Beiträge von Emolga

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    Mystisch und extrem bedeutungsvoll, dass im Moment der Verkündung über ihren Tod, ein Regenbogen 🌈 über dem Palast zu sehen war. Egal wie man zu allem steht, das war ein echter Gänsehautmoment.


    Nun ist sie wieder bei ihrer Lebensliebe Philip, in den sie sich bereit mit 13 verliebt hat #love. Wahnsinn - und wie auch immer man zur Monarchie steht, ein langes, sehr ereignisreiches Leben ging gestern zu Ende. Sie wird in Erinnerung bleiben. Ein guter Moment um nochmal „Crown“ bei Netflix zu beginnen.


    Ruhe in Frieden, Majestät #kerze

    Also ein Wildtier in einen Zoo zu verpflanzen finde ich fast noch perverser als einschläfern. Rote Liste, hin oder her. Selbst die Tiere die dort geboren sind leiden.

    Ich bin auch kein Freund von Zoos, aber seit meiner Kindheit hat sich da wirklich eine Menge verbessert. Viele leisten auch einen wertvollen Beitrag zum Artenschutz und Arterhaltung. Stichwort Pandas.


    Gehege sind deutlich artgerechter, großläufiger und abwechslungsreicher gestaltet. Es gibt sicher Tiere, die in einem artgerechten Park gechillter leben, als in der Wildnis. Bei Raubkatzen und anderen Großtieren bin ich da immer noch zwiegespalten. Auch bei Greifvögeln.

    Die Menschen sind halt wirklich zu ihr ins Wasser gesprungen um bessere Fotos zu machen und auch mit kleinen Kindern wirklich nah ran gegangen. Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen. Wir haben das Drama hier oben alle Jahre mal wieder mit Delfinen. Da schwimmen die Leute auch hin und streicheln einen Tümmler, der vorher alle Schweinswale in der Kieler Bucht gekillt hat. Das Verständnis dafür, was ein Wildtier ist, haben viele einfach nicht. Und wenn dann was passiert, ist das Geheul groß.

    Mir tun die Menschen leid die das entschieden haben, da wird es garantiert Drohungen hageln und ich glaube auch nicht, dass das wegen der Boote oder dem Fisch passiert ist, sondern wirklich weil man Angst hatte es passiert was.

    Versuche sie umzusiedeln gab es. Erfolglos.

    Selbstverständlich könnte man solch ein Tier betäuben und an einem Boot oder ähnlichem ins Meer oder eine andere Bucht schleppen. Oder wie Preschoolmum völlig richtig schrieb, mit Zoos, Tierschutz- und anderen Orgas einen Plan ausarbeiten. Das hätte man aber wollen müssen. Aber abknallen ist ja viel leichter und verschafft manch kleinem Licht ein Gefühl von Macht und Überlegenheit.

    Es ist mir wirklich ein Rätsel wie wir uns zivilisatorisch so entmenschlichen konnten, dass wir vor nichts mehr Achtung und Respekt haben.


    Genauso hätte man den kleinen Hafen mit Bauzäunen oder anderen Gittern gegen diese Dumpfbacken, die ein Selfie mit Walross brauchen, sichern können. Selbst mir als Laie fallen zig Möglichkeiten ein, die lediglich am Equipment scheitern. Und Profis hätten das nicht schaffen sollen? Die hätten Freya sogar nach Kapstadt transportiert.

    das schockiert mich zuäußerst. ich kann gar nicht sagen, was ich mit den verantwortlichen tun möchte, schon das verbalisieren bringt mich in die hölle. wie ich menschen manchmal verachte und verabscheue. unglaublich.

    immer häufiger nicht nur manchmal. Ich bin so entsetzt darüber, mir ist richtig schlecht.

    Ich falle von Fassungslosigkeit in Fassungslosigkeit. Das Walross Freya wurde jetzt wirklich eingeschläfert.


    Alles was dem Menschen nicht in den Kram passt, wird getötet. Dass Freya viel Schaden angerichtet hat, steht ja außer Frage, aber muss man solch ein schönes Tier wirklich töten?

    Es kann mir niemand erzählen, dass man Freya nicht hätte betäuben und irgendwie auswildern können.


