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  • Heute bin ich den vierten Tag hintereinander mit Traumwetter gefahren. Morgen und übermorgen soll es regnen, ich habe ordentlich Respekt davor. Ich fahre mit meinem beladenen Rad etwas unsicher, weil meine Daumengrundgekenke so schmerzen und ich es nicht gut kontrollieren kann. Bergauf geht etwas besser, da arbeite ich mehr mit den Beinen. Bergab kämpfe ich teilweise.

  • Ist von Euch jemand schon mal den Rheinradweg von Straßburg nach Ludwigshafen oder umgekehrt gefahren? Wir (2 Erwachsene, 1 Zehnjährige) überlegen ob wir das spontan in den Pfingstferien machen sollen, abe rich habe gelesen, dass es da große Anteile mit viel Verkehr gäbe, könnt ihr das bestätigen. Ich weiß halt nicht, was ein Radreiseführer unter "viel Verkehr" versteht. Oder kennt jemand den Weg auf der anderen Rheinseite, also von Kehl bis Mannheim?

    Oder hat jemand eine andere Empfehlung für eine flache Tour von ca 150 bis 200km die man in der Region Heidelberg/Mannheim beginnen bzw. beenden könnte? Der Nackartalweg fällt raus, da hat das letzte Stück vor Heidelberg zuviele Steigungen.

  • Ich persönlich finde den Rheinradweg ziemlich langweilig und bei sonnigem Wetter auch ziemlich heiß. Vielleicht wäre ja der Neckarradweg eine Option, wenn ihr einfach das letzte Stück zurück mit der Bahn fahren würdet? Ich mache ganz gerne Radtouren mit Bahn und Rad und finde es ganz praktisch doofe Streckenabschnitte dann mit dem Zug zu „umfahren“…

    Schön ist es z.b. den Murgtal Radweg bergab zu fahren. Aber da dauert es ein bisschen, bis man mit der Regionalbahn in Freudenstadt ist…

  • Was auch nett sein kann ist von Speyer in Richtung Südpfalz (Gleiszellen, Klingenmünster oder so) zu fahren. Von Speyer nach Süden kann man auch erstmal am Rhein entlangfahren, und dann so ab Germersheim nach Westen. Das ist fast durchgängig per Radweg möglich. Dann eine Runde in der Südpfalz drehen und wieder zurück. Da kann man auch auf 150 km kommen. Vielleicht mit Zwischenhalt in Landau, oder über die Französische Grenze fahren….

  • Auf der französischen Seite kann ich mich zwischen Strasbourg und Speyer nicht an viel Verkehr erinnern, auf der deutschen fand ich die Streckenführung nicht durchgehend schön, es gibt aber so viele unterschiedliche Routen, dass man da mit etwas Planung bestimmt auch besser fahren kann. Ich kenne also auch nur Fragmente des "echten" Rheinradwegs. Zwischen Kaiserstuhl und Höhe Lahr (Taubergießen) fand ich es stellenweise richtig toll und irgendwo zwischen Kehl und Höhe Offenburg auch. Manche Abschnitte sind aber auch einfach nur "Fahrradautobahn", lange geradeaus, recht exponiert und u.U. mühsam bei Wind. Öfter mal die Rheinseite wechseln bringt etwas Abwechslung rein. Und ja, Südpfalz ist auch empfehlenswert, wenn man sich von den Steigungen im Pfälzer Wald etwas fernhält.

  • Ich bin vor inzwischen sechs Jahren eine Woche lang allein in Franken unterwegs gewesen. Etappen waren zwischen 55 und 70km lang (teilweise eben, teilweise hügelig). Ich fahre ohne E und bevorzuge geteerte Wege. An Gepäck hatte ich zwei Ortlieb-Taschen am Hinterrad dabei. Unterkünfte habe ich vorher gebucht.

    Letztes Jahr bin ich Treuchtlingen-Passau (bzw noch ein Stück nach Österreich rein). Mit demselben Rad, den gleichen Taschen (nur andere Farbe), einen zusätzlichen Rolltadvhe quer und einem Begleiter (der nur wenig Gepäck transportieren konnte, so dass ich einiges bei mir in den Taschen hatte). Die Etappen waren um die 50 km lang, wir hatten zwischendurch an einem Ort zwei Übernachtungen. Gebucht hatten wir alles vorab.

