Oh, das ist nervig. Ich kenn das auch nur so, dass man aussuchen MUSS, und sonst das Feld rot umrandet wird, als nicht eingegeben.
Gender-Kacke in Schule und Alltag 2.0
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Hach, diese Herzileins...
Männer im Internet, die auf jeden Beitrag zu irgendeinem feministischen Thema (wie z.B. Care Arbeit oder Familie), ABER DIE MÄNNER SIND AUCH BENACHTEILIGT UND DIE MÜTTER SIND SCHULD.
Immer wieder eine Freude.
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Hach, diese Herzileins...
Männer im Internet, die auf jeden Beitrag zu irgendeinem feministischen Thema (wie z.B. Care Arbeit oder Familie), ABER DIE MÄNNER SIND AUCH BENACHTEILIGT UND DIE MÜTTER SIND SCHULD.
Immer wieder eine Freude.
Reddit? Ein wahres Moloch!
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Hach, diese Herzileins...
Männer im Internet, die auf jeden Beitrag zu irgendeinem feministischen Thema (wie z.B. Care Arbeit oder Familie), ABER DIE MÄNNER SIND AUCH BENACHTEILIGT UND DIE MÜTTER SIND SCHULD.
Immer wieder eine Freude.
Reddit? Ein wahres Moloch!
Facebook
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Ähnlich schlimm
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Ich habe gerade aus der Onleihe "Mann am Steuer- Wie das Patriarchat die Verkehrswende blockiert" von Boris von Heesen ausgeliehen , bin etwa bei der Hälfte angekommen und mir bleibt immer wieder die Spucke weg, wie unglaublich schief die Sachlage zulasten der Frauen ist. Kurz und plakativ aber gut belegt schreibt er z.B. dass Männer ca 13 Milliarden Euro an Kosten verursachen einfach dadurch, dass sie nicht so fahren wie die meisten Frauen. (Nämlich eher regelkonform und defensiver- viel weniger Unfälle verursachend und wenn dann mit erheblich deutlich weniger Personenschäden geschweige denn Todesfällen). Natürlich deutlich besser und ausführlicher ausgeführt und vor allem gut belegt als ich das hier kann.
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Mini-Gejammer: die 8. Klasse stellt ihre Projektarbeiten vor. Und praktisch jedes Kind sagt am Schluss der Präsentation "und ich danke meinem Vater, dass er mir beim Bauen/Sägen/Schweißen etc geholfen hat, und meiner Mama, dass sie mir beim Schreiben und Korrigieren des Berichts geholfen hat". Ich habe noch keine einzige Projektpräsentation gehört, wo die Mama die aktive Mentorin war und der Papa beim Korrigieren des Aufschriebs geholfen hat. Das höchste der Gefühle war ein "ich danke meinen beiden Eltern für die Hilfe" ohne genauere Zuordnung.
Können echt nur Mamas Berichte korrigieren und nur Papas sägen und schrauben?
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Mini-Gejammer: die 8. Klasse stellt ihre Projektarbeiten vor. Und praktisch jedes Kind sagt am Schluss der Präsentation "und ich danke meinem Vater, dass er mir beim Bauen/Sägen/Schweißen etc geholfen hat, und meiner Mama, dass sie mir beim Schreiben und Korrigieren des Berichts geholfen hat". Ich habe noch keine einzige Projektpräsentation gehört, wo die Mama die aktive Mentorin war und der Papa beim Korrigieren des Aufschriebs geholfen hat. Das höchste der Gefühle war ein "ich danke meinen beiden Eltern für die Hilfe" ohne genauere Zuordnung.
Können echt nur Mamas Berichte korrigieren und nur Papas sägen und schrauben?
Ähm, Hilfe beim Aufschreiben, Strukturieren, Formulieren usw. würde ich durchaus unter "aktive Mentorin" fassen. Mal eine Stunde Sägen ist weniger Arbeit und überschaubarer. Vermutlich ist auch da die Mutter die Koordinatorin.
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Vermutlich ist auch da die Mutter die Koordinatorin
Das dachte ich auch. Und hat vermutlich den Zeitplan auch noch im Auge, dass die großspurig angekündigte papaunterstützung vor der Abgabe erfolgen sollte.
Naru: trotzdem - derzeit verbringen ein Kind und ich recht viel Zeit im Keller. Der klassische mama-teil kommt dann auch noch.
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Mini-Gejammer: die 8. Klasse stellt ihre Projektarbeiten vor. Und praktisch jedes Kind sagt am Schluss der Präsentation "und ich danke meinem Vater, dass er mir beim Bauen/Sägen/Schweißen etc geholfen hat, und meiner Mama, dass sie mir beim Schreiben und Korrigieren des Berichts geholfen hat". Ich habe noch keine einzige Projektpräsentation gehört, wo die Mama die aktive Mentorin war und der Papa beim Korrigieren des Aufschriebs geholfen hat. Das höchste der Gefühle war ein "ich danke meinen beiden Eltern für die Hilfe" ohne genauere Zuordnung.
