Das geht gar nicht. Und ich würde da ganz klar Stufenleitung und Schulleitung einschalten, Elternsprecher aktivieren. und wenn das alles nicht hilft mich ans Schulamt wenden.
Elternsprechtag mit Kind?
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Bei uns an der Schule gibt es eine Stelle/Person für Gewaltprävention, die für solche Themen Ansprechperson ist. Gibt es das bei euch nicht?
Oder Vorstand der Personalgruppe?
Ich würde mich auf jeden Fall nach dem Elterngespräch auch an die wenden oder wer bei euch zuständig ist und das dem Lehrer auch so kommunizieren.
Und ich würde mich mit anderen Eltern zusammentun für weitere Gespräche.
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Ich würde mich auf jeden Fall nach dem Elterngespräch auch an die wenden oder wer bei euch zuständig ist und das dem Lehrer auch so kommunizieren.
Bei mir hat tatsächlich die "Drohung" mit dem an-die-Schulleitung-Wenden mal geholfen, war aber etwas anders gelagert. "Drohung" deshalb in "", weil ich das nicht als Drohung gemeint habe, sondern das für mich einfach der nächste logische Schritt gewesen wäre, wenn das Gespräch fruchtlos geblieben wäre.
Da wollte ich allerdings nur eine konkrete Sache geändert haben, und nicht eine komplette Verhaltensänderung des Lehrers (die laut Ts Aussagen aber wohl auch nötig gewesen wäre).
T war so etwas ähnliches passiert wie das, vor dem Eh Angst hat: Er hatte sein Federmäppchen vergessen, und sie haben eine Probe geschrieben. Er hatte seinen Sitznachbarn gefragt, ob der ihm einen leiht ("Nein" - obwohl das eigentlich ein Freund von ihm war), und weiter rumzufragen, oder gar den Lehrer, hat T sich nicht getraut. Irgendwann hat der Lehrer gesehen, dass T nicht schreibt, hat ihn gefragt, wieso nicht, ging dann zurück zu seinem Pult, hat einen Stift geholt - und den nicht etwa T gegeben, sondern ihm eine "6" aufs Blatt geschrieben.
Boah, war ich sauer. Beim Telefonat beharrte der Lehrer darauf, dass das eine pädagogische Maßnahme gewesen sei, die er für sinnvoll hält und immer wieder so machen würde. Da kam ich dann mit der Ankündigung, dass ich das der Schulleitung vortragen würde, wenn diese 6 Eingang in die Zeugnisnote finden würde. Hat sie nicht.
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Meine Kinder waren auch lange Zeit auf einer Waldorf-Schule, da gab es ebenfalls eine Lehrkraft, die sogar handgreiflich geworden ist. Diese Person unterrichtet dort immer noch. Ich finde das schlimm und weiß nicht, ob das an der Schulform liegt, oder ob das Zufall ist. Aber irgendwie hat man da doch nicht so viel Handhabe wie an einer öffentlichen Schule. Finde ich.
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Meine Kinder waren auch lange Zeit auf einer Waldorf-Schule, da gab es ebenfalls eine Lehrkraft, die sogar handgreiflich geworden ist. Diese Person unterrichtet dort immer noch. Ich finde das schlimm und weiß nicht, ob das an der Schulform liegt, oder ob das Zufall ist. Aber irgendwie hat man da doch nicht so viel Handhabe wie an einer öffentlichen Schule. Finde ich.
Auch an einer öffentlichen Schule kannst Du in aller Regel nicht mehr machen, als im schlimmsten Fall (wenn die Eltern eskalieren) die Lehrkraft an eine andere Schule zu versetzen.
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Ich war auf einem ganz normalen großen Gymnasium, und wir hatten - handgreifliche Lehrer, alkoholisierte Lehrer, LehrerInnen, vor denen alle Angst hatten, und mit denen ist auch jahrelang nichts passiert im Sinne von Beschwerden liefen ins Leere. Ich glaube, das findet man leider überall, genauso wie die guten und engagierten.
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Meine Kinder waren auch lange Zeit auf einer Waldorf-Schule, da gab es ebenfalls eine Lehrkraft, die sogar handgreiflich geworden ist. Diese Person unterrichtet dort immer noch. Ich finde das schlimm und weiß nicht, ob das an der Schulform liegt, oder ob das Zufall ist. Aber irgendwie hat man da doch nicht so viel Handhabe wie an einer öffentlichen Schule. Finde ich.
Auch an einer öffentlichen Schule kannst Du in aller Regel nicht mehr machen, als im schlimmsten Fall (wenn die Eltern eskalieren) die Lehrkraft an eine andere Schule zu versetzen.
An einer öffentlichen Schule wirst du die im Zweifel verbeamteten Lehrkräfte meist schwer los. Kenne ich zumindest so, dass die dann eben von A nach B geschoben werden und jeder Klasse mal zugemutet werden.
Dafür gibt es an einer Waldorfschule normalweise keine Schulleitung, die vielleicht auch Mal durchgreifen und eine Ansage machen kann und sowas kann je nach Kollegium im Nirwana versanden. Und Waldorfschulen haben bei manchen Fächern auch einfach massiv Probleme Lehrkräfte zu finden, so dass sie sie zwar theoretisch kündigen könnten, es aber nicht unbedingt tun.
Trotzdem würde ich bei uns an der Schule auf jeden Fall auch die anderen Eltern ins Boot holen. Offensichtlich ist das ja nicht nur Ehs Problem. Und wenn es keine Lösung gibt, würde ich ihn tatsächlich im Zweifel "krankmelden". Bei uns würde sich die Schule im Zweifel vielleicht auch auf so einen Deal einlassen, dass er je es zu Hause erarbeitet. Je nachdem wen man fragt

