Beiträge von Drama

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    Unser Siebenjähriger sichtet, was der Nikolaus ihm alles gebracht hat. Dabei kommentiert er (wie immer) ununterbrochen, so dass wir ihn laut denken hören können: "Ich glaube, das habt ihr [Eltern] da rein gelegt. Wie soll der Nikolaus denn die Pfefferkuchen in diese Form kriegen? [Wir haben ein paar recht besondere Ausstechförmchen.] Und außerdem kennt er doch das Rezept von den Anis-Brötchen gar nicht. [Eine Schweizer Spezialität, die mein Mann nach einem Rezept aus seiner Kindheit neulich mit den Kindern gebacken hat.]" - Aber so ganz restlos sicher war er sich dann doch nicht. Jedenfalls blieb es beim Vor-sich-hin-Reden. Direkt an uns Erwachsene hat er die Anklage noch nicht gerichtet.

    Bei uns gibt es eine (St.-) Andreas-Kirche. Und eine KiTa-Erzieherin namens Andrea. Womit dann ja wohl geklärt wäre, wem die Immobilie gehört. #lol

    Letzteres ist vermutlich das größere Hindernis. ;)



    Heute habe ich registriert, dass meine Kinder sehr wohl eine Fortsetzung von "Selber, selber, lachen alle Kälber" kennen. Nämlich (im exakt selben Rhythmus und mit der selben Melodie): "Vorne, hinten, fängt es an zu stinken"

    Dieses: kommt da jetzt doch noch was oder nicht finde ich echt bescheiden. Vermutlich gewöhnt man sich aber auch daran...

    Wenn du Aufwachtemperatur misst und Zervixschleim beobachtest, kündigt sich die nächste Regelblutung zumindest vorher an. Das mindert die Überraschungen. Dann kommen nur noch die Zwischenblutungen überraschend, die allerdings in den Wechseljahren häufiger werden.

    Typisch für Wechseljahreszyklen ist, dass sie immer länger und länger werden und dabei immer seltener Zervixschleim zu finden ist. Auch Zwischenblutungen sind typisch für die Wechseljahre.

    "Typisch" heißt aber nur, dass es ziemlich vielen Frauen so geht. Bei Weitem nicht allen. Also: Ausgeschlossen ist es keineswegs, dass es bei dir so plötzlich vorbei ist.


    Dennoch solltest du noch nicht davon ausgehen, unfruchtbar zu sein. Wenn du ein Jahr lang keine Regelblutung mehr hattest, dann kannst du einen Hormonstatus machen lassen. Wenn der anzeigt, dass die Wechseljahre durch sind, dann kommt ein halbes Jahr später ein zweiter Hormonstatus (vorausgesetzt, dazwischen war nicht doch nochmal eine Regelblutung), und wenn auch der eindeutig ist, dann kannst du danach von endgültiger Unfruchtbarkeit ausgehen.


    Alles Gute für Dich! Vielleicht hast du ja Glück und kommst ganz nach deiner Mutter. :)

    Zu "selber, selber, lachen alle Kälber" fällt mir grad noch ein: Als meine Mittlere noch recht frisch im Kindergarten war, also mit 3, sang sie irgendwann die Version "Kälber, Kälber, alle lachen selber."


    (Interessant finde ich ja die vielen Varianten für den zweiten Teil. Ich wusste bislang gar nicht, dass es einen zweiten Teil überhaupt gibt. Weder in meiner Kindheit noch im Kindergarten meiner Kinder gab/ gibt es den.)

    stillt hier eigentlich noch wer in der Garderobe vom Kindergarten beim Abgeben?

    Ich bräuchte das ja nicht. Aber die Kleine wünscht es sich und es macht den Abschied irgendwie leichter

    Bei unserer Jüngsten ist heute endlich nach 14 Wochen die Eingewöhnung in die Krippe als abgeschlossen betrachtet worden. In der ersten Zeit hab ich sie immer beim Bringen auf dem Sofa im Gruppenraum gestillt. Manchmal auch noch zwischendurch, während ich mit im Raum saß. Als ich dann wieder zwischendurch gehen durfte, blieb fast täglich das Stillen beim Bringen. Dafür kam neu das Stillen in der Garderobe beim Abholen dazu. Momentan gebe ich sie morgens ohne Stillen ab, aber stille ab und zu beim Abholen in der Garderobe. Mal schauen, wie es sich weiter entwickelt. Sie wird grad so irre selbständig in allen Lebensbereichen und ist so stolz darauf, dass sie schon so groß ist. Kann sein, dass sie bald nicht mehr danach fragt. Oder jetzt erstmal ganz besonders oft, wenn sie jetzt tatsächlich die vollen, langen Krippentage hat.

    Kuekenmama Diese Phase hatten/ haben wir auch. "Hatten", weil es irgendwann durch war. "Haben", weil es dann doch zurück kam und uns den letzten Nerv raubt. (Das Kind ist inzwischen 7 ½ und wir haben jetzt den Punkt erreicht, dass er deshalb ärztlich getestet wird (unter anderem auf bestimmte Reifezeichen), weil wir nicht mehr ein noch aus wissen.)

