Beiträge von Stadtkaninchen

    ja, - na klar, zum ziehen braucht man eine Vollnarkose. Und zum Überkronen bei einem 2jährigen braucht man eben mindestens den Zaubersaft :D , weil ohne Betäubung geht das halt nicht und eine lokale Betäubung reicht bei so kleinen Kindern halt nicht aus... ^^
    Außerdem bleibt ja auch noch die Frage, ob die Kassen die Kronen übernimmt.


    Ich drück jedenfalls mal die Daumen, dass es nicht so teuer für Euch wird! #ja

    Die Narkoseärztin begründete das mit "In einer halben Stunde kann ein Zahnarzt bis zu 11 Milchzähne ziehen, das ist nach Meinung der KK ausreichend, um ein Kind von Karies zu befreien. Der Erhalt von Milchzähnen wird von den Kassen nicht sonderlich unterstützt. Sie können Ihre KK ja anfragen, ob sie die Sedierung übernimmt. Die werden das am Telefon sicher bejahen, Ihnen aber nichts schriftlich geben wollen. Und zahlen werden die auch nicht. Hab ich in 10 Jahren jedenfalls noch nie erlebt.

    ??? Versteh ich nicht. Vollnarkose heßt doch nicht, dass die Zähne gezogen werden - bei uns wurden in Vollnarkose ja auch bloß die Kronen gesetzt - weil unser Kind absolut nicht ZA-kooperationsbereit war.
    Er hat übrigens vor der Narkose auch einen Becher Zaubersaft bekommen, damit er keine Angst hat, wenn er in den Behandlungsraum kommt und die Narkosemaske aufgesetzt bekommt. Der Saft wird in der Praxis oft gegeben - auch älteren Kindern, damit diese nicht soviel Angst haben. Ich denke, das Zeug ist so mittelstark. Klar - es ist nicht völlig harmlos. Aber von größeren Komplikationen hab ich dazu, im Gegensatz zu Vollnarkosebehandlungen - noch nichts gehört.


    Bei uns hat wie bereits gesagt, die Kasse komplett die Behandlung übernommen. Die meisten KK haben ja auch ein Büro in der Stadt - vielleicht kannst Du da mal direkt hingehen? Oder eine Anfrage per mail senden? Dann müssen die Dir ja was schriftlich geben. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass das die KK nicht bezahlen soll. Die müssen ja immer eine Möglichkeit anbieten - und dass dieser Saft bei Kindern angewendet wird, hab ich schon soooo oft gehört (ob nun wegen Karies, bei Zahnunfällen oder für die Entfernung von Polypen bzw. das Einbringen von so Stäbchen im Mittelohr) - und da hat noch niemand davon gesprochen, dass er dafür zahlen musste?!

    Na ja, an den Schneidezähnen ist ja auch nichts, Stillkaries soll an den hinteren Backenzähnen beginnen. Wenn das Baby nachts nuckelt, saugt es ja nicht so kräftig, wie tagsüber ^^
    Das stimmt schon, dass die Milch dann so gemütlich in die Backentaschen fließt - zumindest hatten/ haben meine Kinder morgens dann oft auch Milchflecken in den Mundwinkeln und es gibt auch Milchflecken auf dem Kissenbezug. Ich hab das meinem ZA damals erzählt, weil es so war und ich keinen Grund sah, das Stillen nicht zuzugeben.

    ??? JA???
    Du Arme #knuddel
    vielleicht lieber den ZA wechseln?
    Unser ZA war damals sehr nett und verständnisvoll wg. stillen, ich hab dann allerdings trotzdem versucht nachts abzustillen. 3 Monate nach der OP habe ich komplett abgestillt, da ich wieder schwanger war und das Stillen mich zunehmend gestört hat.


    Irgendwie ist das halt schon doof, dass man nicht genau weiß, ob nun das Stillen die Karies befördert oder nicht. Unser Sohn hatte jedenfalls seither keine Karies mehr. Entweder weil ich jetzt umsichtiger putze oder weil es eben doch durch das Stillen (bei entsprechender Veranlagung) befördert wird. #weissnicht

    Bei unseren Sohn mussten mit 2 Jahren beide hinteren Backenzähne überkront werden, die Kosten hat komplett die Kasse übernommen. Er ist allerdings über meinen Mann privat versichert. Trotzdem müssen die Kassen doch generell eine Zahlung für eine Mindestbehandlung übernehmen, ich würde auf jeden Fall die Kasse anrufen und mal nachfragen, wie hoch die Zuzahlung bei einer normalen Metallkrone ist.


