Beiträge von Rasselbande

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Danke und guten Austausch im Rabendorf!

Rabeneltern.org-Team

    Da es ja nun morgens länger dunkel ist und uns auch abends die Dunkelheit schnell einholt: Achtet bitte darauf euch sichtbar zu machen. Ich habe heute auf meiner Abendrunde viele Jogger kaum erkennen können und auch eine Großfamilie, die mit dem Rad unterwegs war habe ich erst in der letzten Sekunde entdeckt.


    Reflektoren, Blinkis und Westen sind hilfreich, auch wenn sie vielleicht doof aussehen :) Und das sichtbar machen gilt nicht nur für die 2-Beiner, sondern auch die 4-Beiner sollten gut erkennbar sein.


    Liebe Grüße

    Rasselbande und die anderen: Von welchen Kosten sprechen wir denn da so für 7 Tage Ferienwohnung für vier? Also, so ganz grob: weit unter 1000 oder drüber? Ich hab die Suche jetzt aufgegeben, nachdem ich sogar in Tschechien nur Angebote ab 1.000 Euro gefunden habe (und da ist noch nicht mal der Skikurs für 2 Kinder drin #haare ). Dann bleiben wir eben - wieder #heul - zu Hause und gehen rodeln.


    Ich hab mal grad geschaut: Bei uns im Ort kostet eine kleine Ferienwohnung 25€ pro Tag/Person. Kinder bis 6 Jahre sind meistens kostenlos. Es gibt aber auch extra Familienangebote direkt in den Skigebieten.

    Forenintern?
    Rescuetropfen


    Gesamt?
    Ratingagentur


    Zudem sind für mich sämtliche nicht nachvollziehbare Abkürzungen in diesem Forum echte "Unwörter", weil man zum Teil den Sinn ganzer Postings nicht mehr begreift. Und damit meine ich nicht "SLP"!

    ähm..., etwas OT, aber ich versteh den sinn dieses "dings" nicht. #angst


    wie spielt man damit?


    Dings? DINGS? *Stein werf* ;)


    Meine beiden besten Kindheitsfreundinnen hatten solche Pferde (Leo - Cindy - Fjordi). Ich nicht, weil meine Eltern meinten, dass es ausreichend sei dort damit zu spielen. Daher war ich nie zuhause, sondern immer bei einer der beiden. Wir haben über Stunden "Reitstunde" gespielt. Eine war die Reitlehrerin, die anderen die Reitschüler. Oder wir haben das Hamburger Derby gespielt und natürlich gewonnen! Wir waren Jockeys, Stallhelfer, Pferdepfleger, Gestütsbesitzer. Wir haben die Ställe gemistet (also die Zimmer aufgeräumt), das Zubehör gepflegt, die Pferde geputzt, gestriegelt und ihnen etwas vorgelesen.


    Reicht das? :D


    P.S. Wo sind eigentlich die Stutenkerle verbreitet, an St. Martin? Ich kenn die, wenn, dann von Nikolaus. Aber mein Mann (Düsseldorf) sagt auch St. Martin.


    Ich bin ja im Ruhrgebiet (Essen) und im Bergischen (Wuppertal) aufgewachsen. Das sind so 40km. Und in der einen Stadt waren es die Stutenkerle (das sagt auch mein Vater - Essener) und in der anderen Stadt waren es die Weckmänner. Also ich glaube du wirst nun regional 74645 Antworten bekommen können :) Mein Mann als Tiroler kennt beides nicht.

    In meiner Kindheit (Bergisches Land) wurde zu St.Martin von Haus zu Haus gegangen, gesungen und dann gabs Süßes. Den Stutenkerl gabs morgens von meinem Vater frisch aus der Bäckerei :)
    Später im Ruhrgebiet waren es dann Martinsumzüge mit Pferd und anschließendem Getränke/Weckmann.


    In Tirol machen wir nun das erste mal den Kindergartenmartinsumzug mit. Da gehen wir gemeinsam mit Laternen zum höchsten Punkt des Dorfes, sammeln Spenden für den guten Zweck, es gibt Plätzchen und Tee. Und dann gehts wieder zurück.
    Laut Zeitungen gibt es hier auch Ganslessen, Ganslschießen etc. Sowas mag ich jedoch nicht und weiß daher nichts genaueres.

    Die einen ersetzen gezielt durch Milchbreie die Milchmahlzeiten, die anderen machen Beikost und lassen das Kind bestimmen wann und wie viel Milch zusätzlich zu Brei/Fingerfood vertilgt werden will.


    Ich würde da mal den innerlichen Druck weglassen und einfach das Kind machen lassen.

    Ich finde das wirklich erstaunlich. Mein Kleiderschrank wird von blauen und beigen Sachen dominiert. Kleide ich mein Mädchen in blau und beige wird sie sofort ans Junge identifiziert.


