Beiträge von *zitronenfalter*

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    Hallo!


    Ich habe auch keine wirklich neue Idee, finde aber die Anregung mit dem Kalender toll. Mir fällt dazu noch ein, dass der Geburtstagskalender bei uns im Kindergarten aus einer Perlenschnur pro Kind besteht. In dem Fall 12 kleine Perlen für die Monate und eine große "Jahresperle" - wenn ich gut aufgepasst habe. Solch eine Art Kalender könnte ich mir auch für euch gut vorstellen. Bis zum Ende der langen Betreuungszeit eine Perle pro Tag auffädeln, vielleicht wochenweise andere Farben oder so. Dann könntet ihr jeden Abend eine Perle abfädeln und sehen, wie die Schnur immer kleiner wird. Oder so ähnlich. :)


    Was ich noch sagen möchte: Chapeau! Es ist wahnsinnig viel, was du gerade stemmst!

    Für mich klingt die derzeitige Schule deiner Tochter auch befremdlich. Mit dem Bearbeiten von Arbeitsblättern ist es ja nun wirklich nicht getan, egal ob so schicke Begriffe wie Wochenplan, Freiarbeit, Stationenlernen oder was auch immer gleich mitgenannt werden.
    Mich würde aber besonders die personelle Situation hellhörig werden lassen. Ich bin selbst Grundschullehrerin und frag mich, was das für Kandiaten sind, die auf das 2. Staatsexamen verzichten? Ggf. überbrücken sie an solch einer Schule auch nur die Wartezeit auf einen Referendariatsplatz und sind dann auch schnell wieder weg - in einer neu gegründeteten Schule, in der das Kollegium ja zwangsläufig eh noch zusammenwachsen muss, wäre das sehr destabilisierend.
    Es sieht für mich so aus, als wolle die Schule stark Personalkosten sparen. Und mit Leuten ohne Referendariat stellt sie Lehrkräfte ein, die in den meisten Fällen vermutlich lediglich in Praktika Berufserfahrungen sammeln konnten, sprich so gut wie keine haben.
    Ich kann mir nur wenig Situationen vorstellen, in denen engagierte, kompetente und erfahrene LehrerInnen langfristig zu solchen Bedingungen arbeiten wollen, bspw. bei ausländischen Lehrern, deren Examen hier nicht anerkannt werden oder familiärer Gebundenheit, wenn man einen Referendariatsplatz weit weg angeboten bekommt und dann lieber in den sauren Apfel beißt und für kleines Geld im Großraum München bleibt.

    Ich möchte dir auch Mut machen!


    Und du hattest dich auch nicht gegen sie als Person entschieden, sondern wegen Terminschwierigkeiten seinerzeit schlussendlich eine andere Hebamme gewählt.
    Wenn sie dir keine Nachsorge bei sich anbieten kann, würde ich sie nach einer Hebamme fragen, die ähnlich tickt wie sie. Wer weiß, wen du da noch triffst?


    Das wird schon! #top

    Meine kleine Tochter geht nicht in den Waldkindergarten, aber wir flüchten oft aus der Stadt in die Natur und sind dann auch viel "offpist" unterwegs. Auch bei nicht so großartigem Wetter...
    Bei uns haben sich Jacken von Ticket to Heaven bewährt. Die haben eine Wassersäule von idR 10.000mm und das ist hier im Norden sehr wertvoll. #augen Die Stoffe sind auch einfach gut, so dass die Sachen nach der Wäsche wieder aussehen wie neu.
    Bei Hosen kann ich Finkid empfehlen. Für die Übergangszeit ist die KUU (aus Cord) toll. Sehr bequem und schmutzabweisend, mit Cordura-Besätzen an Po und Knien. Das gefällt mir am besten an ihr.
    Winddichtes Fleece (auch sehr wichtig hier in Hamburg) und Softshell haben wir von Jako-O. Die Sachen sind auch toll.
    Der Wiederverkaufswert aller genannten Marken ist top. Für uns lohnt es sich, hier Geld zu investieren.
    BMS hat auch tolle Softshelljacken, die gestrickt und somit schön elastisch sind.
    Gute Schuhe sind auch wichtig, aber hier finde ich Empfehlungen schwierig.
    Eine Jacke für alle Jahreszeiten finde ich verdächtig. Wenn man das Fleece rausknöpft, ist die Jacke meist viel zu groß etc.
    Ach so, und meine Tochter liebt zum draußen Rumtollen die Kombination Fleecejacke mit Weste.

