Beiträge von Stadtkaninchen

    Also, ich kann gerade echt nur so schauen: 8I  
    Ich hatte auch mal eine Kinderärztin - die ich dann schnell gewechselt habe... - aber selbst die sagte, der Vorteil beim Langezietstillen, sei eben die Muttermilch bei Brech-Durchfall. Ich kann Dir nur empfehlen, stille, so viel das Kind mag - es bleibt immer etwas hängen und es ist tröstlicher und vor allem gesünder als Tee und Wasser. Zumal Deine Muttermilch auch mit Sicherheit Antikörper gegen den Keim enthält, den Dein Kind offenbar erwischt hat. Es gibt in der Apotheke auch Zäpfchen für Kleinkinder gegen Übelkeit und Erbrechen, die sind frei verkäuflich. Wundert mich allerdings auch, dass Dein Arzt Dir die nicht verschrieben hat. Wir haben hier gute Erfahrungen mit Vomex gemacht. Es gibt auch so eine Paste in "netten" Geschmacksrichtungen wie Erdbeere/ Banane die gegen das Austrocknen hilft - aber ein gestilltes Kind braucht sowas eigentlich nicht. ;)
    Gute Besserung - und ich würde mir überlegen, den Arzt zu wechseln...

    Du solltest Dich auf jeden Fall in der Klinik, die Du Dir aussuchst bei einem Gespräch mit einem Oberarzt oder am besten dem Chefarzt informieren, wie das dort gehandhabt werden würde. Wenn keine Gefahr für das Baby besteht, ist auch bei einem ungeplanten Kaiserschnitt keine Vollnarkose notwendig. Die PDA kann Dir schon zu Beginn der Geburt gesetzt werden, dann muss man die ggf. nur noch aufspritzen. Außerdem werden über die PDA die Wehen weggenommen, falls sich im Geburtsverlauf etwas ungewöhnliches ergibt. Ich denke, ein Arzt in einer spezialisierten Geburtsklinik kann Dich hierzu am besten beraten.


    Ansonsten muss ich zugeben, dass ich bei der Gefahr einer Gebärmutterperforation rein gefühlsmäßig zu einem geplanten KS tendieren würde.

    Mensch, ich hab bei der Taufanmeldung sogar: Sehr geehrter Herr Pfarrer geschrieben und dahinter lieber Johannes - weil wir uns eigentlich duzen #freu
    also ich finde auch in einer mail gehört eine korrekte Ansprache rein. Ich halte Pfarrer xyz daher für allgemein übliche Floskel und Berufsbezeichnung. Untereinander sagen Pfarrer doch Brüder und Schwester xyz - die sind also altbackenes gewohnt ;)

    Lass Dich mal ein bißchen trösten, wenn Du magst #knuddel
    Bei unserem Sohn musste mit zwei eine Karies am Backenzahn unter Vollnarkose saniert werden...
    Wenn man einen guten Zahnarzt und einen erfahrenen Narkosearzt hat, ist die ganze Sache halb so schlimm - auch wenn Dir das die Angst vorweg leider nicht nimmt.


    Trotz Zahnschmerzen würde ich ansonsten überlegen, noch einen zweiten Kinderzahnarzt aufzusuchen.
    Wenn eine OP unter Vollnarkose notwendig sein sollte, würde ich eine Praxis bevorzugen, die das möglichst oft macht. Ein einzelner ZA hat meist nur relativ wenige Fälle davon. Gibt es bei Euch in der Nähe vielleicht eine Praxisgemeinschaft in der mehrere Kinderzahnärzte arbeiten? Dort sind solche Fallzahlen meist erheblich höher. (Wir sind beispielsweise beim Löwenzahnarzt in Hannover - aber das nützt Dir leider nichts.) Wenn eine Narkose gemacht werden soll, muss auch ein Narkosearzt anwesend sein, der auf Kinder spezialisiert sein sollte. Was hat denn Eure Zahnärztin hierzu gesagt?