    Ich wünsche Euch auf jeden Fall alles Gute!

    us eigener Erfahrung: Die langzeitgestillten Kinder von dreien meiner Freundinnen haben alle eine Zahnsanierung in Vollnarkose hinter sich, zwei davon bei derselben Zahnklinik. Aber die Ärzte in dieser Klinik haben eindeutig keinen Zusammenhang zwischen LZS und der Karies gesehen und auch den Eltern nicht mangelnde Zahnpflege unterstellt (auch wenn der Exmann meiner Freundin sie zu einer Aussage diesbezüglich drängen wollte #stumm ). Zahnsubstanz ist einfach Glückssache, und selbst wenn die Eltern perfekte Zähne haben, reicht manchmal eine AB-Gabe in einer sensiblen Phase der Schwangerschaft oder in der Neugeborenenzeit, und der Zahnschmelz ist beschädigt.

    Ach mensch, wenn ich sowas lese, dann hoffe ich immer, das stimmt.


    Unser Sohn war auch ein Brustjunkie - und vor allem nachts war dauernuckeln angesagt...
    Mit ca. 20 Monaten kamen die hinteren Backenzähne bereits kariös raus - also auch bei uns ZahnOP mit 2 Jahren unter Vollnarkose.
    Die ganze Sache lief gut über die Bühne - aber vorher wars die Hölle. Ich hatte solche Angst, dass was passiert.
    Und Schuldgefühle. Ich glaub irgendwie es ist eine Kombi aus allem: Zahnsubstanz, ungenügend putzen - Essensreste und die Muttermilch ist dann der Katalysator?!
    Das einzig gute an der Sache war - ich hab deshalb zum Rabenforum gefunden. Mein erstes Post betraf die Angst vor dieser OP.


    Unser ZA sagte damals, das wäre eine typische Stillkaries.
    Nuckelflaschenkaries beginnt wohl von vorne nach hinten - Stillkaries
    von hinten nach vorne, weil die MuMi nach hinten in den Mund reinläuft.
    Ich hab jetzt jedenfalls immer angst, dass meine Tochter - die auch sehr gerne stillt und nachts nuckelt - auch Karies bekommt...


    Ich kenne aber auch Mütter die über 2 Jahre gestillt haben und deren Kinder keine Karies hatten.
    Es muss also auch was mit Veranlagung zu tun haben.

    Andere Babys im Umfeld verschlingen Unmengen von Brei, Brei, Brei.

    Ich glaube, Du hast Dir Deine Frage selbst beantwortet ^^
    Du schreibst, dass Dein Baby noch voll gestillt wird, - weshalb sollte es dann Unmengen von anderen Dingen essen ?! :D
    Frag mal bei den Babys (bzw dem Müttern) nach, die so viel essen - die werden auch nicht mehr so viel gestillt. (Warum auch immer, ob die Mama das nun nicht mehr so möchte - oder ob das Kind lieber aus dem Gläschen als vom Busen isst, lasse ich an dieser Stelle mal offen.) Wenn Du Deinem Baby die Brust nicht anbieten würdest, würde es vermutlich auch irgendwann das Gläschen verputzen... Aber ich kenne auch Flaschenkinder, die bis zu einem Jahr nur die Flasche genommen haben und keine nennenswerten Breimengen zu sich nehmen wollten.

    Meine Schwester und ich sind auch große Fans vom Traumzauberbaum und von Mimmelitt und nicht zu vergessen von Springdinkel und Kürbiskugelbauch... ich war über die Nachricht sehr bestürzt und traurig.


    Stadtkanninchen sollte mal mein Nick fürs Forum werden...


    och man


    kennt ihr das Lied Ich bin doch kein Schneemann? Das hab ich die letzten Tage immer gesungen...

    Vielen Dank für Eure Antworten.
    Das mit dem Urologen hatte noch keiner angesprochen - hüstel, ich dachte bisher sogar, dass wäre nur ein Arzt für Männer, und für uns ist da der FA zuständig #schäm
    Gut, dann werde ich mir da mal einen Termin geben lassen.


    Ich hatte mir übrigens selber zusammengereimt, dass das Blut vielleicht vom Katheder kommt, - also dass die beim Legen des Katheders irgendwo angestoßen sind, oder so?


    Ultraschall wurde zur Abschlußuntersuchung im KH und auch beim FA gemacht, da war nichts auffällig.

