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Das würde ich melden! Und zwar überall wo es geht. Schulleitung, Behörden, etc..
Nach meinem Kenntnisstand kann man da bei Waldorfschulen wenig erreichen. Da sind nicht die gleichen Institutionen zuständig wie bei staatlichen Schulen. Und die Schulleitungen haben da aus mir unverständlichen Gründen wohl auch weniger Hebel.
Wahnsinn! In einem Land, in dem man vor jedem Furz die Windrichtung beantragen muss, geht derlei durch. Kann man sich nicht ausdenken. Aber danke für die Info.
Der würde bei mir definitiv Schwerkraft zu fühlen bekommen . Schönen Gruß von mir, er kann froh sein, keines meiner Kinder zu unterrichten. Das würde ich melden! Und zwar überall wo es geht. Schulleitung, Behörden, etc.. Geht gar nicht, auch schreien nicht. Auch das ist Gewalt! Willkommen im Jahr 2026, Arschloch-Teacher!.
Niemand ist bei einer echten Infuenza nach 6 Tagen wieder fit! Außerdem schont dich niemand, wenn du wieder da bist. Ich empfehle dir das ärztlich abklären zu lassen und dir entweder das okay zu holen, oder eine weitere Krankmeldung. Zuhause fühlt es oft anders/besser an, weil man sein Ding so abschlurfen kann, ohne, dass man gehetzt wird, oder Leistung zeigen muss.
Gehe bitte nicht das Risiko einer Herzmuskelentzündung ein! Egal, ob ein Herr Merz 14 Krankheitstage im Jahr zu viel findet. Gute Besserung.
Vielleicht magst du einfach anerkennen wie ICH mich fühle. Ich trinke auch mal 2-4 Monate nix. Auch schon 14 Monate, ändert sich nix.
Ich habe empfindliche Haut und wurde von Mutter und Heilpraktiker durch alle möglichen Auslass Geschichten geschickt. Und hab selbst getestet. Ich hab Rosacea. Ich weiß was meine Haut nervt. Und es ist nicht Zucker und es ist nicht Milch und es ist nicht Gewürz, Kaffee oder Rotwein/Alkohol.
Ich bleibe bei meinem gelegentlichen Konsum. Bei mir funktioniert ganz oder gar nicht nicht gut. Und was sich geändert hat ist der Effekt wenn ich zu viel hatte.
Vielleicht magst du ja einfach anerkennen, dass buntgrün sehr allgemein und nach korrekten wissenschaftlichen Erkenntnissen argumentiert hat. Sie hat dich nicht mal konkret zitiert. Nichts spüren heißt nicht, dass es nicht existiert. Weiß jeder, bei dem mal so aus dem nichts heraus eine onkologische Erkrankung diagnostiziert wurde.
Ich bin auch irritiert, finde es schade. wie sich der Strang entwickelt.
Es war doch gedacht für Menschen, die mal einen Monat ohne Alkohol sein wollen. Schauen, was es macht. Sich selbst reflektieren, nach Tipps für wohlschmeckende Alternativen.
Die kamen von mir reichlich, zu Bier, Wein und anderen Alternativen. Sind kommentarlos dahingegangen. Absolut okay, ich schreibe nicht für Applaus. Aber schreibt eine etwas Kritisches geht‘s ab. Die Peitsche wird also stets gerne rausgeholt, das Zuckerbrot bleibt in der Schublade.
Und natürlich lädt so ein Posting ein unser aller gesellschaftlichen Umgang mit Alkohol zu überdenken und zu diskutieren. Es geht nicht darum, einzelne Userinnen zu pathologisieren, sondern zu ergründen, ob unsere Gesellschaft nicht einen pathologischen Umgang damit hat. Aus Gründen! verdient sich ja nicht schlecht damit. Und dass ein Umdenken im Gang ist, zeigt sich verschiedentlich, also nicht nur hier.
Ich sag‘s einfach nochmal, vielleicht kann man diesen Teil abtrennen. Und das war hier im Strang mein letzter Senf dazu, da ich gerne Miss Ellies Wunsch auf den Schwerpunkt respektieren möchte.
Vielleicht könnte man die grundsätzliche Diskussion von Ellies Strang abtrennen. Ich verstehe nämlich, dass sie mit ihrem Thread eine andere Intension hatte.
Miss Ellie vielleicht magst du mal den Doppio Passo Rosso alkoholfrei versuchen. Den mag ich sehr gerne. Stell dich aber anfangs darauf ein, dass er zuerst sehr traubig schmeckt, aber im Abgang hat er ein total schönes Rotweinaroma.
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Na, da habt ihr mich früher nicht gesehen, wenn ich im Hochsommer mit dem Hund heim kam und mir ein Weißbier (mit Umdrehung!) hintergeleiert habe . Das hatte nichts mit kleinen Schlucken zu tun . Also, man kann durchaus auch alkoholische Getränke abschütten.