Können echt nur Mamas Berichte korrigieren und nur Papas sägen und schrauben?
Mich wundert ja eher, dass bei allen Kindern beide Eltern aktiv unterstützt haben. In der 8. Klasse hätte ich da garnichts mehr großartig gemacht.
Ansonsten wäre hier die Einteilung ähnlich gewesen. Nicht weil ich nicht sägen, schrauben usw. kann, sondern weil ich besser als mein Mann Berichte korrigieren kann.
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Mini-Gejammer: die 8. Klasse stellt ihre Projektarbeiten vor. Und praktisch jedes Kind sagt am Schluss der Präsentation "und ich danke meinem Vater, dass er mir beim Bauen/Sägen/Schweißen etc geholfen hat, und meiner Mama, dass sie mir beim Schreiben und Korrigieren des Berichts geholfen hat". Ich habe noch keine einzige Projektpräsentation gehört, wo die Mama die aktive Mentorin war und der Papa beim Korrigieren des Aufschriebs geholfen hat. Das höchste der Gefühle war ein "ich danke meinen beiden Eltern für die Hilfe" ohne genauere Zuordnung.
Können echt nur Mamas Berichte korrigieren und nur Papas sägen und schrauben?
Mich wundert ja eher, dass bei allen Kindern beide Eltern aktiv unterstützt haben. In der 8. Klasse hätte ich da garnichts mehr großartig gemacht.
Ansonsten wäre hier die Einteilung ähnlich gewesen. Nicht weil ich nicht sägen, schrauben usw. kann, sondern weil ich besser als mein Mann Berichte korrigieren kann.
Mega schöne Situation auch für Kinder, die in von dieser Norm abweichenden Verhältnissen aufwachsen.
Falls Du die Lehrerin bist, Naru, bitte ändert diese Art von Projektarbeiten. Lasst die Kinder das im Unterricht erarbeiten.
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Mini-Gejammer: die 8. Klasse stellt ihre Projektarbeiten vor. Und praktisch jedes Kind sagt am Schluss der Präsentation "und ich danke meinem Vater, dass er mir beim Bauen/Sägen/Schweißen etc geholfen hat, und meiner Mama, dass sie mir beim Schreiben und Korrigieren des Berichts geholfen hat". Ich habe noch keine einzige Projektpräsentation gehört, wo die Mama die aktive Mentorin war und der Papa beim Korrigieren des Aufschriebs geholfen hat. Das höchste der Gefühle war ein "ich danke meinen beiden Eltern für die Hilfe" ohne genauere Zuordnung.
Können echt nur Mamas Berichte korrigieren und nur Papas sägen und schrauben?
Ich habe immer primär meinen Vater Korrektur lesen lassen. Für handwerkliche Arbeiten frage ich eher meine Mutter, die hat da schon einiges gemacht.
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Mini-Gejammer: die 8. Klasse stellt ihre Projektarbeiten vor. Und praktisch jedes Kind sagt am Schluss der Präsentation "und ich danke meinem Vater, dass er mir beim Bauen/Sägen/Schweißen etc geholfen hat, und meiner Mama, dass sie mir beim Schreiben und Korrigieren des Berichts geholfen hat". Ich habe noch keine einzige Projektpräsentation gehört, wo die Mama die aktive Mentorin war und der Papa beim Korrigieren des Aufschriebs geholfen hat. Das höchste der Gefühle war ein "ich danke meinen beiden Eltern für die Hilfe" ohne genauere Zuordnung.
Können echt nur Mamas Berichte korrigieren und nur Papas sägen und schrauben?
Nein. Natürlich können auch mütter schrauben und sägen und väter berichte korrigieren.
Die eltern verhalten sich halt ihrer sozialisation entsprechend.
Bevor ich als mutter beim kind beides unterstützen muss, gebe ich ab, was möglich ist und die meisten väter bevorzugen mit sicherheit den handwerklichen part und dann kommt das bei heraus.
Die eltern verhalten sich genderkacke mäßig , weil sie so erzogen wurden.
Mich irritiert da was ganz anderes ....sollten die 8. Klässler/innen das projekt nicht alleine machen, zumindest offiziell?
Sich bedanken wie bei der oscarverleihung bei einem schulprojekt
....ernsthaft? -
Ich bin nicht die Lehrerin, durfte es mir nur angucken

Ich glaube, da war teilweise sehr viel Unterstützung der Eltern mit dabei. Das mit "aktive Mentorin" habe ich falsch ausgedrückt, ich wollte damit nicht sagen, dass das Mitstrukturieren, Bericht durchsehen und korrigieren mit dem Kind etc pp keine "aktive Mitarbeit" der jeweiligen Mama ist!
