Beiträge von ilsebilse

    Leider hasst mein Mann Festivals. Als Kompromiss fahren wir jetzt jedes Jahr auf das Golden Leaves, das ist ein sehr kleines Festival bei Darmstadt, ohne Übernachtung...

    Und? Wie findet ihr es?

    Ich mag das Golden Leaves sehr, angefangen bei der familiären Atmosphäre (4000 Besuchende), der super Location (früher wechselnd, mittlerweile Jagdschlosswiesenpark) und dem Herzblut, was in der Veranstaltung steckt (sehr, sehr viel Ehrenamt und eine gute Nase). Dazu ein super Lineup (gerade bezogen auf die "Größe des Festivals). Und nicht zu vergessen die Best-of-Öko-Trockenklos (nix Dixi).

    Habt ihr schon Karten? Dann sehen wir uns!


    Leider ist unsere Tochter in der Phase, in der eine Veranstaltung nur dann cool sein kann, wenn ihre Eltern NICHT dabei sind. Sprich: Wir gehen ohne Kinder. :P

    Ich will ja auch schon seit einer Ewigkeit nach Rudolstadt. Haben wir bisher noch nicht geschafft...

    Da war ich früher, lang, lang ist`s her! #super

    Auf der Pfeishütte waren wir bei unserer Rundwanderung auch. Die ist sehr schön, hat tolle Zimmer, hervorragendes Essen und einen sehr netten Hüttenwirt (bzw. Familie).

    Zu den Wegzeiten: Das ist sicher sehr abhängig vom Alter, Kondition bzw. Erfahrung und manchmal auch vom Gebiet. Bei uns (Kinder 10 und 13) haben vergangenen Herbst im Karwendel die angegebenen reinen Laufzeiten immer gut gepasst (trotz "schwerem" Hüttengepäck) - natürlich zzgl. Pausen. Als die Kids jünger waren, haben wir allerdings häufiger gerastet. Mittlerweile drängen sie uns zum Weitergehen. #rolleyes


    700 HM zum Einstieg am ersten Tag finde ich für Einsteiger relativ sportlich. Aber ohne schweres Marschgepäck und in der Gruppe wird es sicher gut. Genügend Pausen und möglichst spannende Wege einplanen. Habt viel Freude!

    Wir waren mit drei Kindern (das Jüngste krabbelnd) am Staffelsee auf der dortigen (Campingplatz)-Insel. Sind täglich mit eigenem Boot von Insel zum „Festland“ gepaddelt. Die Insel selbst fand ich sehr nett, die Umgebung idyllisch. Das Wasser ist in Ufernähe sehr flach, so dass man prima planschen konnte. In der Umgebung (Garmisch Partenkirchen) finden sich unzählige Wandermöglichkeiten. (Da es jedoch nach einigen Tagen in Strömen zu regnen begann (und nicht mehr aufhörte), sind wir weiter in die Alpen aufgebrochen und waren dann eben in Graubünden wandern).


    Deswegen gleicher Tipp wie Pony Hütchen: Passt eure Urlaube entsprechend an, es ist auch mit Kindern :P vieles weiterhin möglich. Wir hatten (schon durch große Altersabstände von 12 bzw. 9 Jahren) die Kleinen immer mit im „Aktiv“urlaub dabei.

    ja wie alt ist denn das Kind jetzt?

    3? wie ich angenommen habe?

    Und Du diskutierst mit ihr ob sie sich in den Buggy setzt oder nicht?

    claraluna, ich finde deinen Tonfall recht pampig. Vielleicht meinst Du es nicht so, aber bei mir kommt es so an.


    Mistbiene: Fahrradanhänger oder Fahrradsitz schiebend? Ginge das? Ich stelle es mir in jedem Fall sehr anstrengend vor, ein müdes Kleinkind, dazu Bruder und Baby.... Hat sie denn selbst Ideen, wie sie nach Hause kommen könnte?

    Sohn kommt aus dem (evangelischen) Religionsunterricht: "Ach ja, dann haben wir heute noch über den ...??? (nuschelt leise vor sich hin) -Tag gesprochen... (Pause, denkt nach)....Mama, wie heisst Halloween gleich nochmal?

    Leslie Winkle: Braten schreibt von einem „Zwicken beim Atmen oder Bewegung“, was manchmal auftritt. Zu harten, verschreibungspflichtigen Schmerzmitteln würde ich da wohl nicht greifen wollen, maximal den marktüblichen...

    Bei mir kam der Rippenbruch durchs Snowboarden (Buckelpiste und Kamera in der Jacke). Als solchen erkannt hätte ich ihn wahrscheinlich nicht, wenn nicht nach einer Woche mein Bauch riesig aufgebläht gewesen wäre und meine Eltern/ Schwiegereltern mich deswegen ins KH gebeten hätten. Dort wurde viel Luft im Bauch festgestellt, die eben -tataaa- durch falsche Atmung aufgrund eines Rippenbruchs kam. Schmerzmittel konnte ich nur bedingt nehmen, ich stillte zu diesem Zeitpunkt noch (nachts im Liegen, das war wirklich Aua!).


    Deswegen würde ich wohl nichts machen, solange Du nicht das Bedürfnis nach Abklärung hast... Gute Besserung!

    Lumme, ja, müsste ich auch. Mein Praktikum war Januar 2018 beendet. Sehr peinlich.

    So lange gewartet und nun fühlt es sich an wie immer, ich dachte meine Freude sei größer.

