Beiträge von Rasselbande

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Rabeneltern.org-Team

    Ja, schick ist tatsächlich etwas anderes. Aber schick ist mein Bauch dank diesem Schnitt eh noch nicht :( das deprimiert mich sowieso noch viel zu sehr. Ist dein Bauch denn schon wieder glatt? Bei mir ist das insgesamt noch wulstig :(


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    OT: Weißt du, dass ich deine Beiträge sehr schätze? Du schreibst immer sehr einfühlsam bzw. vermittelst das Gefühl, dass du dich darum immer sehr bemühst.. Ich mag das!

    Da können wir uns die Hand geben. Ich bin immer noch großflächig taub, aber jucken #augen das ist auch immer wieder Thema bei mir.


    Zur Narbenentstörung kannst du mal nach nach APM (Akupunktmassage nach Penzel) und deiner Stadt googeln. Eine Verbesserung habe ich dank 2 Sitzungen schon gemerkt und ich mache zu Hause auch fleißig die Übungen (und nebenher wurde mein Rücken und meine Hüfte mal wieder gelockert.. genial!).


    Bei mir wird die Narbe auch schnell rot, wenn z.B. eine Unterhose oder der Hosenbund aufliegt, daher muss ich regelmäßig Heilwolle auflegen. Mit Narbengel von Wala habe ich keine Erfolge gehabt, das ist irgendwie... ja. Keine Ahnung.

    Puh, das ist aber mau. Mit meinen Erstklässern (hier gibt es Werkunterricht/Handarbeit/Kunst) habe ich schon Magnetangelruten, Lastwagen (aus Holz), große Statuen, Bilderausstellungen, Instrumente gefilzt etc. machen können. Einmal pro Woche zum Wochenthema auch eine Bilderreise und ähnliches. Das baut sich in den Altersstufen dann immer mehr aus.


    Ich meinte Rindviehcher jeden Geschlechts. Und ja, e i g e n t l i c h tun sie einem nichts. Ich bin auf dem Bauernhof aufgewachsen. Früher gab es dort angebundene Kühe, zwischen die man sich zum Melken schieben musste. Da klopft man halt mal auf den Hintern, sagt: los Kuh, geh rum! und die tut das dann auch. Aber wenn so eine Kuh mal in Schwung gerät, sei es wegen einem Ärgernis oder Übermut oder weil sie ausrutscht... Dann ist schlecht.


    etwas OT: Eine gute Bekannte von mir hält ca. 200 dieser netten Tierchen und schichtet diese von Weide zu Weide mit ihren Border Collies um. Deren Hunden fehlen mehr Zähne als meinen (die nur an Schafen und Ziegen ausgebildet sind). Und ich weiß nicht wie oft sie schnell noch durch den Zaun ist, wenn eine Kuh mal mit ordentlich kawumms hinter ihr her wollte. Man sollte die gute Milkakuh also nicht als größeres Kuscheltier betrachten...


    Ich habe den Bericht gerade erst gelesen und hoffe einfach, dass dieser Warnschuss andere wieder dazu bringt noch mehr aufzupassen und noch umsichtiger zu agieren. Meine Gedanken sind bei der Frau und beim Tiger :(

    Leg dir um den Hochstuhl ein großes Badehandtuch und dann gib dem Kind den Löffel. So machen wir es hier :) und mit 9 Monaten landen nun ca. 80% des Essens auch im Mund. Auch bei Aprikose oder ähnlichem drücke ich dem Kind einfach die Hälfte in die Hand und lasse es sie selbst essen. Natürlich hat sie sich am Anfang öfter verschluckt, aber das wird immer besser. Übung ist halt wichtig, wie sollen sie es sonst lernen? :)


    also: Lass die Sauerei Sauerei sein und den Knirps einfach durchtesten.


