Beiträge von bärin

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    Mein Kind (9) muss einen Helm tragen, egal auf welchem fahrbaren Untersatz.

    Wir wohnen in der Stadt, aber ich würde das auch bei weniger Verkehrsaufkommen so entscheiden.

    Es reicht, blöd an einer Bordsteinkante hängen zu bleiben und ungünstig zu fallen...

    Aber hier fahren sehr viele Kinder ohne Helm Roller.

    Ich verstehe nicht, dass ihr überhaupt als Erwachsene ohne Maske in diesem Raum sein dürft. Hier (Bayern) wäre das undenkbar. Mit meinen Kleinen arbeite ich durchgehend mit Maske.

    Ich fürchte ja, dass uns das auch bald droht. Ich kann das nicht...

    1. verstehe ich meine dauerhaft maskentragende Kollegin kaum, muss oft mehrmals nachfragen, was sie gesagt hat (in einer Kitagruppe herrscht ja auch ein gewisser Lärmpegel. Da soll ich dann hinter der Maske gegen annuscheln?

    2. brauchen die Kinder doch unsere Mimik! Um eine Beziehung aufzubauen und aufrecht zu erhalten, für die Sprach- udn emotionale Entwicklung, um überhaupt etwas zu verstehen, weil es eben laut ist.

    3. spüre ich schon, dass es auf die Dauer total anstrengend ist mit Maske. Und zwar auch mit einlagiger Stoffmaske. Ich bekomme Kopfschmerzen und kann mich schlechter konzentrieren. Leider ist das ja offenbar kein Grund für ein Maskenfreiheitsattest.

    Also ich war bisher sehr froh, dass die Maske innerhalb der eigenen Gruppe im Kontakt mit den Kindern bei uns nicht Pflicht ist.

    Ich hab dann auch mal ne dicke Jacke und gefütterte Hosen bestellt.

    Ja, lange Sporthosen hab ich noch vergessen! Hier wird sich nämlich auch nicht umgezogen - die Kinder sollen in bewegungsfreundlichen Klamotten kommen. Dafür war ich vor Wochen schonmal unterwegs und habe hier vor Ort nichts gefunden.

    Gestern oder vorgestern als Eilmeldung gelesen: "Nun auch Massagepflicht in Kölner Fußgängerzone".


    Habe kurz überlegt, mit meinem verspannten Rücken nach Köln zu fahren. Es war dann aber doch die Maskenpflicht.

    Ja cool, die nächste Straße mit Massagepflicht ist gleich hier um die Ecke!

    Für Kinder, die bereits vor dem 1. März 2020 einen Kindergarten oder eine Schule besuchen, sowie für Beschäftigte in Gemeinschafts- und Gesundheitseinrichtungen gilt eine Nachweisfrist bis 31. Juli 2021.

    extra nochmal nachgeschaut - das RKI schreibt auf seiner Seite Juli 2021.


    Ich finde das seltsam, das jede Einrichtung und Schule da ihre eigenen Regeln macht. Bei meinem Arbeitgeber (Kita) gab es einen Vordruck, auf dem eine Erzieherin und die Leitung bestätigen mussten, den Nachweise in Form eines ärztlichen Attests oder des Impfausweises gesehen zu haben. Eine Kopie hätte da nicht gereicht.

    (Und das Datum der Impfung wurde notiert - was mMn auch nicht wirklich rechtmäßig ist...).

    Es ist soweit. Die Schule verlangt bis in spätestens 3 Wochen eine Kopie des Impfpasses aufgrund des Masernschutzgesetzes. Und zwar soll das Deckblatt sowie "alle Seiten, auf denen ein Eintrag vorgenommen wurde" kopiert werden.

    Wie war das - ich nehme an, dass das so nicht verlangt werden kann? Also 1. müssen wir laut Gesetz doch erst zum Juli nächsten Jahres nachweisen. Dann könnte 2. auch eine ärztliche Impfbescheinigung oder eine Titerbescheinigung eingereicht werden? Stimmt das so? Oder wurde da nachträglich irgendwas an der Nachweispflicht geändert?

    Die Schulleitung schreibt nichts davon, was ich einigermaßen irreführend finde. Nur die Drohung, dass bei Nichtbefolgung das Gesundheitsamt informiert werden muss.

    Ich bin gegen jede Impfpflicht und möchte auch ungern der Schule zugänglich machen, gegen was genau und wann mein Kind geimpft wurde.

    Aus der Kopie, in der ich alles geschwärzt habe, was ich für nicht relevant halte, geht jetzt hervor, dass es zwei Kreuzchen bei MMR gibt, die jeweils von der Kinderärztin gestempelt und unterschrieben wurden. Mehr nicht. Das müsste dann doch eigentlich reichen, oder?


    edit: Abgesehen davon, dass bei den Kopien doch gar nicht nachvollzogen werden kann, ob das Deckblatt mit dem Namen und Geburtsdatum des Kindes und die "Seiten, auf denen ein Eintrag vorgenommen wurde" aus demselben Ausweis stammen?#confused

    Naja, wenn sie Bedenken haben, gehe ich gern persönlich in der Schule vorbei und zeige den Pass kurz vor. Aber ich ärgere mich gerade, dass etwas verlangt wird, dass a) gar kein Beweis ist und b) weit mehr Informationen zugänglich macht, als notwendig.

