Beiträge von lucky

    Sahne das sind dann tatsächlich ganz andere Voraussetzungen. Aber wie schön, dass es solche Möglichkeiten gibt. Eine Schule für Jugendliche mit Angsterkrankungen und Depressionen, ich glaube so etwas gibt es hier gar nicht. Und ich kenne so viele die Schwierigkeiten haben.

    Mein Sohn hat das ein Jahr lang gemacht, allerdings war da nicht direkt online Unterricht, sondern er konnte die Aufgaben durcharbeiten wann immer er wollte. D.h., es hat eine große Disziplin gebraucht, einen halbwegs strukturierten Tagesablauf zu haben. Er hat in diesem Jahr das Haus kaum verlassen. Trotzdem war es zu dem Zeitpunkt das richtige für ihn.

    Hat er die Abiprüfung dann gemacht oder war es nur eine Übergangslösung?

    Würde er das dann neben Job/Ausbildung machen oder in Vollzeit?

    Das müsste neben dem Job laufen, deshalb traut er sich auch nicht so richtig ran. Ich hab jetzt gesehen, dass man die ersten 4 Wochen kostenlos probieren kann. Das werde ich ihm erzählen, dann kann er gucken, ob er das schafft.

    Guten Morgen,


    Für meinen Sohn (heute 8. Klasse) war es in den ersten 2-3 Jahren seiner Schulzeit, immer schwierig nach den Ferien wieder reinzukommen und sich im System einzuordnen. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie das in diesen Zeiten gelaufen wäre mit Corona undNotbetreuung, da hätte er wahrscheinlich auch gestreikt.

    Ist sie in der Notbetreuung von anderen Kindern umgeben als von den üblichen Klassenkameraden? Sind es womöglich auch andere Lehrer als sonst?


    Kann sie benennen warum sie nicht hin will?


    Bei meinem Sohn hätten in so einem Fall Absprachen geholfen: "wir probieren es zuhause, aber ich gebe dir so und so Aufgaben und wenn du die fertig hast, gehst du leise spielen, damit ich meine Sachen erledigen kann. Wenn das klappt, musst du nicht in die Notbetreuung."


    Ob so was bei deiner Tochter klappen kann, weiß ich natürlich nicht.

    Ich drücke dir die Daumen, dass ihr das hinkriegt. Und schicke dir viele Nerven dafür.

    ich habe 1 Jahr damit rum gemacht. Bei mir hat erst geholfen, die Schuhe mit den orthopädischen angepassten Einlagen auch Zuhause zu tragen. Außerdem Dehnübungen und darauf achten, den Fuß gut abzurollen beim Laufen.


    Stoßwellen wäre der nächste Schritt gewesen, das hätte ich aber selber zahlen müssen und war froh drumrum zu kommen.

    Bei meinem grossen (6.klasse) hat es vor den Osterferien super geklappt. Jetzt merkt man ganz deutlich daß die Motivation fehlt. Von der Schule kommt viel zu wenig Rückmeldung , nur Aufgaben für 2 Wochen. Er weiss quasi gar nicht mehr warum er das tun sollte. Noten gibt's ja auch nicht .

    Lernen für s Leben ist jetzt nicht so seins :P

    Mittlerweile muss man viel mehr Hinterher sein.

    Dafür fehlt hier aber die Zeit.

    Hier ist es ähnlich. 7.Klasse.

    Arme Kuschelmaus. Das ist aber auch widerlich. Hattest du denn schon das Kamillestadium erreicht? Dann dürfte es nicht schlimm sein.


    Die Spiegelung ist wirklich nicht schlimm. Ich hab schon einige auch mit entzündeten Darm hinter mir. Seit ich mich immer konsequent von Anfang an schlafen legen lasse, finde ich es völlig harmlos.

    Wir schenken uns tatsächlich auch nichts zu Weihnachten und sind beide sehr zufrieden damit.

    Was wir schon gemacht haben, wenn wir gerne etwas anschaffen wollten, was eigentlich nicht so richtig nötig und etwas teurer war... dann haben wir es uns als Familiengeschenk gemeinsam unter den Baum gelegt. ?

    Ganz genauso läuft es hier auch.

    Ist für dieses Jahr keine Lösung mehr, aber vielleicht für die nächsten ?

    Ich hab auch immer mal wieder Probleme mit den Füßen und bei mir hilft es wirklich sehr, wenn ich die, vom Orthopädietechniker angepassten, Einlagen trage.......das Problem, die Schuhe am liebsten wieder auszuziehen, kenne ich auch, habe es aber als Gewöhnung erlebt. Also bis zu einem gewissen Grad. Ich bin immer noch am liebsten ohne Schuhe, aber nach einer Weile des Aushaltens konnte ich mich auch wieder an "feste" Schuhe gewöhnen. Sie dürfen nur nicht zu fest geschnürt sein oder zu eng sein.

    Nee, ist eben nicht bei allen so. #zwinker

    Das hat bei uns auch erst mit 12 angefangen. Vorher ist er raus, hat Fußball gespielt, zur Not mit sich alleine (aufs Tor gebolzt oder Tricks geübt). Oder er hat wirklich stundenlang Lego gespielt, gemalt, etc.

    Er konnte sich schon als kleines Kind sehr gut stundenlang alleine beschäftigen. Irgendwann war es plötzlich vorbei. Fußball interessiert ihn maximal noch die Bundesliga. Lego liegt in der Ecke und er mag es nicht mal zum verkaufen aufbauen.

    Letztes Jahr gab es einen Multifunktionstisch (Billiard, etc) zu Weihnachten. Am Anfang viel bespielt, jetzt ohne Beachtung.


    Ich weiß nicht was den Knick gemacht hat und kann es mir nur mit den Hormonen erklären.