    Damals, als die Phase noch altersgemäß war, hatte es ganz viel mit Selbstbestimmtheit zu tun. Das Kind wollte nicht mehr bevormundet werden, was seine Ausscheidungen betrifft. Wir haben ihm dann erklärt, dass er ab jetzt ganz allein verantwortlich ist, aufs Klo zu gehen, wenn er mal muss. Und ab dann haben wir uns so gut wir konnten auf die Zunge gebissen und nicht mehr nachgefragt, nicht mehr angeboten etc. Das war hart für uns. Und ein paar Ausnahmen haben wir auch gemacht. z.B. wenn wir zu einem Weg aufbrechen mussten, wo klar war, dass es jetzt länger keine Chance auf Klo gibt (zum Bus laufen, Bus fahren, dann rennen, um einen Anschluss zu kriegen, und dann erst im Zug gehen können) und er offenkundig aber bereits jetzt total dringend musste. In solchen Situationen haben wir sehr autoritär reagiert. Bestimmt nicht immer angemessen, aber auch eine gute Portion verzweifelt. Aber ansonsten haben wir ihn machen lassen wie er wollte, und es wurde dann tatsächlich bald besser.

    Und über die späteren Rückfälle reden wir jetzt mal nicht, denn die haben offenkundig sehr speziell mit unserem Kind zu tun und sind nicht auf andere übertragbar.


    Alles Gute dir und starke Nerven!!!

    Nena904 Danke, du Liebe. #herzen Ja, uns geht es gut. Viele, viele Baustellen gerade, drum bin ich deutlich weniger als früher im Forum. Aber die Priorität des Real Life zu erhöhen, war schon länger einer meiner Vorsätze, drum bin ich froh, dass das zur Zeit überwiegend klappt. :)

    Mein 16 Monate kleines Baby-Kleinkind ist heute Abend ohne Milch eingeschlafen, obwohl ich zu Hause und verfügbar war. #heul


    Ich finds ja gut, dass sie an Tagen, wo ich lange Arbeiten muss, mittlerweile ganz unkompliziert ohne mich ins Bett geht. Aber wenn ich da bin? Die darf sich ruhig noch ein bisschen Zeit lassen. Ist schließlich auch bei mir das letzte Kind. Und den einen oder anderen zuckersüßen Still-Kindermund würde ich schon noch gern erleben, bevor sie beschließt, dass sie mich nicht mehr braucht.

    ... wenn man morgens merkt, dass man keine Tasse mehr im Büro hat, seufzend feststellt, dass man sich so keinen Kaffee machen kann und dann den Wasserkocher füllt, um sich Tee zu machen.

    Woraus ich DEN trinken wollte, weiß ich echt nicht.

    Vor allem wäre ich in der Situation unter akutem Schlafentzug die mit dem hysterischen Lachflash gewesen, die unter Tränen minutenlang nicht aufhören kann zu lachen und zu gackern - kennt ihr das?

    Ich wollte gerade formulieren, was die Reaktion von mir und meinem Mann auf Nefrets Story war, als wir es grad zusammen gelesen haben. Aber Exon hat schon alles gesagt. Exakt das war es hier eben. Ich hab immer noch Tränen in den Augenwinkeln.

    Das Oben- oder Unten-GEFÜHL entsteht ja dadurch, ob bei einem selbst das Blut in den Kopf steigt oder nicht. Wenn wir kopfüber von einer Teppichstange hängen, dann läuft das Blut in den Kopf und das fühlt sich unangenehm an. Und zwar läuft das Blut deshalb in den Kopf, weil es zum Mittelpunkt der Erde hin gezogen wird. (Also tief in den Boden unter unseren Füßen.) Wenn wir wieder auf unseren Füßen stehen, kann das Blut nicht mehr in den Kopf steigen, weil es ja Richtung Fußboden gezogen wird.

    Für die Menschen auf der anderen Seite der Erde ist es ebenfalls so, dass ihr Blut Richtung Fußboden gezogen wird. So lange sie also mit ihren Füßen die Erde berühren, ist das ihr "Unten", auch wenn es von uns aus betrachtet alles kopfüber ist.


    ... so vielleicht?

    waldfrau Meine Vierjährige dichtet momentan auch alles auf Pipi und Kacka um. Und der 7-Jährige, von dem ich gehofft hatte, dass diese Phase irgendwann mal überwunden ist, macht begeistert mit. Sprich: Diese Textfassung hätte eins zu eins auch bei uns stattfinden können.

    P. (3) bittet mich um etwas zu trinken, ich sag "ja, gleich" und vergesse es dann.. ().


    P. kurz darauf, völlig empört, mit sehr deutlicher Artikulation:


    "Ich habe dich mit freundlichen Wörtern UND ohne zu motzen um etwas gebittet und du machst es einfach nicht! Was soll das eigentlich? Muss ich jetzt mit dir schimpfen?"

    Wie geil! Ich sehe die Szene regelrecht vor mir! #lol

    Was ist das nur für ein unfassbar großartiges Alter!!! #love

    Himbeerchen Wie schön. :) Weiter so!


    Nollaun Meine Güte, dein Kind ist echt pfiffig. Meine Kleine ist ja nur minimal älter als deins, aber solche Schoten kriegt sie intellektuell noch nicht hin. Dafür geht sie mittlerweile aber schon ziemlich gut auf den Topf. Selten sagt sie von sich aus Bescheid. Aber wann immer ich das Gefühl habe, sie sollte mal wieder gehen, geht sie bereitwillig mit und probiert, ob was kommt. Wenn ich parallel auch aufs Klo gehe, ist sie sogar noch motivierter. Das macht echt Spaß gerade. :)