Unsere Nächte sind furchtbar

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  • Gestern Abend konnte mein Zwillingsmädchen erst schlafen, als die großen Brüder ins Bett gingen, die durften aber Fußball-Halbfinale gucken, das war auch wieder so spät. Immerhin konnte sie bis 10 Uhr morgens schlafen, aber ich halt nicht. Der Tag ist ohne Mittagsschlaf fast geschafft, wir machen jetzt ein frühes Abendessen und hoffen, dass sie heute auch früh schläft und bis zum Morgen.

    Ich bin so platt, das ist nicht mehr gesund.

  • Oh ja, die Wärme steht jetzt ziemlich im Schlafzimmer, die dicken Wände haben schön alles gespeichert. #rolleyes


    Das Hasenkind schaue ich mir mal an, meine Mutter bringt manchmal aus der Bücherei Mitmach-Bücher mit, die mag das Schlüsselblümchen gerne!


    Heute habe ich mich so gefreut, den richtigen Zeitpunkt erwischt zu haben, sie schlief relativ zügig beim Stillen ein. Tja. Es ist erst 21.45 Uhr, sie ist bereits das 2. Mal wach und spielt jetzt neben mir #hmpf.

    Oh man, ich schicke mal aufmunternde Durchhalteparolen! Es wird bestimmt bald ganz von alleine besser. Das ist jetzt nur noch der letzte Rest vom komischen Schlafverhalten und dann geht's zügig in die Richtung mit regelmäßiger fester Einschlafzeit und durchschlafen.

    Ich habe bei beiden Kindern in dieser Phase irgendwann kapituliert und mir gesagt, wer müde ist, wird wohl auch irgendwann schlafen und bin dann manchmal vor dem Kind eingeschlafen, weil's einfach nicht mehr ging. (Das ist auch echt grenzwertig, wenn nicht noch jemand nach dem Kind schaut, dass da bis Mitternacht im Bett spielt. Aber ich bin vermutlich alle paar Minuten sowieso hochgeschreckt und habe gar nicht richtig geschlafen)

    Es zeichnet sich jedoch auch beim zweiten Kind ab, dass die bevorzugte Einschlafzeit zwischen 21-21.30 Uhr liegt. Ich denke bei der Kleinen jedoch oft, dass gefühlt ihr Rhythmus ein anderer geworden wäre, aber der Familienrhythmus das jetzt schon überlagert. Ich komme gut damit klar. Gerade im Sommer kann ich dadurch ja auch lange was mit den Kindern abends machen. Und da gibt es auch echt viele. Ich habe immer so das Gefühl, im Freibad oder Park gibt es immer die Eltern, die 16.30 Uhr allerspätestens alles zusammen räumen, damit sie es mit den Kindern noch rechtzeitig nach Hause schaffen (essen, waschen, Geschichte, schlafen) und dann gibt es die Eltern, die 20 Uhr immer noch an der Rutsche stehen und überlegen, ob man den Kindern nicht doch noch Abendessen außer Haus kauft. 😅☀️

  • Es zeichnet sich jedoch auch beim zweiten Kind ab, dass die bevorzugte Einschlafzeit zwischen 21-21.30 Uhr liegt. I

    Bis wann schläft das Kind dann morgens? Und wie lange macht es ggf. Mittagsschlaf?


    Ich habe nämlich auch das Gefühl, unser Kind schläft lieber später, aber mir erscheint die Zeit, wann sie morgens aufwacht sehr früh...

    Ich habe immer so das Gefühl, im Freibad oder Park gibt es immer die Eltern, die 16.30 Uhr allerspätestens alles zusammen räumen, damit sie es mit den Kindern noch rechtzeitig nach Hause schaffen (essen, waschen, Geschichte, schlafen) und dann gibt es die Eltern, die 20 Uhr immer noch an der Rutsche stehen und überlegen, ob man den Kindern nicht doch noch Abendessen außer Haus kauft. 😅☀️

    Und dann noch die dazwischen, die überlegen, dass es schon ganz schön spät ist, aber eigentlich so schön und das Kind noch gar nicht müde wirkt und "ach das geht schon mal" :D

  • Bis wann schläft das Kind dann morgens? Und wie lange macht es ggf. Mittagsschlaf?

    Die Kleine (wird im Oktober 3) schläft bis halb 8/8 Uhr. Aber natürlich gibt es da die üblichen Schwankungen. Spät einschlafen heißt aber tendenziell schon auch , später aufwachen. In der Kita macht sie Mittagsschlaf. Ich denke Mal so ca. 1,5 Stunden. Zu Hause macht sie nur selten einen. Das entscheiden wir wirklich jeden Tag nach Tagesform, ob wir das versuchen. Damit schläft sie im gesamten zwischen 10 und 12 Stunden.

    Die große wird bald 9. Die hat noch eher mit dem Nachteulen Modus angefangen. Da war mit 2 Jahren der Mittagsschlaf auf jedenfall zu viel, aber das wurde in der Kita eben ignoriert und wir haben als Ersteltern ja auch noch viel probiert, bis wir so beim: "wir tun uns das Drama nicht mehr an" angekommen sind. Da gab es oft Nächte bis 23 Uhr und viel Quälerei oder übermüdetes Kind, weil nach solchen Nächten der Mittagsschlaf ja in der Kita dringend nötig war und man sich dort dann in der Grundhaltung bestätigt sah.

    Also das Schulkind geht schon lange mit mir zusammen ins Bett. Die Belastung der Schule regelte da vieles von selbst. So dass sie dann auch einfach eher ins Bett geht, wenn sie müde ist.

    Wir haben gar keine festen zu Bett geh Zeiten. Beide meiner Kinder (erst Recht das kleine) sagen zuverlässig "Mami, ich bin müde ich möchte schlafen gehen".

    So komme ich derzeit (aber das ist noch nicht lange so) ganz gut auf meinen notwendigen Schlaf. Ich gehe mit den Kindern ins Bett und brauche selbst nur durchschnittlich 7 Stunden Schlaf und die Kinder zwischen 10 und 12 Stunden. Manchmal länger, sehr selten weniger. Meine "Erwachsenen Zeit" habe ich dadurch früh.


    Aber: ich arbeite im Home Office und mein Mann und ich haben sehr flexible Arbeitszeiten. Die Kinder sind beide nicht vor 9 Uhr in der Kita (gewesen). Die große ist nachmittags nach der Schule im Hort. Bei uns muss vieles nicht, was bei anderen einfach laufen muss. Ich bin da sehr dankbar.

  • Ach, und die kleine wird Einschlafgestillt. Davon schläft sie in unruhigen Nächten schnell wieder ein und an manchen Tagen stille ich morgens zwischen 5-7 Uhr noch mal. An solchen Tagen schläft sie auch mal bis 9 Uhr 😁