Beiträge von Stadtkaninchen

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    Geh auf jeden Fall noch einmal zum Arzt!


    Aber mich hat HMF auch erwischt - und es war die schlimmste Krankheit, die ich je hatte - ich hatte nichts im Hals, bei mir ging es an mit einem Tag hohem Fieber und schlapp fühlen, wie bei einer Grippe, dann kamen kleine rote Punkte an den Händen und es fühlte sich an wie verbrannte Hände - es tat so weh, dass ich eine Nacht nicht schlafen konnte (ich hab echt geweint vor Schmerzen und vor Müdigkeit und ich habe noch nie geweint, bloß weil ich krank war!) nach ca. zwei Tagen, waren die Hände wieder ok und dann war es an den Füßen - das tat auch weh (ich konnte kaum laufen) - war aber nicht so schlimm wie an den Händen.

    Jedenfalls konnte ich nur verzweifelt Lachen, als meine Ärztin mich für eine Woche krank schrieb und mir sagte, es gibt keine Medizin dagegen, dass sei eine harmlose Kinderkrankheit .... ha ha ha harmlos...

    Ich war noch niemals in meinem Leben eine Woche krank! Außer eben mit HMF!

    Ich hab auch Schmerzmittel genommen (IBU) - das hat null geholfen.

    Echt - keine Ahnung - das ist eine ganz fiese Krankheit ...

    Nein, das geht nicht - die Erststimme ist eine Listenstimme und diese Liste wird von den Parteien festgelegt (wobei sie auch demokratische Mindestanforderungen beachten müssen) und ist nicht veränderbar - durchstreichen des Namens kann dafür sorgen, dass die Stimme ungültig gezählt wird - näheres dazu entscheidet der Landeswahlleiter. Es geht immer darum, ob der Wählerwille erkennbar ist. Also wenn einer zum Beispiel zwei Kreuze setzt (SPD und CDU ist kein Wille erkennbar - ein Smilie am Rand aber ein sauberes Kreuz bei der SPD wird als Stimme der SPD gezählt, streiche ich jetzt oben den Listenvorschlag der Landespartei durch und setze dann mein Kreuz ist es zumindest schwierig den Wählerwillen zu erkennen.


    Bei der Kommunalwahl (in Abhängigkeit von den konkreten Kommunalwahlgesetzen) wählt man aus einer von den Parteien vorgegebenen Liste Kandidaten aus und kann auch aus verschiedenen Parteien Personen wählen - in Hannover oder Leipzig hat man bspw. 3 Stimmen, die kann man alle Hans Müller (Listenplatz 1 Grüne mein Stadtteil) oder Lieschen Meier (Listenplatz 10 Grüne mein Stadtteil) - oder an 2x Müller, 1xMeier oder Müller (FDP Platz 3) Meier (Grüne Platz 6) und Schulze (CDU Platz 1) - vergeben.

    Ganz ehrlich - als Oma, würde ich das auch machen, - also den Kleinen nehmen.

    Vielleicht kannst du versuchen, es einfach als schön anzusehen, wenn der kleine Cousin, dein Neffe, mit dabei ist?Das ist doch auch schön.

    Das im Mittelpunkt stehen des Schulkindes ist trotzdem gegeben und hängt nicht von der Anwesenheit kleinerer Kinder ab;) Und wenn der Bruder mit Familie gekommen wäre, wäre der Kleine doch auch dabei.

    Wegen des Lärms würde ich mich mit Lärmprotokoll an die Hausverwaltung wenden

    Wobei Lärm grundsätzlich nur zwischen 22 Uhr und 6 Uhr morgens wirklich rechtlich relevant ist - alles andere muss man meist dulden (es sei denn jemand Heimwerkern zum Beispiel stundenlang und permanent) - tagsüber darf man in seiner Wohnung halt wohnen und dabei auch lauter Musik hören, Trompete spielen, Möbel verrücken. Das Fußballspielen selbst wird sich schwer nachweisen lassen. Rechtlich gesehen wirst du nicht viel machen können, außer deine Nachbarn zeigen sich einsichtig, wenn die Hausverwaltung ihnen schreibt, dass Sie bitte mehr Rücksicht nehmen mögen.


    Ich find kiffen vor Kindern großen Mist - wer kifft, ist bekifft und das hätte ich bei meinen Eltern nicht haben wollen. Wer ein kleines Bier trinkt, ist aber nicht betrunken. Deshalb finde ich den Vergleich auch schwierig. Betrunken vor Kindern ist auch großer Mist. Passivrauchen/ passivkiffen finde ich in der Wohnung auch Mist - im übrigen unabhängig davon, in welchem Zimmer man sich aufhält. Das Jugendamt würde ich nicht informieren - dafür ist das Kind auch einfach zu alt.