    Ahja: Es geht auch oft gut zwei Löffel zu nutzen. Einer kommt in die Kinderhand, der andere ist bei mir und so isst sie Dual 8o

    Aus meiner Schulzeit kenne ich es noch, dass bevorzugt Rentner um die 70 im Bus laut meckerten, dass der Bus um 7.30 so überfüllt sei #augen Warum die auch immer zu den schulischen Stoßzeiten Richtung Arzt mussten ist mir schleierhaft (und die müssen sicherlich nicht alle täglich Urin- und Blutpröbchen abdrücken - wirklich nicht).

    ich nehme (werde ich auch heute wieder so machen) die Kombiversion. Kind in der Emei auf dem Rücken und bei Bedarf wird in den Buggy gewechselt und wieder retour. Momentan ist nämlich essen total beliebt und da streike ich beim Tragen total. Den ganzen Nacken voller Brösel muss ich nicht haben #freu

    Na, dann hätte sie aber mal besser aufpassen müssen ;) In meinem Studium habe ich da nämlich durchaus einen Unterschied gelernt und ansonsten sollte man eben auch den Lehrstoff kritisch hinterfragen und nachschlagen.


    Ich empfehle einfach mal ein paar Bücher von A.S. Neill zu lesen. Wenn man seine Entwicklung und die Entwicklung seiner Gedanken ein bisschen nachvollziehen möchte ist der Briefwechsel zwischen ihm und W. Reich sehr eindrücklich.
    * Theorie und Praxis der antiautoritären Erziehung. Das Beispiel Summerhill.
    * Das Prinzip Summerhill, Fragen und Antworten
    * Zeugnisse einer Freundschaft (Briefwechsel zwischen ihm und Reich über Jahrzehnte hinweg)


    :) ich habe alle 3 gelesen und empfinde sie als schönen Einstieg (gerade wenn man sich Verständnis erarbeiten will). Wobei ich zugegebenermaßen ein riesiges Faible für Reich habe.

    Sinsiria, das was du beschreibst kann ich nachvollziehen. Wenn man eine bekannte Gruppe ist und um solche Besonderheiten weiß wäre es für mich auch normal einzugreifen.


    Ich habe versucht es so lange laufen zu lassen wie es sich noch gut angefühlt hat. Also so lange die Kinder zufrieden weiter gespielt haben war für mich kein Grund da um einzugreifen. Wenn es weh tun könnte habe ich abgebremst und erklärt. Ist natürlich bei den Kleinen nicht ganz einfach, aber sie haben sich ja auch immer schnell umlenken lassen.
    Wären massiv ältere Kinder dabei, dann wäre ich wohl auch etwas vorsichtiger. Für die sind ihre Fähigkeiten wahrscheinlich normal und sie haben einfach noch keine Vorstellung davon, dass ein anderes Kind das eben noch nicht kann o.ä.

    Gestern hatten wir die nette Gelegenheit unsere Kleine mit 2 anderen Krabbelkindern spielen zu lassen. Dabei ist mir aufgefallen wie viel die anderen Mütter eingegriffen haben. Beispiel: Kind A (8 Monate) nimmt Kind B (9 Monate) das Buch weg, die Mutter geht dazwischen und sagt dem Kind das es dies nicht darf und hebt das Kind hoch, nimmt es erstmal aus der Situation. Ich habe entweder ein anderes Buch angeboten oder die Kinder einfach mal machen lassen, weil sie sich eh postwendend anderes gesucht haben.
    Weitere Situationen waren dann gegenseitig anfassen (Hände des Kindes nehmen und wegnehmen z.B.), vorgegebene Spielzeuge oder wirkliche Moderation (Kinder nebeneinander, keine freie Spielzeugwahl, was muss man mit dem Spielzeug genau spielen etc.).


    Ich habe grundsätzlich eher die Einstellung die Kinder mal machen zu lassen und greife nur ein, wenn beim Anfassen ausversehen an den Haaren gezogen wird. Ich nehme dann aber auch kein Kind aus der Situation, sondern versuche es anders zu zeigen und habe es nebenher erklärt. Für die anderen Mütter war das nichts, sie saßen ständig zwischen den Kindern.


