Beiträge von Khyndrha

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    Die Fußballreportage ist Klasse #super


    Demnächst haben wir Elterngespräch wegen C.s Hochbegabung. Da wird es sicherlich auch nochmal um Heileurythmie gehen, die empfiehlt seine Lehrerin ja schon länger. Mal sehen, wie das mit der Finanzierung aussieht - er macht ja auch schon Maltherapie einmal in der Woche, das übernimmt die Schule. Die Heileurythmie müssten wir wahrscheinlich selbst zahlen. Keine Ahnung, wie wir das stemmen sollen #haare vielleicht gibt’s ne Möglichkeit über den Therapieverein der Schule. Wie ist das bei euch an den Schulen geregelt mit den Kosten?

    Hier auch Verein.


    Wir zahlen einen festen Beitrag, unabhängig vom Einkommen, für jede Familie gleich. Wer den nicht aufbringen kann kann eine Reduzierung beantragen, muss sich aber dann auch richtig nackig machen. Das gleiche gilt auch für die Ganztags- und Hortbetreuung (vor allem der Hort ist sehr teuer) und das Musikprojekt.

    Baubeiträge laufen über ein Eigenleistungskonto, bis Ende Klasse 8 haben wir Zeit Betrag X zu sammeln. Das kann über Einnahmen bei Festen laufen oder Arbeiten für die Schule, zB einen Klassenraum streichen. Oder eben Einzahlungen der Eltern.

    Die Weihnachtsferien erwarten wir auch sehnsüchtig, es wird Zeit #yoga


    Der Klassenlehrer meines Mittleren kannte uns ja schon, bevor er als Quereinsteiger zu ihm in die Klasse kam, ich war die Tagsesmutter seiner Söhne. Keine Ahnung ob er vorher Hausbesuche bei den anderen Familien gemacht hatte.

    Irgendwie bin ich aber ganz froh, dass das Thema bisher an mir vorüber ging, ich finde das für mich sehr schwer vorstellbar. Ich brauche eh immer lange, bis ich Leute bei mir rein lasse #schäm

    Die erste Klassenlehrerin vom Kleinsten wurde glücklicherweise durch Corona gebremst, die hätte ich auf gar keinen Fall hier haben wollen. Bei der neuen Lehrerin könnte ich es mir zwar besser vorstellen, bin aber nicht sooooooo traurig, dass sie vor lauter unterschiedlichen Aufgaben die Zeit nicht wirklich findet.

    Wir haben bald ein Gespräch wie es mit dem kleinen Mann weiter gehen kann. Ich hab es schon länger geahnt und die KL mich auch angesprochen. Der Test brachte dann Gewissheit, dass er hochbegabt ist. Kognition ist nun nicht alles, und es gibt vieles an der Schule, was er toll findet und was seinem Charakter entspricht. Aber sobald es um Sachen wie Lesen, schreiben, rechnen geht…geht halt nix mehr, weil er sich unglaublich langweilt und inzwischen verweigert. ich bin gespannt welche Ideen sie hat, denn differenzierten Unterricht bei 37 Kindern stell ich mir eher schwierig vor,

    Das Formenzeichnen fanden meine Jungs am Anfang auch nicht so toll, die Begeisterung kam erst später.


    Bewegtes Klassenzimmer haben wir auch. Wäre auch seltsam, wenn nicht, an der Ursprungsschule. Aber wie intensiv und wie lange das genutzt wird hängt dann doch immer vom Lehrer und auch der Klasse ab.

    Hier wurde und wird noch viel rausgegangen, auch noch in Klasse 5, wenn es zu unruhig ist. Wald und Felder sind leider etwas weiter weg, da muss dann der Schulhof herhalten.


    Unser Jüngster hat sich auch anfangs sehr sehr schwer getan. Das erste Schuljahr verbrachte er in der Schuleingangsklasse, auch liebevoll Brückenklasse genannt. Dort kommen die Kinder hin, die zwar schulpflichtig, aber noch nicht unbedingt schulreif sind (sones keine Möglichkeit gibt, dass sie noch ein Jahr im Kindergarten bleiben oder einfach für den Kindergarten schon zu weit/groß sind). Das hat ihm zwar gut getan, aber mit der ein Jahr später erfolgten Einschulung in der Großklasse hatte ich manchmal das Gefühl wir fangen wieder bei 0 an. Er hat lange gebraucht um anzukommen. Corona-Lockdown und Probleme mit der Lehrkraft, die am Ende des Schuljahres dann auch gehen mussten, haben es nicht einfacher gemacht. Erst in Klasse 2 kam er dann so richtig an.