Erinnert mich übrigens an diverse Toscana-Urlaube. Mein Papa hat sich immer tierisch mokiert, dass unser Vermieter - mit dem haben wir oft zusammen gefeiert - den Chianti aus dem Wasserglas trank. Und er trank es auch wie Wasser.
Das passt für mich (!) nicht zusammen. Mineralwasser trinke ich gegen den Durst, Alkohol ist ein ganz anderer Genuss in kleinen Mengen. - Das ist ein bisschen so wie Schokolade wegzulassen, weil Nudelauflauf auch lecker ist.
Natürlich passt das! Wenn ich nur trinken würde, wenn ich Durst habe, tränke ich wahrscheinlich keinen halben Liter am Tag. In unserer Region haben wir auch sehr schmackhaftes Leitungswasser und natürlich kann man sich davon ein Glas hinstellen und es mit Genuss trinken. Weil es schmeckt und weil man eine ausreichende Trinkmenge sicherstellen möchte/muss. Und offen gestanden finde ich diese Aussage sogar problematisch. Sie impliziert nämlich, dass „der Genuss in kleinen Mengen“ nur vom Alkohol kommt. Hat man Durst schüttet man große Mengen einfach hinter, um Körperfunktionen zu erhalten, aber ohne Genuss.
Wenn jemand wie ninuna schreibt, dass sie von Herzen gerne Mineralwasser trinkt, ist das in meiner Welt eine ausgesprochen gesunde Aussage. De facto bräuchten wir nichts weiter.
je mehr man sich daran gewöhnt, dass in Getränken der Alkohol fehlt, umso besser schmecken sie. Es braucht also durchaus seine Zeit, sich zu ge-, bzw. zu entwöhnen.
Wir haben uns an Silvester durch einige alkoholfreie Getränke getestet und sie haben alle geschmeckt. Alkoholfreier Aperol mit Rotkäppchensekt oder Laori Amalfi Zitronenlikör, war wirklich superlecker.
Ich bin ganz froh, lieber Bier als Wein zu mögen, da scheint die Auswahl besser zu sein 😂. Gerade alkoholfreies Hefeweizen ist im Sommer der Hit. Nicht jedes, da sehne ich mich manchmal nach der Auswahl im Süddeutschland.
Definitiv. Wir haben das alkoholfreie Krombacher für uns entdeckt. Das Benediktiner ist auch lecker.
Und Wein: ja, das ist wirklich schwieriger. Ich bin auch passionierte Rotweintrinkerin gewesen (für Nittardi aus der Toscana hätte ich getötet), aber ich habe mich hingewurschtelt. Der Sauvignon von Michel Schneider ist ziemlich gut, schmeckt zwar anfangs sehr traubensaftig, ist aber im Abgang wie Wein. Überraschend, man muss sich drauf einlassen wollen, mittlerweile trinke ich den gerne, wenn ich zu einem Essen ein Glas Rotwein trinken möchte.
Und ganz aktuell habe ich einen onlineshop entdeckt, wo ich mir jetzt mal eine kleine Auswahl bestellt habe. Bin gespannt.
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Im Januar 2024 habe ich einen dry January machen wollen und seither keinen Alkohol mehr getrunken. Es wurde zu einem Selbstläufer und fast alles, was mir schmeckt,gibt es in alkoholfrei. Wir lieben hier beispielsweise das Krombacher Weizen alkoholfrei. An Weihnachten haben wir alkoholfreien Rotwein getrunken und im Sommer mag ich alkfreien Aperol, oder andere Virgin Cocktails.
Eigentlich habe ich mir nie vorgenommen keinen Alkohol mehr zu trinken (und tue es immer noch nicht), aber was mir tierisch auf den Sack geht, dass das persönliche Lebensglück einiger Menschen vom Inhalt MEINES Glases abhängig zu sein scheint. Jeder kann trinken was er will und wenn ich irgendwann wieder Lust auf ein Glas Grauburgunder habe, dann trinke ich es. Aber je größer und nerviger der gesellschaftliche Druck wird, umso bockiger werde ich.
Mittlerweile macht es mir richtig Freude, mich gesund zu ernähren und auf Zellgifte jeder Art zu verzichten. Von daher kann ich dich wirklich nur ermutigen, es einfach mal zu versuchen. Es fühlt sich total befreiend an.
Naja, AFD Wähler wirst du damit nicht bekehren. Ist ja auch nicht Sinn der Sache.
Aber die anderen sensibilisiert man damit vielleicht doch. Weil ihnen das so gar nicht bewusst war/ ist.
Du hast meinen Beitrag nicht verstanden. Man sensibilisiert eben auch die, die‘s nicht wussten, die sympathisieren und es aufgrund dessen extra kaufen.
Mit diesen bescheuerten Aufklebern erreicht man leider alle. So oder so.
Spinosa : das Buch habe ich auch verschlungen, gelesen bis tief in die Nacht mit Baby daneben.
Nur als Ergänzung: der Film „Everest“, u.a. mit Jake Gyllenhaal und Keira Knightley, ist mehr oder weniger die Verfilmung des Buches. Ein sehenswerter Film.