    Die Erleichterung wird noch kommen, ganz sicher. Sei suuuuuperstolz auf Dich, ganz großes Kino. Ich kann mich noch an deinen "Was soll mal aus mir werden?"-Thread erinnern - und jetzt hast Du es GESCHAFFT!

    Spinosa: Den Schierling wollte ich auch gerade erwähnen, er ist hochgiftig. Nach Zaunrübe u d Hundspetersilie muss ich jetzt googeln (- und mich zum Kräuterwandern bei Dir einladen. Ich finde das ein hochinteressantes Hobby und schaue mir da gerade einiges bei einer kräutererfahrenen Freundin ab.)

    Wir haben hier im Garten einige alte Eiben, die wir - trotz vieler kleiner Kinder im Haus- stehen lassen. Ebenso wie den Efeu, der an den Mauern rankt. Für mich gehört Aufklärung dazu, eben auch, nichts ungefragt in den Mund zu stecken.

    Hättet ihr Freunde mit Kindern, mit denen ihr gemeinsam verreisen könntet? Das machen wir seit Jahren und es enstresst unsere Urlaube. Die Kids spielen zusammen und die Erwachsenen passen (gerade beim Skifahren) abwechselnd auf. Oder unternehmen alle gemeinsam etwas. Dann ist es auch fast egal, wohin der Urlaub geht. Gerade, wenn Du die Sehnsucht nach Skifahren verspürst, wäre das eine eventuelle Alternative. Bei uns waren die Kids von Anfang an dabei (mit 5 bzw. 8 Wochen) und sind so langsam in den Skiurlaub hineingewachsen...

    Den BiteAway haben wir auch und im letzten Urlaub hauptsächlich an unsere Freunde verliehen, deren Tochter sonst allergisch auf Mückenstiche reagiert. Sie waren schwer begeistert. Apropo Zecken: Beim letzten Campen hatte ich die Pinzette vergessen, die ich sonst bei der Zeckenentfernung nutze. Alternativ habe ich dann die Mini-Pinzette des Schweizer Taschenmessers bemüht. Und: Die hat jede noch so kleine Mini-Nymphe gegriffen, ging absolut prima!

    Liebe Sommerwind, die Ärztin klingt doch nach einem Glücksgriff. Und wie Du schreibst, scheint es deinem Sohn auch einen Motivationsschub gegeben zu haben. Wichtig ist wahrscheinlich nach wie vor einen guten Weg zu finden, viel Alltagsbewegung zu integrieren. Hat er einen Schrittzähler oder würde das gut finden? Das Tracken finde ich ganz unabhängig vom Gewicht eine spannende Sache - zu sehen, wieviel Bewegung man am Tag unterbekommt, wäre für meine Kids spannend. In jedem Fall alles Gute, Du klingst gut sortiert und aufgehoben!

    Ich habe auch aus versehen nachmittagsgebäck aufgetischt, als eigentlich schon Abendessen-Zeit war.

    #freu#freu#freu


    Tatsächlich stört es bei uns niemanden in der Familie ernsthaft. Das war bereits so, als die Kinder klein waren und ist auch heute ist für alle recht schnell wieder Alltag eingekehrt. Dabei war bei mir die Nacht um 5:00 Uhr (Normalzeit also 4:00 Uhr) statt normal um 6:30 Uhr zu Ende, da ich noch etwas für die Arbeit vorbereiten musste. Dafür liege ich jetzt bereits müde im Bett, statt noch am Schreibtisch zu sitzen... was dazu führt, das morgen wieder um 5:00 der Wecker klingeln wird... #rolleyes Aber auch das betrifft mich häufiger, ich habe manchmal heftige Arbeitsspitzen, bin also ein gewisses "Auf-und-Ab" gewohnt.


    Die Kinder tangiert es ebenso wenig, trotz Übernachtungsbesuch am Wochenende (=wenig Schlaf) und frühem Turnierbeginn am Sonntag turnt der Jüngste hier gerade noch bestgelaunt herum....#rolleyes8o im Gegenteil, die Kids waren ewig im Garten und genossen die Abendsonne.

    Oft ist es einfach nur Hunger - wenn ich sehe, was die Pubertisten hier teilweise beim Supermarkt um die Ecke shoppen #rolleyes (entspricht deiner Beschreibung).

    Ich würde selbst Essen anbieten, großen Picknickteller mit Gemüsesticks und genügend gesunden Sachen. Bei uns (Tochter bald 13) wird zunehmend "gesunde Ernährung" ein Thema, aber das ist sicher typabhängig, DIe beiden großen Brüder hatten das weeeeeeesentlich später (einer davon studiert mittlerweile auch Sportwissenschaften).


    Gute Nerven wünsche ich Dir. Aber ja- ich würde das ganz klar thematisieren und begrenzen.

    Also, unser Zweitältester hat es einige Zeit "semiprofessionell" (auf internationaler Ebene) betrieben und es waren immer viele Jungen (ca 1/3) dabei. Mit dem bekannten PuschelträgerInnen-Bild (davor hatte ich im Vorfeld arge Befürchtungen) hatte das Ganze sehr, sehr wenig zu tun. Im Gegenteil: Es war ein sehr athletischer und präzisser Sport mit hohen Trainingsanforderungen. Insiweweit das bei einer Schulsport-AG so sein würde, kann ich nicht sagen, aber ich musste meine persönlichen Vorurteile recht weit wegpacken. #freu