    Ich habe da noch einen netten Bericht im Kopf, dass es dieses Farbschemadenken gerade in den frühen Kinderjahren gibt, weil sonst die Zuordnung so schwer fällt. Und was ein Mensch nicht zuordnen kann mag er nicht, bzw. viele reagieren dann mit Ablehnung. Eine eher androgyne Frau im Holzfällerhemd und mit kurzen Haaren wird genauso schwer "richtig" eingeordnet und polarisiert daher. Zu dieser Thematik findet man aber in den Genderstudies genug. :)


    Darum werfe ich die Frage in den Raum: Ist es doof, wenn große Frauen Absatz tragen? Füllige Frauen? Große, füllige Frauen? #gruebel
    Oder spielt das für Euch gar keine Rolle...?


    Achtung, Achtung: Wissen stammt aus einer Modezeitschrift :D


    Ich habe mal gelesen, dass man als fülligerer Mensch die Absatzform an die Körperform anpassen sollte. Heißt: Wenn ich auf 1,60m 90kg bringe stehen mir Pfennigabsatzschuhe nicht so gut wie z.B. Keilabsätze. Ich habe mal versucht drauf zu achten und irgendwie stimmt es auch. Das ist daher die einzige Regel an die ich mich in der Hinsicht so ein bisschen halte. Bei schlanken Frauen können (nicht müssen!) klobigere Absätze auch toll aussehen, da ist das ein bisschen anders.


    Große Frauen können mM nach genauso hohe Schuhe tragen wie kleine auch. Egal mit welcher Figur.


    Aber Absatzschuhe schränken die Trägerin körperlich ein.


    Nö. :) Ich habe hohe Schuhe, die genauso bequem sind wie Sneakers. Mit Keilabsatz. Tolle Dinger. Und mit denen kann ich auch durchaus mal sprinten oder generell flotter laufen. Also mich schränken die nicht ein, sie sind nicht unbequemer (ok, 12cm mit Pfenningabsatz und Plateau wären was anderes) und ich habe dadurch keinerlei Nachteile.

    Das Kühtai ist im Bezug auf Ferienwohnung wirklich eher suboptimal. Zumindest das was ihr genau sucht.


    St.Johann (bei Kitzbühel) würde euch tolle Langlaufloipen bieten, Zwergenkurse gibt es dort auch, zudem ein recht großes Skigebiet. Ich weiß nun gerade nicht wie es mit den Ferienwohnungen direkt an der Piste aussieht, aber im Ort selbst gibt es viele Möglichkeiten. Wenn du magst kann ich aber am Sonntag ins Tourismuscenter gehen und nachfragen.


    Von Ba-Wü aus gut erreichbar ist ja auch Reutte und das gesamte Außefern, dort gibt es viele Ferienwohnungen, meist mehr als Hotels. Da kenne ich mich mit den Zwergenkursen jedoch nicht gut aus. Ansonsten dürfte Seefeld bzw. Leutasch ein guter Ansprechpartner für euch sein. Viele Loipen (die kosten dort jedoch extra), viele andere mögliche Aktivitäten (Olympiabad mit Kinderbecken) und gute Skischulen.


    Die Axamer Lizum dürfte auch für euch in Frage kommen - gehört zu Innsbruck Land.



    Mein Mann, seine Brüder und eigentlich die gesamte Familie haben mit spätestens 3 Jahren das erste mal auf den Skiern gestanden. Das macht durchaus Sinn. Die meisten hier fangen in dem Alter an. Ist genauso wie mit dem Eislaufen - mit spätestens 3 beginnen die ersten möglichen Kurse. Und die Kurzen schlagen sich richtig gut, das unterschätzt man oft.
    Eventuell schaut ihr aber auch, dass eine Rodelbahn in der Nähe ist (gibts hier aber eigentlich wirklich überall), das ist definitiv für 3 jährige geeignet.


    Kühtai, Ötztal und das tiefere Zillertal sind eher von Hotels dominiert, da sind Ferienwohnungen zudem sehr teuer. Ich meine die günstigsten Skigebiete liegen im Außefern. Das Gurgltal, das Pitztal oder die Gegend rund um Kitzbühel oder das Axamer Lizum dürfte für euch das passendste sein. Wenn du dazu genauere Infos brauchst frag einfach :) ich kann gerne für dich auch ein wenig herum telefonieren oder mal in einem der Tourismuscenter vorbeischauen und gezielter fragen. Wir selbst wohnen im Oberland - also Richtung Ötztal.

    Bei uns kann mein Mann die Kleine genauso problemlos ins Bett bringen wie ich. Sie haben sich ein gemeinsames Ritual entwickelt, dass bei mir nie so funktionieren würde. Da ich von Anfang an darauf bedacht war, dass die beiden eine gute Bindung haben habe ich ihn aber auch viel eingebunden. Windel wechseln, schuckeln, tragen, beruhigen etc. Dadurch, dass ich recht lange pumpgestillt habe konnte er natürlich auch einen recht leichten Zugang finden - er hatte eben auch Milch :D


    Ich sehe es aber auch bei meiner Schwiegermum oder meiner Mutter: Die haben alle ihre eigenen Rituale entwickelt. Meine Schwiegermum hat sich einen Kinderwagen ins Wohnzimmer gestellt und wenn die Kleine müde wird legt sie sie hinein und singt. Binnen 2 min schläft das Kind. Von mir lässt sie sich so niemals zum einschlafen bringen. Meine Mutter wiederum trägt sie dann in den Schlaf.