    Wie alt ist denn Dein Sohn? Also, gerade erst vier oder schon fast fünf? Lässt er sich denn sonst vom Zahnarzt behandeln? Alternativ zur Vollnarkose gibt es nämlich die Möglichkeit den Kindern so einen Saft zu geben, der macht sie extrem schläfrig und öhhh, sehr ausgeglichen. (Ich beobachte das manchmal im Wartezimmer, die Kinder sehen dann immer sehr verklärt aus - scheint eine interessante Drogenerfahrung zu sein ;) ) Kinder in dem Alter Deines Sohnes lassen sich dann manchmal auch ohne Vollnarkose behandeln.
    Falls eine Bahndlung in Vollnarkose notwendig sein sollte, ist das natürlich für die gedunden Beißerchen wichtig ;)
    Aber man muss als Mutter zumindest das Gefühl haben umfassend beraten worden zu sein. Das scheint mir jetzt bei Dir leider nicht der Fall zu sein.

    Ich kann keine Tipps geben, es wurde ja auch schon vieles geschrieben ;)
    Ich wollte nur noch schreiben, dass es einfach auch etwas rundere Menschen gibt, eine sehr gute Freundin von mir in der Schule war auch immer runder - na und :)
    So lange Deine Kleine gesund und munter ist, ist doch alles in Butter! Ich glaube übrigens, dass Süßigkeiten an sich nicht die großen Dickmacher sind, eher schon Chips, Kuchen und Softdrinks und Co - na ja, und sowas isst sie ja nicht in Mengen. Alles andere kannst Du ganz gelassen abwarten...

    In der Schwangerschaft war noch alles ok - und auch in der ersten Stillzeitphase - aber so ab dem 6. Monat Stillzeit bis etwa zum 18. Monat: Katastrophe #haare .
    Fusselgefühl...trocken...unangenehm. Dann war wieder alles ok, trotz weiterem Stillen. Wahrscheinlich ist es das Phänomen hormonell bedingt.
    Hab trotzdem hartnäckig meine Linsen getragen, nur manchmal abends eben eher heraus genommen :)

    @ nez perce


    mal vorweg: Ich habe großen Respekt vor dem Lehrberuf - vor allem weil er sehr wichtig ist;-)
    Aber für Deine Gereiztheit hab ich jetzt allerdings nicht so das Verständnis. Es gibt viele Berufe, die anstrengend sind und bei denen man mit gesellschaftlichen Klischees und Vorurteilen zu kämpfen hat. Ich will jetzt mal gar nicht auf die Mitarbeiter der städt. Müllabfuhr und Putzfrauen eingehen.... #augen
    Ich selber hab übrigens in der Politik gearbeitet und kann Dir glaubhaft versichern (ich hab auch genug Lehrer in der Familie ;) ) Politiker haben es schwerer als Lehrer, dafür braucht man wirklich ein dickes Fell - Ihre Reputation bewegt sich oftmals im Bereich knapp vor Schwerverbrechern...
    Politiker sind Lügner, Betrüger, korrupt und sie verdienen zu viel.
    Auch Juristen haben es bspw. nicht leicht ... ich sach nur "Rechtsverdreher" usw.
    Und Pfarrer dürfen sich auch einiges anhören... zum Beispiel, dass sie faul sind und nur sonntags arbeiten müssen #hammer
    Ein Feund von mir hat übrigens eine Werbeagentur und darf sich dann auf Partys schon mal anhören, er würde den Kapitalismus zum Siegeszug verhelfen (ist also mithin verantwortlich für alle Übel seit der Vertreibung aus dem Paradies...) und er würde die Menschheit verdummen, weil Werbung ist ja nur blöde #pfeif

    Ich find den Satz nicht schlimm - nur eben ein ganz kleines bißchen spießig ;)


    und ich muss sagen, ich hab hier einen ganzen Haufen netter Freundinnen - die auch überhaupt nicht spießig sind - die diese Aufforderung auch benutzen #freu


    Ich hatte mir auch vorgenommen, mein Kind niemals zu "erpressen" und jetzt ertappe ich mich auch dabei, dass ich sage: Wenn Du jetzt die Treppe zur
    Wohnung alleine nach oben gehst, dann macht Mama Nudeln mit Wurst... #augen Die ich natürlich sowiso machen würde...


