Der Fall Block - Familienrecht in den Medien

Liebe interessierte Neu-Rabeneltern, wenn Ihr Euch für das Forum registrieren möchtet, schickt uns bitte eine Mail an kontakt@rabeneltern.org mit eurem Wunschnickname. Auch bei Fragen erreicht ihr uns unter der obigen Mail-Adresse. Übrigens: Wir nutzen keine Bots. Der Account wird vom Team, also von echten Menschen, betreut. 😃 Herzliche Grüße das Team von Rabeneltern.org
  • Ihr habt sicher auch vom Fall Block gehört.

    Als das erste Mal davon hörte, ging es um die Entführung der zwei Kinder.

    Und natürlich habe ich zuerst gleich gedacht: "Wie kann Christina Block das nur machen!"

    Aber dann merkte ich, dass ich da schon dene misogynen Darstellung auf den Leim gegangen war.

    Der Vater hat die Kinder einfach entzogen. Selbst bei Zweifeln am Wohlergehen der Kinder, ist das doch Ultima Ratio.

    Warum ist er überhaupt nach DK gezogen? Hängt das damit zusammen, dass DK Familienrechtsurteile anderer Länder nicht anerkennt?

    Warum hat die Mutter die Kinder vor der Entführung 2,5 Jahre nicht gesehen? Hier müssen so viele Frauen auch bei Gewalt durch den Ex dafür sorgen, dass Kinder zu ihre Väter besuchen.

    Zudem wird in DK - wenn ich es richtig verstanden habe - das sogenannte "Parental Alienation Syndrome" anerkannt.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.


    Die Entführung selbst geht gar nicht - diese Überwältigung im Dunkeln durch maskierte Männer, das Knebeln und Fesseln, die Drohungen. Das muss für die Kinder traumatisch gewesen sein.

    Trotzdem ist es so, dass Christina Block oft als vollkommen besessen dargestellt wird. Der Fokus der Berichterstattung liegt voll auf ihr und wie schlimm das alles sei.

    So habe ich gestern Abend eine 30minütige Spiegel-Doku gesehen. Da lauerten die Medien nur ihr auf und ihrem Partner Delling. Der Entzug des Vaters wurde zwar angerissen, aber nur aus seiner Perspektive ("Die Kinder wollten nicht zurück!").

    Mich nervt diese Berichterstattung und die Schwarzweißmalerei, die mit so vielen misogynen Untertönen durchsetzt ist, so sehr.

    Wie seht ihr das?

    Hier der Link zur Doku:

    Christina Block: SPIEGEL TV rekonstruiert Kindesentführung und Familienstreit
    Es ist ein Familienstreit, der einem Agententhriller ähnelt. Kindesentführung, israelisches Spezialkommando, Ex-BND-Chef und verfeindete Eltern einer…
    www.spiegel.de
  • Spannend. Ich hab so noch nie drauf geschaut. Allgemein find ich das ausschlachten in den Medien für die Kinder sehr schlimm. Klar, spektakulärer Fall und angeblich sind sie ja sehr bekannt (ich hab vorher noch nie von der Familie gehört), aber irgendwie ist das echt krass.

    Ich hatte einen längeren Artikel bei Zeit online dazu gelesen. Da war die Darstellung aber auch so ähnlich, wie du es beschreibst.

  • Hier in HH ist die Familie tatsächlich ziemlich bekannt und Delling als Partner ja ohnehin.

    Ich finde es auch unfassbar, wie die Medien im Großem und Ganzen den Kindesentzug durch den Vater einfach hinnehmen.

    Letztendlich ist das der Stein, der alles ins Rollen gebracht hat.

  • Ich fand die Berichterstattung von Anfang an furchtbar und hatte da schon das Gefühl, dass da was im Busch ist und das Problem mal wieder so richtig Genderkackmässig auf die Frau abgewälzt wird.

