Beiträge von Meisterschülerin

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    Naja, die Freude ist eher verhalten bis nicht da... Also ganz am Anfang war die erste Reaktion, von beiden "oh nein, dann kann ich nachts gar nicht schlafen!" und auch sonst, wenn sie gefragt werden, ob sie sich freuen (zB von Oma), dann kommt eher "naja..." bis gar nichts. Immerhin sind sie nicht völlig dagegen, aber Freude sieht anders aus.

    Vielleicht ist das ein wichtiger Punkt.

    Müssen sie sich jetzt freuen? Klar wäre es super, aber sie haben ja gar keine Vorstellung was auf sie zu kommt und gerade bei Jungs in dem Alter wird die Babyaffinität im Allgemeinen nicht so besonders hoch sein. Daher würde ich das nicht zu hoch hängen.

    Können Sie sagen, ob sie irgendwelche Ängste haben, oder ob es eher so ein momentan ist es mir egal ist.

    Hier sind auch 12 Jahre als größter Abstand. Aber es gab zwischendrin immer wieder Geschwister. Der Älteste war immer schon etwas zurückhaltend und hat sich während der Schwangerschaften nie großartig geäußert. Ist aber immer ein ganz toller großer Bruder und liebt den Kleinsten echt sehr. Nur während der Schwangerschaft hat das Baby für ihn noch keine Rolle gespielt.

    Ich habe Freunde, die sind u.a. wegen der Schule umgezogen. Das braucht ja dann schon einiges an Vorlauf.

    Mir war es damals beim ersten Kind nicht so wichtig, da habe ich dann nur geguckt, welche von den fußläufig zu erreichenden Schulen in Frage kommt.

    Inzwischen sind die Rahmenbedingungen komplexer, da muss ich nehmen was da ist, auch wenn es nicht wirklich gefällt. Für die jetzige Erstklässler ist es okay. Für den 3-jährigen nunja...

    Der Meister hat jetzt zur 9 Altgriechisch angefangen. Latein ab der 5. Englisch wird natürlich weitergeführt. Er findet es cool und lernt da freiwillig. Meint ist ne Mischung aus Latein und Philosophie. Französisch wäre sein Untergang gewesen. Englisch findet er auch maximal überflüssig. Latein ist auch gut.

    Und der Kurs ist klein. Also hier auch klar pro Altgriechisch.

    Schreibschrift ist erst Ende der 2. Klasse dran,

    Das finde ich echt spät. Da schreiben die Kinder ja schon knapp zwei Jahre.

    Ich habe damals direkt in der ersten Klasse mit Schreibschrift angefangen.

    Kind selber läuft da unproblematisch durch und liest auch gut. Das ist gar nicht der Punkt. Ich finde den Anspruch gerade nur sehr gering. Beim 5. Klässler gibt es jetzt am Gymnasium ein extra Rechtschreib und Grammatiknachhilfetraining für viele Kinder, weil sie da nach der 4. Klasse nicht fit genug sind. Da muss das Gymnasium den fehlenden Lernstoff aus der Grundschule nacharbeiten. Das sind nicht nur einzelne Schüler, wo man das mit einer individuellen Schwäche begründen könnte.

    Ich habe zwar schon Kind Nr 4 in der ersten Klasse, aber kann mich nicht mehr wirklich daran erinnern, was die Jungs damals gemacht haben. Der nächst ältere Bruder ist ja auch schon in der 5.

    Und in der neuen Stadt hatte ich auch noch keinen 1. Klässler.

    Mir kommt das hier nur so unglaublich langsam vor.

    Halbjahr ist ja schon rum. Man erarbeitet sich immer noch Buchstaben. Das Alphabet ist nicht vollständig. Natürlich nur Druckschrift. Einzelne Wörter sind hin und wieder auch mal angekommen.

    Entweder bin ich komisch, oder das Niveau ist hier in den letzten 10 Jahren echt nochmal krass nach unten gegangen.

    Selbes Bundesland, kleinere Klassen, und gefühlt machen die nichts mehr.

    Und im Gesamtkontext der katholischen Vorstellung ist das auch gar nicht verkehrt.

    Da wird ja auch gefordert, dass Sex einvernehmlich zwischen zwei Ehepartnern stattfindet, die offen für den Empfang von neuem Leben sind. Das ist doch erst einmal die Grundlage, dass Mann sich da nicht einfach an Frauen vergeht, und diese dann quasi so nebenbei schwanger, nur um ein bißchen Spaß zu haben oder weil man seinen Trieb nicht kontrollieren kann.

    Hier wurde heute morgen im Elternchat des 7. Klässlers schon gelästert, ob der vorsorglichen Schließung der Schule. Nunja irgendeiner muss immer meckern. Aber die Lage scheint hier sehr unterschiedlich zu sein. Viele Lehrer und Schüler kommen von den Dörfern außenrum. Da geht teilweise nichts bis zu total unproblematisch.

    Gymnasium hat hier auf Distanzlernen umgestellt.

    Grundschule lässt die Eltern entscheiden, ob die Kinder gehen.

    Und vom Fahrdienst für den Kindergarten habe ich bisher noch keine Absage bekommen, gehe also davon aus, dass sie Vorhaben zu fahren.

    Mal gucken wie es dann wird. Dreimal spontanes homeschooling morgen wird auf jeden Fall lustig.

    Naja Ist halt Winter ist relativ. So lange Schnee hatten wir das letzte Mal vor 15 Jahren. Sonst ist Winter hier Dauerregen im einstelligen Plusbereich, maximal ein paar trockene Tage im Frostbereich. Also das jetzt ist für meinen jetzigen Wohnort schon ungewöhnlich.

    Was sagt denn die Schule? Hier auch NRW. Vom Gymnasium gab es heute in der 7. Klasse die ipads mit nach Hause falls dann Distanzunterricht ist. Die haben sie eigentlich bisher nur in der Schule. Der 9. Klässler hat eh eines und für die 5. Klässler gab es keine speziellen Infos. Aber man soll grundsätzlich dann früh noch mal auf die Schulhomepage gucken, da würde dann im entsprechenden Fall was stehen. Hier kommen auch viele Kinder von außerhalb.

    Von der Grundschule kam nichts.

    Hier liegt nur ein bißchen Schnee, Autos sind aber sehr langsam unterwegs. Die Kinder fahren eigentlich mit dem Rad, das wäre mir dann aber morgen nichts. Den Großen hat es heute vor der Schule schon hingelegt. Ob Busse dann fahren müssten die Jungs gucken. Laufen dauert so 50 Minuten. Da wären sie dann halt deutlich zu spät.

    So wie du das beschreibst würde ich das Kind zu Hause lassen.

    Vermutlich schaffen es auch nicht alle Lehrer in die Schule, oder?