Beiträge von Anja

    Anja

    Es scheint sogar noch komplizierter zu sein. Leer bis Bad Neuschanz ist gesperrt.

    Das sind schon ca. 30 km Radeln

    Ich befürchte das schaffen wir nicht.

    Das ist mir neu, und bei bahn.de kann ich auch nach wie vor Zugverbindungen von Weener bis Groningen finden. Ich weiß jetzt natürlich nicht an welchem Datum ihr genau unterwegs seid...


    Vielleicht die erste Nacht gleich in Weener einplanen? Dann am nächsten Morgen frisch starten mit kurzer Zugfahrt und anschließend gemütlicher Radtour zum ersten NL Camping?

    Na dann könntet ihr ja auch von Leer nach Weener radeln und da erstmal wieder in den Zug einsteigen. Und dann zB ab Groningen westwärts/südwärts radeln, da wird es dann wirklich schön. Die Ostseite der Provinz Groningen ist nicht so dolle, find ich, also da verpasst ihr mMn nichts.

    Wenn ihr mit Fahrrädern aus Ostfriesland anreist ist das erste Problem, dass es momentan nur ne Zugverbindung bis/ab Weener gibt! Die Friesenbrücke über die Ems wurde vor Jahren von einem Frachter beschädigt und seitdem fahren nur Busse zwischen Weener und Leer. Ich vermute mal dass ihr keine 6 Räder im Bus mitnehmen könnt. Im Zug ab Weener ist das aber kein Problem.


    Wollt ihr eine Rundreise machen, also auch wieder zurück nach Ostfriesland mit dem Rad? Oder quasi einmal quer durch irgendwohin und dann mit dem Zug nach Hause? Dann je nach Alter und Laune der Kinder kommt man dann vermutlich weiter oder weniger weit. Radeln in NL ist super easy und macht Spaß weil das ganze Land vom 'fietsknoopppunten'-Netz durchzogen ist #top


    Ich selber mag die alten Innenstädte alle sehr (war dieser Tage zun ersten Mal in Zwolle, sehr klein aber sehr süß), aber es gibt unterwegs genug zu sehen und viele schöne kleine Dörfer *find* Persönlich bin ich auch immer sehr fasziniert von den Poldergebieten, die damals mit technischen Meisterleistungen dem Meer abgetrotzt und besiedelt wurden - Stichwort Provinz Flevoland. Die Gebiete gehören zu den sieben architektonischen Wundern der modernen Welt. Das ist vielleicht eher was für die Geschichtsinteressierten, sehen tut man es ja nicht mehr (nur wenn man es weiß). Falls ihr doch etwas Strand wollt würde ich mit dem Boot nach Schiermonnikoog fahren, das ist eine autofreie Insel. Allerdings würde ich da die Unterkunft vorher buchen.


    Wann seid ihr denn im Land? Vielleicht trifft man sich ja irgendwo :)

    T-test scheint mir hier nicht geeignet, der würde ja bei Daten wie


    1 - 10

    2 - 9

    3 - 8

    4 - 7

    5 - 6

    6 - 5

    7 - 4

    8 - 3

    9 - 2

    10 - 1


    keinen Unterschied zwischen den zwei Messungsgruppen feststellen.


    Ich würde hier eher Richtung Korrelation/Regression denken. Zumindest wenn es um die globalen Übereinstimmungen geht (dein letztes Posting verwirrt mich gerade mehr als dass es mir hilft...).

    Das klingt wie ne tolle Tour!! #applaus


    Ich hätte auch etwas Respekt und fange deshalb erstmal nur mit dem Maple Leaf an, aber ich liiiebe Zugfahren und werde bei deiner Reiseplanung gleich tiefenentspannt :) soviel Ruhe dazwischen, das wird super #top



    Was ist eigentlich mit elena (ich hoffe verwechsel da jetzt nichts?) - wolltest du nicht auch im Sommer nach New York?


    Jaaaaaa! #huepf Wir sind vom 27.7. bis 12.08. dort. Überschneidet sich das mit Euren Terminen?


    Wohnen werden wir in der Bronx an der Grenze zu Harlem.