  • Hier wird die 17jährige zitiert, die bei ihrer Mutter ausgerissen ist und zum Vater gezogen:

    Christina Block: "Zu viel Druck" – Älteste Tochter spricht über ihre Kindheit
    Der Sorgerechtsstreit um zwei der Kinder von Steakhaus-Erbin Christina Block und Ex-Mann Stephan Hensel ist in der Silvesternacht mit einer Entführung…
    www.gala.de


    Warum sollte ihre Schilderung nicht stimmen? Und wenn dem so ist, ist vielleicht auch verständlich, warum die Kinder lieber beim Vater leben wollen.


    Das mit dem Großvater klingt doch ziemlich gruselig…

  • Ich glaube, die Geschichte ist erheblich komplizierter als das was wir wissen. Es gibt ja immerhin zwei weitere Kinder von denen eines beim Vater und eines bei der Mutter lebt. Beide vermutlich aus Gründen.

    Dass der Vater absichtlich nach Dänemark gezogen ist um die Kinder zu entziehen ist auch Spekulation. Meines Wissens nach hat er da bereits länger gelebt und die Umgangskontakte waren in dem Sinne problemlos, dass die Kinder pünktlich zurück kamen.
    Fakt ist, dass er es natürlich rechtlich sehr geschickt gemacht hat, indem er nicht nur die Kinder „behalten hat“, sondern noch während des Umgangs Oder kurz danach - in jedem Fall vor dem Gichtsverfahren in Hamburg beim zuständigen dänischen Jugenamt war.

    Ob das nun im Sinne der Kinder war, weil die beim besser aufgehoben sind (dann würden wir wohl auch alle rechtlichen Hebel in Bewegung setzen) oder einfach nur so aus Frackigkeit kann niemand sagen. Aber ja, ich bin auch drüber gestolpert.

  • Also die Springerpresse ist medial eher auf ihrer Seite bzw. auf Seiten dieser Millionärsfamilie Block... Und sie selbst verwendete im Prozess das Wort "Entfremdung" (die Kinder wurden ja wohl auch angehört und wollten und wollen nicht zurück!). Ich weiß nicht, ob das wirklich misogyn ist, es geht hier um eine wirklich sehr schwere Straf- und Gewalttat, die sich die ausführende Firma vermutlich nicht gänzlich ohne Auftrag ausgedacht haben wird. Ja, voran ging sicher der Entzug durch den Vater und das ist sicher für sie und die Großeltern sehr unschön gelaufen, dass sie kein Besuchsrecht etc. bekommen hat und das geht m.E. aus den Medien schon auch hervor, ändert aber nichts daran, dass hier nun über diese wirklich gravierende Straftat, die die Kinder ja auch wirklich gefährdete, verhandelt wird.

    Für die Kinder tut es mir wahnsinnig leid. Vielleicht sind auch beide Eltern einfach nicht wirklich geeignet, die Kinder gut aufzuziehen, das mag schon sein, aber besonders misogyn kann ich die Berichterstattung angesichts der schwere der Vorwürfe wirklich nicht finden.

    Liebe Grüße von Kris (1974) mit großem Sohn (1/2002) und kleinem Sohn (5/2007)

  • "Hensel zog nach Dänemark und behielt Tochter und Sohn nach einem Besuch bei sich. Es sei ihr freiwilliger Entschluss gewesen, künftig beim Vater zu leben, behauptete er. Die Kinder sind bereits seit zwei Jahren in seiner Obhut, obwohl ein Hamburger Gericht das Aufenthaltsbestimmungsrecht vorläufig auf die Mutter übertragen hatte."

    Ich denke, dieses Vorgehen hätte, wenn es jemand hier im Forum beschrieben hätte, für Empörung gesorgt. Er hat ja quasi die Kinder nach dem Umgang nicht mehr rausgegeben.

    Ansonsten kann ich das nicht beurteilen, finde es aber übel, wie es durch die Medien gezogen wird. Und die Entführung auch.

  • jascha Hätte es, wenn hier die Mutter geschrieben hätte. Aber in umgekehrten Rollen mit „die Kinder leiden so sehr beim Vater“ wäre die Mutter gefeiert worden, dass sie wie eine Löwin für ihre Kinder kämpft.