    Meine 3 Jahre alte Tochter mag Nasentropfen auch nicht so, kann das Prozedere aber mittlerweile akzeptieren. Ich habe die Nasentropfen zuvor abers sonst auch nach dem Einschlafen gegeben. Das war dann ganz easy.
    Wir reiben bei Schnupfen immer zuerst die Nasenflügel mit Engelwurzbalsam von Stadelmann ein. Da kann sie auch gut mitmachen, wenn man etwas beim Führen des Fingers hilft. Ich versuche dann die Nase mit Rhinomer auf Wattestäbchen etwas zu "säubern". Das mag sie auch nicht so, aber es geht mittlerweile ganz gut und ich sehe es als "Training" an, etwas in dies Nase zu lassen. Sie kann das Wattestäbchen auch selbst (mit)führen. Ich kann da ggf. sofort eingreifen. Tja, und abschließend dann die Nasentropfen, ggf. erst nach dem Einschlafen. So "präpariert" bekommt sie aber erstmal genug Luft, um einschlafen zu können. Ach, und bis ich auch schlafen gehe, habe ich meist noch eine Duftlampe mit ein paar Tropfen Erkältungsöl wärmend für Säuglinge an, auch von Stadelmann.

    Noch eine Stimme für die Nordsee - rauer, wilder, ursprünglicher. :) Amrum ist toll, auch Sylt ist naturlandschaftlich wundervoll - man muss sich ggf. halt von Westerland und Kampen fernhalten. Ansonsten sind auch die Inseln "darüber", Fanö und Römö an der dänischen Westküste herrlich.
    Auf der Ostseeseite wird es dann erst weiter östlich schön. Auf dem Darss ist es bspw. genial, wenn man auf Seehunde verzichten kann... Fehmarn finde ich selbst ausgesprochen nichtssagend.

    Ich möchte dir Mut machen, den Platz anzunehmen. Du hast ein gutes Gefühl - und das ist so wichtig! Zudem ist alles logistisch einfacher, wenn du demnächst sogar zwei Kinder bringen/holen wirst. Und: In einem Jahr kann sich viel tun! Viele Eltern melden ihre Kinder erstmal überall und nehmen schlussendlich nur einen Platz in Anspruch... Menschen ziehen um etc.... Das wird schon! Ein Jahr ist erstmal ein Jahr - und wer weiß, vielleicht bekommst du schon zum 3. Geburtstag das Angebot, dass deine Tochter dort in den Elementarbereich wechseln kann. Ich bin sicher, die meisten Einrichtungen haben auch ein Interesse "ihre" Krippenkinder weiter zu begleiten!

    Für mich wäre die von dir beschriebene Einrichtung vollig inakzeptabel. Es sind so zahlreiche grundlegende Dinge, die ich für mein Kind anders erwarte, dass ich auch ein klärendes Gespräch unnötig fände, da dort offenbar ein zu meiner Haltung vollkommen konträrer Ansatz gelebt wird. Und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass in der Elementargruppe der gleichen Einrichtung ein ganz anderer Wind weht. Da deine Tochter noch einige Jahre - bis zum Schuleintritt und sie ist ja erst 2,5 Jahre! - Kindergarten vor sich hat, wäre es aus meiner Sicht unerlässlich, dass ihr nochmal neu schaut, wo sie bis dahin eine gute Zeit verbringen kann.


    Ich wünsche euch viel Erfolg!

