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Mich betrifft es nicht, aber trotzdem meine Meinung: Aus der Ferne oder von der Schreiberei lässt sich so etwas nicht beurteilen und daher finde ich manche Antworten wirklich unpassend, die gleich Abhängigkeit unterstellen. Ich denke aber, wenn man vom direkten Umfeld auf seinen Konsum angesprochen wird und da sich Menschen sorgen, dann müsste man mal in sich gehen und ehrlich zu sich selbst sein.
Noch ein anderer Punkt, weshalb ich hier mitlese. Ich trinke seit 20 Jahren nur noch 1-2 x im Jahr Alkohol (bei Einladungen, wo es sich wirklich nicht höflich umgehen lässt und ich dann so nippe, um das Thema nicht aufzubauschen). Seit 2 Jahren trinke ich gar nichts mehr und ich brauche nie zu diskutieren, ich sage dann aufgrund der vielen Medikamente (Krebs) darf ich nichts trinken. Da wird mir nie widersprochen.
Aber es gibt einen Punkt, der mich erschreckt hat und an dem ich innerlich knabbere. In den ersten Wochen nach der Diagnose bin ich morgens wach geworden und habe sofort den Gedanken gehabt, ich bräuchte jetzt mehrere Cocktails oder andere Drogen 🥺um den Tag nach dem Aufwachen auszuhalten. Und das nach so langer Zeit, wo Alkohol keinerlei Rolle in meinem Leben gespielt hat. Meine Familie war der Grund, diesem starken Drang nicht zu folgen und mir wurde klar, der innerliche Stress ist gerade so hoch, das andere Mittel zur Entspannung nicht hilfreich erscheinen.
Mir ist aber auch außer evtl extremen Sport nichts bekannt, was so gut und schnell bei Anspannung und Stress hilft.
Natürlich gibt es Yoga, Baden, Meditieren usw., aber im Notfall habe ich es als nicht hilfreich empfunden.
Die Frage, was mir in künftigen Ausnahmesituationen helfen soll, habe ich für mich nicht geklärt.
Also normalerweise gibt es in der Klinik Mitarbeiter des Sozialdienstes, die an einem Behandlungstag angerufen werden und vorbei kommen oder man geht in deren Büro und sie füllen den Antrag aus und man unterschreibt. Es dauert ca 5 min. Die meisten Patienten/innen sind so im Schock bei der Diagnose, dass es gut tut, wenn man Hilfe hat. Natürlich könnte man das auch irgendwie alleine zu Hause aber es geht in der Klinik super schnell und sie schicken es auch weg. Die begleitenden Unterlagen fügt der Sozialdienst alleine bei, die liegen in der Klinik vor.
Pony Hütchen, was lässt du denn bestimmen? Ich lasse Vitamin D und Selen bestimmen, weil ich das nun täglich nehme. Die Frage ist ja, was ich nach der Erkrankung noch substituieren könnte. Vitamin B12 und Eisen darf ich nicht, das könnte sich negativ bei einem Progress auswirken.
Ich hatte mir den online-Auftritt der neuen Hausarztpraxis angeschaut und man konnte einen Termin buchen als Neupatient. Ich bin nicht erst hingegangen, als ich einen Krankenschein brauchte.
Ich muss aber sagen, das für mich diese Umstellung auch komisch gewesen ist, da ich selbst im Sommer Sandalen u.ä. trage. Aber bei den Jugendlichen ist es schon wichtig, das sie sich so kleiden, wie sie sich selbstbewußt und wohl fühlen. WENN wir jedoch Sandalen wählen müssten, wären es die von Keen. Ich finde den Zehenschutz wichtig und die eignen sich für alles, Wandern, Fahrradfahren, Wasser, Sport, Strand…
Myrte, das mit dem Ultraschall als IGEL Leistung hat bei mir Brustkrebs im Frühstadium entdeckt. Die Ärztin war auch völlig perplex, durch die engmaschigen Kontrollen haben wir damit nicht gerechnet. In der Mammographie später war vom Krebs gar nichts zu sehen, ich bin zu jung. Wenn ich nächstes Jahr die Einladung zur Mammografie bekomme, ist meine Diagnose schon fast 2 Jahre her.
Ich habe ja einen hormonabhängigen Krebs und hatte ein halbes Jahr vorher einen Termin bei einer medial sehr präsenten Gyn mit meinem selbst bezahlten Hormonstatus. Ich habe dann Progesteron-Weichkapseln und eine Salbe zum Cremen (auch hormonell) bekommen, alles als IGEL Leistung. Der Termin bei der Gyn hat allein 180 Euro für 30 min gekostet, die Medikamente ca. 100 Euro.