Unmöglicher Typ auf jeden Fall. Viel Erfolg euch!
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Der würde bei mir definitiv Schwerkraft zu fühlen bekommen
. Schönen Gruß von mir, er kann froh sein, keines meiner Kinder zu unterrichten. Das würde ich melden! Und zwar überall wo es geht. Schulleitung, Behörden, etc.. Geht gar nicht, auch schreien nicht. Auch das ist Gewalt! Willkommen im Jahr 2026, Arschloch-Teacher!.Ich hoffe, ihr könnt was erreichen.
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Das würde ich melden! Und zwar überall wo es geht. Schulleitung, Behörden, etc..
Nach meinem Kenntnisstand kann man da bei Waldorfschulen wenig erreichen. Da sind nicht die gleichen Institutionen zuständig wie bei staatlichen Schulen. Und die Schulleitungen haben da aus mir unverständlichen Gründen wohl auch weniger Hebel.
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Meine Kinder waren auch lange Zeit auf einer Waldorf-Schule, da gab es ebenfalls eine Lehrkraft, die sogar handgreiflich geworden ist. Diese Person unterrichtet dort immer noch. Ich finde das schlimm und weiß nicht, ob das an der Schulform liegt, oder ob das Zufall ist. Aber irgendwie hat man da doch nicht so viel Handhabe wie an einer öffentlichen Schule. Finde ich.
Auch an einer öffentlichen Schule kannst Du in aller Regel nicht mehr machen, als im schlimmsten Fall (wenn die Eltern eskalieren) die Lehrkraft an eine andere Schule zu versetzen.
Der Fall hatten wir. Die Aussage der Schulleitung war, es gibt Wanderpokale, da muss jede Schule mal ran. Aber - diese Lehrerin unterrichtet nicht mehr und da half es auch, dass die Klasse sich geschlossen und sehr konsequent beschwert hat, sehr engagierte Eltern (u. A. Die Vorsitzende des SEB), genug dokumentierte Vorfälle und wahrscheinlich auch bisschen Glück. Es gab noch eine weitere Geschichte, auch dieser Lehrer unterrichtet nicht mehr. Unsere Quote ist also alles in allem gar nicht so schlecht...
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Wir müssen halt nur irgendwie einen Umgang finden.
Und Ihr habt noch nie das Gespräch mit der Schulleitung gesucht? Es betrifft ja bestimmt sehr viele Kinder, auch in anderen Klassen.
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Wir müssen halt nur irgendwie einen Umgang finden.
Und Ihr habt noch nie das Gespräch mit der Schulleitung gesucht? Es betrifft ja bestimmt sehr viele Kinder, auch in anderen Klassen.
Waldorfschule. Da gibt es wohl keine Schulleitung