    Das mit dem Getreide ist glaubenssache #freu
    Manche behaupten, zu früh Getreide gibt Allergien - andere sagen wieder, je eher, desto weniger Allergien.
    Ich gebe Getreide. Wir haben bisher keine Allergien :)
    würzen ist ok; aber generell bevorzuge ich "pure" Produkte, damit sie den Geschmack ersteinmal "unverfälscht" kennenlernt, außerdem kann man dann besser herausfinden, woran es liegt, falls es doch einmal zu Durchfall oder zu Ausschlag kommt.
    Bei Milchprodukten wäre ich erst einmal ein bißchen vorsichtig, das gebe ich unter einem Jahr fast nur in kleinen Dosen - also Butter am Gemüse oder ein Schwaps Sahne ist z.B. in Ordnung. Milch ist halt nichso gut für das noch unausgereifte Verdauungssystem - macht schnell mal Durchfall u.ä. - und wohl auch für die kleinen Nieren (aber das hab ich nur mal gehört, vielleicht weiß hier jemand mehr dazu).

    Stiller Stuhl, Töpfchentraining und schreien "Hör auf damit" geht gar nicht! #flop


    und deshalb besser ein Waldorfkindergarten als sowas ;) #ja
    Schau ihn Dir doch mal an - Ihr könnt Euch ja trotzdem noch in anderen Einrichtungen bewerben und ggf. noch einmal wechseln.


    Waldorf ist halt etwas teurer. Du zahlste eine einmalige Aufnahmegebühr und einen zusätzlichen Beitrag monatlich.

    Ich weiß einfach nicht mehr so richtig weiter, vielleicht hat von Euch jemand eine Idee?


    So ein bißchen ausführlicher:


    Ich habe meine Tochter letztes Jahr, also vor gut 6 einhalb Monaten, per Kaiserschnitt entbunden.
    Während der OP war Blut im Harnbeutel, darüber habe ich die Ärzte reden hören, als ich drei Stunden nach der OP in mein Zimmer verlegt wurde, stellt die eine Ärztin noch fest, dass jetzt kein Blut mehr im Urin wäre. Ansonsten hat dazu niemals ein Arzt mir gegenüber etwas gesagt. Der Katheder wurde am morgen, ca. sieben h nach der OP entfernt.


    Die ersten beiden Wochen nach dem Kaiserschnitt ging es mir blasentechnisch ;) sehr gut; ich hatte keinerlei Probleme. Ich habe auch etwa fünf Tage nach dem KS keine Schmerzmittel mehr nehmen müssen, weil ich mich gut gefühlt habe.


    Dann habe ich Kindbettfieber bekommen, also eine austeigende bakterielle Infektion durch den Wochenfluss. Das Kindbettfieber zeigte sich in den ersten Sympthomen - also noch vor dem eigentlichen Fieber, durch starke Blasenschmerzen - wie bei einer heftigen Blasenerkältung - und starken Rückenschmerzen. Ich wurde dann eine Woche mit Antibiotika behandelt - in dieser Woche war ich schmerzfrei. Einen Tag nach dem Ende der AB Behandlung bekam ich wieder Blasenschmerzen und seither sind sie mein ständiger Begleiter geworden :(


    Sie sind mal mehr mal weniger schlimm, (einmal hatte ich richtige Blasenkrämpfe, so dass ich mich kaum bewegen konnte (das ging ca. 2 h, danach war ich plötzlich wieder völlig beschwerdefrei? #confused ) - sie sind auch mal ein - zwei Tage weg, aber niemals länger.


    Eine "richtige" Blasenenetzündung kann ich ausschließen, die entsprechenden Teststreifen sind negativ.


    Meine FÄ sagte, dass aus ihrer Sicht alles ok wäre, dass die Blase bei der OP wohl einen mitbekommen hätte. Sie hat mir eine Milchsäurekur empfohlen, die hab ich auch gemacht, hat nichts geholfen.


    Meine HÄ hat mir Arnika gegeben, hat auch nichts gebracht bisher.


    Ich habe die Beobachtung gemacht, dass die Schmerzen heftiger werden, wenn ich mich viel bewege und anstrenge - z.B. bei Geburtstagsvorbereitungen/ wenn wir wegfahren/ wenn ich schwer gehoben habe/ wenn wir Gäste haben; aber auch wenn ich sonst seelisch angespannt bin - mich ärgere o.ä.


    Hmm, hatte noch jemand hier sowas nach einem KS? Ist das irgendwie eine Verletzung, die hoffentlich mal abheilt? Kann man da irgendwas sinnvolles gegen unternehmen?

    wenns nach mir ginge, könnte ich auch mal einen tag vergammeln... #baden
    aber Sohnemann muss raus - sonst dreht er mir in der Bude frei :)
    Wir gehen aber nicht raus, wenn er krank ist - und das kann dann manchmal wirklich anstrengend sein.