    (Erfahrungsgemäß finden kinder, deren Eltern kiffen, kiffen wahrscheinlich nicht so spannend. (Ist aber nur meine persönliche Einschätzung, - ich hab keine Statistik dazu ?)

    Ich finde es sehr gut, dass du etwas gesagt hast - nein, du hast nicht übertrieben und der Mann hat dich zudem grob beleidigt, - das kann man anzeigen. Es tut mir leid, dass du am Ende auch noch verbale Gewalt gegen dich erlebt hast und dass niemand dir beigesprungen ist. Das ist großer Mist. Letztendlich kannst du dich leider nur über die Kassiererin beschweren, - das was mit dem Vater war lässt sich vermutlich nur schwer verfolgen und würde dich zudem viele Nerven kosten. Ich würde dem Marktleiter auf jeden Fall einen Brief schreiben.


    Tante Edit - vielleicht doch wegen der Beleidigung mal bei der Polizei nachfragen? Die Gewalt am Kind kann man dann auch thematisieren...

    Im Bereich Sozialäadagogik/ Erwachsenenbildung denke ich, ist man mit 36 auf jeden Fall noch gut dabei - zumal wenn man ja bereits über die Selbstsändigkeit in der Beratungsszene aktiv ist/ war. Ich denke auch, dass das als Fernstudium gut zu machen ist.


    Das mit der Altersgrenze für Richter stimmt übrigens m.W. nicht ganz - es gibt keine allg. Altersgrenze - die Länder haben aber eine Altersgrenze für die Berufung in den höheren Dienst (z.Bsp. Bayern 45 Jahre) - und das ist
    dann auch die Höchstgrenze für die Berufung als Richterin; diese liegt aber nicht deutschlandweit bei 35 Jahren - siehe Bayern;)


    Ja, ich kenne das#knuddel

    Bei beiden Kindern hatte ich das beim abstillen - ich war traurig, hätte ständig grundlos in Tränen ausbrechen können und fühlte mich total määäääääh. Und das obwohl ich jeweils selbst abstillen wollte und die Entscheidung selber getroffen habe (bei beiden um die 27 Monate) - es ging nach ca. 1 Woche vorbei - allerdings habe ich jeweils von heute auf morgen komplett abgestillt - wenn du immer noch ein bißchen stillst dauert es vielleicht noch ein bißchen länger. Ich glaube, es liegt an den Hormonen und daran, dass man loslassen muss.

    Amnesty International, die Tafel, Kinderhospizarbeit vor Ort, das örtliche Tierheim, - je nachdem welchen Schwerpunkt du gerne setzen möchtest, würde ich mir eine Organisation heraussuchen.


    Für internationale Hilfe gibt es zum Beispiel die Hildesheimer Blindenmission, die Kindern aus Myanmar, Indonesien und den Philippinen, die blind sind, eine Ausbildung ermöglicht. Man kann, muss aber nicht;) dem Patenkind auch Briefe schreiben - und erhält regelmäßig einen Brief der HBM, wie es dem Kind geht und wie es mit der Ausbildung läuft. Man bekommt auch keine weitere Werbung zugesendet. Wenn die Ausbildung endet, wird einem ein anderes Kind vorgestellt und man kann dann neu entscheiden, ob man und wie man weiter unterstützt. Ich finde, dass die HBM eine sehr seriöse und sehr unterstützenswerte Arbeit leistet.

    Ich würde das mit der Entschädigung entspannt sehen - es gibt durch die Rechtsprechung ja schon Vorgaben, wie hoch solche Entschädigungen sein müssen, um im Zweifel gerichtsfest zu sein - der Klageweg steht einem ja immer offen;)

    Zum Internet würde ich auch für drei Wochen auf das Handy ausweichen - bei drei Wochen sind die Kosten da sehr überschaubar - mein altes prepaidhandy ohne Vertrag bietet für 1 Euro pro Tag genügend datenvolumen um surfen und co zu finanzieren - und das ist preislich sicher die Obergrenze - das wären dann 21 Euro ;)

    Gerade im Lebensmittelhandel und im Textilhandel wurde die Produktion übrigens tatsächlich innerhalb weniger Monate einfach abgewickelt - die Leute zu tausenden entlassen, die Reste der Produktion verramscht oder auf die Müllhalde gekarrt - die Fabriktore geschlossen und (teilweise bis heute) dem Verfall preisgegeben. Wie gesagt in Halle oder Leipzig (Stichwort Baumwollspinnerei - dort gibt es auch eine gute Ausstellung zur Geschichte des Geländes) lassen sich die stillgelegten riesigen Fabrikgelände noch begehen.

