Beiträge von junis

    Oh je, du Arme.


    Ich hatte ja bisher insgesamt wenig Eisprünge: Erste Mens mit 12. Schwanger mit 19 plus Stillzeit ( insgesamt ca. 13 Mon. keine Mens.). Schwanger mit 24 und danach 1 1/2 Jahre keine Mens wegen Stillen. Schwanger mit 26 und danach auch ca. 1 1/2 Jahre keine Mens wegen stillen. Dann leider mit 27 nur eine kurze Schwangerschaft. Mit 28 wieder schwanger und diesmal 9 Mon. keine Mens wegen stillen. Und wenn ich meine Mens hatte (nach der 2. Schwangerschaft), dann nur mit langen Zyklen von bis zu über 50 Tagen.


    Jetzt habe ich immerhin einen normal langen Zylus. Bei anderen Frauen in meinem Alter sind schon viel mehr Eier gesprungen. Ich finde das einfach komisch #schäm .

    Hallo,


    ich habe seit längerer ZEit eine sehr schwache Periode, sprich: Tag 1 ein paar Tropfen, Tag 2 vielleicht insgesamt ein Mooncup voll, Tag 3 wieder ein paar Tröpfen. Manchmal ist es ein bisschen mehr, z.B. an Tag 4 noch ein paar Tröpfchen.


    Heute war ich zur Vorsorge beim Frauenarzt. Der gab Entwarnung: Ist doch gut, dann baut sich eben nur wenig Schleimhaut auf. Seien sie froh, andere Frauen bluten 10 Tage lang sehr heftig.


    Ich kann mich trotzdem damit irgendwie nicht anfreunden. Für mich ist das zu wenig.


    DAbei ist der Zyklus ansonsten "normal": ca. 28-32 Tage/ In der Mitte meinen Eisprung. Ich messe noch nicht mal meine Temperatur, sondern beobachte nur meinen Schleim und den Muttermund.


    Gibt es hier noch mehr "Wenigbluterinnen" und gewöhnt man sich daran irgendwann?

    Ich versuche mich nicht mehr zu wundern (und am besten gar nicht erst hinzuhören).


    Aber wenn ich dann sehe, dass ein Kleinkind geklapst wird, weil es im Flugzeug müde ist und ihm langweilig ist und es eigentlich nur mit der Mutter kuscheln und sich unterhalten möchte, diese aber vorzieht in ihrem Buch weiterzulesen, dann macht mich die Situation schon traurig.


    Was ich aber noch schlimmer fand war folgende Unterhaltung ( andere FAmilie) am Strand:


    Die Mutter musste kurz weg und wollte nicht, dass die Tochter alleine ins Meer geht. Der Mann (ich weiß nicht, ob es der Vater war) sollte bei ihr bleiben.


    Mann: Deine Mutter ist so ängstlich, du kannst auch alleine ins Meer. DA sind ja noch andere Leute im Wasser und ich rauche nur noch meine Zigarette und dann bin ich gleich bei dir.


    Bis dahin dachte ich auch: Was hat die Mutter. Und machte mir keine Kopf darum.


    Später hörte ich den Mann wieder reden: ...und vielleicht kannst du hier schwimmen lernen. Deine Mutter schwimmt ja nur so (zeigt ihr, wie ein Hund paddelt).


    Und plötzlich wurde mir ganz anders zumute: Da hat der Mann doch tatsächlich ein Nichtschwimmerkind alleine ins Meer gelassen. Mit Luftmatratze. Die Wellen waren an dem Tag sehr stark und selbst ich fand es schwer im Meer zu schwimmen.


    Aber ist klar: Andere Leute werden 100 % mitbekommen, wenn das Kind lautlos ertrinkt #heul .

    und erst die großen Wassermelonen aus Griechenland oder die gelben in Ungarn ( ich will Urllaub )

    :D Ich komme gerade aus Griechenland. Mittags habe ich immer einen rießen fruit salad gegessen #super . Allerdings mit Ananas, Pfirsischen und Erdbeeren.

    Ich finde Joschua o.k. . Ich kenne einen und habe mir noch keine Gedanken gemacht, wie man den Namen ausschreibt. Ich habe aber eben extra nachgeschaut (er steht auf einer Klassenliste). Er wird ohne c geschrieben. Das hätte ich jetzt gar nicht gedacht. Ich dachte eher, dass man ihn mit c schreibt.


    Oft ist das doch gar nicht nötig, dass jemand anders den Namen schreibt und wenn doch, kann man ihn doch buchstabieren.

    Hallo,


    unser 3. war nicht "geplant". Unser 4. dagegen war wieder "geplant". Sprüche wie "muss das denn sein", bekam ich von meiner Mutter schon in der ersten Schwangerschaft zu hören.


    Ich habe es aufgegeben, meiner Mutter zu zeigen, was sie für tolle Enkelkinder hat. Wir haben seit ca. 3 J. überhaupt keinen Kontakt mehr, obwohl wir im selben Ort leben.


    Meine Kinder haben eine tolle Oma und eben eine, die sich gar nicht für sie interessiert. So ist das eben in unserer Familie.

    Hallo,


    bei mir hat es damals fast genau 6 Mon. gedauert, bis ich wieder schwanger war. Die Zeit brauchte ich auch. Außerdem brauchte ich eine Hebamme, die in der nächsten Schwangerschaft mit mir nochmal die Fehlgeburt (und auch den Tod meines Vaters) emotional aufgearbeitet hat.