Trockener Januar - macht jemand mit?

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  • Oveja was hat der Kellner denn für einen Kommentar abgegeben?

    Darauf antworte ich noch, dann sollten wir wohl wirklich mal in den anderen Thead umziehen...stimmt schon, sorry. #angst
    Das ist Jahre her und genau wörtlich weiß ich es nicht mehr, ich glaube aber es ging in die Richtung ob man mal auf die Uhr geschaut habe, man könne doch jetzt langsam mal was trinken (also im Sinne von es ist abends spät genug, morgens würde man ja kaum jemanden zum Alkohol trinken auffordern).

  • Ich habe meine 31 Tage jetzt geschafft, wesentlich leichter als befürchtet. Den Januar mache ich noch komplett, Mitte Februar steht ein Treffen an, bei dem ich bestimmt mit einer Freundin trinke. Wenn es vorher keinen Anlass geben sollte, wären es dann ca 7 Wochen.

    Ich konsumiere seitdem aber leider mehr Zucker. Daran muss ich arbeiten.

  • Ich bin auch weiterhin dabei und ohne größere Probleme. Das ist nicht so überraschend, derzeit läuft mein Leben ruhig und entspannt. Alkohol ist definitiv mein Stress-Smoother. Nimmt die Spitzen.

    Nächste Woche Urlaub auf der Skihütte, da werde ich - social Trinkerin bin ich auch - sicherlich das ein oder andere Glas Wein trinken. Für mich war das ein sehr guter Monat und ich habe vor in der kommenden Zeit, Alkohol als Ausnahme zu betrachten.

    Life is a mountain - ride it like a wave

  • Das ist nicht so überraschend, derzeit läuft mein Leben ruhig und entspannt.

    Bisher ist es bei mir ja auch sehr gut gelaufen. Ich bin auch nach wie vor dabei. Aber: Ich hab so einen Stress im Job, und zwar eher emotionalen Stress. Unserer Branche geht es ja so schlecht und gerade vorgestern hatten wir wieder ein Meeting, in dem wir aufgerufen wurden, uns auszudenken, wie wir die Liquidität unseres Unternehmens erhöhen können. Wir sollen uns jetzt bis nächsten Mittwoch was ausdenken. Eine Kollegin in Führungsposition meinte gestern sarkastisch zu mir, dass wir ja alle ehrenamtlich arbeiten könnten, das würde doch entlasten.

    Jedenfalls komme ich Abends ziemlich geschafft nach Hause, gestern so geschafft, dass ich keine Kraft mehr hatte Abendessen zu kochen und was bestellt habe, dabei müssen wir dringend Geld sparen. Und in solchen Momenten hätte ich gern ein Bier. Ich weiß eigentlich, dass das nicht hilft, weil ich danach NOCH müder bin. Aber es nimmt dem Stress die Spitze und ich schaffe es besser vom offiziellen Berufsmodus auf den Mamamodus umzustellen. Ich muss mal schauen, was ich da machen kann, als Ersatz, gestern hab ich im Stress fast eine ganze Tüte Chips gegessen...

    Was mich zum nächsten Punkt bringt: Ich habe diesen Monat mehr als ein Kilo zugenommen. Ich trinke Abends ein alkohlfreies Bier und dann noch nach dem Abendessen vor der Glotze ein Glas alkoholfreien Wein. Ansonsten mache ich (bis auf die Chips-Ausraster) nichts anders. Aber es reicht, um Speck am Bauch anzusetzen und ehrlich, DAS ist ganz mies. Das ist nämlich richtig ungesund. Mäh.

    Ich gehe am Samstag, 31. Januar, mit zwei Freundinnen aus und denke, dass ich da was trinken werde.

    Mein Fazit ist: Gute Sache, unter der Woche würde ich es gern beibehalten.

