Beiträge von Anja

    Huch, bin ich die einzige die das mit Schnaps vorbeugt? 😬


    Ich spüle Mund und Hals gut aus, schlucke auch ein paar Schlucke runter damit die Schleimhäute soweit 'entkeimt' sind. Zumindest bilde ich mir das ein und es funktioniert immer ganz gut. Wenn ich das im richtigen Moment mache (ganz am Anfang) bin ich idR am nächsten Tag fit.


    Nasenspülung ist allerdings auch gut (gerne zusätzlich), aber bei mir fängts oft mit einem Kratzen im Hals an.

    Das ist ja der Hammer, wieso erfahre ich davon jetzt erst? Geht das auch bei starker Kurzsichtigkeit?


    Wobei ich eigentlich gar keinen Handlungsbedarf habe, ich wollte mich demnächst mal an das Thema bifokale Linsen begeben, weil jetzt leider auch die Weitsichtigkeit Einzug hält...

    Violetta

    Wow tausend Dank, das ist ja super interessant! Mir wurden also Ende der 80er als Grundschulkind schon harte Linsen (für tagsüber) empfohlen. Ist das was du beschreibst auch der Grund dass bei mir die Kurzsichtigkeit dann auch (vor der Pubertät) aufgehört hat, zuzunehmen? Oder bezieht sich das nur auf die Nachtlinsen? Nein oder? (Wozu dann eigentlich nachts tragen, ist tagsüber dann nicht praktischer weil zwei Fliegen mit einer Klappe?)

    Ich habe wie Almarna als Grundschulkind genau deshalb Kontaktlinsen bekommen, das war vor über 30 Jahren. Bei mir hat es 'geholfen', allerdings weiß ich natürlich nicht wie es sich ohne entwickelt hätte. Ich bin bei um die -6/-7 stehengeblieben.


    Ich trage bis heute harte Linsen und möchte sie nicht missen, also mir fällt jetzt auch kein Grund ein, es nicht auszuprobieren.


    Allerdings macht es andererseits vielleicht auch keinen Unterschied ob man -7 oder -9 Dioptrien hat, man kann eh nicht ohne Brille/Linsen rausgehen. Also raus aus dem Bett ;)

    Vielen Dank euch #sonne


    Also ich durfte heute mit rein, allerdings nur bis ins Wartezimmer. Dort hat mich dann der KFO nach der Behandlung aufgesucht mit der Begrüßung "Guten Tag. Ich habe gehört, Sie hatten noch Fragen?"


    Insgesamt war das nicht sehr aufschlussreich, denn der eigentlich behandelnde KFO war heute augerechnet krank und die Vertretung (ist ja ne große Klinik) war natürlich nicht hundertprozentig drin. Allerdings konnte er mir sagen dass die Zähne tatsächlich seitwärts gekippt im Kiefer liegen.


    Ich werde nun morgen mal versuchen den Chirurgen zu erreichen, tendiere aber nach all euern Berichten dazu, das ganze dann doch machen zu lassen.

    Sorry, ich bin gerade am Umziehen und melde mich deshalb jetzt erst wieder.


    Danke euch für die zahlreichen Sichtweisen, wobei der Tenor ja klar pro Rausnehmen ist. Ich nehme das alles so mit und hoffe dass mich der KFO nachher mit reinlässt, ist ja wegen Corona alles anders.


    Eure Rückmeldungen waren superhilfreich #danke

    Guten Morgen #sonne


    ich brauche mal euren Rat.


    Mein Tochter (16) ist seit 2,5 Jahren in kieferorthopädischer Behandlung. Nun scheint es so, dass die Spange endlich bald herauskommt. Sie hatte eine besondere Version mit einem "Knochenanker" (ich übersetze mal frei ins Deutsche) und das Ding muss herausoperiert werden. Wir sind damals nicht besonders detalliert informiert worden, aber gut, der Zug ist abgefahren und es scheint soweit auch ganz gut gelaufen zu sein. (Mein Ex hat die Zuständigkeit für die Zähne übernommen, deshalb muss ich zu meiner Schande gestehen dass ich nicht genau weiß was gemacht wurde. Vielleicht wurden wir auch informiert und er hat das nur verbaselt.)


