Beiträge von Lina2

    Ich gehöre wohl auch eher zu den Leuten, denen es nicht so wichtig ist, ob sie gewinnen oder verlieren. Bei Gesellschaftsspielen geht es manchmal um eine Geschichte, um die Strategie oder ums Knobeln.

    Und wenn im Garten Fussball gespielt wird, dann ist das doch auch kein Wettkampf. #weissnicht

    Beim 4jährigen finde ich es nicht so ungewöhnlich, dass er ein Spiel so schwer nimmt. Ich glaube, ich würde die Spiele dann erstmal wegpacken, als ihn immer absichtlich gewinnen zu lassen, das ist irgendwie künstlich. Ich sehe das nicht so, dass die Kinder eine Konkurrenzsituation herstellen, sondern dass sich die Konkurrenz durch das Spiel ergibt, wenn es Gewinner und Verlierer gibt. Gerade für das Kita-Alter finde ich Kooperationsspiele sehr schön, bei denen es um ein gemeinsames Tun geht und nicht darum, etwas besser zu können oder mehr Glück zu haben.

    Liebe Hagendeel, ich wünsche euch viel Kraft in der kommenden Zeit und eine baldige Genesung für deine Tochter.

    Ich habe deine Beiträge gerne gelesen.

    Alles Gute für Dich und deine Familie

    Draußen: Bobbycar, Laufrad, Roller fahren, mit den Kindern ein sehr tiefes Loch buddeln, einen hohen Berg aus Sand aufschütten. Wasserbehälter neben den Sand stellen.

    Drinnen: ganz lange kann hier runter springen gespielt werden: zwei Kästen übereinander und weiche große Matte davor.

    Hast du eine bestimmte Aufgabe im Praktikum?

    Seepferdchen heißt ja, dass das Kind 25m geschafft hat. Die Kinder, die gerade Seepferdchen gemacht haben und ich letztens gesehen habe, haben tolle Fortschritte gemacht, aber sie waren eindeutig Schwimmanfänger und hätten auch nicht viel mehr Strecke geschafft, im See oder Meer kommen noch Wellen dazu, manche erschrecken über Algen an den Füßen.

    Die Schwimmlehrer hatten die Kinder immer direkt vor sich. Das würde ich wohl auch so machen und am Ufer entlang schwimmen oder direkt am Rand im Schwimmbad.

    Edit: gerade gelesen, dass sie 50m geschafft hat. Ich würde trotzdem schauen, dass ihr euch in einem sicheren Bereich bewegt.

    Naturkundemuseum: in etwa 10 Min. Fußweg findet ihr einen kleinen Park (Stichwort Plansche am Nordbahnhof), der bis etwa 4 Uhr (danach weiss ich nicht) wenig besucht ist. Cafes für Eis und Coffee to go findet ihr in den Straßen am Rande des Parks.

    Für Kinder ist eine Fahrt mit der Funicolare total toll! Man kann auch mit einem öffentlichen Fahrstuhl zu einem Aussichtspunkt fahren.

    Auf dem Weg zum Hafen - da würde ich auf dem breiten Hauptweg bleiben - kann man wunderbar Foccacia mit verschiedenen Belegen kaufen und leckeres Eis und schlendern und gucken.

    Oder eine Tüte kleiner frittierter Fische.

    Das Aquarium ist sehr schön, aber auch sehr teuer finde ich. Da würde ich einen 3/4 Tag einplanen.

    Und: die Stadt hat eine spezielle Straßenführung, wenn man sich verfährt, muss man manchmal einen großen Umweg fahren. Also, wirklich einiges an Zeit für Wege einplanen.

    Edit: natürlich Aperitivo!

    Hier in der Familie haben wir uns nacheinander angesteckt: die beiden Kinder hatten es recht moderat aber mit zwei Fieberwellen jeweils, mir ging es sooo schlecht - ich würde direkt reißaus nehmen, wenn ich nur im entferntesten eine Ahnung hätte, dass jemand erkrankt ist. Ich hatte dann auch am heftigsten diesen fürchterlichen nichtsnutzen Ausschlag - nein schönen Dank! Insgesamt waren wir 4! Wochen lahmgelegt.

    Also ein deutliches Bloß nicht! von mir.