    Textilen kauften viele Ostdeutsche zunächst per Katalog bei n.eckermann und o.tto - oder man fuhr gleich zum Shoppen in den Westen. Innerhalb der ersten Jahre nach der Wiedervereinigung bekam dann jede größere Stadt eine Shoppingmall auf der grünen Wiese und einen K.aufhof oder K.arstadt in der Innenstadt - im ehemaligen Gebäude des jeweiligen Centrum-Warenhaus und die Textilien kommen aus der Türkei und Bangladesh. Die Innenstädte verwaisten. In der Textilbranche arbeitet heutzutage kaum noch jemand.


    Die Lebensmittelhändler fuhren zunächst auf eigene Faust z.bsp. Richtung Hannover im Firmen-Wartburg, luden den Kofferaum bei Metr.o und Co mit Minuten.terrinen und Ketchup voll und zurück in den Laden damit - innerhalb kürzester Zeit eröffneten dann westdeutsche Ketten in den geschlossenen Filialen von Konsum und Feinkost ihre Läden und verkauften mit einem Viertel des alten Personals Lebensmittel. Konsum existiert als kleinere Handelsgesellschaft immer noch. Die lebensmittelproduktion ist auf viel kleinerem Niveau teilweise noch vorhanden - Kath.i - B.autzensenf, Hallor.en und Co.

    Die Wirtschaftsleistung in der DDR war meiner Ansicht nach tatsächlich in vielen Bereichen nicht konkurrenzfähig. Die Massenarbeitslosigkeit in den 90ern war jedoch ein großes Unglück für viele Menschen und hat vielen Lebenschancen genommen, zudem sind viele weggezogen - darunter leiden diese Regionen noch heute. Sprachlosigkeit über die Erfahrungen vor und nach der Wiedervereinigung herrscht nach meiner Erfahrung nicht - fraglich ist aber, wie viele überhaupt etwas hören wollen;)

    ... die es für einen hohen Betrag an eine internationale Hotelkette vermietete und heute noch vermietet. Die Frau ist Millionärin - der Mann fein raus.


    Mit 40 Mann machte der Rest des ehemaligen Betriebs weiter - abe Bürobedarfgroßhandel lohnt sich nicht mehr - um beim Einkauf konkurrenzfähig zu sein, braucht man einen großen Atem, die Marge ist da sehr gering. Mittlerweile hat der Betrieb noch 3 Angestellte und hält sich gerade so über Wasser.


    Fazit - Papierproduktion der DDR stillgelegt - tatsächlich nicht konkurrenzfähig. Produktion jetzt nicht mehr am Standort, Handel überwiegend in großen Ketten und Kaufhäusern, heutzutage wahrscheinlich überwiegend bei Internetgroßhändlern.

    Ich kann nur aus meinem engen Umfeld berichten. Mein Papa war vor der Wiedervereinigung und auch nach der Wiedervereinigung als selbstständiger Gärtner und Händler tätig. In der DDR hat er Blumen und Bäume selber gezogen und verkauft - das lohnte sich sehr, denn es war steuerlich begünstigt, weil in diesem Bereich großer Mangel herrschte. Es gab in der DDR zu wenig Gartenbaubetriebe. Nach der Wende hat er sich auf den Verkauf konzentriert und die Blumen und Bäume von größeren Betrieben gekauft - in den ersten Jahren fuhr er dafür meist nach Holland, ab Mitte Ende der 90er gab es dann auch genügend Betriebe, die vor Ort Pflanzen liefern konnten. Um bei deiner Frage zu bleiben, die Produktion wurde also eingestellt, der Verkauf beibehalten, die Gewinnspanne war kleiner, aber das Geschäft lief gut - Pflanzen kauft man halt auch immer vor Ort?


    Freunde meiner Eltern hatten eine Mosterei und Brauerei - trotz Gängelung durch Behörden, war das zu DDR Zeiten eine Goldgrube - die Leute brachten vor allem ihr eigenes Obst (überwiegend Äpfel, manchmal auch schwarze Johannisbeeren) und ließen sich Säfte liefern. 100 prozentiger Saft war in der DDR Mangelware. Nach der Wende war der Markt weg - jeder kaufte Valensina aus der Werbung (wir auch - und aus Solidarität auch die Brause unserer Freunde, wenn ich ehrlich bin, hielt ich Maracuja-Limonade und Valensina über für den Gipfel des Getränkehimmel, heute trinke ich lieber Apfelsaft?) der Betrieb ging dann auch pleite. Sie vermieteten das Firmengelände an eine große Autovermietungsfirma aus dem Westen und der Mann wurde Filialleiter der Autovermietung und arbeitete bis zur Rente dort. Die Frau ging in den Verkauf und übernahm die Leitung einer Filiale eines bekannten Lebensmittelhandelns.

    Fazit - Betrieb nicht konkurrenzfähig und pleite.