    Ich glaube hier haben einige Eltern schon die Erfahrung gemacht, dass Milchzahnkaries NICHT immer mit mangelnder Zahnpflege oder falscher Ernährung zu tun hat. Mach dir keine Vorwürfe!

    Hier waren es zB zwei Backenzähne mit oberflächlichen Löchlein. Zum Glück an den Kauflächen, die wurden einfach gefüllt und gut wars bisher. Ging schnell und ohne Betäubung. Bei der Tochter einer Freundin wurden auch einige Löcher einfach belassen.

    Wegen der flouridfreien Zahnpasta würde ich allerdings nochmal die Zahnärztin fragen, ob ihr das weiter so handhaben solltet. Ich vermute, dass Fluorid und Xylit in der Zahnpasta ein Fortschreiten der Karies bei meinem Sohn verhindert haben. Zusätzlich verwenden wir seit dem Alter von ca 5 Jahren wöchentlich Elmex Gelee (wurde von der ZA empfohlen).

    Unser Kitaträger verlangt, dass wir die Daten (also Tag/Monat/Jahr) der beiden Impfungen aufschreiben (falls der Nachweis per Impfpass erfolgt). Haben sie sich wohl auch ausgedacht, ich wüsste nicht, wozu das notwendig sein sollte.

    Wäh... Gestern im Garten bei fas 38 Grad wars eigentlich ganz gut aushaltbar. Aber heute ist es bewölkt, schwül und eklig und ich krieg hier in der Wohnung (wo es eigentlich immer kühler ist als draußen) Schweißausbrüche.

    Ich hätte bitte gern ein ordentliches Gewitter mit anschließender Abkühlung!

    T. (5) brüllt, schreit und wütet. Ich bekomme nichts zu essen, nie darf ich was essen. Nur diese Scheiß Gulaschsuppe..

    #blink

    Das arme Kind...;)

    Erinnert mich an einen Kindermund vom drei- oder vierjährigen Bärenkind:

    Bärenkind tobt in der Küche, weil irgendwas nicht so ist, wie er es sich vorgestellt hat (falscher Becher/Brotbelag/whatever) und fängt an, Dinge durch die Küche zu werfen, die auf dem Tisch stehen.

    Ich schimpfe etwas (versuche dabei trotzdem Verständnis zu zeigen), nehme ihn vom Stuhl und setze ihn in den Flur (direkt neben der Küche): "Hier musst du jetzt bleiben, bis ich das aufgeräumt habe."

    Bärchen fängt an zu weinen und sagt: "Aber wenn ich nichts essen darf, muss ich verhungern!!"

    Ich finde ja Belohnungssysteme nicht immer geeignet, aber bei uns hat das (leider nur eine Zeit lang) gut funktioniert. Wichtig: Das Kind hatte das selbst vorgeschlagen und gesagt "Wenn ich 2 Wochen nicht piddle (bei ihm war es nicht Beißen, sondern Piddeln), krieg ich dann eine Belohnung?"

    Hat dann einige Wochen super funktioniert - leider kam die Angewohnheit jetzt in der Corona-Zeit aber wieder....:(


    Sonst würde mir noch einfallen: die Nägel gemeinsam pflegen, feilen, eincremen usw. Feilen immer früh genug, damit keine Ecken stehenbleiben, die zum Kauen anregen.

    Wenn es passiert und früh genug bemerkt wird: Schnell geradefeilen

    Hab ich auch schon gedacht.

    Aber sie hat Angst vor einer Klasse zu stehen, sagt sie (jetzt).

    Versteh ich, aber da wächst man rein, denke ich. Heute ärgere ich mich oft, weil ich (mehrmals) von der Lehramt-Idee wieder abgerückt bin und dabei nicht bedacht hatte, dass ich einen familienfreundlichen Job brauche.

    Viele meine Schulfreundinnen sind Lehrerinnen geworden und sind zufrieden, obwohl ich mir das für sie gar nicht hätte vorstellen können.

    Oder einfach nur Bio/Chemie - damit lässt sich ja so Einiges anfangen.

    Ich hab so ein schlechtes Gewissen. Warum war ich so blöd und hab mich rausschicken lassen bzw diesen ganzen Mist mitgemacht?!

    Ist mir auch bei unserer ersten Kita passiert, obwohl ich mich vorher so gut informiert hatte und mir fest vorgenommen hätte, mich nicht einfach wegschicken zu lassen.#knuddel

    Aber dein Kind sieht jetzt, dass du seine Bedürfnisse respektierst und ggg. auch Entscheidungen rückgängig machst, damit es ihr und euch gut geht.