    Wenn Du den Satz nicht magst, wirst Du ihn Dir jetzt sicher über kurz oder lang von selber wieder abgewöhnen. Das ist wie mit einzelnen Wörtern in der
    Jugendzeit - sobald man darauf hingewiesen wurde oder es einem selbst auffiel, dass man das sagt, hat man sich das wieder abgewöhnt.

    Liebe Kathi,


    ich verstehe, dass Du vom Verhalten Deines Mannes enttäuscht bist - und ich denke auch, Du brauchst Dich jetzt nicht für Deinen Mann zu erklären, er wird schon seine guten Seiten haben, für die es sich lohnt, mit ihm verheiratet zu sein :)


    Den Spruch mit der "fetten und faulen Mama" kann man auch mit Humor nehmen, die Frage ist halt immer, welchen Ton der andere anschlägt - Fakt ist aber, wenn Du sagst, dieses Verhalten verletzt mich und lässt mich nur mit Schaudern an die Geburt denken, dann solltest Du ihm auch genau das sagen! Du solltest ihm klar machen, dass es letztendlich egal ist, ob er Streß auf Arbeit hat, ob sein Verhalten nicht so gemeint ist, ob er selber härter im Nehmen ist oder welche Gründe und Entschuldigungen auch immer von seiner Seite her vorliegen mögen. Es kommt ganz alleine darauf an, was Dich verletzt und was Dich verunsichert. Es ist ja weder Dir noch dem Baby bei der Geburt geholfen, wenn die Anwesenheit Deines Mannes Dich eher verunsichert. Ich würde ihm vielleicht auch anbieten, dass er vor der Tür warten kann und sofort geholt wird (zum Beispiel zum Nabelschnurdurchtrennen... ;) ) wenn Euer Baby da ist.
    Versuch Deine Position so zu vermitteln, dass ihm wirklich deutlich wird, dass sein Verhalten Dich momentan sehr belastet. Es geht weniger darum, ihm etwas vorzuwerfen, als vielmehr ihm klar zu machen, dass er Dich dadurch verletzt. Vielleicht merkt er ja gar nicht, was er da anrichtet?
    Dir auf jeden Fall noch eine schöne Restschwangerschaft und mehr Fürsorge von Deinem Liebsten :)

    Also, ich bin schwanger geworden und habe definitiv mehr als ein Mal in 24 h gestillt - eher so 14 Mal am Tag #freu
    Abgestillt habe ich als ich ca. im 4. Monat schwanger war - da war der Kleine etwa 28 Monate alt. Ich hatte da auch keine Schmerzen
    beim Stillen - ich wollte einfach abstillen ;)
    Meine Frauenärztin hat mir gesagt, dass das Stillen kein Problem sei. Sie meinte nur, falls es zu irgendwelchen Auffälligkeiten käme, dann
    könne man immer noch weiter sehen.

    Meine Schwester ist fünf Jahre älter als ich - und wir haben uns gestritten und geliebt als Kinder.
    Es gab nix besseres, als wenn sie mit mir gespielt hat - schminken, Puppenstube ausbauen, Quatsch machen... Eltern ärgern #freu - oder unseren großen Bruder...
    unvergessen auch unsere Fernsehabende oder mit ihr ins Kino in Filme, in die ich sonst nicht alleine reingedurft hätte.
    Aber wir haben uns auch heftig gestritten... wobei sie dann immer im Vorteil war ;) und sie hat mein Sparschwein gerne ausgeräumt.... #motz #freu
    Ab meinem 14. Geburtstag sind wir sogar zusammen ausgegangen - das war natürlich praktisch, wenn ich mit ihr und ihren Freundinnen zum Konzert oder auf eine
    Party konnte. Jetzt als erwachsene verstehen wir uns prächtig, - obwohl wir sehr verschieden sind - und sie ist die weltbeste Tante :)