    Ein anderer Freund arbeitete in der Landwirtschaft (Halle Saale Obst) - wurde entlassen, niemand aß mehr das Obst - die Flächen wurden nicht mehr bewirtschaftet, den Betrieb gibt es heutzutage auf kleinerem Niveau mit höherer Produktivität aber immer noch, die Flächen auch. Zu DDR Zeiten war der Obstanbau personalintensiv und weniger produktiv. Der Freund arbeitete bis zur Rente für einen bekannten deutschen Landmaschinenhersteller und verkaufte Landmaschinen aus Niedersachsen an Betriebe in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Fazit Ostbetrieb gibt es noch - mit viel weniger Angestellten. Landmaschinen - in der DDR auch Mangelware - werden heutzutage nicht mehr vor Ort produziert.


    Meine Mama arbeitete in einem sehr großen Betrieb, die Papier- und Schreibbedarf (also vom Füller, über die Schreibmaschine und Papier bis hin zum Toilettenpapier) verteilte (also von den Produzenten in den Handeln der DDR brachten). Es waren fast alle Dinge Mangelware - Schreibmaschinen sowieso aber auch Tapeten oder Füller usw. - während der gesamten DDR konnte der Bedarf nicht ausreichend gedeckt werden, wer tapezieren wollte, musste organisieren - denn im Handel wurden pro Person beispielsweise fünf Rollen Rauhfaser verkauft - für eine Wohnung braucht man aber 20 Rollen, für ein größeres Zimmer 6 - also müsste man sammeln oder andere Personen bitten zu kaufen oder halt die Verkäuferin kennen. Auch die Qualität war nicht immer gut - das normale Zeichenpapier war zum Beispiel nicht blütenweiß und fest, so wie es heute ist, sondern sehr faserig und dünner. Gutes Papier war Mangelware. Toilettenpapier war auch grau und dünner und keinesfalls mit lustigen Motiven bedruckt. Die Produktion dieser Papierwaren brach sofort mit Marktöffnung zusammen - die Betriebe wurden innerhalb kürzester Zeit dicht gemacht und die Leute standen zu tausenden auf der Straße - der Rest der Produktion landete auf den Müllhalden. Viele der entlassenen mussten umschulen, waren arbeitslos oder zogen in die alten Bundesländer. Die Stadt Halle verlor innerhalb der ersten Dekade nach der Wende fast 1/3 der Bevölkerung. Leere Produktionshallen lassen sich in den vorher industriell geprägten Vierteln vor allem in Bahnhofsnähe noch heute finden. Die 3000 Mitarbeiter in dem Betrieb meiner Mama wurden entlassen. Betrieb, Grundstück und Vermögen wurden an einen westdeutschen Investor für eine symbolische Mark übergeben - er verkaufte die Reste des Betriebsvermögens (Fahrzeuge, Papier usw. für wenig Geld an osteuropäische Käufer) und machte binnen Jahresfrist Konkurs - das Grundstück gehörte allerdings seiner Frau.

    Hier gibts den tollsten Brunch am Wasser : http://www.cafe-100-wasser.de/


    ansonsten im Glashaus im Clara-Park - aber vorher buchen; wahrscheinlich sind die aber auch schon voll.


    Cospudener See ist toll als Ausflugziel oder der Zoo, das Kriminalmuseum (http://www.kriminalmuseum-leipzig.de/)


    an Kirchen lohnt sich auf jeden Fall ein Besuch im Gottesdienst in der Thomaskirche - da singen auch die Thomaner;


    flanieren kann man gut auf der Karl-Liebknechtstraße - einfach einmal hochlaufen; nicht verpassen: das Feinkostgelände mit der Löffelfamilie -


    da sind manchmal auch Flohmärkte
    sehr schönes italienisches Essen gibt es (gleich in der Nähe vom Clara-Park und der Karl-Liebknechtstraße) im Violino,


    sehr gutes leipziger Essen (seit 1720 Haus am Platz) - im Coffe-Baum


    (http://www.coffe-baum.de/start/index.php) - unbedingt dort mal probieren Leipziger Räbchen ;)



    ansonsten gibt es vor der Stadt auch den Freizeitpark Belantis (wer sowas mag, ich mag es nicht ;) )

    Das ist aber kein Beweis, da braucht es schon Fakten ;) http://www.brigitte.de/gesund/…efaehrlich--10842934.html


    Ich denke, dass man nach einer sehr üppigen Mahlzeit nicht gleich schwimmen gehen sollte, weil man sich vermutlich nicht wohl fühlt :) - aber das gilt eben auch für einen leeren Magen und davor warnt halt keiner. Mir ist jedenfalls unbekannt, dass jemals jemand ertrunken wäre, weil er vorher zu viel gegessen hätte.


    Edit - Hier ist noch der Originalartikel http://www.spiegel.de/gesundhe…er-medizin-a-1108337.html