    Nein :(

    Unser Plan ist momentan noch 18.-26. und dann weiter nach CA. Aber ich vermute dass wir von NYC zurückfliegen, dann wären wir nochmal Anfang August da! #freu

    Wie lustig, ich plane auch zum ersten Mal in die USA zu reisen! Europa habe ich vorher zweimal verlassen, bin aber ansonsten grooooßer Europa-Fan #super


    Ich wollte aus Umweltgründen mit einem Frachtschiff reisen, aber die meisten nehmen keine Kinder unter 12 mit. Nun werden wir also vermutlich fliegen. Norwegian ist sehr günstig und fliegt AMS-NYC. Ich sollte mal langsam buchen *note to self*


    Für New York planen wir herumschlendern und sich treiben lassen (ich), Donuts essen (Sohn), Friends-Haus und Gossip-Girl-Straße besuchen (Tochter). Danach fahren wir, genau wie du, mit Amtrak weiter, aber nach Toronto und nicht nach Arizona. Dort wohnt ein Freund von mir den ich 20 Jahre nicht mehr gesehen habe 8o Also in Toronto.


    Ich kann also nicht viel Hilfreiches beisteuern, aber ich musste das einfach schreiben #schreiben


    Und sollten wir gleichzeitig in NYC sein, dann lass uns unbedingt treffen #prost

    Was ist eigentlich mit elena (ich hoffe verwechsel da jetzt nichts?) - wolltest du nicht auch im Sommer nach New York?

    Anja du wohnst in den Niederlanden, habe ich das richtig in Erinnerung?

    Ja das stimmt, aber ich habe mich schon lange vor meiner Auswanderung mit meiner (deutschen) Pr0fessx angelegt ;) weil ich meiner Magisterarbeit ein Vorwort vorausgeschickt habe, in dem ich erklärt habe dass ich aus Überzeugung in der gesamten Arbeit die (momentan noch) männliche Form verwende, in der Hoffnung dass es irgendwann nicht mehr die männliche Form sein wird, sondern einfach eine neutrale Form.

    Aber so gesehen bin ich ins richtige Land emigriert, das stimmt schon.

    Der Artikel bringt meine Meinung ganz gut auf den Punkt :thumbup:


    "Dass viele niederländische Frauen männliche Berufsbezeichnungen bevorzugen, hat mit Status zu tun. Frauen haben jahrzehntelang um Gleichberechtigung gekämpft und wollen ernst genommen werden. Die maskulinen Formen wirken für sie nicht nur sachlicher, sondern auch kräftiger. Bei einer directrice weht einem ein bisschen der Muff eines Fünfzigerjahre-Internats entgegen; bei einer redactrice denkt man unwillkürlich an die Damenzeitschriften, die im Wartezimmer beim Arzt ausliegen. Manche Frauen sind auch schlichtweg der Meinung, dass ihre Geschlechtszugehörigkeit für ihre Arbeit irrelevant ist."


    This!

    Und ich finde die Argumentation, dass Russen hellblau und dunkelblau besser unterscheiden können, spricht eher dafür, nicht einfach die männliche Form für alles zu benutzen.

    Das ist interessant. Warum? Warum ist es wichtig ob ein Busfahrer Pimmel oder Muschi hat, wenn berichtet wird das die Person streikt? Und warum ist DAS zwar wichtig, aber die Augenfarbe nicht?


    Vergleichbar finde ich übrigens den Term "Fräulein". Da wird ebenso mit Suffix markiert ob es sich um eine verheiratete oder um eine unverheiratete Frau handelt. Was in den allermeisten Fällen vollkommen irrelevant ist/war! Entsprechend wurde diese Unterscheidung auch abgeschafft. Wenn man unterscheiden muss zwischen verheirateten und unverheirateten Frauen benutzt man heutzutage ebenjene Terme: Verheiratete / unverheiratete Frau.


    Ich hätte gerne eine analoge Abschaffung des -in. Und wenn es relevant für das Gespräch, den Artikel, den Schriftverkehr ist (diese Situationen gibt es natürlich) dann kann man sich behelfen mit 'weiblicher / männlicher Busfahrer'.

    (So wie es viele andere Sprachen tun, um das nochmal ganz subtil zu wiederholen :) )

    Das Problem ist in den Köpfen, weniger im Deutschen. Das verschärft es vielleicht, bietet aber mE vielleicht gerade durch seine Eigenheiten auch die Möglichkeit, die Denkfallen herauszustellen oder zu umgehen.

    Genau, das Problem ist in den Köpfen, und Sprache zementiert es. Das geht in beide Richtungen: Sprache beeinflusst unser Weltbild/unsere Wirklichkeit, und unsere Wirklichkeit spiegelt sich in der Sprache wieder.


    Sprache beeinflusst unser Denken, und andersherum.


    (Russische Muttersprachler können zB leichter hell- und dunkelblau unterscheiden, weil die Farben im Russischen verschieden Namen haben. Also sie können nicht besser benennen, sondern die online-Verarbeitung im Hirn ist anders, schon lange bevor eine behaviourale Antwort kommt (das war eine EEG-Studie wenn ich mich recht entsinne). Das ist jetzt nur die allererste Studie die mir dazu einfällt, aber es gibt tonnenweise Forschung zu dem Thema.)