    Nun bekam sie beim letzten Termin vom Kieferorthopäden die Info, dass dann bei der OP auch gleich die Weisheitszähne mit herausgenommen werden. Meine Tochter hat das zum Glück so beiläufig zuhause erzählt, denn ich glaube ihr war zu dem Zeitpunkt nicht klar was das für ein Eingriff ist. Ich habe mich ziemlich erschrocken, vor allem auch dass die Ärzte es nicht für nötig befinden, uns Eltern zu kontaktieren. Das Kind ist ja nun noch minderjährig. Dazu kommt, dass die Weisheitszähle noch gar nicht herausgewachsen sind.


    Inzwischen ist dann auch per Brief der Termin für die OP eingetrudelt (nächste Woche), immerhin an uns Eltern gerichtet, allerdings steht nicht drin was gemacht wird, nur wann sie antanzen soll. Ich finde das alles sehr ominös. Es handelt sich um das (eigentlich sehr renommierte) Unikrankenhaus der Stadt und ein bißchen beschleicht mich der Verdacht, dass man Patienten kreiert, damit die Studierenden üben können 😬 Der Knochenanker den sie hat ist inzwichen auch eine Abschlussarbeit. (Also tatsächlich genau ihrer!)


    Ich werde auf jeden Fall kommende Woche mit zum Kieferorthopäden gehen und dort nachfragen warum die Zähne raussollen und auch nachfragen warum wir nicht informiert werden bzw. ob nicht unsere Zustimmung dazu gebraucht wird und, wenn ja, wann sie gedenken, die einzuholen (Termin steht ja bereits). Normalerweise geht sie natürlich alleine zu den Kontrollterminen, jetzt durch Corona sowieso aber auch vorher war das so.


    Aber vor dem Gespräch, bei dem ich hoffe reingelassen zu werden: Was meint ihr dazu? Ist das sinnvoll, in dem Alter schon wie Weisheitszähne herauszuoperieren? Macht man das heute so? Ich gebe zu, ich hätte meine gerne raus weil ich sie nicht gut putzen kann und sie immer mal wieder Ärger machen (zB Kopfschmerzen beim Wachsen). Und die Kombi mit der OP die eh ansteht scheint logisch, denn ich scheue diesen Schritt genau wegen dem Eingriff. Aber ist das nicht alles ziemlich überstürzt?


    #danke

    Neben allem was schon gesagt wurde (fehlende Ruhe, fehlender Raum, fehlende Hardware, fehlender sozialer Austausch sogar für sehr introvertierte Leute wie mich):

    Was mich zunehmend wirklich nervt und meine Lebensqualität negativ beeinflusst, ist, dass ich Konflikte nicht mehr so elegant ansprechen und ausräumen kann wie vorher. Ich muss wegen jedem Sch*** entweder eine Mail formulieren oder eine TelKo anleiern. Das mach ich nicht für etwas, wo ich nur ein vages Gefühl einer Dissonanz habe. Da warte ich lieber ab, um nicht aus Versehen noch Öl ins Feuer zu gießen. Allerdings hätte ich schon lääängst mal unverfänglich bei den betreffenden Kollegen angeklopft und nachgehorcht wie die Lage so ist. Und meistens kommt dann ziemlich schnell ans Licht ob es wirklich ein Problem gibt und im persönlichen Gespräch kann man vieles klären.


    Nervnervnerv.

    Naja den Google Übersetzer kann man auch ganz ohne niedere Absichten nutzen #weissnicht da kommt halt manchmal ein Schmarnn raus, aber das muss nicht heißen dass der/die Schreibende deswegen ausgelacht werden muss.


    Wobei ich den Text oben so unverständlich finde dass ich vermute, es ist nicht mal Google Translate. Oder es kommt aus einer sehr kleinen Sprache die noch schlecht eingespeist ist... kA. Ich wollte nur drauf aufmerksam machen.

    spannende stadt bzw. mehrere spannende städte gibt es im ruhrgebiet, meiner herzallerliebsten heimat. klingt unsexy, ist es aber gar nicht.

    hach, eines tages schreibe ich mal einen ruhrgebiets-reiseführer :D.

    Ich bin neulich mit dem Auto durch's Ruhrgebiet gefahren und hab unfreiwillig voll Reklame bei meinen Mitfahrern gemacht, weil ich schon total gebrainwasht bin #freu Dabei kenne ich das RG kaum, aber die Beschreibungen hier im Forum haben sich festgesetzt #hammer Ich war dann ganz überrascht dass das auf Skepsis stieß, schließlich weiß doch jeder (in der Rabenblase) dass NYC out ist und das Ruhrgebiet in #top