    Ich tu mir schwer, einen Einzelfall zu bewerten. Die Misogynie ergibt sich ja aus der Summe an Einzelfällen, nicht aus dem einen wo es korrekt ist.

  • Hier im Forum habe ich schon ganz häufig gelesen, dass Müttern geraten wird die Kinder nicht zum Umgang zu geben.


    Der Sohn hat auch in der Vergangenheit Misshandlungen durch die Mutter geschildert.
    Mit dem, was die ältere Tochter berichtet, klingt das nicht so, als wäre das ein Ort, an dem man seine Kinder sehen wollen würde.

    Ich kenne durchaus Kinder, die nicht bei der Mutter leben wollten, weil es ihnen einfach nicht gut ging dort, bei denen das Gericht sie aber der Mutter zugesprochen hat.


    Erst ab einem gewissen Alter durften sie dann zum Vater ziehen.

    Hier ist auch richtig viel Geld im Hintergrund der Familie der Mutter, vermutlich gab es da wenig andere Möglichkeiten als das, was der Vater gemacht hat.


    Die Mutter hätte dich mich auch zur Schule der Kinder fahren können, aber wenn die Kinder nicht zu ihr gewollt hätten, blieb dann nur diese Entführung.


    Es wurden vom Großvater sogar Pädophilievorwürfe verbreitet , dem Vater gegenüber, die unwahr waren.


    Natürlich weiß man nichts Genaues, aber ich sehe keinen Grund, warum die Darstellung des Vaters und der älteren Tochter unwahr sein soll..


    Die 14jährige möchte jetzt sogar gegen die Mutter aussagen.

  • jascha Hätte es, wenn hier die Mutter geschrieben hätte. Aber in umgekehrten Rollen mit „die Kinder leiden so sehr beim Vater“ wäre die Mutter gefeiert worden, dass sie wie eine Löwin für ihre Kinder kämpft.

    Ich tu mir schwer, einen Einzelfall zu bewerten. Die Misogynie ergibt sich ja aus der Summe an Einzelfällen, nicht aus dem einen wo es korrekt ist.

    Das denke ich auch, wären die Rollen umgekehrt gewesen, dann würde man behaupten, die Mutter würde ihre Kinder vorm übergriffigen Vater retten.

    Und solche Fälle gibt es ja wirklich nicht selten, aber warum sollte in diesem Falle nicht einfach mal der Vater im Recht sein?

  • "Hensel zog nach Dänemark und behielt Tochter und Sohn nach einem Besuch bei sich. Es sei ihr freiwilliger Entschluss gewesen, künftig beim Vater zu leben, behauptete er. Die Kinder sind bereits seit zwei Jahren in seiner Obhut, obwohl ein Hamburger Gericht das Aufenthaltsbestimmungsrecht vorläufig auf die Mutter übertragen hatte."

    Ich denke, dieses Vorgehen hätte, wenn es jemand hier im Forum beschrieben hätte, für Empörung gesorgt. Er hat ja quasi die Kinder nach dem Umgang nicht mehr rausgegeben.

    Ansonsten kann ich das nicht beurteilen, finde es aber übel, wie es durch die Medien gezogen wird. Und die Entführung auch.

    Wenn es jedoch andersrum gewesen wäre (Kinder leben beim Vater, der das Aufenthaltsbestimmungsrecht hat - Mutter ist überzeugt, dass es Kindern dort nicht gut geht - Mutter behält Kinder auf deren Wunsch und aufgrund Gewaltschilderungen bei sich und schützt sie) hätte das unrechtmäßig Verhalten der Mutter hier im Forum große Zustimmung erfahren

    Ich finde es bei jedem Sorgerechtsfall, bei dem man nur von einer Partei die Sichtweise kennt (und auch nur durch diese Partei die Sichtweise der Kinder geschildert bekommt), schwierig, einzuschätzen und letztendlich zu bewerten, welches elterliche Verhalten moralisch richtig oder im Sinne des Kindeswohls ist.