    Hallo,

    ich studiere seit März diesen Jahres Heilpädagogik und die meisten meiner Kommilitonen sind schon in relevanten Berufsfeldern unterwegs. Einige davon überschneiden sich mit der sozialen Arbeit, andere sind eher dem heilpädagogischen Feld zuzuordnen.


    Was mir spontan einfällt: Betreutes Wohnen für verschiedenste Ziel- und Altersgruppen. Nachtwachen in psychiatrischen Kliniken. Anlaufstellen für obdachlose Jugendliche (hier macht ein Kommilitone ausschließlich Nachtwachen, ein anderer ist tags vor Ort). Mehrere sind in der Familienhilfe. Andere arbeiten in Hort/OGS. Einen Zoopädagogen haben wir noch (der macht dann Kindergeburtstage, Sachen mit Schulklassen, etc). Das sind so die Sachen, die mir einfallen, wo regelmäßig auch Sozialarbeiter/ Studenten sozialer arbeit gesucht werden. Die anderen Stellen sind eher spezifisch heilpädagogisch oder was ganz anderes.


    Schulsozialarbeit würde in meiner Stadt ohne Abschluss und staatliche Anerkennung auch nicht möglich sein. Gesucht wie Sand am Meer werden Schulbegleiter.


    Vielleicht ist da ja eine Idee für dich dabei.

    Tikaani genau diesen Satz haben wir bei der Basarvorbereitung auch des Öfteren, weshalb jetzt eine Aktion schlicht gar nicht stattfindet (eine Alternative hatten wir und überlegt, aber ja…das übliche oder nichts #rolleyes ). Schwierig manchmal.


    Ich erlebe, dass bei uns oft die jüngeren Lehrkräfte verstaubtere Haltungen haben, als die Älteren. Wobei ich da nicht pauschal für die ganze Schule sprechen kann, sondern nur für die Lehrer meiner Kinder. Ich erinnere mich noch gut an die Dramen, als beim Mittelkind die Schöpfungsgeschichte durchgenommen wurde und der Lehrer alle kritischen Nachfragen der Kinder regelrecht abgewürgt hat. Er hat auch zeitweise mit Strafen wie in der Ecke stehen gearbeitet. Das sind jetzt nur zwei zufällig rausgepickte Beispiele von mehreren. Womit er wohl nicht gerechnet hat war, dass die dazugehörige Elternschaft ziemlich wehrhaft ist. Das läuft in anderen Klassenkonstellationen dann aber auch wieder ganz anders.

    Den Podcast höre ich mir die Tage mal in Ruhe an, vom Anthroblogger hab ich so hier und da schonmal eine Beiträge gelesen.

    Das was du schreibst Solveigh kann ich leider für unsere Schule so nicht unterschrieben. nach außen hin, ja, da gibt man sich weltoffen, bereit in die Zukunft zu blicken und sich weiter zu entwickeln. Im Innern brodelt es gewaltig, und gerade in den letzten beiden Jahren haben sich da einige sehr sehr hässliche Seiten offenbart. Ich bzw die Jungs haben da wohl einfach Glück mit der Klassengemeinschaft, in anderen Klassen sieht es anders aus.

    Es hängt auch sehr viel an der Person des Lehrers.

    Kuekenmama mir war die Waldorfschule lange Zeit gar nicht so geheuer - irgendwie alle bissi schräg dort :D ich sollte vielleicht dazu sagen, dass meine erste bewusste Begegnung mit Waldorfpädagogik die Bekanntschaft mit meinem Schwager war (zu der Zeit noch Waldorflehrer) und der ist einer der schrägsten Typen, die mir jemals begegnet sind. Dazu die ganze Vorurteile, die ich so hatte (und die er so schön erfüllt hat).