    Dieses Jahr fahren wir wieder zusammen. Diesmal von Passau nach Wien. Da wir weniger Zeit haben und am Ende ein Wochenende in Wien verbringen möchten, sind die Etappen länger. Ich habe die Einteilung zuerst grob mit der Karte gemacht. Anschließend habe ich bei Booking usw nach Unterkünften gesucht. Gebucht habe ich größtenteils direkt bei den Unterkünften.

    Dieses Jahr fahren wir Wien-Budapest, allein aufgrund der Bahn-An- und Rückreise ein Abenteuer für mich. Ich freue mich riesig darauf!

    Zur Vorbereitung bin ich letztes Wochenende eine Zwei-Tagestour von hier durch den Steigerwald nach Bamberg gefahren (ordentlich hügelig), nächstes Wochenende ist eine Vier-Tagestour an Main, Tauber und über den Gaubahnradweg geplant. Nur die Wettervorhersage dürfte sich noch ein bisschen verbessern...

  • Ich bin vor inzwischen sechs Jahren eine Woche lang allein in Franken unterwegs gewesen. Etappen waren zwischen 55 und 70km lang (teilweise eben, teilweise hügelig). Ich fahre ohne E und bevorzuge geteerte Wege. An Gepäck hatte ich zwei Ortlieb-Taschen am Hinterrad dabei. Unterkünfte habe ich vorher gebucht.

    Letztes Jahr bin ich Treuchtlingen-Passau (bzw noch ein Stück nach Österreich rein). Mit demselben Rad, den gleichen Taschen (nur andere Farbe), einen zusätzlichen Rolltadvhe quer und einem Begleiter (der nur wenig Gepäck transportieren konnte, so dass ich einiges bei mir in den Taschen hatte). Die Etappen waren um die 50 km lang, wir hatten zwischendurch an einem Ort zwei Übernachtungen. Gebucht hatten wir alles vorab.

    Dieses Jahr fahren wir wieder zusammen. Diesmal von Passau nach Wien. Da wir weniger Zeit haben und am Ende ein Wochenende in Wien verbringen möchten, sind die Etappen länger. Ich habe die Einteilung zuerst grob mit der Karte gemacht. Anschließend habe ich bei Booking usw nach Unterkünften gesucht. Gebucht habe ich größtenteils direkt bei den Unterkünften.

    Dieses Jahr fahren wir Wien-Budapest, allein aufgrund der Bahn-An- und Rückreise ein Abenteuer für mich. Ich freue mich riesig darauf!

    Zur Vorbereitung bin ich letztes Wochenende eine Zwei-Tagestour von hier durch den Steigerwald nach Bamberg gefahren (ordentlich hügelig), nächstes Wochenende ist eine Vier-Tagestour an Main, Tauber und über den Gaubahnradweg geplant. Nur die Wettervorhersage dürfte sich noch ein bisschen verbessern...

    Ich wünsche euch viel Spaß dabei. Das bin ich vor ziemlich genau 10 Jahren auch gefahren. War eine wirklich tolle Tour. Wie macht ihr es denn von Budapest aus mit den Rädern zurück?

  • Ich habe an zwei Geräten parallel für drei Züge Stellplätze und Sitzplätze gebucht. Wir dürfen nur definitiv keinen Zug verpassen #angst

    Eigentlich würde ich gerneb nächstes Jahr noch Budapest-Belgrad fahren. Da habe ich aber noch keine Option für die Rückreise gefunden.

  • Ist von Euch jemand schon mal den Rheinradweg von Straßburg nach Ludwigshafen oder umgekehrt gefahren? Wir (2 Erwachsene, 1 Zehnjährige) überlegen ob wir das spontan in den Pfingstferien machen sollen, abe rich habe gelesen, dass es da große Anteile mit viel Verkehr gäbe, könnt ihr das bestätigen. Ich weiß halt nicht, was ein Radreiseführer unter "viel Verkehr" versteht. Oder kennt jemand den Weg auf der anderen Rheinseite, also von Kehl bis Mannheim?

    Oder hat jemand eine andere Empfehlung für eine flache Tour von ca 150 bis 200km die man in der Region Heidelberg/Mannheim beginnen bzw. beenden könnte? Der Nackartalweg fällt raus, da hat das letzte Stück vor Heidelberg zuviele Steigungen.

