Beiträge von Lina2

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    Lina2

    Das kommt auf das Bundesland an. In BL mit echter Lernmittelfreiheit sind Schulbücher jahrelang im Umlauf. Meine Kinder haben z. T. welche bei denen sie die 10. Entleiher waren.(Englisch, Mathe). Mittlerweile gibt es einen neuen Bildungsplan, da wurde offenbar auch das Lehrwerk gewechselt, allerdings nicht auf einmal, sondern fach- und jahrgangsweise gestaffelt.


    Von sehr vielen Schulbüchern gibt es Hard- und Softcoverausgaben. Diese unterscheiden sich im Preis und da ist halt die Frage, was das Budget hergibt. An unserer Schule scheint aber niemand darauf zu bestehen, dass die Einbände bei Abgabe entfernt werden. Wir hatten schon oft Umschläge mit übernommen und die waren echt noch gut für ein weiteres Schuljahr. Ob sie auch noch einen dritten Durchlauf halten würden, kann ich nicht sagen. Allerdings vermute ich, dass auch ein professioneller Umschlag nicht für die kalkulierte Nutzungszeit (s. o.) reichen wird.

    Okay, dann ist es wohl in den meisten Bundesländern mittlerweile so, dass Bücher ausgeliehen werden. Das macht ja auch Sinn.

    Hier gibt es kein einziges Buch nur Arbeitshefte, das finde ich nicht so toll. Das Ganze muss auch nur zum Wochenende hin und her getragen werden.

    Werden alle Bücher weitergegeben?

    Zu meiner Schulzeit mussten die Bücher selbst gekauft werden und die Weitergabe oder der Weiterverkauf war unüblich. Ich hatte nur wenige vom Bücherflohmarkt. Die ganze Einschlägerei hätte man sich echt sparen können, ob das Cover am Schuljahresende ein klein bisschen abgeschabt war, war egal, da es keine Nachnutzer gab.

    Am Ostkreuz würde ich in der Sonntagstraße und in der Neuen Bahnhofsstraße nach Restaurants gucken, da gibt es sehr viele.

    Am Hauptbahnhof direkt ist es schwierig. Also Imbisse gibt es im Bahnhof, aber sonst...

    Bei mir scheitert der Wunsch nach einer eigenen Ferienunterkunft übrigens nicht nur am Finanziellen, sondern auch an dem Gedanken, dass ich da ja zur Wohnungsnot beitrage, wenn ich zwei Immobilien miete oder besitze. Okay, bei einer Almhütte oder einem Campingplatz stellt sich das Problem nicht #cool Aber wie geht ihr damit um? Und das soll jetzt bitte nicht die (Vor-)Freude an so etwas verderben oder allzu moralinsauer rüberkommen, sondern ist ehrliche Neugierde und Interesse.

    Ich dachte dabei an kleine Häuschen, die so klein sind, dass sie zum dauerhaften Wohnen nicht geeignet sind. Es gibt Gebiete, die im Bebauungsplan nicht für Wohnhäuser vorgesehen sind.

    Bei normalen Wohnungen gebe ich dir Recht, dass dies Wohnungsnot verschärfen könnte.

    Die Lage von deinem Wunschferienhaus klingt toll, keine Ahnung, ob man in deiner Gegend etwas finden kann.


    Wenn du etwas kaufst, dann hast du immer was, was kaputt geht und bist entweder selbst handwerklich begabt oder musst organisieren, dass es repariert wird. Für Wasser, Strom und Abwasser muss gesorgt sein, der Garten braucht zumindest eine Minimalpflege mit Rasen mähen und Laub haken. Wenn du an vielen Wochenenden dort bist, fehlt manchmal die Zeit zuhause: schnell mal eine Waschmaschine anstellen, Kinder zum Kindergeburtstag oder zum Schwimmkurs bringen. Ich finde das Packen auch nicht ohne, gerade wenn die Kinder ständig aus den Gummistiefeln raus wachsen und auch eh ein Paar für die Kita zusätzlich brauchen.


    Ich denke, es ist auf jeden Fall zusätzlicher Aufwand, den man - außer Packen - in einer Ferienwohnung nicht hat.

    - Fahrrad mieten und die Strandpromenade mit Spielplätzen entlang Richtung Osten bis zur Grenze

    - oder nach Westen fahren. Hinter Bansin ist ein kleiner hügeliger Wald

    - ich mein in Heringsdorf gibt es kurz vorm Strand einen Drachenladen, der auch für Kleine Windspiele an der Stange hat.

    - es gibt in Heringsdorf und, ich meine in Zinnowitz, Freizeithallenbäder - keine Ahnung, ob die geöffnet sind

    - auf halber Strecke nach Usedom gibt es einen sehr schönen Wildpark. Mir fällt der Ort nur grad nicht ein.

    Stühle/Tisch: das kommt drauf an, ob ihr gern auf dem Boden sitzt oder nicht.

    Ich würde mitnehmen: eine Wäscheleine, Crogs oder Flipflops fürs Bad, Kocher und Espressomaschine.

    Ich muss die ganze Zeit konzentriert und präsent sein, Gefahrensituationen voraus sehen, ausgleichend und motivierend sein. Die Kommunikation mit Kollegen ist schon entspannter, aber auch ein wesentlicher Teil der Arbeit. Das alles ist sehr anstrengend.

    Zum Basteln vielleicht Perlentiere aus diesen ganz kleinen Perlen: Delfine gibts, fast noch niedlicher sind finde ich die Seepferdchen-Perlentiere.

    Bei der Schatzsuche könnte man Geheimschriften verwenden, die für den nächsten Hinweis entziffert werden müssen.

    Ich könnte mir vorstellen, dass auch große Kinder an den selbstgemachten Wasserbomben aus Schwammtüchern Spaß haben.

    Ich könnte mir vorstellen, dass dringende betriebliche Belange dagegen sprechen, wenn jetzt bei einer Öffnung (Gastronomie?) erstmal mehr Personal für alle Abläufe benötigt wird.