Im Nachhinein denke ich, dass die Beschwerden der Prämenopause ein Klax waren und ich das schlechte Schlafen usw. gerne wieder eintauschen würde gegen die Brustkrebserkrankung.
Wir hatten so ein Problem mal mit einer Grundschullehrerin, die wollte gerne für alle eine vegane Ernährung. Aber mit einem Zöliakiekind waren zumindest Eier und Butter wichtige Energiequellen, auf die wir schlecht verzichten wollten. Das gab echt Diskussionen 🥺😏 wegen der Frühstücksdose
Wenn es um Strategie geht: mir wäre es wichtig, dass die Koalition aus den demokr. Parteien aus so wenigen Parteien wie möglich besteht, damit Entscheidungen künftig schneller und leichter getroffen werden können. Aber dann müsste ich eine der größeren Parteien wählen, oder? Mit 1. und 2. Stimme oder nur 2. Stimme? Direktkandidatin ist hier von den Grünen, mit über 90 Prozent ist das wie bei den letzten Wahlen schon vorher klar.
Hinsichtlich der CDU finde ich es schade, dass ich die Quelle nicht mehr weiß. Da gab es eine Liste mit den Abgeordneten des Bundestages, die ungerechtfertigt zusätzl. Einnahmen erzielt hatten. ALLE auf der Liste, mit nur einer Ausnahme, waren Abgeordnete aus der CDU
Mit 7 J. habe ich neben Lego die große Box Kappla geschenkt und einige Kisten mit farbigen Kapplas. Wir haben in einem Loft gewohnt und es war für die Kappla-Steine Platz. Die wurden -trotz Lego- immer wieder mal bespielt und geliebt. Aber die Menge hats gemacht, um wirklich hoch und groß zu bauen.
Hatte ich als Jugendliche einige Jahre bis eine Glutenunverträglichkeit festgestellt wurde. Ich habe aber keine Zöliakie. In 2 Uni-Klinken bestätigte Diagnose und durch gf Diät seitdem ohne Probleme.
Die Schmerzen hatte ich dann ab und zu sehr viel milder während des Eissprungs.
Mein Brustkrebs wurde durch die IGEL Leistung mit Ultraschall gefunden. Dann wurde eine Mammographie gemacht, da war dann nichts zu sehen, da ich noch festes Gewebe habe. Im Rahmen der Menopause wird das Brustfewebe wohl anders und die Mammographie macht dann auch Sinn. Daher war ich jetzt 2x im MRT, da konnte eine gute Bildgebung gemacht werden. Die offizielle Einladung zur Mammographie hatte ich noch gar nicht, das wäre ja erst ab 50.
somit würde ich sagen, dass die Aussagekraft einer Mammographie als Vorsorge sehr stark vom Brustgewebe abhängig ist.
Ich finde das Urteilen über andere Menschen und deren Situation und was diese leisten können sollten sehr schwierig.
Nichtsdestotrotz ist Ehrenamt wichtig und ich finde schon, dass man sich im Rahmen seiner Kapazitäten in die Gesellschaft einbringen sollte. Aber zu beurteilen, was und wieviel andere gefälligst zu leisten haben, finde ich sehr unangenehm.
Ja, das sehe ich auch so. Es kann jeder nur das leisten, was der eigene Energielevel hergibt. Es gibt tatsächlich sehr erholte Mütter, die gar nicht oder nur an einzelnen Tagen arbeiten und da sehe ich schon, dass Ehrenämter beliebt sind. In meinem Umfeld starten auch Mütter durch, die bis 45/50 J. überwiegend Hausfrau waren und die Doppelbelastung nie hatten von Arbeit, Kinder, Haushalt. Ich kann nur aus meiner Perspektive berichten, dass diese Frauen mit viel Fitness und Energie und wenig gesundheitlichen Baustellen den Drang nach Verwirklichung außerhalb von zu Hause haben und nicht so ausgebrannt/ausgepowert sind. Das ist ja alles in Ordnung, denn jeder/jede muss für sich sehen, was man leisten kann und mag.
Aber wenn sichtbar wird, dass die AfD in Sachsen und Thüringen bis zur nächsten Bundestagswahl nichts zum Besseren verändert, könnte es evtl als Abschreckung für kommende Wahlen wirken?