Beiträge von Stadtkaninchen

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    Mich verstört diese Tat sehr, das ist so abgrundtief böse - wie kann jemand so etwas tun? Die Mutter hat wohl noch versucht nach ihrem Sohn zu greifen, - das ist so entsetzlich.


    In London gibt es in der U-Bahn geschlossene Bahnsteige, da hält der Zug punktgenau hinter einer Plexiglaswand(?), in die automatische Türen integriert sind, die sich öffnen wenn der Zug steht, der wiederum seine Türen genau dahinter öffnet.

    Trüffel - nur weil das beim Schreiben schnell missverständlich rüber kommt, es macht mir sehr viel Freude hier zu schreiben und zu diskutieren und ich finde hier in den Beiträgen viele Aspekte die mein Wissen bereichern und so nehme ich den Austausch als echt wertvoll war und freue mich über Deine Beiträge (und die der anderen):)

    Das mit der Nazikeule ist Quatsch - es ging doch im Ausgangspost explizit um die Frage, woher die Vollkornbegeisterung in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern kommt und das ist eben historisch bedingt. Das die personelle Kontinuität in der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sowie auch in den Ernährungs- und Agrarwissenschaften diesen Ansatz weitergeführt hat, ist ebenfalls gut erforscht, das heißt nicht, dass sich die heutigen Wissenschaftler damit nicht kritisch auseinandersetzen. Die Empfehlungen sind da ja auch deutlich differenzierter geworden.


    Ich habe übrigens selber schon an Gesundheits- und Ernährungsstudien mitgewirkt - ich lehne das also nicht irgendwie grundsätzlich ab;)

    Trüffel - das was Du schreibst, kann ich gut nachvollziehen.


    Ich habe mich schon mal ausführlicher damit beschäftigt und einiges über Studien hierzu gelesen, mir ist keine Studie bekannt, die das gesündere Potential von Vollkornprodukten bei ausgewogener Ernährung belegen konnte. Wohl gemerkt, bei ausgewogener Ernährung - wer Vollkornbrot durch Sahneschnittchen oder Wodka ersetzt, wird einen negativen Effekt erzielen:)


    Vollkornmehl enthält im Vergleich zu Weizenmehl mehr Vitamine, Mineralstoffe und Fette - die Frage ist nur, wie sich das auf eine ausgewogene Ernährung auswirkt. Vollkornbrot enthält zum Beispiel auch sehr viel Salz. Letztendlich ist es offenbar nicht gesünder, ob man maßvoll Vollkornbrot oder Weizenbrot isst.

    Ich halte es nicht für besonders wissenschaftlich, Nahrungsmittel in gut oder schlecht einzuteilen. Es gibt ja schon ernährungswissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse, die man auch in validen Modellen darstellen und messen kann. Bei den bisherigen Modellen im Vergleich Vollkorn/ Weizen gelingt das nicht.


    Vielmehr kommen alle mir bekannten Untersuchungen entweder zu gar keinem Unterschied oder sogar dazu, dass Weizenbrot verträglicher ist. Auf die schnelle zum Beispiel hier

    https://www.google.de/amp/s/am…er-heisst_id_7230614.html


    Wie gesagt, dass soll keinen davon abhalten, einfach das Brot zu essen, was ihm schmeckt:)

    Aoife - gesunder Menschenverstand macht mich als Argument grundsätzlich misstrauisch;) Ich glaube aber, dass wir uns nicht weit voneinander abgrenzen müssen. Ich habe nur einen anderen Blickwinkel. Wie Du schreibst - die Dosis macht das Gift. Wer sich einseitig ernährt oder mit zu vielen Giftstoffen ernährt wird krank. Aber trotzdem ist Vollkornbrot nicht gesünder als Weißbrot und Marmelade auch nicht ungesünder als Käse - wer aber den ganzen Tag Marmelade löffelt wird krank, bei Käse auch, dauert nur vielleicht ein bißchen länger. Man kann sich ganz prima ohne Vollkornbrot gesund ernähren.


    Vollkornbrot ist wegen der Propaganda der Nationalsozialisten in Deutschland so populär geworden. Wissenschaftlich gibt es keine Belege dafür, dass eine Ernährung mit Vollkornbrot gesünder ist als ohne oder mit Weißbrot.


    Das sind die Thesen, die ich in den Raum stelle.


    Wer Vollkornbrot mag, ist deshalb noch lange kein Nazi - das habe ich auch nicht geschrieben ;)


    Ich esse es ja auch gerne#freu

    Soweit ich mich erinnere, ist die Empfehlung Vollkornbrot zu essen, eine Erfindung im Nationalsozialismus - vorher wurde auch, wer es sich leisten konnte, weißbrot bevorzugt. Vollkornbrot galt als günstige Variante das Volk zu ernähren und waffenfähig zu halten.


    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Reichsvollkornbrotausschuss


    Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat die Empfehlung für Vollkornbrot über Jahrzehnte beibehalten, obwohl es keine wissenschaftliche Erkenntnis darüber gibt, dass Vollkorn gesünder ist als Weißbrot oder auch gar kein Brot.


    Ich selber esse am liebsten Vollkornbrot oder auch Pumpernickel, vertrage es auch gut und mag Weißbrot und Brötchen nicht gerne, - bei Nudeln bevorzuge ich aber die ,helle‘ Variante.