    Ich denke, da kann man nicht viel machen, aber ich bin mir sicher, es geht bald vorbei. :)
    Wie alt ist denn Dein Kind?
    Unserer hat im Auto immer geschrien, wenn er nicht geschlafen hat - das ging so, bis er fast zwei Jahre alt war. Es war echt eine Belastung und ich hab es vermieden, mit ihm alleine zu fahren. Mittlerweile ist er jedoch ein leidenschaftlicher Autofahrer - so leidenschaftlich, dass wir manchmal mit ihm einfach um den Block fahren... ;) oder nach dem Einkaufen nicht zu Hause aussteigen dürfen sondern noch eine halbe Stunde durchs Viertel gurken...


    Als er noch so geschrien hat, saß ich meistens hinten und hab versucht ihn mit Spielen, Büchern, Autos, singen abzulenken. Manchmal hat es auch geholfen Kindermusik oder ein Hörspiel einzulegen, das könntet Ihr ja mal probieren. Ich hab ihn auch rausgenommen, weil er dann nicht brüllte. Bis wir einmal an einer Kreuzung einen Auffahrunfall hatten - der andere Fahrer hat uns die Vorfahrt genommen und es ist auch Gott-Sei-Dank nichts passiert. Aber es war ein sehr schlimmer Schreck und ich hab mir große Vorwürfe gemacht, was alles hätte passieren können. (Außerdem war es oberpeinlich dem Rettungsdienst und dem KiA im Krankenhaus zu gestehen, dass der Kleine nicht in seiner Babyschale saß #schäm )
    Seither kann ich echt nur raten, lass das Kind im Sitz, so schwer es Dir/ Euch auch fällt, es dermaßen herumschreien zu lassen! Du wirst Deines Lebens nicht mehr froh, wenn etwas passiert und es muss ja noch nicht mal eure Schuld sein. Außerdem muss man sich immer sagen, dass das Kind ja aus Frust schreit und nicht etwa Schmerzen hat. Ich wünsche Euch, dass es bald besser wird.

    Zitat von Austernfischer


    Öhm, nö?
    Höhlenbären, Säbelzahntiger, Hyänen, große Raubvögel, Schlangen, Skorpione,... such dir was aus ;) denn in Höhlen wohnten wir erst lange nachdem wir aufrecht liefen, das dauerte übern Daumen ne runde Million Jahre, wenn ich mich recht erinnere. Und auch die Höhlen schützen nicht vor allem Getier...

    :) stimmt, da hast Du recht! Allerdings ist der Mensch von keinem dieser Tiere das Beutetier - er kann nur zufällig zum Opfer werden, vor allem wenn er alleine von seiner Gruppe getrennt unterwegs ist oder einfach Pech hat (wie bei Schlangen und Skorpionen #freu - obwohl, ich glaub die töten nur.. die fressen nicht, das kann dem Opfer allerdings dann auch wurst sein ;) ) bzw. wenn der Mensch noch sehr jung oder eben sehr alt ist... Außerdem möchte ich einfach mal behaupten - ohne es tatsächlich zu wissen ;) - dass keines dieser Tiere einen schreienden Säugling braucht, um eine Gruppe Primaten zu finden; entweder riechen sie uns schon eine Meile gegen den Wind oder sie finden einen zufällig auf ihren Beutezügen ;) Bei Höhlenbären könnte es sogar sein, dass ein schreiender Säugling Grund genug wäre, dass der Bär die Flucht ergreift #freu
    Ich bin überzeugt, Säuglinge haben tatsächlich schon immer gebrüllt - je nach Temperament vielleicht mehr oder weniger, aber jedenfalls schon immer - und es hat offensichtlich nicht dazu beigetragen, dass der Mensch ausgestorben wäre :D - obwohl ein schreiender Säugling vielleicht in dem ein oder anderen Moment ungünstig gewesen sein könnte, möglicherweise auch angesichts eines Säbelzahntigers ^^