Beiträge von Trummelbiene

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    Mal zum Vergleich. In meinem Beruf liegt das Brutto Jahreseinkommen was ich maximal erreichen kann in Vollzeit und vieeel Berufserfahrung bei 48000 im Jahr.

    Sollte ich das jemals verdienen würde ich mich sehr versorgt fühlen. Auch mit Kind alleine.

    Ich arbeite in dieser Gehaltsstruktur mit 25 Std. Im mittleren Stufen Bereich. Habe also deutlich weniger. Ein Kind im Wechselmodell und wohne in Einer Stadt die einen Mietspiegel hat wie Köln oder Düsseldorf.

    Ich fühle mich nicht reich. Arm aber auch nicht. Und auch nicht unzufrieden.

    Ich glaube es kommt sehr auf die Idealvorstellung vom Leben an.

    Klar ist ein Auto angenehm. Urlaubsreisen u d ein modernes Badezimmer, grössere Wohnung etc. aber zufriedener machen mich andere Dinge

    Das Stimmt. Die Miete liegt bei 50 Prozent meines Einkommens.

    Aber es geht ja nicht um den Einzelfall. Ich habe wenig Geld- wie ich immer wieder höre.

    Und ich bin zufrieden. Und komme zurecht.

    Ich wollte damit sagen dass es auch echt unabhängig vom Geld, oder sogar diametral dazu Zufriedenheit geben kann.

    Klar fände ich mehr Geld schön und beruhigend. Aber der „Preis“ ist mir zu hoch.

    Mich macht es glücklich weniger zu arbeiten. Und dadurch mehr Zeit und Ruhe zu haben.

    Klar, wenn dann noch genug übrig ist, um in Ruhe Ruhe haben zu können…wer würde es nicht wollen.

    da ist dann eben die Frage, was „ genug“ ist. Bei mir eben deutlich weniger als der genannte Betrag.

    Für mich ist die freie Zeit wichtiger für die Zufriedenheit. So unterschiedlich kann das sein

    So geht es mir auch @ klettermax. Aber zu zweit. 900 euro miete plus Strom. Und weit weg von dem Einkommen

    Ja das bleibt immer und war mir vor der OP auch sehr bewusst.

    Ich bin ja seit 7 Jahren operiert. Und freue mich noch täglich über die Lebensqualität.

    Ich will nicht wieder so krank sein.

    Ja Zhina es ist echt total unterschiedlich.

    Und keiner weiß warum. Undiszipliniert war ich 2,5 jahre zuletzt auch und habe fast 20 kg zugenommen. Alte Muster und täglich Schokolade. Sucht bleibt Sucht. Ein Rückfall.

    Gerade bin ich wieder Suchtmittel ( Zucker) frei

    17 Kilo davon bin ich jetzt wieder los. 3x pro Woche Sport und ganz konsequente Ernährung.

    Man bleibt nicht einfach so (mehr oder weniger schlank) wie man ist. Das sollte Frau wissen) das wird oft ausgeblendet.

    Ja Bidi das stimmt.

    Im 1. Jahr gingen bei mir nur Buttermilch, naturjoghurt, Latte Machiato und Knäckebrot mit Frischkäse.

    Bis heute geht nicht: Fleisch, es sei denn die Fasern sind komplett zerstört, Nudeln,Reis , jegliche Rohkost ausser Gurken, Brot, Tomaten,Parika, Rosenkohl, Hülsenfrüchte, es sei denn sie sind püriert, ach und einiges mehr. Was gar nicht geht sind fix Produkte und e Nummern. Das schliesst Essen im Restaurant nahezu aus.

    Und was ich heute vertrage, geht morgen noch lange nicht.

    Was immer geht: alles mit Zucker und Schokolade ( ganz toll) Kartoffeln, Cremesuppen, Quark, Joghurt, Fisch

    Das sind bis auf Zucker und Schokolade auch meine Hauptsächlichen Nahrungsmittel


    Es tut mir leid, dass es Dir so schlecht geht.

    Das ist schlimm.

    Ich hätte nicht mehr lange gelebt und bereue die OP nicht. Im Gegenteil. Ich wünschte ich hätte sie 20 Jahre eher gemacht.

    Alletdings: hätte ich vorher gewusst, wie es mir gehen wird- ich hätte es nicht gemacht.

    Ich bin ständig ohnmächtig geworden. Unterzuckert zu niedriger Blutdruck, die Schmerzen, Unverträglichkeiten, Reflux, ständiges Übergeben….

    Aber meine Lebensqualität ist 500 Prozent nach oben gegangen.

    Also, bei mir gab es vor 7 Jahren keine flüssig oder Breiphase. Nur einen Tag nach Op. Ich habe krass viele Unverträglichkeiten bekommen. Und kenne niemanden aus dem AZ der so viele hat.

    Die meisten haben ja Schwierigkeiten mit einzelnen Lebensmitteln wie Rundfleisch ode Nudeln oder Paprika… oder so. Meine Liste ist ellenlang.

    Es gibt keine Erklärung warum das bei manchen so ist. Aber auch jetzt nach 7 jahren kann ich immer noch manchmal ein bisher nicht vertragenes Lebensmittel wieder in meinen Speiseplan integrieren.