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  • Hallo,

    Mein Sohn hat seit ein paar Tagen mehr und mehr pöckchen. Es sind allgemein wenige- je einer auf Nase, Schulter, leiste, Achsel, backe. Teilweise sind sie seit heute verkrustet.

    Ich war beim Arzt, er hat kein Fieber aber verstopfte Nase.

    Die Ärztin meinte, zwei der hubbel sähen verdächtig nach Pocken aus, die anderen nicht, aber "sie würde da jetzt keine Windpocken draus machen" und einfach abwarten.


    Nun hab ich zu unserer Ärztin seit Corona leider kein Vertrauen mehr - sie hat die Einstellung, dass Kinder Erkrankungen eben durchmachen müssen und impft nur nach Elternwille, aber ist selbst nicht dafür.


    Mein Sohn ist komplett gegen varizellen geimpft, aber es gibt da wohl viele Durchbrüche, oder? Ist es wichtig, zu wissen, ob es windpocken sind, oder kann man das jetzt einfach so lassen?

    kLeiN- uNd GrOß-SchrEibUnG hat mein Handy gefressen...

  • Ich würde das nicht einfach so lassen. Für manche Leute sind Windpocken echt doof. Das würde ich schon wissen wollen oder mich entsprechend verhalten (können). Gute Besserung.

    Fiawin mit d9be21343ykoa.gif

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    Eigentlich bin ich ganz anders. Ich komme nur so selten dazu.


    Lass die Hoffnungswaschmaschine laufen!


    Whatever you want, it isn't me.

    Other people's ambitions are not my specialty.

    Sometimes I can see from here clear to the ocean.

    Sometimes I'm blind.

    Als die Vielfalt ging, entzündete die Einfalt ein Freudenfeuer.

  • Das Kind darf erst wieder in eine Gemeinschaftseinrichtung wie Schule oder Kita, wenn es nicht mehr infektiös ist. Im Fall von Windpocken ist das (glaube ich) dann, wenn das letzte Pöckchen eingetrocknet ist. Dafür ist es schon ganz nett zu wissen, ob das nun Windpocken sind oder irgend etwas anderes. Das Kind vorher hinzuschicken weil es kein Fieber hat und sich zuhause langweilt, führt zu einer Ansteckungswelle. Das wäre unfair allen gegenüber, die gerade jetzt so etwas überhaupt nicht gebrauchen können, z.B. weil die Kindkrank-Tage für das Jahr bereits aufgebraucht sind oder sie ein Neugeborenes zuhause haben, was bitte keine Windpocken bekommen soll.


    Eines meiner Kinder hatte nach der ersten Varizellenimpfung Windpocken mit zwei Tagen leichtem Fieber und ansonsten nur Pöckchen. Das beruhigte mich sehr, denn dabei wurde auch das andere Kind geboostert und ich konnte ihnen weitere Impfungen ersparen.

    Weitermachen. Nicht nur denken, sondern tun.

  • Ich fände das jetzt schon sehr wichtig zu wissen, weil Windpocken hochansteckend sind und man damit nicht in Kiga, Schule etc.. sollte. Ich hatte mal einen Bekannten, der Windpocken im Erwachsenenalter hatte und satte 3 Wochen krank geschrieben war wg. Ansteckungsgefahr.

  • Ich würde es auch wissen wollen, denn es ist einfach für manche Personengruppen nicht einfach ein bisschen krank, sondern hoch gefährlich.

  • Na toll. Ich frag mich echt wieso sie dazu nichts gesagt hat. Sie meinte auch wir können alles machen und müssen nichts beachten. Ich würde jetzt zum Beispiel eh nicht zu meiner vorerkrankten Mutter, wegen der Erkältungssymptome bei beiden Kindern, aber so ist das ja dann wohl noch ratsamer.


    Kann man mit einem Test feststellen, ob man Windpocken hat? Der kleine geht nicht in den kiga, wir können also einfach paar Tage daheim bleiben. Kann die Schwester in die Schule? Es gibt gerade zwei Neugeborene in der Klasse, also, in den Familien..

    kLeiN- uNd GrOß-SchrEibUnG hat mein Handy gefressen...

  • Kann die Schwester in die Schule?

    Sie muss in die Schule, wenn sie selbst gesund ist. Da sie geimpft ist, steckt sie sich auch nicht unbedingt an - aber wenn sie doch Pöckchen kriegt, muss sie daheim bleiben, egal, wie gut es ihr geht.

    Weitermachen. Nicht nur denken, sondern tun.

  • m Fall von Windpocken ist das (glaube ich) dann, wenn das letzte Pöckchen eingetrocknet ist.

    Genau das


    Da sie geimpft ist, braucht ihr ja keinen weiteren Nachweis. Insoweit würde Ich mir den Arztbesuch schenken.

    "C'est ici que l'aventure se mêle au vent de la mer."

    Pierre Marc Orlan

  • Sind es denn wässrig gefüllte Bläschen?


    Als meine Kinder damals WiPos hatten, war bereits das erste Bläschen, das Q bekam, so dermaßen typisch, dass ich sofort dachte: "Au Backe - Windpocken, und das im Urlaub."