    In Japan ist die Bevölkerung zum Beispiel überaus langlebig - ganz ohne Brot.

    Als langjährige Stadtmieterin mit anonymen Briefen im Briefkasten wegen zu lauter Kleinkinder hast Du mein volles Mitgefühl - Katzen hin oder her, das Benehmen ist voll ätzend und auch unangenehm aggressiv. Versuche das zu vergessen und ärgere Dich nicht darüber:) Ich hoffe die Kätzchen gewöhnen sich an die Wohnung.

    Ich kann auch nur von mir berichten und denke, das hängt wirklich ganz stark von Mama und Kind ab;)


    Ich habe auch beim Großen probiert mit nur noch Nachts stillen oder nur noch am Morgen - und es hat überhaupt nicht funktioniert. Irgendwann hatte ich den Punkt erreicht, dass ich absolut nicht mehr mochte - da war er ca. 2 Jahre und 3 Monate und immer noch Stilljunkie, das heißt Nachts gerne so drei, vier Mal und tagsüber auch gerne öfter - da habe ich von jetzt auf gleich einfach aufgehört. Ich habe ihm gesagt, dass die Milch alles ist, - drei, vier tage war das schwer, - er war traurig, ich irgendwie auch - und dann war alles wieder gut. (Er hat aber nachts trotzdem noch schlecht geschlafen#rolleyes;))


    Bei der Kleinen habe ich das dann genauso gemacht, als sie ca. 2 3/4 war - das war aber grundsätzlich nicht so schweirig, da sie viel weniger gestillt hat und nachts geschlafen hat - da habe ich tatsächlich aufgehört, weil es sich einfach richtig für mich anfühlte, der "Leidensdruck" war aber geringer.


    Wenn es sich für Dich richtig anfühlt und mit reduzieren schwierig ist, würde ich daher zum Abstillen raten, wenn sich das für Dich richtig anfühlt:)

    In dem wikipedia Artikel über Tollwut wird berichtet, dass Tollwut schon in der Antike in Griechenland beschrieben wurde, in Deutschland und Österreich gab es verschiedene Mediziner, die zu dem Thema (erwähnt werden das 18. und 19. Jahrhundert) geforscht haben - den Impfstoff entdeckte 1885 der französische Mediziner Louis Pasteur (das stand woanders) - die Legenden von Werwölfen kommen wohl von der Tollwut- also nein, die Tollwut gab es schon vor dem 2. WK in Europa- und somit auch in Deutschland.

    Ja mich hat das auch genervt, - ich war auch ständig schuld, weil ich ihm die Hände gegeben habe oder weil ich ihn getragen habe. Ich war auch echt froh, dass es vor dem 2. Geburtstag noch geklappt hat, - bei uns gab es auch kein anderes Kind im Umfeld, das so spät gelaufen ist. Immerhin hatte ich meine Schwester als beruhigendes Beispiel.

    Ich denke auch, dass man in Ruhe einige Sachen ausschließen sollte - das habt ihr ja auch gemacht - wenn das kind gesund ist, wird es dann eben auch laufen lernen;)

    Läuft er denn an den Händen?

    Unser Sohn lief mit 22 od. 23 Monaten frei - vorher nur an beiden Händen- oder halt in sehr schnellem Tempo krabbelnd. Auffälligkeiten gab es keine, außer dass er vier Wochen vor Termin geboren wurde. Wir haben nichts gemacht- allerdings wollte der KiA Ergotherapie, wenn er mit 24 Monaten nicht frei gelaufen wäre. Unser Sohn war seither immer entwicklungsgerecht und ist jetzt auch ein guter Schüler und spielt begeistert Fußball :)


    Meine Schwester lief auch erst mit zwei Jahren frei (zum Kummer meiner Mama) - ich glaube, das gibt es einfach. Klar, muss man schauen, ob es medizinische Gründe gibt, aber wenn nicht, darf man sich entspannen ;)


    Unsere Tochter lief übrigens mit zwölf Monaten frei - sie ist nur ganz kurz gekrabbelt und längst nicht so schnell und ausdauernd wie der Große :)

    Ich habe auch keine Lösung - vielleicht beruhigt es dich, dass ich als Kind auch sehr gerne mit Kuscheltieren gespielt habe und auch gesamt mehr als 100 davon hatte - ich besitze auch heute noch vier davon, die mittlerweile meine Tochter hat und trotzdem eine ,normale‘ Erwachsene geworden bin;)


    Versuch nochmal darüber nachzudenken, was genau dich daran stört, an sich schadet das ja nicht, oder?

    wenn man etwas gemütlich macht bzw. es gemütlich ist, dann ist es muschepupu,

    knülle heißt bei uns auch müde,

    pekig heißt so etwas wie klebrig oder verdreckt,

    mittenmang kenne ich auch - ‚mang’ als solo wort nicht

    musik von einer band ist eine Mucke, ein unangenehmer Mensch ist ein Knilch,

    wer sich aufregt oder etwas nicht mag, „bekommt“ davon „Schwämmchen“

    jemand der ausgeglichen ist, ist wohl temperiert

    jemand der geizig oder undankbar ist, benimmt sich schoffelig