Beiträge von Lina2

    Wie wäre es als erstes mit einer Prüfung zum Vulkanforscher: es muss gemeinsam ein kleines Puzzle eines Vulkans gelegt werden oder aus einzelnen Buchstaben sollen Vulkannamen gelegt. Vielleicht können sie auch Sachfragen beantworten? Dann kann jeder seinen Namen auf dem Forscherausweis eintragen.

    Wenn ihr was zum Klettern/ rauf laufen habt, vielleicht als nächstes einen Vulkan erklimmen. Dann könntet ihr Bodenproben nehmen: vielleicht mit verbundenen Augen ertasten oder selbstgemalte Glitzersteinchen raussieben oder mit Lupen untersuchen. Darin findet sich auch ein feuerfest eingepackter Hinweis auf eine verschollene Kiste, die dann mit Schaufeln im zu suchen ist.


    Und wenn schon gelesen wird, alle Aufgaben selbst vorlesen lassen.

    Ich habe gerade gesehen, dass es ein "Daz-Stars-Heft" gibt. Eine Ausgabe kann mit Ting, eine wird ohne Ting genutzt. Der Heftaufbau der Lesehefte scheint mir sehr gut zu sein, das Daz-Heft habe ich nicht gesehen in meiner Bib.

    Von welchem Verlag stammen denn die Bücher, die in der Schule genutzt werden? Ich könnte mir vorstellen, dass es für das Kind einfacher ist dasselbe Konzept zu nutzen.


    Der Mildenberger Verlag hat eine Reihe, die 'Willkommen in Deutschland' heißt und mit Zahlen, Farben, Familie etc beginnt. Von diesem Verlag gibt es auch kleine Fotohefte mit einer Geschichte, die Lesesilben sind in Farben untergliedert.


    Bei Karibu (Westermann) gibt es auch Arbeitshefte für DaZ-Kinder.


    Ich nehme an, dass die anderen Verlage auch DaZ-Materialien haben und diese Sachen sind sehr durchdacht. Allerdings sind sue auch sehr teuer, sodass ich auch auf eine Bibliothek zurückgreifen würde.


    Ist diese Jägergeschichte vielleicht aus einer älteren Fibel?

    Also, ohne Gewähr - ich habe gerade versucht, mich einzulesen.

    Eine Fremdsprache alle 4 Halbjahre bis zum Abi.

    Dann entweder 4 Halbjahre einer Naturwissenschaft für das Abitur nutzen

    oder


    3 Halbjahre einer Naturwissenschaft

    und

    2 Halbjahre Informatik

    oder

    2 Halbjahre eine zweite Fremdsprache belegen.


    Also würde ich nicht Französisch anfangen, sondern schnell Latein abwählen.

    Ich würde jetzt um ein Gespräch bitten, um die weitere Eingewöhnung zu besprechen: Zeiten absprechen, wann Trennungen günstig sind, ob sich das Kind vom Bezugserzieher trösten lässt, wenn ihr nicht da seid. (Die hiesige Waldorfkita hatte sehr lange langsame Eingewöhnungszeiten).


    Dann müsstet ihr für euch schauen, ob ihr der Kita zutraut, mit der Tisch-problematik eine Lösung zu finden bzw. fragen, wie sie es machen wollen.


    Ihr könntet ihn sonst noch ein Jahr zuhause behalten, wenn ihr euch die Regeln der Kita noch nicht für euren Sohn vorstellen könnt.

    Ich finde es gut, dass die Oma dich fragt, je nach Nähe der Beziehung kann es gut sein, dass sie die aktuellen Interessen nicht so kennt.

    Mein Vorschlag wäre, das Geschenk bis zum nächsten Geburtstag des Kindes aufzubewahren, für das das Kuscheltier passender ist.

    Manche Kinder mögen ja schon in dem Alter auch Kuscheltiere und für größere Kinder ist evtl auch ein großes Tier schön.

    Ich denke, dass es gerade für deine Tochter sehr wichtig ist, zu merken, dass sie dort in der Kita gemocht wird. Damit sie sich langfristig mit ihren Bedürfnissen an die Erzieher wendet, müsste ihr Sicherheit vermittelt werden. Ich bin erstaunt, dass nicht von einer Erzieherin ein Beziehungsangebot gemacht wird.

    Ich kenne es so, dass eigentlich darauf geachtet wird, dass die ersten Trennungen so stattfinden, dass das Kind gut gelaunt nach Hause geht. Wenn schon vorher klar geworden ist, dass die Essenszeit schwierig ist, finde ich das sehr ungünstig für die ersten Trennungen. Und auch die Ruhezeit ist ja nochmal besonders schwierig für Kinder, die wird eigentlich erst dazu genommen, wenn das Kind schon ein bisschen bleibt. So "Zelte" für die Mittagsruhe, habe ich bisher nur in einer Waldorf- Kita gesehen. Da war ich mir nicht sicher, ob das eher einen schönen Effekt hat oder nicht.

    Hier in der Kita hieß es, dass am besten immer die selbe Bezugsperson bei der Eingewöhnung dabei ist, also in der Zeit nicht zwischen Vater und Mutter gewechselt werden sollte. Hat er denn schon ein bisschen mehr Kontakt zu einer Erzieherin aufgebaut? Und seid ihr auf die Kita angewiesen?

    Ich kann es mir für das Alter auch nicht vorstellen. Ein bodennahes Bett könnte man als Spielfläche nutzen oder auch um darauf zu hüpfen, wenn das Lattenrost stabil genug ist.