    Ich hab keine eigenen Erfahrungen, aber diese YouTuber hier (deren Videos kann ich eh nur empfehlen :)):

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    Vielleicht kannst du dir da die entsprechenden Abschnitte angucken und manchmal kommentieren sie auch die Qualität der Wege und Streckenführung.

    Die haben auch einige andere Radstrecken in Ba-wü getestet, aber glaube ich alles mit zu viel Höhenmetern und zu weit weg für euch.

  • Ich hatte mich mal mit dem Bergstraße-Radweg beschäftigt, weil ich von Würzburg über den Odenwald Richtung Mannheim fahren wollte, also ab Darmstadt auf dem Bergstraße-Radweg. Aber der ist wohl teilweise auch auf der Straße. Anscheinend gibt es eine Parallelstrecke, extra beschildert. Da war ich nur nicht sicher, ob das dann unbefestigte Wege sind. Die fahre ich persönlich nicht gerne.

    Ich kopiere das für Salamander und alle Interessierten nochmal in diesen Thread.

  • Ich hatte mich mal mit dem Bergstraße-Radweg beschäftigt, weil ich von Würzburg über den Odenwald Richtung Mannheim fahren wollte, also ab Darmstadt auf dem Bergstraße-Radweg. Aber der ist wohl teilweise auch auf der Straße. Anscheinend gibt es eine Parallelstrecke, extra beschildert. Da war ich nur nicht sicher, ob das dann unbefestigte Wege sind. Die fahre ich persönlich nicht gerne.

    Ich kopiere das für Salamander und alle Interessierten nochmal in diesen Thread.

    Danke!

  • Ist jemand schon mal den Soree-Radweg gefahren? Oder an der Neiße? Oder den Froschradweg? Die würden mich interessieren, wegen der Oberlausitz und wegen der Option, vielleicht ein Stück durch Polen zu fahren.

  • Ich bin vor inzwischen sechs Jahren eine Woche lang allein in Franken unterwegs gewesen. Etappen waren zwischen 55 und 70km lang (teilweise eben, teilweise hügelig). Ich fahre ohne E und bevorzuge geteerte Wege. An Gepäck hatte ich zwei Ortlieb-Taschen am Hinterrad dabei. Unterkünfte habe ich vorher gebucht.

    Letztes Jahr bin ich Treuchtlingen-Passau (bzw noch ein Stück nach Österreich rein). Mit demselben Rad, den gleichen Taschen (nur andere Farbe), einen zusätzlichen Rolltadvhe quer und einem Begleiter (der nur wenig Gepäck transportieren konnte, so dass ich einiges bei mir in den Taschen hatte). Die Etappen waren um die 50 km lang, wir hatten zwischendurch an einem Ort zwei Übernachtungen. Gebucht hatten wir alles vorab.

    Dieses Jahr fahren wir wieder zusammen. Diesmal von Passau nach Wien. Da wir weniger Zeit haben und am Ende ein Wochenende in Wien verbringen möchten, sind die Etappen länger. Ich habe die Einteilung zuerst grob mit der Karte gemacht. Anschließend habe ich bei Booking usw nach Unterkünften gesucht. Gebucht habe ich größtenteils direkt bei den Unterkünften.

    Dieses Jahr fahren wir Wien-Budapest, allein aufgrund der Bahn-An- und Rückreise ein Abenteuer für mich. Ich freue mich riesig darauf!

    Zur Vorbereitung bin ich letztes Wochenende eine Zwei-Tagestour von hier durch den Steigerwald nach Bamberg gefahren (ordentlich hügelig), nächstes Wochenende ist eine Vier-Tagestour an Main, Tauber und über den Gaubahnradweg geplant. Nur die Wettervorhersage dürfte sich noch ein bisschen verbessern...

    Gleich geht es los, Tour bis Sonntag. Leider sind die Wettervorhersagen echt mies... Ich hadere noch damit, welche Regenkleidung ich trage.

  • Es ist -trotz Regen ab und zu und obwohl es wirklich kalt ist - einfach nur traumhaft schön. Pure Freiheit!

    #applaus Ich war heute Vormittag Radfahren und hab deutlich verkürzt, weil es einfach so ungemütlich war. 5 Grad und immer wieder Schauer, einer davon als Hagel. Da war ich ehrlich gesagt froh, einfach heim unter die heiße Dusche fahren zu können.