    Für mich stand lange fest, meine Kinder gehen auf eine handelsübliche staatliche Schule. Dann war es soweit und es lief....ernüchternd über viele Jahre, in denen ich die Waldorfschule und -pädagogik dann doch besser kennen gelernt habe. Als mein Mittlerer kurz nach der Einschulung vom fröhlichen, anpassungsfähigen Strahlemann zu einem unglücklichen, schweigsamen Kind mutiert ist hab ich mich dann doch entschieden, dem ganzen eine Chance zu geben. Er durfte hospitieren und hat direkt am ersten Tag festgestellt: da bleibt er, das ist seine Schule! Den Kleinsten hatte ich zu dieser Zeit auch schon dort angemeldet und für den Großen haben wir auch überlegt - er war zu der Zeit in der 4. Klasse und hat ganz schnell klar gemacht: mit ihm nicht, er will aufs Gymnasium. Das war nicht immer einfach, hat sich aber inzwischen ganz gut zurecht geruckelt.


    Das Mittelkind liebt es immer noch auf der Waldorfschule und ich kann mir für ihn nichts anderes mehr vorstellen. Beim Kleinen müssen wir mal abwarten, der redet öfter davon, später aufs Gymi wechseln zu wollen. Der Fokus auf künstlerisch-musisch an der Waldorfschule liegt ihm aber sehr und bei all seinen Verhaltensspezialitäten gehe ich davon aus, dass er an einer staatlichen Schule derzeit massive Probleme bekäme.


    Später evtl. mehr, muss erstmal los.


    Edit: Anni08 das ist ja ein Traum! Bei uns sind 37 Schüler pro Klasse Standart

    Ja, hier. Die Kinder sind 3. und 5. Klasse. Für mich ist das alles (gefühlt) immer noch Neuland, mein Mann war selbst Waldorfschüler. Unser ältester Sohn war nie auf der Waldorfschule, erst staatl. Grundschule, jetzt Gymnasium. Ich schwanke immer wieder ganz schön „zwischen den Welten“

    So, wir waren jetzt bei zwei verschiedenen Kieferchirurgen, die nochmal hübsche Bilder gemacht haben. Beide sind sich einig, die Zähne müssen raus und das auch recht bald (einer liegt oben quer, der könnte evtl sogar bleiben, aber der andere drückt zwischen die beiden mittleren Schneidezähne).

    Gemacht wird es in der Praxis, wo wir uns wohler gefühlt haben. Da passte vom Empfang bis zum Schluss alles und der Arzt hat sich ganz viel Zeit genommen auch dem 10-Jährigen nochmal alles ganz genau auf dem Bild gezeigt und erklärt und ihm auch die OP genau erklärt.

    Er sieht dem ganzen seitdem recht entspannt entgegen

    Alles gut, nur schlauer sind wir noch nicht - in genau einer Woche haben wir einen Termin und das nicht in der Klinikambulanz, sondern einer Praxis in der Stadt.

    Ich hatte mich umgehört und die wurden mir von mehreren Leuten unabhängig voneinander gerade für Kinder empfohlen. Klinikambulanz, wie gesagt, sehr fix schöne, aber auch sehr trubelig, nicht unbedingt auf Kinder eingestellt, lange Wartezeiten und zumindest meiner Erfahrung nach auch oft sehr gestresst. Das ist nix fürs Mittelkind. Eine neue Überweisung beim KFO war kein Problem, die hatten uns deshalb zur Ambulanz schicken wollen, weil es da oft am schnellsten geht, nun haben die Termine aber so oder so nur einen Tag unterschied.


    Ich werde berichten, eure Antworten haben mich jedenfalls schonmal beruhigt :)

    Bei mir sind warme Füße das wichtigste, sind die Füße kalt geht nix mehr. Ich trage deshalb momentan tagsüber zwei paar Socken, normale aus Baumwolle und drüber Wollsocken.

    Ansonsten hat mein alter Poncho gerade Hochkonjunktur - er lag jahrelang vernachlässigt im Schrank, zur Zeit habe ich ihn aber immer griffbereit. Das Teil kommt auch jeden Tag mit zur Hochschule, da hab ich heut 10 Stunden überwiegend gesessen bei teilweise dauerhaft geöffneten Fenstern 🥶 mit Poncho blieb es schön muckelig und ich hatte trotzdem mehr Bewegubgsfreiheit als mit Jacke.

    Und ich hab meine Handwärmer mit dabei, das sind so wiederverwendbare zum Aufladen.

    Inzwischen wollen tatsächlich die meisten Arztpraxen etwas für diese Art von Bescheinigung. Ein Grund, warum ich zu "meinen" Eltern immer sage, dass es reicht wenn sie einen notwendigen Arztbesuch entschuldigen (bzw. im Voraus beantragen). Sie müssen kein "Attest" vorlegen, dass sie beim Kieferorthopädentermin waren. Das kostet oft um die 10 Euro. #rolleyes

    Bei sowas reicht unseren Schulen witziger weise ein "Bin da gewesen" Zettel vom Arzt. Datum, Uhrzeit der Anwesenheit in der Praxis und Stempel.

