Morgen habe ich ein Treffen mit einer Freundin, mit der es immer sooo nett ist, doch ein bisschen mehr Wein zu trinken...
Das ist der erste Moment, wo mir der Verzicht doch etwas schwer fällt. Ich beginne, mich auf so eine Gelegenheit nach der Abstinenz zu freuen
Das hatte ich letzte Woche. Und habe zu meiner eigenen Überraschung völlig ungerührt Tee getrunken, während wir leckere Pasta gegessen haben und danach Chips auf dem Tisch standen. Für meine Freundin hatte ich Weißwein aufgemacht, den sie auch getrunken hat.
Also es war von vorneherein klar, dass sie dann auch nicht trinkt und wir hatten bis eben einen netten Abend mit 0,0% Bier.
Aber es ist eben doch ein spürbarer Unterschied zu etwas angeschiggert und leider kann ich für mich nicht behaupten, dass ich nichts vermisse.
Es geht ohne, aber an und wann mit ist netter. Naja, mein Vorsatz ist, das "mit" noch stärker zur Ausnahme zu machen und öfter bewusst gewisse Zeitstrecken "ohne" einzupflegen.