    In diesem Fall ist das Ganze jetzt offensichtlich hochkomplex und vielschichtig und wir alle kennen alle Sichtweisen - wenn überhaupt - nur über die naturgegebenermaßen eingeschränkte Darstellung in den Medien.

    Vor diesem Hintergrund empfinde ich es fast als anmaßend, sich in diesem speziellen Einzelfall irgendeine Bewertung des Falles oder der inhaltlichen Darstellung in den Medien zu erlauben.

    Was ich mir erlaube ist lediglich die Feststellung, dass ich die Dimensionen der Berichterstattungen und die oft einseitige Darstellung (mal aus der Sicht des Vaters, mal aus der der Mutter) im Sinne eine Lösungsfindung für die Kinder im Sirgerechtsstreit und in der Beziehungsgestaltung zu ihren beiden Elternteilen und einer juristisch sauberen Aufklärung und Aufarbeitung von mindestrns einem Verbrechen als hochkritisch und absolut nicht zielführend erlebe.

    Edit sagt: Geschrieben bevor ich den Beitrag von FrauMahlzahn gelesen habe

  • Ja, mein Beitrag war eine Reaktion auf den von Nayala.

    Vor diesem Hintergrund empfinde ich es fast als anmaßend, sich in diesem speziellen Einzelfall irgendeine Bewertung des Falles oder der inhaltlichen Darstellung in den Medien zu erlauben.

    Ja, sehe ich auch so.

  • Ja, wäre das umgekehrt passiert, hätte sich hier vermutlich niemand auf die Seite des Vaters geschlagen (dann wäre die Mutter, die ihre Kinder aus schwierigen Verhältnissen beim Vater/Großeltern geholt hätte, von einem professionellen Kriegs/Sicherheitsdienst in der Silvesternacht niedergeschlagen worden und die Kinder letztlich ja auch unter einer gewissen Gefährdung ihres Lebens oder mindestens ihrer Gesundheit entführt worden!)

    Ich kann bei diesem Einzelfall zumindest wirklich keine Misogynie erkennen, nur eklatantes Fehlverhalten und möglicherweise eine Familiendynastie, die sich ein kleines bisschen über dem Recht stehend sieht. (Es gab jas auch vorher schon Aufträge an Privatdetektive und diese Sicherheitsfirma, den Vater samt neuer Familie auszuspionieren inkl. einmal gefälschter Beweise; man stelle sich dax alles umgekehrt vor, da würde hier doch ganz gewiss zu Recht die Mutter gestärkt)

    Liebe Grüße von Kris (1974) mit großem Sohn (1/2002) und kleinem Sohn (5/2007)

  • In so einer komplexen, hochstrittigen Gemengelage werden wohl auf beiden Seiten Fehler gemacht worden sein. Ich denke, von außen kann man das eh nicht beurteilen, schon gar nicht, ob da jmd. "Recht hat".

    Mit einer Entführung ist aber doch eindeutig eine Grenze überschritten. Am besten sollte man das in den Medien gar nicht auswalzen, meiner Meinung nach. Es sind eh nur kleine Bröckchen eines Gesamtbildes, die da drin stehen.

    Schlimm, so ein Gezerre um die Kinder. Kann man dann nicht festlegen, dass sie an einem neutralen, dritten Ort leben. Internat oder so. Am Geld wird's ja nicht scheitern. Und diese Eltern in den Wind schießen, salopp gesprochen.

  • Ich habe auch erst vor einigen Wochen von dem „Fall“ gelesen. Als ich mir für eine Zugfahrt eine Gala gekauft hatte.
    Gewundert hat mich, das trotz deutschem Gerichtsentscheid in Dänemark nichts passiert ist.

    Ob das jetzt gut oder schlecht für die Kinder ist kann ich nicht beurteilen.

    Jedenfalls kam mir auch der Gedanke, dass ihre Eltern (also die Großeltern ) vielleicht keine so kleine Rolle in dem Ganzen spielen.

