunden wöchentlich gar nicht die Zeit hat, die Beziehung aufzubauen. Ich vermute, er versucht dann halt über Größe und Lautstärke gehört zu werden.


    J. kennt ihn vom Orchester und bestätigt, daß er schon ziemlich laut und durchdringend spricht. Er mag ihn aber und findet, daß er "sehr gut dirigiert, da machen alle mit und jeder Einsatz sitzt". Da denke ich, die Klasse kennt ihn schon länger, die Beziehung trägt das dann.

    Liebe Grüße von Tikaani (früher: Casa)

  • Ihm ist die Sicherheit wichtig, oder?

    Ich kann seine Sorge verstehen, hier ruhig und gelassen zu begleiten, ist auch anspruchsvoll, oder?

    Ja, bestimmt. Zumal die Kinder grade in der 2. Klasse die Autorität über die Beziehung brauchen, er aber mit zwei Fachstunden wöchentlich gar nicht die Zeit hat, die Beziehung aufzubauen. Ich vermute, er versucht dann halt über Größe und Lautstärke gehört zu werden.


    J. kennt ihn vom Orchester und bestätigt, daß er schon ziemlich laut und durchdringend spricht. Er mag ihn aber und findet, daß er "sehr gut dirigiert, da machen alle mit und jeder Einsatz sitzt". Da denke ich, die Klasse kennt ihn schon länger, die Beziehung trägt das dann.

    Sich über Größe und Lautstärke sichtbar zu machen, ist ja eine bekannte Strategie, vielleicht bekommt er durch eure Familie die Chance, eine andere Methode zu erfahren?


    Er freut sich bestimmt auch über positive Rückmeldung.

    Eventuell eine pos Geschichte von oder über J.


    Er macht bestimmt auch vieles richtig😁

  • vielleicht bekommt er durch eure Familie die Chance, eine andere Methode zu erfahren?

    Nein, das glaube ich nicht, er ist ja kein Berufsanfänger. Der ist seit 30 oder 35 Jahren Lehrer, hat schon viel gesehen und ist sehr von sich überzeugt. Bestimmt hat er schon zig-mal solche Gespräche mit Eltern von - in seinen Augen - "Sensibelchen" führen müssen und rollt innerlich mit den Augen dabei.


    Aber er weiß jetzt, daß wir gucken und uns kümmern und Schreien blöd finden.

    Und nicht nur wir, er hatte gestern ja noch mit anderen Familien aus der Werkengruppe Gespräche und will sicher nicht, daß wir beim nächsten Elternsprechtag in vier Wochen alle wieder bei ihm vor der Tür stehen.


    Und ja, er macht vieles auch gut und richtig. Seine klare, schnörkellose Art kommt in den höheren Klassen bei manchen gut an. Er hat eine starke Ausstrahlung, von der sich manche nicht einschüchtern, sondern anziehen lassen und darauf antworten können. Und bei ihm wird schon ordentlich was geschafft, er fordert die Kinder heraus, das hat durchaus Qualität.


    Sein Fachkollege (den E. letztes Jahr in Werken hatte und den er liebt!) wirkt dagegen geradezu blass neben ihm, der ist leise und sanft, bei dem dem werken die Kinder, was und wie sie wollen, und er hilft ganz viel und summt und singt dabei, und wer mit ihm über Gott und die Welt reden mag, kann das tun, und wer lieber am Bach spielt, spielt am Bach. Hat auch was. Bei dem blühen dann andere Kinder auf.

    Liebe Grüße von Tikaani (früher: Casa)

  • Ist das eine Waldorfschule?

    Dass mit dem Vollmond fände ich persönlich auch lächerlich, und dass er Kinder aus der Klasse namentlich nennt, die angeblich schlecht erzogen seien ... das finde ich schon problematisch.

    Und wie er die Gesamtunterrichtssituation schildert: 5./6. Stunde, Zweitklässler rennen mit Säge und Feile durch die Klasse - wäre das nicht eher ein Thema fürd en nächsten Elternabend? Ich hätte nach dieser Äußerung den Eindruck, dass die Kinder einfach noch zu klein für einen verantwortungsvollen Umgang mit Säge und Feile sind, wenn sie sich so verhalten, und Handarbeiten für die Gesamtgruppe möglicherweise angemessener wäre, oder einfacherere Werkarbeiten ohne Säge und Feile. Wenn Kinder mit Häkelnadeln in der Hand durchs Klassenzimmer rennen, käme mir das jedenfalls ungefährlicher vor.

  • Ist das eine Waldorfschule?

    Ja. Da hat der Vollmond schon Einfluß. #ja


    Säge und Feile sind in Klasse 2 völlig in Ordnung, die sind nicht zu klein dafür, sie schnitzen ja schon in Klasse 1 mit scharfen Messern. Die Frage ist nur, wie das pädagogisch angeleitet wird und wie die Rahmenbedingungen sind (und da sind 5./6. Stunde am Tag nach dem Wochenende plus ein Lehrer, der eigentlich erst ab Klasse 5 unterrichtet, nicht die besten Bedingungen... das war leider logistisch nicht anders machbar).


    Sie brauchen aber das Sägen und Feilen bzw. den Umgang mit dem Werkzeug jetzt. Das kann nicht warten. In Klasse 3 kommt die Hausbauepoche, da schaffen sie mit anderem, größerem Material und Werkzeugen und da müssen die Grundlagen sitzen. Deshalb fand ich es jetzt auch wichtig, daß E. nicht einfach immer in Handarbeit geht, wie soll er denn dann im Herbst in der Hausbauepoche mitmachen? Und auf die freut er sich schon sehr, das ist immer ein Highlight für die Klassen.

    Liebe Grüße von Tikaani (früher: Casa)

  • Klar, verstehe .... dann müsste aber unbedingt ein Lehrer diesen Werkunterricht machen, der die Schüler diszplinieren und ihnen Sägen und Feilen beibringen kann, ohne herumzubrüllen oder einzelnen Kindern wie z.B. deinem Jungen Angst zu machen. Wenn Schüler nicht aus eigenem Antrieb verantwortungsvoll mit Werkzeug umgehen können - was bei Zweitklässlern ja ganz normal ist - würde ich unabhängig von Lehrplanvorgaben, was sie denn fürs nächste Schuljahr unbedingt können müssen, persönlich schon denken - also wenn die Kinder sich im Unterricht so verhalten, dass sie mit der Säge in der Hand durchs Klassenzimmer toben, sind sie für so anspruchsvolle Aufgaben vielleicht doch einfach noch zu klein und sollten vielleicht lieber draußen ohne Säge toben gehen; und der Lehrplan mit Hausbau usw. in der 3. Klasse ist in diesem Fall vielleicht auch etwas anspruchsvoll angesetzt, auch wenn das für alle Kinder das Highlight ist - aber das ist nur meine persönliche Meinung.

    Ich finde das schon auch spannend - entgegen der Meinung, die viele meiner Freundinnen haben, dass Kinder an der waldorfschule zu wenig lernen würden, fand ich immer, dass an der Waldorfschule im Gegenteil sehr viel von noch eher sehr kleinen Kindern erwartet wird - aber wenn da so coole Projekte wie Hausbau gemacht werden, geht das ja bestimmt auch gar nicht anders.