    Will heißen: Sie müssen sich ein eigenes Ritual entwickeln und das braucht eben Zeit und Übung. Also musst du dem Papa auch die Zeit und Möglichkeit geben. :) wie soll er es sonst lernen? Außerdem ist der Druck für ihn natürlich auch doof. Bei dir klappt es und er steht etwas außen vor und "muss" es dann schaffen. Nimm ihm den Druck, unterstütze ihn und belehre nicht. Der schafft das schon!

    Ich sitze auch grad an der BA-Abeit und komme bisher sehr gut voran. Hier sind die Rahmenbedingungen: fast 1jähriges Kind, 2 Hunde, 3 Katzen, großer Haushalt, weiten Weg bis zur Uni.


    Ich arbeite unter der Woche abends vor (wenn mein Mann kommt muss der das Kind übernehmen). Das bedeutet: Stichworte schreiben, Literaturrecherchen machen, lesen, Zitate auswählen, Forschungskonzept, Mails, etc.
    Am Wochenende vergrabe ich mich einen kompletten Tag am PC und arbeite dann alles auf, schreibe z.B. ein Exposé, das Inhaltsverzeichnis, etc.


    Wenn nun die richtige Schreibphase ab 01.11 beginnt werde ich immer wieder ein Wochenende Kind und Mann zu den Schwiegereltern auslagern. Die Hunde behalten mich, denn ab und an muss ich raus und mir den Kopf freilaufen. Dann werde ich die Wochenenden zum Schreiben nutzen und will bis zum 04.12 die grobe Rohfassung haben und diese bis zum 10.01 überarbeiten. Ich habe mir gestern einen Zeitplan angelegt eingeteilt in:
    Oktober: Anfang - Mitte - Ende
    November: Anfang - Mitte - Ende
    ...
    .


    Es ist irre schwer, ich habe oft abends keine Lust oder bin müde, aber hey: Im Februar sind wir fertig! Das geht schon irgendwie. Bis dahin wird es halt manchmal ein Knochenjob. Spann deinen Mann viel ein, er soll mit dem Kind in den Zoo oder nette Ausflüge machen, das geht auch mal ohne Mama. Und du musst dir zwischendurch auch immer mal wieder faule Minuten gönnen und die Beine hochlegen, sonst verbeißt du dich zu sehr.


    #liebdrück

    Es sind noch 11 Monate Zeit. Was soll denn bitte der Dekan machen, wenn einfach nicht geklärt ist welche Schadstoffe ans Kind weitergegeben werden könnten? Natürlich muss man da dann irgendwo eine Verordnung machen, ansonsten könnte man ihm bei eventuellen Schäden ja auch an den Kragen. Und nachdem du die Laborverordnung jetzt schon kennst würde ich die Kirche doch mal im Dorf lassen und das ganze einfach auf mich zukommen lassen.


    Zudem würde ich weder meine Essgewohnheiten, noch die meines Kindes mit einem Prof diskutieren. Das geht ihn schlicht nichts an.

    Tortellini, die Einforderer mag ich auch nicht. Wenn jemand nett nachfragt, immer gern. Aber manche sagen dann sowas wie "sie müssen mich vorlassen, ich habe viel weniger. Gehen sie mal weg da!" Da stelle ich mich dann möglichst besonders breit hin und lächle zuckersüß. Gerne kombiniert mit dem Hassspruch meiner Mutter "wie heißt das Zauberwort?".


    Bei vordrängelnden Menschen habe ich mich sehr lange nicht getraut etwas zu sagen, aber so etwas nagt oft lange an mir. Meistens kann ich nun einen freundlichen Hinweis geben, manchmal werde ich aber etwas zu schnell giftig.

    Waschsoda habe ich da - ich probiere es nachher mal und berichte dann.


    Apfelblau, ich hoffe du bist nicht böse weil ich mich mit meiner Frage einfach angehangen habe #tuppern aber es bot sich so gut an

    bisher hat es hier immer gereicht sie 2 mal pro Woche zu waschen und ansonsten viel lüften (Balkon und da in die Sonne). Da roch man nun 1 Jahr lang nichts. Aber mittlerweile miefen die immer recht schnell. Also sollte ich wohl gescheiter mal alle auf Wolle umstellen? Die langen Wollwalkhosen, die wir haben stinken nämlich überhaupt nicht.

    Nein, bei uns ging es im Gym um Musikverständnis, Interpretation von Liedern, Noten lesen und um musikalische Bildung (also mal ein paar Stile kennen zu lernen), aber vorsingen? Nein. Wer wollte konnte gerne mal vorsingen oder manche Stücke am Klavier oder mit der Gitarre begleiten - aber alles ohne Zwang.


    Und mein Musiklehrer (90er Jahre-2000er) war auch nicht gerade ein Jüngling (50?).