    Bei sowas reicht bei uns auch der „Bin da gewesen“- Zettel, allerdings müssen/sollen wir vorher noch einen Antrag auf Beurlaubung stellen, wenn der Termin lange vorher fest steht. Was auch immer das genau bring außer noch mehr Papierkram

    Bei uns kostet die Krankmeldung auch Geld, 3€.

    Meine Ärztin sagte mir mal, dass soll die Leute davon abhalten, ständig krank schreiben lassen zu wollen, wenn eigentlich nichts ist und es würde ihr jede Menge Diskussion ersparen 🤷‍♀️

    Wir brauchen das zum Glück auch nur sehr selten.

    Ich glaube eine gesetzliche Regelung dazu gibt es nicht und die Ärzte entscheiden das selbst. Da bin ich mir aber nicht hundertprozentig sicher, meine das nur mal gelesen zu haben. Vielleicht kann dazu jemand anderes noch genauer was sagen.

    So ähnlich wie bei deinem Sohn lief das mit meinen Weisheitszähnen auch. War nicht so schön, aber ich hatte es immerhin hinter mir.

    Die KFO hat uns jetzt auch explizit an die Ambulanz der Klinik hier überwiesen - schöne Aufnahmen gibt es da ratz fatz, die Erfahrung hab ich Anfang des Jahres selbst gemacht, allerdings würde ich keinen der dort erlebten Ärzte auf meinen 10-Jährigen loslassen wollen (zumindest nur mit äußerst schlechtem Gewissen).

    Ich werd mal schauen, wen wir hier in der Gegend noch so haben.

    Heute waren zum ersten Mal mit dem Mittelkind beim Kieferorthopäden, auf Anraten unserer neuen Zahnärztin. Die meinte schon beim ersten Besuch, dass ihr Juniors Kiefer zu schmal erscheint für diese riesigen bleibenden Zähne. Außerdem wäre es in Hinblick auf die MIH der Backenzähne auch interessant deren Einschätzung zu hören, ob man die Zähne zieht und die Weisheitszähne (so angelegt) später an deren Stelle zieht.

    Die Kieferorthopädin also erstmal ein Röntgenbild gemacht um zu schauen, ob alle Zähne angelegt sind, weil es gar nicht so selten sei, dass manchmal der ein oder andere fehlt.

    Joa, also die Weisheitszähne sind angelegt und Schneidezähne scheint es auch noch ein paar mehr zu geben #blink so ganz sicher sind sie sich aber auch nicht, dazu war das Röntgenbild nicht gut genug. Sieht aber der Form nach sehr danach aus. Dazu gab es es im linken Unterkiefer noch einen weißen Fleck, wo sie meinte das kann alles mögliche sein, noch eine Zahnhanlage, Zyste bis hin zu eher unschöneren Diagnosen.

    Sie hat leider keine besseren Bildmöglichkeiten, daher gab es eine Überweisung zum Kieferchirurgen um erstmal abzuklären, was das alles ist.

    So, nun sitze ich auf glühenden Kohlen und wüsste natürlich lieber heute als morgen über alles Bescheid. Ich hoffe wir müssen nicht allzulang auf den Termin warten. Wenn das tatsächlich zusätzliche Zähne sind, was macht man dann mit denen? Rausoperieren? Wie doof wird das dann? Wenn ich an meine Weisheitszähne denke: ziemlich doof #schäm


    Warum hat dieses Kind dauernd so ein Pech in Sachen Gesundheit? Bisher war glücklicherweise nichts davon wirklich dramatisch, aber er nimmt gefühlt immer nochmal ne Extraportion mit, wo seine Brüder nix haben.

    Wir hatten das auch an einem Milchzahn. Der blieb dann einfach offen, da jede Form von Verschluss wieder zu Schmerzen geführt hat. Offen hatte mein Sohn keine Probleme und irgendwann ist er dann ausgefallen.

    Bei anhaltenden Problemen hätten wir ihn ziehen lassen, wie auch schon andere Zähne davor - mein Großer hatte leider sehr schlechte Milchzähne, da war oft nix mit Erhalt als Platzhalter, weil die einfach durchgebrochen sind