Beiträge von Lina2

    Wieviele Kinder sind in der Klasse? Gibt es einen Schulsozialarbeiter an der Schule, der beteiligt werden könnte?

    Welche Konsequenzen hat unerwünschtes Verhalten bisher? Welche Möglichkeiten hast du konkret?

    Gibt es etwas - eine Beschäftigung, eine Sanktion - was gut funktioniert?

    Ich muss sagen, dass ich es sehr übergriffig fände, wenn mein krankheitsbedingtes Fehlen in einem Gespräch auf diese Weise thematisiert werden würde.

    Fehlzeiten aufgrund von Krankheiten sind ja regulär nicht vorhersehbar und durchschnittlich fehlen Arbeitnehmer 18 Tage im Jahr krankheitsbedingt. Bei Eltern könnte sich das Fehlen durchaus um die KK-Tage erhöhen, wenn man keine Omma hat, die das kranke Kind nimmt. Das sind pro Kind nochmal 10.

    Ich würde überlegen zu empfehlen, den Grund gegenüber dem Arbeitgeber nicht (mehr) zu nennen und selbst an einer Betriebskultur zu arbeiten, in der dies nicht - auch nicht unterschwellig - gefordert ist.

    Als freundschaftlich verbundene Kollegin von ihr nützen vielleicht die Gesundheitstipps, die oben genannt wurden. Um jedoch arbeitsrechtliche Errungenschaften von ArbeitnehmerInnen infrage zu stellen, würde ich von einem Gespräch abraten.

    rheinländerin: in Österreich gibt es noch Karli Printi mit Speziallineatur. Die versenden auch nach Deutschland. Ich habe aber nicht im Kopf, ob die noch andere Ausführungen haben. Und - aber das macht ihr vielleicht eh - ergeben Faserschreiber oder Tintenschreiber einen größeren Kontrast als Bleistifte.


    Die tägliche Übungszeit klingt sehr gut!

    Nützlich könnten die Schreibhefte mit sehr kontrastreichen Lineaturen sein z.B. die Waldkirchner Hefte mit dem gelben Hintergrund oder die von Sedulus mit grauen Kontrasten. Die Übungsbuchstaben oder -wörter können dann selbst als Vorlage übertragen werden. Günstig finde ich dabei Ansätze, bei denen gestaltähnliche Buchstaben direkt nacheinander eingeführt werden wie z.B. bei Schultz-Brüning (das genannte Buch kenne ich nicht, nur die Übungshefte); es gibt aber auch andere, die dasselbe Prinzip nutzen.

    Ich kenne das auch in Kombination mit dem tollen neu erlernten Krabbeln. Ich habe mein Kind etwas festgehalten zum Einschlafen, da Bewegung und Müdigkeit keine gute Kombination waren - das war zu unfallgefährdet. Es hat sich schnell wieder gegeben - also im Rückblick jedenfalls.

    Ich finde schon den Begriff Langzeitstillen unpassend. Man spricht ja auch bei einem Stillen von 4 Monaten nicht vom Kurzzeitstillen.


    Bei Ärzten bin ich regelmäßig beim Ü1-Stillen entweder auf skeptische Nachfragen oder skeptisches Hinnehmen gestoßen. Embryotox war quasi unbekannt.