Beiträge von Lina2

    Ach so.

    Ich denke nochmal drüber nach.


    Puzzleteile könnte man auch häufiger verstecken und dann die Rätsel variieren: mal mit verschüsselter Schrift, mal mit Zeichnungen, mal mit Rechenaufgaben. Dann könnte man das Ganze vergraben, versteckt aufhängen...


    Zusätzlich könntest du die Kinder auch aktiv bremsen, in dem du eine Reihenfolge festlegst, in der die Rätsel gelöst werden, die Aufgabe erst gibst, wenn alle da sind.

    - Ein wirklich großes Papier (vielleicht Papiertischdecke) und alle stellen sich drauf. Dann wird gefaltet und dabei halbiert und immer wieder geschaut, ob noch alle drauf passen bzw. wie klein kann das Feld sein und trotzdem können alle drauf, ohne den Boden zu berühren. Das könnte dann verglichen werden mit einer Vorlage und darauf ust der nächste Hinweis zu finden.

    - alle stehen nah beieinander, aber durcheinander, und fassen sich an den Händen. Der entstandene Knoten muss so aufgelöst werden, dass eine Kette ohne Überkreuzungen entsteht. Dabei darf man sich nicht loslassen.

    - vielleicht gibt es bei euch Hindernisse Bach o.ä., die nur mit Hilfe anderer überquert werden können

    - sonst Kooperations- oder Friedensspiele googlen und nochmal schauen, was für eure Truppe passt

    45 Min. sind schon sehr lang und da kann es durchaus helfen, wenn das Geschehen um das Kind herum weiter geht, Gespräche sich wieder um andere Themen drehen und die Aufmerksamkeit von dem in-der-Wut-sein abgezogen ist. Vielleicht kann das Kind sich dann selbst besser beruhigen, wenn es fühlt, dass um ihn herum alles wieder okay - wie immer ist? Es hat hier schon häufiger funktioniert.

    Ich weiß nicht, ob dein Kleiner schon sicher steht, aber wenn, dann kann man sich einen "Lernturm" (ike*a-hack) bauen. Damit können Kleine schon sicher mit an der Arbeitsplatte stehen und bei allen wichtigen Dingen mithelfen. Das steigert die Chancen auf ein warmes Essen...

    Wieviele Sport- und Musiktermine hat er denn über die Woche und am Wochenende? Und wie sehr hängt er an seinen Hobbys? Ich würde wohl schauen, ob er etwas reduzieren kann und dem schulischen Lernen eine höhere Priorität einräumen.

    Du schreibst, dass ihr mit Lernen und Üben nicht mehr so hinterher sein wollt und könnt...das Mehr an Selbstorganisation und Selbststrukturierung ist auch erlernbar, allerdings kommt es da auch auf eure persönliche Grenze an, in wie fern ihr Unterstützung geben könnt.

    Du hast dann doch noch so viele Berufsjahre :). Es ist eine Errungenschaft. Ich weiß noch, dass eine Userin hier mal schrieb, dass es für sie keinen Schutz gibt (ich meine, dass sie aus Österreich kam) . Sie arbeitete in einem ähnlichen Bereich und war direkt Gefährdungen ausgesetzt.

    4 Monate gegenüber 27 Jahren in deinem wirklichen Berufungsfeld ist doch nix.

    Das Wichtigste ist der Schutz deines Kindes und zu diesem Schutz gibt es diese Bestimmungen. Vielleicht kannst du, wenn dich das Schreiben der Protokolle nicht auslastet, dich gedanklich mit der Ausstattung für das Baby beschäftigen? Es ist ja für einen begrenzten Zeitraum. Wann beginnt dein Mutterschutz?