Aber es sollte halt jeweils ein/e Mentor/in gewählt werden, eine erwachsene Person als AnsprechpartnerIn für fachliche Fragen je nach Projekt, ein Kind hatte zb was zum Buchbinden gemacht und hat als Mentorin ausnahmweise nicht den sägenden Papa benannt, sondern eine Bekannte, die das gelernt hat und sie eben dazu beraten und angeleitet hat. Was ja auch sinnvoll ist. Aber sehr viele hatten eben als "Mentor" den Papa genannt, der dann mit ihnen oder für sie gesägt und geschraubt hat. Und die Mama hat sich um den Bericht gekümmert.
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Wobei ich sägen, schweißen(!!!!), bohren wirklich Oscar-verdächtig finde.Würde ich jetzt nicht als Standard in einem Privathaushalt erwarten. Selbst nicht alle Schulen hätten entsprechendes Equipment für solche Arbeiten.
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Neulich im 1. Hilfe Kurs. Wir: 2 Frauen, 13 Männer.
Kursleiter (m, 75 Jahre) teilt uns in 3 Gruppen ein und versorgt eine Person aus jede Gruppe mit Moderationskarten und einem Edding. Klar, wem wurden wohl die Zettel samt Stift in die Hände gedrückt?
Er hat allerdings was zu hören bekommen von mir...
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Mini-Gejammer: die 8. Klasse stellt ihre Projektarbeiten vor. Und praktisch jedes Kind sagt am Schluss der Präsentation "und ich danke meinem Vater, dass er mir beim Bauen/Sägen/Schweißen etc geholfen hat, und meiner Mama, dass sie mir beim Schreiben und Korrigieren des Berichts geholfen hat". Ich habe noch keine einzige Projektpräsentation gehört, wo die Mama die aktive Mentorin war und der Papa beim Korrigieren des Aufschriebs geholfen hat. Das höchste der Gefühle war ein "ich danke meinen beiden Eltern für die Hilfe" ohne genauere Zuordnung.
Können echt nur Mamas Berichte korrigieren und nur Papas sägen und schrauben?
Mich wundert ja eher, dass bei allen Kindern beide Eltern aktiv unterstützt haben. In der 8. Klasse hätte ich da garnichts mehr großartig gemacht.
Ansonsten wäre hier die Einteilung ähnlich gewesen. Nicht weil ich nicht sägen, schrauben usw. kann, sondern weil ich besser als mein Mann Berichte korrigieren kann.
Mega schöne Situation auch für Kinder, die in von dieser Norm abweichenden Verhältnissen aufwachsen.
Falls Du die Lehrerin bist, Naru, bitte ändert diese Art von Projektarbeiten. Lasst die Kinder das im Unterricht erarbeiten.
Ja, ich hab sowas auch noch nie gehört, dass sich bedankt werden soll. Aber auch den Aufwand finde ich beachtlich für Projekte, die scheinbar nicht in der Schule stattfinden. Da sind schraubende Väter und lesende Mütter vermutlich eher das kleinere Problem.
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Das größte Problem an der Geschichte ist, finde ich, dass Schulerfolg wieder vom Elternhaus abhängt. Was ist mit Kindern, wo niemand helfen kann, egal ob beim Bohren oder Korrekturlesen?
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Das größte Problem an der Geschichte ist, finde ich, dass Schulerfolg wieder vom Elternhaus abhängt. Was ist mit Kindern, wo niemand helfen kann, egal ob beim Bohren oder Korrekturlesen?
Den Vorsprung wird es immer geben, aber eine gut ausgestattete Schule kann allen Kinder Grundfertigkeiten beibringen. Das fängt mit so Basics an - z.B. eine simple Einführung in die Textverarbeitung, ehe eine Facharbeit geschrieben wird. Vieles müsste gar nicht vom Elternhaus abhängen. Und das würde auch die Eltern entlasten, die sowas nach der Arbeit in Nachtschicht erledigen, schlicht, weil sie meinen, das Kind sollte das können. (Das fängt ja in Klasse 1 schon mit der Rechtschreibung an.)
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Das größte Problem an der Geschichte ist, finde ich, dass Schulerfolg wieder vom Elternhaus abhängt. Was ist mit Kindern, wo niemand helfen kann, egal ob beim Bohren oder Korrekturlesen?
Den Vorsprung wird es immer geben, aber eine gut ausgestattete Schule kann allen Kinder Grundfertigkeiten beibringen. Das fängt mit so Basics an - z.B. eine simple Einführung in die Textverarbeitung, ehe eine Facharbeit geschrieben wird. Vieles müsste gar nicht vom Elternhaus abhängen. Und das würde auch die Eltern entlasten, die sowas nach der Arbeit in Nachtschicht erledigen, schlicht, weil sie meinen, das Kind sollte das können. (Das fängt ja in Klasse 1 schon mit der Rechtschreibung an.)
Das wäre ja schon gelöst, wenn solche Projekte in der Schule bleiben.
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