    Leid tun mr erst mal alle Beteiligten…besonders die Kinder.

  • Hier werden die rechtlichen Hintergründe nochmal erläutert, das fand ich ganz interessant, warum der Vater nicht an die Entscheidung des deutschen Gerichts gebunden ist, dass Frau Block eine Rückführung hätte beantragen können in 2021, was vermutlich nicht geschehen ist, und waren jetzt die dänischen Gerichte zuständig sind:

    "Auf dänischem Boden kann er machen, was er will"
    Der Sorgerechtsstreit zwischen Christina Block und ihrem Ex-Mann ist besonders komplex. Eine Schlüsselrolle dabei spielt ein besonderer rechtlicher Status…
    www.n-tv.de
  • Ja, die Kinder tun mir sehr leid.

    Vor allem die entführten, aber auch die Geschwister.

    Beide Eltern hatten wohl auch keine Personen im Umfeld, die zu ruhigem Kopf geraten haben. Oder es wurde auf sie nicht gehört.

    Und dadurch, dass es jetzt ein Strafprozess ist, wird auch alles in die Öffentlichkeit gezerrt, wo es nicht hingehört.

    Dass angebl. die (mittlerweile verstorbene) Großmutter die Entführung beauftragt haben soll, klingt nach eine Schutzbebauptung.


    Danke für den Link zum Gespräch mit einer anderen Tochter.

  • In so einer komplexen, hochstrittigen Gemengelage werden wohl auf beiden Seiten Fehler gemacht worden sein. Ich denke, von außen kann man das eh nicht beurteilen, schon gar nicht, ob da jmd. "Recht hat".

    Mit einer Entführung ist aber doch eindeutig eine Grenze überschritten. Am besten sollte man das in den Medien gar nicht auswalzen, meiner Meinung nach. Es sind eh nur kleine Bröckchen eines Gesamtbildes, die da drin stehen.

    Schlimm, so ein Gezerre um die Kinder. Kann man dann nicht festlegen, dass sie an einem neutralen, dritten Ort leben. Internat oder so. Am Geld wird's ja nicht scheitern. Und diese Eltern in den Wind schießen, salopp gesprochen.

    Den ersten Teil sehe ich auch so.

    Während mal wieder diskutiert wird, ob nun Vater oder Mutter richtig oder falsch gehandelt haben, wird völlig übersehen wer die einzigen Verlierer in dem Chaos sind und das sind die Kinder.

    Klar könnte festgelegt werden, dass die Kinder aus der Familie genommen werden. Das ist aber nicht so einfach möglich und dazu kommt ja auch warum sollte das festgelegt werden? Wenn die Kinder wirklich beim Vater wohnen wollen und es ihnen dort gut geht, dann ist das doch auch in Ordnung.

    Und ja wäre es die Mutter, würden viele hier schreiben wie toll sie es gemacht hat.

    Ich hab durch diese Entführung von dem Fall erfahren. Dann kam raus, dass die Mutter drinhängen soll und dann wurde ziemlich schnell erklärt, dass der Vater die Kinder zuerst entzogen hat. Ich konnte da keine wirklich einseitige Berichterstattung lesen. Wohl aber eine sensationsgetriebene.


    Und ehrlich gesagt bin ich irgendwie irritiert über Gerhard Delling. Den mochte ich immer sehr im.Team mit Günter Netzer. Jetzt weiß ich auch nicht mehr...

    Ich schreibe meine persönlichen Erfahrungen und über mein persönliches Umfeld. Manchmal schreibe ich auch davon, was mir Familie oder Freunde so berichten, das steht dann aber dabei.
    Ich schreibe nicht über ein anderes Umfeld oder andere Erahrungen und tatsächlich nicht über ein ganzes Land oder die ganze Welt.
    Dafür bin ich viel zu klein und unwissend, als dass ich der Meinung sein könnte, dass ich weiß, wie es überall so funktioniert. #herzen