Nur in Mathe krank wird nicht funktionieren, wenn das stunden mitten drin sind.
Außer es gibt einen reinen Mathetag. Ich kenne mich nicht aus mit Waldorfschulen.
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Ich wuerd ihn fuer Mathe krankmelden. Es gibt genug Dinge, durch die man durch muss im Leben. Gewalttaetige Mathelehrer aushalten gehoert da nicht dazu.
Mein Grosser hat letztes Halbjahr angesprochen - bei dem Lehrer und dann bei der Schulleitung- , dass sein Mathelehrer nicht nur den Jungs nicht hilft, sondern auch den Maedels ein bisschen zu nahe kommt. Auch so ein Choleriker, der meinen dann quasi jede Stunde mit ausgedachten Vergehen ins Sekretariat geschickt hat und seine Note von A bis auf D gerutscht ist. Der Schulleiter hat mir versichert, dass die Anschuldigungen sehr, sehr ernst genommen werden (haha - passiert ist da noch nix), und hat (immerhin) meinen Teen zum Halbjahr in einen anderen Mathekurs wechseln lassen. Das D wurde nachtraeglich auf mein Nachhaken beim Schulleiter leise auf ein C+ korrigiert
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Unfassbar, was auch heutzutage noch im Schuldienst an Vergehen möglich zu sein scheint
.In was fpr einer Gurkenrepublik leben wir eigentlich!
Blöde Lehrerinnen und Lehrer hatten meine Kinder auch, aber bei den Umständen, die ihr zum Teil beschreibt, wären aber sowas von Konsequenzen gefolgt!
Tatsächlich wurde z B eine (befristete) Stelle einer ziemlich unfähigen Pädagogin nicht verlängert, obwohl Physiklehrer wie verrückt gesucht werden.
Nein, Beschwerden Richtung Gewalt oder Übergriffkeit wurde hier im Umfeld immer sehr ernst genommen.
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Sehe ich das richtig, dass ihr für die Schule auch noch zahlt? Und dann müsst ihr euch mit solch unfähigen Personen herumschlagen?
Definitiv melden und mit den anderen Eltern zusammentun.
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Also. Ich habe das Problem umrissen. Der Lehrer saß zurückgelehnt mit verschränkten Armen, hörte zu und beugte sich so plötzlich zu mir vor, daß ich erschrocken bin. Das sagte irgendwie schon alles.
Dann er: das Ding mit der Schwerkraft sei eine "Übung", um sich zu erden und ruhig zu werden. Keine Strafe, sondern eine pädagogische Maßnahme. Schreien tue er auch nicht, sondern manchmal halt "die Stimme etwas erheben", um bei 20 Pubertierenden "auch mal irgendwie durchzudringen". Vor allem bei Vollmond sei das schon mal nötig (an der Stelle mußte ich grinsen, weil ich grade heute in diesem Thread gelesen und mir wieder in Erinnerung gerufen hatte, daß er das mit dem Vollmond schon damals im Gespräch gebracht hat!). Er wisse ja, daß Eh sehr sensibel sei und es sich auch zu Herzen nehme, wenn sein bester Freund "gelegentlich ermahnt" werden müsse. Deshalb rufe er Eh schon gar nicht mehr auf und traue sich schon fast nicht mehr, ihn direkt anzuschauen. Er wisse nicht, was er sonst noch tun könne, um Eh die Angst zu nehmen.
Hier intervenierte Herr Tikaani mit dem Vorschlag: vielleicht ab und zu mal lächeln?
Ja haha, Humor, jaha, er sei ein durchaus humorvoller Mensch und versuche sehr oft, die Stimmung mit dem einen oder anderen Witz zu lockern!
Herr Tikaani: Kurzreferat über den Unterschied zwischen Witze reißen und lächeln als Freundlichkeit.
Klassenlehrerin: Eh habe Angst. Das sei ernst zu nehmen. Aber es ändere sich jetzt so einiges, was ihn vielleicht beruhigen könne. Am Montag auf dem pädagogischen Tag wurde ein neues Sitz- und Unterrichtskonzept vereinbart, das seit heute umgesetzt wird: die Klassen 5, 6 und 7 (mit Klassenzimmern nebeneinander, die auf einen großen gemeinsamen Vorraum hinausgehen,) unterrichten fortan in der Epoche mit geöffneten Türen. Jeder Epochenunterricht beginnt mit einem Stuhlkreis in der Mitte der einzelnen Klassen, danach ziehen sich die Kinder in selbstgewählten Teams an Arbeitstische am Rand der jeweiligen Klassenzimmer und im Vorraum zurück. (Im Vorraum gibt es so Sitzgruppen in Nischen, mit Grünpflanzen, voll schön). Sie arbeiten selbständig. Was nicht erledigt wird, wird auf den Nachmittag zuhause oder den nächsten Tag verschoben. Die Epocheneinheit wird im Stuhlkreis gemeinsam beendet.
Ich
: Das heißt, Eh kann sich in der Mathe Epoche nach dem Stuhlkreis mit seinen Freunden draußen im Vorraum hinter die Grünpflanzen setzen und dort arbeiten? Ohne laute Ermahnungen und Schwerkraftspüren?Klassenlehrerin:

Lehrer:


Eh ist sehr erleichtert. Ich auch. Herr Tikaani auch. Diese Sache mit den offenen Türen und den Gruppentischen auch im Vorraum ist wunderbar für Eh und sicher auch für andere Kinder, die einfach gerne ihre Ruhe haben. Sie können sich jetzt endlich zurückziehen.
Und dieser Lehrer ist an der Schule wirklich der Einzige, der so krass drauf ist. Und er ist bald in Pension.
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Das klingt ja sehr danach, dass dieses neue Konzept mit Blick auf den schwierigen Lehrer "entwickelt" wurde...
Wie schön für Eh!
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Uff, das klingt wirklich sehr erleichternd. Was für ein Glück!

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Das klingt ja sehr danach, dass dieses neue Konzept mit Blick auf den schwierigen Lehrer "entwickelt" wurde...
Nein, das glaube ich nicht. Dafür würde es sich nicht mehr lohnen, sind ja nur noch wenige Monate. Der Hintergrund ist der, daß sie das selbständige Arbeiten und auch den Austausch zwischen den Klassen ermöglichen wollen. (Für die in festen Entwicklungsstufen denkende und lehrerzentrierte Waldorfpädagogik ein großer Schritt.) Der Vorraum war bisher im Alltag ungenutzt und leer. Jetzt sieht es da richtig gemütlich aus, eine schöne Lernatmosphäre, und eben diese Nischen als Rückzugsmöglichkeit. Das schafft Platz in den Klassenräumen für die Mitte.
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zu nehmen.
Hier intervenierte Herr Tikaani mit dem Vorschlag: vielleicht ab und zu mal lächeln

Mega! -