    Das ist ja unglaublich! Ich würde das auch melden. Und finde die Idee überlegenswert, eine entsprechende Bewertung bei den großen Portalen wie docinsider oder jameda zu verfassen.
    Komme übrigens auch aus Hamburg und könnte ggf. eine sehr gute HNO-Ärztin (Innenstadt) empfehlen. Ich kann mir nun beim besten Willen nicht vorstellen, dass deine auch meine ist...

    Ich würde sie noch nicht in einen größeren Sitz setzen, sondern lieber versuchen, die nächsten 3-4 Monate auf diese gemeinsamen Autofahrten zu verzichten resp. sie noch weiter reduzieren. Wie du schreibst, scheint das Auto ja eh keinen hohen Stellenwert in eurem Alltag zu haben.
    Meine Tochter mochte ihre Babyschale auch überhaupt nicht, so dass wir so gut wie nie gefahren sind. Das konnte ich zum Glück so einrichten. Allerdings konnte sie irgendwann den Beifahrersitz einigermaßen annehmen. Dort ist - immer noch - nun der Folgesitz.
    Das Babyschalenalter ist ja bald vorbei! Drücke die Daumen, dass das Autofahren dann besser wird!

    Hallo!


    Ich bin auch eine alleinerziehende Großstadtmama und niemals nie würde ich für ein paar freie besondere Tage 3 Stunden in eine andere Stadt fahren, um in einem Umzugs-Nichtkinder-Haushalt mit Töchterchen "Urlaub" zu machen! Ich würde auf jeden Fall freundlich absagen und zum Ausdruck bringen, dass ich mich freue, dann zu einem späteren Zeitpunkt gemeinsamen Bauernhofurlaub zu machen.
    Vielleicht kannst du mit deinen Kindern auch ein paar schöne Tage ohne die Freunde auf einem Bauernhof oder so verbringen?

    Wir (Töchterchen (3) und ich) hatten/haben gar keinen Fernseher und schauen auch nix über PC oä.
    Und wir vermissen auch nix. Wenn die Kleine größer ist, habe ich auch keine Bauchschmerzen damit, wenn sie einen schönen Film ansieht. Wie wir das dann technisch lösen, wird sich zeigen.

    Hallo Hera,


    meine Tochter, ganz frisch 3 Jahre jung, hat "Die kleine Meise und ihre Freunde" kürzlich geschenkt bekommen und mag es sehr. Und ich auch!
    Es ist auf jeden Fall vom Text her deutlich umfangreicher als bspw. die Conni-Lesemaus-Hefte (die aber auch sehr beliebt sind), enthält viele Sachinformationen und - meiner Meinung nach - sehr ansprechende Zeichnungen. Es gibt aus dieser Serie noch mehrere andere Bände, von denen das eine oder andere sicher noch in das Bücherregal meiner Tochter einziehen wird. Im oben angeführten Band lernt ein Geschwisterpaar von seinen Eltern viel über die heimische Vogelwelt. Es ist keine durchgehende Geschichte, sondern auf jeder Doppelseite eine neue Szene (Balz, Brut, Zugvögel...)
    Auf meinem Amazon-Wunschzettel stehen noch Bücher von Anne Möller, aber die kenne ich noch nicht.


    Vielleicht ist das etwas für euch!

    Wir haben auch ein Alt-Glockenspiel von Sonor. Bei Sopran würd ich die Wände hochgehen. Unseres hat auch Halbtöne, was die Spielmöglichkeiten deutlich verbessert. Ich wollte eigentlich auch etwas weniger Geld ausgeben, aber ohne Halbtöne hätte ich viele Lieder, die mir wichtig sind, gar nicht spielen können.
    Ach so, wir haben separat Gummi-Schlägel gekauft, die die Tonlänge ("Nachhall") verkürzen und auch geeigneter für Kinder sind, da die (dem Glockenspiel beigefügten) Holz-Schlägel die Klangplatten des Glockenspiels wohl schnell verkratzen können. Das war ein guter Tipp im Musikhaus!


    Als Begleitung zum Gesang ist ein Glockenspiel für Laien aber schon ziemlich herausfordernd...


    Viel Freude bei der Qual der Wahl!