    D.h. Sprache hat die Macht, Unterschiede zu betonen oder aufzuweichen. Ich bin eher in 'Team Aufweichen' :)



    Xenia Netter Versuch mit der Diffamierung ;)

    Zum Mitmeißeln falls du noch daran zweifelst: Mein voller Ernst.

    Aber so war es ja in meiner Erinnerung (bin ja nicht mehr die jüngste) früher, also dass einfach nur männliche Form verwendet wurde.

    Nein auf gar keinen Fall. Die "Lehrerin" wurde nicht in den 1990ern Jahren erfunden (ich weiß nicht was du mit "früher" meinst).


    Dass das generische Maskulinum verwendet wurde betrifft typischerwiese männlich besetzte Berufe, und da frage ich mich was der Sinn dahinter ist, den Frauen quasi eine andere Berufsbezeichnung zu geben. Wie kommt man auf die Idee? Also in einem Zusammenhang wo das Geschlecht komplett irrelevant ist (=> sein SOLLTE)? Was für Vorteile bietet das? Oder andersherum: Was für Probleme entstehen in Sprachen die diese Unterscheidung einfach nicht machen?


    Wenn es wirklich auf einen Unterschied ankommt kann man ja immer noch 'weiblich' und 'männlich' dazusagen. Also: Weibliche Busfahrer verdienen weniger als männliche. Aber nicht: Weibliche und männliche Busfahrer streiken heute = Busfahrerinnen und Busfahrer streiken heute. Komplett irrelevant! (aufreg)

    Aber wie das englischsprachige Beispiel zeigt, schafft man es ja auch nicht, indem man nur einen Begriff für beide Geschlechter hat.

    Als Deutscher natürlich weniger, klar.


    Wäre aber interessant zu wissen ob die Aufgabe bei Muttersprachlern wo der Unterschied sprachlich gar nicht markiert wird überhaupt zu finden ist.


    Ich würde mal behaupten, wenn du den Text ins Schwedische übersetzt und dann Schweden vorliest versteht keiner wo das Problem sein soll. Das Problem ist meiner Meinung nach "hausgemacht". Ich glaube, wenn ein Schwede einen "Arzt" oder einen "Lehrer" zeichnen soll, ist das überwiegend weiblich, einfach weil das die Mehrheit in diesen Berufsgruppen sind.


    Der "Nobelpreisträger" wird hingegen überwiegend männlich sein ;)

    Trashpanda

    Das Deutsche ist da ja (zusammen mit einigen anderen Sprachen) etwas speziell, weil man meint man müsse das Geschlecht einer Person grundsätzlich dazu nennen, auch wenn es komplett irrelevant ist. Solange man "Busfahrerinnen und Busfahrer" sagen/schreiben muss damit alle gemeint sind die ihren Lebensunterhalt mit Busfahren verdienen, ist diese Informtion quasi obligatorisch. Aber warum gerade das Geschlecht? Für Alter, Augenfarbe oder Schuhgröße haben wir auch kein extra Suffix.


    Also gerechter ist das Abschaffen nicht per se, aber pragmatischer. (Was passiert eigentlich wenn die dritte Kategorie sich stärker etabliert? Kriegen die einen extra Suffix? Fällt mir gerade auf...)


    Dazu stört mich, dass die weibliche Form die männliche enthalt und als Besonderheit markiert ist (durch das "-in", wie eine Abweichung der Norm.


    Ich wage mal zu behaupten dass sich "Busfahrerinnen und Busfahrer" in der Alltagssprache niemals durchsetzen wird. Dazu sind wir in der Kommunikation zu zeit- und kraftsparend. Und es gibt doch genug Sprachen die einfach nicht zwischen männlichen und weiblichen Busfahrern unterscheiden, solange es irrelevant ist. Ich würde gerne dahin dass man bei dem Wort "Busfahrer" an beide denkt, aber das schafft man nicht wenn man den Unterschied zwischen Mann und Frau extra zementiert indem man darauf besteht dass die Frauen durch Suffix markiert werden müssen.


    (Am besten fänd ich ja das u.a. finnische Modell: mit einem einzigen Personalpronomen für Mann und Frau. Die Schweden haben sich davon inspirierend lassen und ein künstliches geschaffen, das auch zunehmend in der Alltagssprache benutzt wird. Das empfinde ich als diametral entgegengesetzt zu der deutschen Sprach"politik" wo in den letzten Jahren mehr und mehr auf dem Geschlecht herumgeritten wird...)