    Irgendwie langt es mir gerade so richtig #heul #flop

    woke bedeutet meines Wissen sowas wie „erwacht“. Anfangs dachte ich es wurde von „en voque“ abgeleitet, hat damit aber anscheinend gar nichts zu tun.

    Ich lese es auch hauptsächlich im Zusammenhang mit Beschimpfungen aus Schwurbelkreisen. Allerdings liegt hier für mich ein Widerspruch, denn das sind doch die Erwachten und die Normalen die Schlafschafe 🤷‍♀️ Wirklich wissen tu‘ ich‘s also nicht.

    Ich habe schon seit Ewigkeiten HPV. 1999 wurde wegen Dysplasie eine Konisation gemacht und engmaschiger überwacht, dann wie normal 1x jährlich PAP. 2 Kinder bekommen, dann wieder mal Auffälligkeiten, alle 6 und dann alle 3 Monate zur Kontrolle, dann Vereisung, Kontrollen alle 3, dann alle 6 Monate. Inzwischen sind die Kontrollen wieder jährlich. Keine Beschwerden.

    Hier kann ich fast komplett unterschreiben. Hatte vor 10 Jahren bei der Vorsorge einen Pap 3d, Dysplasie und wurde danach konisiert. In der Folgezeit engmaschige Kontrollen, nie wieder was gewesen, keinerlei Probleme.

    Mich macht das sehr, sehr traurig und fertig. Was tun wir diesem Planeten nur an?

    Ich habe das Gefühl, dass diverse Kipppunkte bereits erreicht sind und wir auf eine ökologische Katastrophe zusteuern. Dazu die ständige Sorge um das Atomkraftwerk in Saporischschja.

    Ich bin die Menschheit so leid.

    So sehe ich das auch, deswegen nervt es mich ja auch, wenn Menschen es nutzen für „ich kenne da jemanden, mit dem ich auch poppe“. Warum sagt man nicht Lover oder junger Lover? Ein guter deutscher Begriff fällt mir hier leider echt nicht ein.

    „Bekannter“ - leider auch so ein Unwort. Allerdings schon lange im Gebrauch.


    Was soll das sein? Ich meine, ist schon klar, aber wieso sagt man nicht Freund. Besonders schlimm finde ich das bei reiferen Paaren, die schon lange zusammen sind, oder miteinander verbunden. Das degradiert den anderen auf unangenehme Weise.


    Allerdings überlege ich gerade, wie man es sonst nennen könnte. Stecher, oder F+ finde ich eigentlich noch schlimmer.

    Ich leide auch 🥵 und sehne mich so sehr nach einem kühlen Herbst. Ich möchte wieder normal mit dem Hund rausgehen können, ohne mich zu Unzeiten (wo ich lieber liegen möchte) durch unsere Gassirunden zu quälen, um dann - wie gestern Abend - von Myriaden von Mücken angegriffen zu werden. Ich hasse diese flirrende und alles verbrennende Trockenheit sooooooo sehr. Rasen haben wir schon lange nicht mehr.

    der thread ist toll ^^


    als ich Teenie war (lange her #cool) wurde ich erst wegen der Verwendung von damals üblichen Begriffen (so was wie geil, ätzend, … zum Beispiel :D ) von meiner Stiefmutter kritisiert. Eine Weile später hat sie die Begriffe selbst benutzt. Ich glaube, in dem Moment habe ich was darüber verstanden, wie Sprache sich verändert #nägel

    #love


    Der Gast bei Volle Kanne (ZDF) hat kaum zwei Sätze gesprochen und dreimal „tatsächlich“ gesagt #hmpf

    "Ahh, jetzt hab ichs gegettet!"

    Das ist ja cringe. #freu


    Hat eigentlich irgendjemand vor 5 Jahren schon von Narrativen gesprochen?

    Nein, Narrative und Echokammern sind auch neu.


    Und zu linksgrünversifft gesellt sich neuerdings gerne woke. Ich habe das erst gar nicht kapiert und dachte die schreiben alle en voque falsch. Bis ich kapiert habe, dass es offensichtlich um Erwachte geht.


    Ich werde auch alt.