  • Was mich zum nächsten Punkt bringt: Ich habe diesen Monat mehr als ein Kilo zugenommen. Ich trinke Abends ein alkohlfreies Bier und dann noch nach dem Abendessen vor der Glotze ein Glas alkoholfreien Wein. Ansonsten mache ich (bis auf die Chips-Ausraster) nichts anders.

    Meinst du nicht, dass ein Kilo unter normale Schwankung fällt? Ein Kilo wären ca. 7000 zusätzliche Kalorien, die du hättest essen/trinken müssen. Ich kann es mir fast nicht vorstellen.

    Und es tut mir leid, dass es in deinem Jon so schlecht läuft. Wirtschaftliche Unsicherheit ist sooo schlimm!

    Ansonsten bin ich auch immer noch gut dabei, gestern Abend war meine Freundin da, wir hatte eine köstliche Tomaten-Parmesan-Tarte und sie dazu Wein und ich Tee. Das stört mich erstaunlich wenig, was mich wirklich freut.

    Ach so. letzte Woche hatte ich noch einen Versuch mit alkoholfreiem Weißwein, von einem Hersteller, dessen "normalen" Grauburgunder ich sehr mag. Nun ja, ich habe beschlossen, es war mein letzter Versuch mit alkoholfreiem Wein. Ich habe mühsam ein Glas getrunken und der Rest steht noch auf der Terrasse, den werde ich wegkippen. Einfach gar nicht gut.

    Liebe Grüße
    Silke mit dem Großen 06/2006 und der Kleinen 06/2009

  • Alkoholfreien Wein habe ich auch noch keinen gefunden der schmeckt. Das finde ich sehr schade.

    Aber bei Aldi gab es letzten Sommer alkoholfreien, schon fertig gemixten Lillet Wild Berry. Der war super. Ich hoffe den gibt es dieses Jahr auch wieder

  • Einfach gar nicht gut.

    Ja, man kann es leider vergessen. Dann trinke ich lieber einen Kirschsaft mit Magnesium oder so. Oder einen Tee. Es erinnert noch nicht mal an Wein. #rolleyes

    Und es tut mir leid, dass es in deinem Jon so schlecht läuft. Wirtschaftliche Unsicherheit ist sooo schlimm!

    Der Job an sich ist prima, ich erfahre viel Wertschätzung vom Team und ich mag an sich die Branche. Aber dieser wirtschaftliche Druck ist schlimm und macht echt Fluchtgedanken. Na, mal sehen, wo die Reise noch hingeht. Im Frühling habe ich eine Woche Urlaub und schreibe da (hoffentlich) meinen Roman fertig und das bringt natürlich auch kein Geld, aber immerhin etwas Befriedigung.

  • Es erinnert noch nicht mal an Wein. #rolleyes

    Und ist dabei nicht mal lecker :D. Da trinke ich tatsächlich auch lieber meinen Tee oder eine Bionade oder sowas.

    Dass dein Job sonst gut ist, weiß ich, aber ich finde, wirtschaftliche Unsicherheit vermiest das einfach sehr doll.

    Liebe Grüße
    Silke mit dem Großen 06/2006 und der Kleinen 06/2009

  • Ich habe bisher hier noch nicht geschrieben, weil ich nur mit vagem Halbwissen um die Ecke kommen kann, aber was ich im Kopf habe und was vielleicht für die eine oder andere ein Argument gegen Alkohol sein kann (wenngleich ein auch nicht ganz unfragwürdiges, weil es gleich das nächste Problemthema mit vielen ungesunden Wertungen anreißt): Alkohol hemmt den Fettstoffwechsel.

  • Ihr bestätigt meine Erfahrungen mit alkfreiem Wein. 😆 Leider, könnte so einfach seiin


    Aber - gerade getrunken Schloss VAUX Träublein alkoholfrei Bio ist ein Rose Sekt, der nicht süß ist. Der war geradezu genial, würde behaupten mit Eis, geht der unbemerkt durch.