    Habt ihr, die ihr die Lösung schon kanntet, dann mit "ja, sofort" abgestimmt? Wäre blöd für's Ergebnis. Ich wusste doch, dass ich was vergessen habe #stirn

    Ich habe die vergessene Option angeklickt.

    Ich auch.


    Eben meiner Tochter vorgelesen: sofort kam „ist die Mutter, ist doch absolut logisch“

    Sie ist native speaker.


    Besteht noch Hoffnung bei Drehungen Generation?

    Ich würde vermuten dass es nicht nur ne Generationenfrage ist.

    Der Trend im Deutschen geht ja nun gerade weg davon, dass Frauen bei der generischen Form mitgemeint sind. (Sehr zu meinem Leidwesen, ich würde mir gendergerechte Sprache wünschen in der der weibliche Suffix verbannt wird und jeder einfach Lherer, Schüler und Bäcker sein darf.)

    Also hier wird eindeutig auch Sprachgefühl getestet, der Test funktioniert auf Deutsch nicht und ist deshalb für deutsche Muttersprachler auch nicht ganz geeignet - würde ich behaupten :)

    Ich würde mich auf jeden Fall beschweren, klar. Nicht zuletzt müssen die ja wissen dass sie Ungeziefer in ihren Lebensmitteln haben. Was heißt denn 'lose gekauft'? Also nicht abgepackt?


    Ich packe einiges an Trockenkrams erstmal 24 Stunden in den Tiefkühler. Das beugt zwar dem Befall nicht vor, aber falls was drinsitzen sollte wird es wenigstens nicht mehr. Mehl zB, so Sachen die bei mir manchmal auch noch monatelang rumstehen. Hilft dir jetzt nicht, aber bei Biokram rechne ich durchaus schneller mit Befall. (Vielleicht zu Unrecht?)


    Theoretisch würde ich denken dass du den Reis problemlos essen kannst, aber ich würde ihn gut abspülen und natürlich kochen :D Ob ich das selber bringen würde hängt von der Größe und Anzahl der Käfer ab.

    Danke!!


    Du kannst für jedes Datum die maximale Anzahl Teilnehmende festlegen (bei dir dann 1)

    Tatsächlich, die Option kannte ich gar nicht!

    Ich richte das immer so zügig für gemeinsame Termine ein dass ich noch nie geguckt habe ob es andere Funktionen gibt #hammer


    Ich weiß allerdings nicht, ob man auch festlegen kann, dass sich genau eine Person pro Termin und jede Person nur an genau einem Termin eintragen kann.

    Ja, das geht auch!!! Hab's gerade gestet. Ach das gibt's nicht, die Lösung war so nahe #super


    Tausend Dank euch beiden! #herz

    Ich werde noch wahnsinnig #haare


    Ich suche (inzwischen seit Wochen) ein online-Tool mit dem Einzelpersonen einen Termin bei mir buchen können, und zwar ohne dass ich dem Tool Zugriff auf meinen Google-Kalender geben muss. Ich möchte einfach manuell eine Anzahl von Timeslots angeben. Also zB:


    13. Mai 09.00-11.30

    13. Mai 12.00-14.30

    13. Mai 15.00-17.30

    14. Mai 09.00-11.30

    14. Mai 12.00-14.30

    14. Mai 15.00-17.30

    usw usf


    Ich will kein gemeinsames Meeting planen, es soll pro Person nur ein Termin gebucht werden können. Aber von der Funktionalität hätte ich gerne sowas Unkompliziertes wie Doodle.


    Bisher angeschaut: Appointlet, YouCanBook.me und AppointmentPlus (laufen alle offenbar nur mit obligatischer Vernetzung mit meinem Google Calendar) und Acuity (da bin ich an der Komplexität gescheitert).


    Hat jemand einen Tipp? #hilfe

    Ich finde die Aussage, dass das auf dem Land normal ist wenig hilfreich. Scheinbar lebt Hera nicht in einer Gegend, wo das normal ist, sonst würde sie nicht danach suchen.

    Der Titel und auch das Eingangsposting sind aber auch etwas missverständlich. Wenn man nach Orten sucht in denen das Draußenspielen noch normal ist (Titel: "Wo können Kinder unbeaufsichtigt draußen spielen?"), sind solche Antworten durchaus hilfreich. Wenn es nur um Urlaub geht (das hatte ich dann zwischen den Zeilen herausgelesen, steht da aber nirgendwo) dann natürlich eher weniger.


    Bei uns (Großstadt, NL) ist es übrigens auch absolut üblich, hier ist die Städtplanung aber auch grundsätzlich sehr familien- und kinderfreundlich.