Beiträge von Khyndrha

    Von 9-10 €/Std können Tagesmütter nur träumen.

    Da unterschreib ich mal bei Knusel, vielleicht sollte ich mich in Zukunft Babysitterin nennen....


    Zur Ursprungsfrage: ich find die 10 Euro absolut in Ordnung für eine 11-Jährige, zumal du ja meistens anwesend bist. Wenn sich das später ausweitet, kann man immer noch erhöhen.

    Bei meinem Großen gab es noch die drei großen Gaben, bei meinem Kleinen war ich dann besser informiert und bin dem anthroposophischen Modell gefolgt, er hat dann drei Monate die Tropfen bekommen, die erste Gabe mehrere Stunden nach der Geburt und dann täglich am Morgen. Die Tropfen hab ich direkt vom KH mitbekommen.


    Silbernitrat wurde in den Kliniken wo ich entbunden hab nicht mehr gegeben und Vitamin D gab es bei beiden keines

    Komisch, bei uns gibt es immer mehr Großtagespflegestellen und eine Kollegin und ich (bin auch Tagesmutter) überlegen, ob wir uns zusammentun. Die Großtagespflege wird bei uns auch durch das Jugendamt unterstützt, einmal wegen der bessren (gegenseitigen) Kontrolle und Krippenplätze gibt es hier viel zu wenige. Möglichkeiten, die Kitas auszubauen sind auch kaum vorhanden.


    Mein Betreuungsschlüssel liegt zur Zeit bei 1:3, da hier nicht ofort eine Pflegeerlaubnis für 5 Kinder erteilt wird. Wurde ich momentan, so lange meine eigenen Kinder noch so klein sind, aber auch gar nicht machen wollen. Leider hab ich schon etliche Kolleginnen kennen gelernt, denen ich meine Kinder nicht anvertrauen würde :S die Krippe sind hier bis auf eine aber auch mehr so na ja....

    Bei meinem Großen im Kiga sehen sie das locker. Natürlich versuchen sie die Kinder zum Probieren zu animieren, aber keines wird gezwungen. Da würd ich auch auf die Barrikaden gehen, habe selbst so einige Abneigungen, die auf dem Zwang zum Probieren bzw. Aufessen basieren.


    Zu Hause und auch mit den Tageskindern gilt bei mir die Regel: es kommt von allem etwas auf den Teller (bei ungern gegessenen Sachen halt nur ein kleines Löffelchen voll) und ich achte dann aber auch darauf, dass sich nix vermischt. Wenn dann was liegen bleibt, auch kein Thema. Hab es aber schon oft erlebt, dass die Kinder irgendwann dann doch mal probiert haben, von ganz allein, ohne dass da von mir irgendwelche Aufforderungen nötig waren. Und wenn irgendein Essen mal gar nicht geht (ein Tageskind mag z.B. keine Pizza und keine Eintöpfe), dann gibt es immer noch ne Schnitte Brot als Alternative. Hungrif schick ich hier kein Kind aus dem Haus

    Mein zweiter war auch ein Breiverweigerer und gefüttert werden mochte er auch nie. So mit 7-8 Monaten (bis dahin hab ich voll gestillt) hat er aber dermaßen Schnappatmung bekommen, wenn was zu essen auf dem Tisch stand, dass ich ihm einfach ein paar weichere Sachen (Banane, Brot, Gemüsestückchen, etc.) auf eigenem Teller angeboten habe und da ging es dann langsam los. Am Anfang natürlich mit viel Experimentieren und Rummatschen, aber das hat sich nach ein paar Wochen gegeben, mit 9 Monaten hat er dann einfach bei uns mitgegessen

    Wilma, es gehen so viele Mütter nur ein, zwei Mal zur Stillgruppe. Du schließt ja kein Abo ab, wenn du dir das Ganze mal anschaust. Glaub mir, die beißen nicht. :) Und vielleicht triffst du dort sogar nette Raben. #ja


    vielleicht triffst du ja mich :D bei kind nr.1 wusste uch nix von stillgruppen und hatte auch nicht wirklich unterstützung im kh oder von der hebamme. beim zweiten lief es dann vin anfang an recht gut, hatte auch super unterstützung im krankenhaus (herdecke). hatte mir überlegt eine der bochumer stillgruppen mal zu besuchen, werne oder langendreer, alsovielleicht wuürden wir uns vielleicht mal begegnen

    Beim Großen hab ich schon in der Schwangerschaft den Kaffeekonsum reduziert auf 1-2 Tassen pro Tag, je nach Übelkeitsfaktor #freu In der Stillzeit gab es nur einen zum Aufwachen, bei mehr wurd er extrem quengelig und unruhig.


    Kind Nr.2 hat nie auf Kaffee reagiert, nicht auf die üblichen 2-3 und auch nicht, wenn es z.B. bei Geburtstagen etc. mal mehr waren