    T hat gerade irgendwelche komischen Pickelchen am Arm, die ich erst für Flohbisse hielt, die aber jetzt mehr werden, und er hält es für Affenpocken (die er in der Therme eingefangen zu haben glaubt). Mal schauen, was morgen oder übermorgen sein Hausarzt sagt.


    Alles Gute auf alle Fälle!

    Liebe Grüße

    Sabine mit T. 10/02 und Q. 11/05

  • Also am Anfang sahen sie aus wie pickel oder dicke Mückenstiche, dann haben sie sich einen Tag mit Flüssigkeit gefüllt und am nächsten Tag waren sie verkrustet.

    kLeiN- uNd GrOß-SchrEibUnG hat mein Handy gefressen...

  • Ich war gerade mit einigen Kindern im Mückengebiet unterwegs und eine hatte solche Flüssigkeitsblasen auf den Stichen. Definitiv keine Wipos. Wäre das möglich bei euch?

  • Theoretisch ja. Aber keiner von uns hatte sonst stiche. Keine Ahnung. Und die Verkrusten ja auch danach nicht so komisch

    kLeiN- uNd GrOß-SchrEibUnG hat mein Handy gefressen...

  • Nr. 3 hatte kurzzeitig auch so komische Bläschen, es waren Mückenstiche, sonst hatte die aber keiner in der Familie

  • Wenn es Mückenstiche sein sollten, dann sind die ja schnell weg und kommen nicht neu.

    Fiawin mit d9be21343ykoa.gif

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  • Also am Anfang sahen sie aus wie pickel oder dicke Mückenstiche, dann haben sie sich einen Tag mit Flüssigkeit gefüllt und am nächsten Tag waren sie verkrustet.

    Sind denn alle Pickelchen im gleichen Stadium? Oder sind einige noch im "Mückenstadium", andere schon verkrustet, alles bunt durcheinander? Für Windpocken typisch wäre zweiteres.

  • Klingt schon sehr nach Windpocken. Die sehen kurz aus, wie Mückenstiche, aber sobald sie verkrusten, weiß man eigentlich, was Sache ist. Selbst aufgekratzte Mückenstiche sehen nicht so aus. Windpocken sie ganz rund und tiefer.

    Mein Sohn hatte nur 3, die waren dann alle ungefähr im gleichen Stadium, aber an sich stimmt, was Parasol schreibt


    Ich würde mir ne neue Ärztin suchen. Ich meine, selbst, wenn man Windpocken nicht für eine gefährliche Erkrankung hält, sollte man sie korrekt diagnostizieren und ein zu Hause bleiben empfehlen, erstens, weil das Kind krank ist und zweitens, weil auch an sich harmlose, sehr ansteckende Krankheiten nicht in die Welt hinaus getragen gehören. #weissnicht

    the nature of this flower is to bloom

    (alice walker)

  • Ich würde mir ne neue Ärztin suchen. Ich meine, selbst, wenn man Windpocken nicht für eine gefährliche Erkrankung hält, sollte man sie korrekt diagnostizieren und ein zu Hause bleiben empfehlen, erstens, weil das Kind krank ist und zweitens, weil auch an sich harmlose, sehr ansteckende Krankheiten nicht in die Welt hinaus getragen gehören. #weissnicht

    Das sehe ich genauso.

    Irgendwie ist ein Besuch bei dieser Ärztin ja sonst auch sinnlos. Zumal du dich ja auch jetzt gar nicht mehr auf sie verlassen kannst.

  • Also am Anfang sahen sie aus wie pickel oder dicke Mückenstiche, dann haben sie sich einen Tag mit Flüssigkeit gefüllt und am nächsten Tag waren sie verkrustet.

    Sind denn alle Pickelchen im gleichen Stadium? Oder sind einige noch im "Mückenstadium", andere schon verkrustet, alles bunt durcheinander? Für Windpocken typisch wäre zweiteres.

    Durcheinander. Der auf der Nase ist als erstes verkrustet, der an der Schulter als zweites, zwei unter der Achsel sehen noch aus wie Mückenstiche.

    kLeiN- uNd GrOß-SchrEibUnG hat mein Handy gefressen...

  • Klingt schon sehr nach Windpocken. Die sehen kurz aus, wie Mückenstiche, aber sobald sie verkrusten, weiß man eigentlich, was Sache ist. Selbst aufgekratzte Mückenstiche sehen nicht so aus. Windpocken sie ganz rund und tiefer.

    Mein Sohn hatte nur 3, die waren dann alle ungefähr im gleichen Stadium, aber an sich stimmt, was Parasol schreibt


    Ich würde mir ne neue Ärztin suchen. Ich meine, selbst, wenn man Windpocken nicht für eine gefährliche Erkrankung hält, sollte man sie korrekt diagnostizieren und ein zu Hause bleiben empfehlen, erstens, weil das Kind krank ist und zweitens, weil auch an sich harmlose, sehr ansteckende Krankheiten nicht in die Welt hinaus getragen gehören. #weissnicht

    Ja, das ist hier leider nicht so einfach mit neuem Arzt. Es gibt keine Praxen, die neue Patienten aufnehmen, nur Neugeborene. Wir möchten eigentlich schon seit paar Jahren dort weg .

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