    Daher meine Frage: Wie macht ihr das? Eher die Kinder spielen lassen und dabei bleiben (und wenn etwas ist eingreifen oder mitspielen - wenn gewünscht) oder Spiele vorgeben, sehr früh eingreifen, eventuell komplett aus dem Spiel nehmen?

    Ich kann nur diese Bezeichnungen fuers dazu gehoerende Geschlechtsteil nicht ab. Meine Tochter ist keine "Buechse" oder ein "Doeschen" oder ein "Schlitzchen", auch kein "Foetzche". Da fehlt nun eindeutig der Kotzsmilie.


    Aber sonst... hat mein Kind mehr Kosenamen, als ich mir selbst merken kann #schäm


    Im alten Forum hatte ich es schon einmal geschrieben.. meine Oma hat uns Mädels immer "olle Mösch" oder "Möschken" genannt. Bis heute ekele ich mich vor diesen Bezeichnungen.


    Ansonsten habe ich hier mein Miepsi/Mupfi/Woopie/Nervnäschen/Emem. :D Die Kosenamen wie Prinzessin, Goldstück und ähnliches sind nicht ganz so meins, aber bei Omas/Opas in Ordnung.

    wie fragte der Telekom-Mann neulich am Telefon so schön?
    "Der Anschluss läuft auf einen Herrn Wunderbar ... dürfen sie denn in Anschluss-Angelegenheiten mitentscheiden?" #lol


    der ist verwandt mit unserem Gärtner!


    "Ja, ich soll den Rasen mähen?!"
    "Ja, genau. Einmal komplett und dann bitte noch die Sträucher kürzen."
    "Mhm, ist dein Mann zuhause?"
    "Nein?"
    "Aber... woher soll ich denn wissen, dass du das so bestimmen darfst was ich machen soll?"


    #confused


    Noch besser war vor einem Jahr der Mensch, der uns zwei Bäume fällen sollte. Der hat sich schlicht geweigert mit mir zu reden und hat neben mir stehend immer meinen Mann angerufen. Für so irre wichtige Entscheidungen wie "lagern wir das Holz auf Platz A oder B?" :stupid:

    Basteln:
    Papierkatzen (2 Zeitungen, pro Kind zwei Bögen Papier, Tacker)


    Zeitungen in kleine Schnipsel zerreißen, auf die Bögen jeweils die Vorder- und die Rückseite einer Katze malen, Katzen bemalen lassen, Vorder- und Rückseite 3/4 zusammentackern (am Rand entlang, nicht in der Mitte!), mit Zeitungsschnipseln füllen, Rest tackern


    Collage (3-4 Zeitungen, evtl. Fotos, Federn, Bastelreste)
    jeder kriegt ein großes Blatt und bastelt sich seine Collage zurecht - eventuell ein gemeinsames Thema nehmen


    Fingerfarben - Fenstergestaltung (Fingerfarben, alte Shirts, gute Nerven)
    Zu zweit jeweils ein Fenster bemalen, das hinterher fotografieren


    Tiermasken (pro Kind 1 Bogen Papier, ein Gummiband, Stifte)
    Jeder gestaltet eine eigene Tiermaske, hinterher spielt man damit draußen etwas


    Kochen:
    Gemeinsam einen Obstsalat machen
    Würstchen mit Blätterteig umwickeln
    Blätterteigteilchen gemeinsam machen
    Pizza gemeinsam machen (jeder darf sich eine Ecke selbst belegen)


    Draußen spielen:
    Sackhüpfen
    Topfschlagen
    Luftballons aufblasen lassen und damit spielen
    Weitwurf (gefüllte Säckchen möglichst weit werfen)
    Gemeinsam lustige Fotos machen


    Und ansonsten einfach mal spielen lassen :)