    Life is a mountain - ride it like a wave

  • Ich habe bisher hier noch nicht geschrieben, weil ich nur mit vagem Halbwissen um die Ecke kommen kann, aber was ich im Kopf habe und was vielleicht für die eine oder andere ein Argument gegen Alkohol sein kann (wenngleich ein auch nicht ganz unfragwürdiges, weil es gleich das nächste Problemthema mit vielen ungesunden Wertungen anreißt): Alkohol hemmt den Fettstoffwechsel.

    Ja so wie alle Kohlenhydrate. Und nicht grundsätzlich, sondern während er abgebaut wird.

    Normal is just a setting on a dryer.

  • Ich bin auch noch dabei und den alkoholfreien, aka entalkoholisierten, mit einem Restalkohol von unter 0,5%, Wein noch nicht probiert. Ich merke, ich bin Typ "ganz-oder-gar-nicht", was nichts mit der Menge zu tun hat, sondern rein mit dem, WAS ich trinke.

    Die eingesparten Kalorien habe ich doppelt und dreifach in Schoki gesteckt - auch schön #rolleyes

    LG,
    Anne

    "Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben" ~ Johann Wolfgang von Goethe

  • Wir waren heute Abend spontan auswärts Essen, und ich trinke dort sehr ritualisiert meine 2 Gläser Wein.

    Heute habe ich mir eine Rhabarber-Schorle bestell und danach irgendwas mit Limette und Minze.


    Mir geht es wie Annie:
    Ganz oder gar nicht.

    Ich habe früher zu viel getrunken, und das einige Jahre lang.
    Ich habe dann auch missbräuchlich getrunken.

    Ich hatte an Silvester meinen letzten Alkohol (nicht viel, ich trinke seit mindestens 4 Jahren nur noch sporadisch) und wieder gemerkt, wie schwer es mir fällt, dann bei einer vernünftigen Menge zu bleiben.
    Da es mir nicht schwer fällt, gar nichts zu trinken, komme ich immer mehr zum Ergebnis, dass ich gar keinen Alkohol mehr trinken sollte. Bis Ostern gibt es auf keinen Fall was.
    Dass ich einen völligen Verzicht derzeit als Verzicht empfinde, der mich unruhig macht, sagt mir was über mich aus, was ich nicht wahrhaben will.
    Genau deswegen sollte ich es angehen.

  • Ich kann deinen Beitrag 1:1 unterschreiben.
    Nur dass ich noch den Vorteil hatte, dass ich mir die Frage 4 Jahre wegen Schwangerschaft und Stillzeit nicht stellen musste.

  • So, den Januar habe ich geschafft und viele andere auch.

    Ich mache mit dem Februar weiter.

    Gerade trinke ich Bitter Lemon aus einem hübschen Glas - finde ich sehr lecker.

    Ich mache auch weiter. :) aber ehrlich gesagt war mein Monat so komisch, stressig und anders, ich habe es null vermisst. Ich glaube ich trinke eher wenn es mir gut geht, nicht aus Frust. Spricht nicht für meinen Januar und ich hoffe, Februar wird besser......

  • So, den Januar habe ich geschafft und viele andere auch.

    Ich mache mit dem Februar weiter.

    Gerade trinke ich Bitter Lemon aus einem hübschen Glas - finde ich sehr lecker.

    Ich mache auch weiter. :) aber ehrlich gesagt war mein Monat so komisch, stressig und anders, ich habe es null vermisst. Ich glaube ich trinke eher wenn es mir gut geht, nicht aus Frust. Spricht nicht für meinen Januar und ich hoffe, Februar wird besser......

    Ich mache auch erstmal weiter. Ich hab es an manchen Abenden vermisst, wenn ich Lust auf ein Glas Wein statt Tee hatte. Zuckrige Getränke mag ich nicht. Aber ich war jeden Morgen froh, wenn ich wegen Erkältung oder schlechtem Schlaf matschig aufgewacht bin, dass nicht noch Alkohol oben drauf kam.